Es gibt aber ja so viele Möglichkeiten, das Gelernte umzusetzen:
- Nur Jugendspiele pfeifen
- Als Schiedsrichterassistent an die Linie gehen
- Nur Damenspiele leiten
usw. usw.
Wem oder was sie sich dann aussetzen ist dann ja eine Entscheidung, die sie selbst treffen können. Dann haben sie aber die Vorteile, die eine solche Ausbildung mit sich bringt in der Tasche..
Beiträge von Holler
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Ermutigen bitte!!
Was gibt es denn besseres, als wenn junge Fussballer in dem Alter, was Du trainierst, sich für die Seite des Schiedsrichters interessieren?! Du schreibst ja auch, dass Du Dich freust, was soll es denn für "viele Gründe" geben, es nicht zu tun??? -
Nur so als kleinen Ansatzpunkt: Über Strafen bekomme ich null Respekt! Wenn etwas nicht funktioniert, würde ich nicht unbedingt gleich mit Strafen kommen. Meist ist es so, dass Du die Kids über Motivation bekommst. Wenn Sie Lust haben, dann machen sie auch meist mit. Natürlich gibt es immer mal welche, die gerne den Clown machen. Aber die kann man oft auch anders in den Griff bekommen als wie mit Strafen. Wenn Dein Training vom Ablauf her "funktioniert", Spass macht und die Kinder merken, Du verstehst etwas davon, was Du da machst, dann sollte sich das eine oder andere Problem von selbst lösen. Ich hatte in einem anderen Beitrag mal etwas von Ziehleitern geschrieben: Du setzt bei jeder Störung z.B. das Maskottchen eins von fünf oder zehn Hütchen weiter. Ist es am Ende angekommen, dann gibt es eben kein Abschlußspiel o.ä. So diszipliniert sich die Gruppe meist selbst, weil einige wollen ja spielen, und Du kannst ganz in Ruhe arbeiten, wenn zu laut dann eben Maskottchen einen weiter.
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Es gibt da keinen "Knopf", der in recht kurzer Zeit ein Team zusammen schweißt. Alles was man zusammen machen kann und was Spaß macht ist teamfördernd, aber eine gewisse Zeit braucht es schon. Das ist mit B-Jungs allerdings ein wenig schwerer als wie mit kleinen, die sind leichter zu begeistern. Ich weiß nicht, wie bei Euch der Ablauf ist, manchmal sind auch schon so Kleinigkeiten wie die Gestaltung der Teambesprechung nach dem Training ein guter Ansatzpunkt, wenn man einfach zusammen das eine oder andere in netter Runde bespricht. Du könntest zum Beispiel das Team nach solchen Sachen wie siebener sie vorschlägt fragen. Vielleicht kommen ja auch ganz tolle Ideen aus Deinem Team heraus.
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Zitat:
Thomekz schrieb am 26.10.2008 22:48
Genau diese "Ich habe kein Bock"-Abmeldungen würde man etwas in den Griff bekommen. Die Spieler würden sich in diesem Falle eher online abmelden. Persönlich: meistens wahrscheinlich nicht erscheinen und auch nicht abmelden.
Man sollte sich daher fragen, was wichtiger ist: Die persönliche Absage oder zu wissen, wer da sein wird?
Ich lese da zwischen den Zeilen quasi raus: wenn sie sich persönlich abmelden sollen, dann erscheinen sie unabgemeldet nicht zum Training, daher gebe ich ihnen die Möglichkeit, sich ohne eventuell unbequeme Nachfragen vom Trainer abmelden zu können, damit ich wenigstens einigermaßen sicher weiß, wieviel beim Training sind?
geht für mich in die völlig falsche Richtung.. -
Das ist eine Riesenbaustelle wie es sich anhört. Mangelnder Respekt, egal ob fachlich oder menschlich, lassen einem Trainer eigentlich kaum Möglichkeiten. Disziplinarische Maßnahmen werden da an der Stelle nicht greifen, wenn die Kids ihn nicht ernst nehmen. Jetzt kann man aus dem Forum heraus ja nicht beurteilen, woran das genau liegt, was der Trainer falsch macht, aber definitiv liegt so etwas selten daran, dass die Kinder von sich aus reine "Nurstörer" sind, sondern meist entwickelt sich so etwas, weil Grenzen nicht festgelegt oder deren Einhaltung nicht verfolgt wird. Es gibt jetzt viele Möglichkeiten, gemeinsam Spielräume mit den Spielern festlegen, grundsätzliche Maßnahmen -evt. auch mit den Eltern zusammen- festlegen, aber das alles zieht nur, wenn der Trainer auch akzeptiert ist. Von daher würde ich zuerst da ansetzen, warum ist der Trainer nicht akzeptiert, was kann man dagegen tun usw.
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Du hast als Trainer die schwere bis unlösbare Aufgabe, zwei Jungs zu integrieren, die nicht können. Integrieren heißt ja nicht einfach nur mitmachen lassen, sondern im Optimalfall werden sie trotz ihrer Ungeübtheit von den anderen akzeptiert, da liegt meiner Meinung nach die eigentliche Hürde. Wer kennt es nicht, man teilt die Jungs in Teams ein, und sobald diese Spieler dazukommen, aufstöhnen, Augen verdrehen etc. Meine Jungs haben da glückerlicherweise keine Probleme gemacht, sie waren aber von Anfang an zusammen und haben sich im Laufe der Zeit nur als mehr oder eben weniger talentiert gezeigt. Der Umgang untereinander war immer gut, kein übermäßiger Leistungsgedanke und vielleicht auch ein bißchen gute Arbeit in der Richtung von mir (hihi) haben da kein Problem entstehen lassen. Man muss aber auch ehrlich zueinander sein, ein "Ihr seid alle gleich gut" etc. hilft da nicht weiter, irgendwann merken es auch die Kinder. Also versuche wirklich EIN Team daraus zu machen, die Jungs als solche zu integrieren, und was das Fussballerische angeht die bereits angesprochene Geduld walten zu lassen. In einem Team können eben auch mehr und weniger Talentierte spielen..
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ok, das mit dem Trainingsplan habe ICH auf jeden Fall mßverstanden. Du meinst also einen Terminplan online sozusagen, den man dann auch aktualisiert ausdrucken kann. Ich verteile mittlerweile auch so ziemlich alles per Mail, es sei denn es ist etwas kurzfristiges, was z.B. morgen betrifft, dann rufe ich an. Bei der Mail setze ich einen Termin, bis wann ich eine Antwort bzw. Bestätigung haben möchte, damit ich weiß, wer informiert ist. Das müsste dann in diesem Onlineplan integriert werden, damit Du sehen kannst, wer es alles gelesen hat von denen, die Du erreichen wolltest.
Wenn ein persönliches Abmelden dazu führt, dass immer mehr sich nicht abmelden bei Nichtteilnahme, dann klingt das nicht wie etwas, was ich dadurch steuern würde, indem ich die Abmeldung unpersönlich gestalte, dass klingt dann so, als wenn die Spieler mit Gründen nicht teilnehmen, die schwer persönlich rüberzubringen sind (Heute kein Bock o.ä., ist natürlich nur Vermutung). Das Argument mit den mehreren Trainern zieht natürlich, aber wie schon gesagt halte ich eine persönliche Absage für wichtig. -
Bin dabei, sehe ich auch so. Stell Dir mal vor, Du bist als Trainer in der Situation mit einer Spielerin zuletzt alleine z.B. in der Kabine (kann ja vorkommen) und dann erzählt diese oder eine andere Spielerin etwas, was vorgefallen sein soll aber nicht ist. Wie willst Du dann reagieren, um nicht mit einem Bein schon im Gefängnis zu stehen? Frag mal Lehrer oder Lehrerinnen, die sind extra angehalten(!), Situationen möglichst zu vermeiden, woraus so etwas entstehen könnte und als Trainer oder auch Trainerin willst Du dann solche Situationen regelmäßig entstehen lassen? Wäre mir zu heikel..
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Eine Onlinekommunikation einer Manschaft halte ich für wenig nutzbringend, weil..
1) Termine und Bekanntgaben von Dir so frühzeitig kommen sollten, dass Du sie in welcher Form auch immer direkt verteilen kannst (per Zettel, Mail, Anruf, etc.)
2) Absagen oder dergleichen wie bcefferen schreibt persönlich erfolgen sollten
3) Trainingsplanung nicht in die Hände der Mannschaft gehört
Auf manchen Vereinshomepages kommunizieren die Spieler über das Forum oder Gästebuch, was für die Spieler meist ganz nett ist. Da sehe ich schon den "Nutzen" in Form von nice-to-have. Eine Seite zum "offiziellen" Kommunizieren bindet aber alle Beteiligten an diese Seite, wo nicht alle immer Lust zu haben.. -
Ich kann wiederum den Begriff Gruppenwettkämpfe nicht definitiv wiedergeben, aber ich denke auch, dass es das gleiche ist.
Wir unterscheiden noch im Training die Pendelstaffel und die Umkehrstaffel: Bei der Umkehrstaffel stehen die Spieler nur an einem Ende der Übung und der laufende Spieler muss dorthin zurück um abzuklatschen, bei der Pendelstaffel sind an beiden Enden der Übung Spieler einer Gruppe aufgestellt. -
Neben all den beschriebenen Besonderheiten, die eine Mädchenmannschaft in dem Alter mit sich bringt (das magst Du wie Du Dich beschreibst ja hinbekommen) halte ich auch die Kombination Männlicher Trainer/weibliche Mannschaft, die ja sowieso schon immer mit Bedacht anzugehen ist, in diesem Fall aufgrund des Alters für sehr sagen wir mal wenigstens bedenklich. Wie willst Du reagieren, wenn Du auf einmal zum "Beuteschema" des einen oder anderen Mädchen wirst? Jugendliche orientieren sich gerne an Führungskräften in ihrem Umfeld (Lehrer, Trainer), in diesem Fall sehe ich die große Gefahr, dass das ganze Dimensionen annimmt, die Dich, und nur darum kann es Dir gehen, evt. vor große Probleme stellt. Solltest Du jemanden (am besten eine weibliche Person z.B. als Betreuerin) finden, dann kann das schon wieder anders aussehen. Aber alleine würde ich das nie machen.
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So wie Du es erklärst ist es absolut verständlich, wenngleich es in anderen Kreisen (bei uns z.B.) anders gehandhabt wird.
Ich wäre aber immer vorsichtig, auch wenn jemand vom Verband es erklärt: manchmal werden sie darauf hingewiesen, dass sie etwas falsch interpretiert haben, erhalten durch jemand anders eine andere Sichtweise, sagen dann "oh tut mir leid, mein Fehler" und Du bist der leidtragende. Auch Verbandsbedienstete sind manchmal "Opfer" ihrer Interpretationsfähigkeit ihrer eigenen Regeln
.
Dürfte aber bei Dir nicht der Fall sein. -
Ich denke auch, dass es zum großen Teil am angebotenen Training liegt, nicht nur bei Dir. Natürlich gibt es immer welche, die mit weniger Eigeninteresse dabei sind und nicht nur nicht richtig mitmachen, sondern dann sogar stören. Aber letztendlich kannst nur Du als Trainer versuchen, sie irgendwie zu "kriegen". Das geht am besten immer über den Wettkampf, oder auch wenn Du es schaffst, ihr Interesse zu wecken, etwas dazuzulernen. Manche Übungen sind z.B. so lala, wenn Du sie aber mit Namen benennst, dann ist das Interesse ungleich größer (z.B. normales Kästchen, in dem sich die Spieler dribbelnd bewegen sollen wird zum "Technik-Kästchen" usw.).
Sind es Spieler, die sich als reine Unruhe-Herde entwickeln, dann bist Du natürlich auch als Regel-Aufsteller und -Hüter gefragt, aber viele sind über ihr Interesse schon zu kriegen. -
Ich wollte eigentlich gleich zum Training, ich werde jetzt aber wohl nur kurz einen Ball vorbeibringen und sagen sie sollen ein wenig kicken, ich muss erstmal in mich gehen und einiges überdenken

Das ist ja einiges an Input, mensch Uwe, wo liest Du den ganzen Tag rum, dass Du sowas alles findest..
Das passt ein wenig zu dem, was BB schrieb, dass man die alten Betonköpfe nicht missionieren braucht. Manchmal ist es wohl wirklich gut, sein Ding zu machen, überhaupt seine eigene Philisophie vom Fussball zu finden und davon nicht unbedingt andere überzeugen wollen, dass es die richtige ist..
Welches Mittel zum Ziel führt, scheint ja nicht abschließend zu klären zu sein bzw. ist nicht zu bestätigen, am Ende gewinnt der, der in der Summe die meisten Tore geschossen hat. Die Ausbildungsinhalte, über die wir ja letztendlich hier diskutieren, sind ja Rahmenbedingungen. -
Da gebe ich bcefferen zwar recht, selbst der Trainer unser Herren hat vor der Saison gesagt, er wolle jetzt mal mit Viererkette spielen, ohne einen wirklichen Plan zu haben, wie er dies vermitteln könnte (eigene Aussage). Hat natürlich berauschend geklappt, sie spielen jetzt -im übrigen auch erfolgreich- wieder mit Libero, wovon auch bei der Rangehensweise auszugehen war. Man muss erstmal als Trainer in der Lage sein, so etwas richtig zu vermitteln, man sollte nur auch nicht daraus ableiten, was letztendlich das bessere System ist. Chris hat das meiner Meinung nach sehr gut ausgedrückt, ob es im Emsland so oder so besser klappt, gibt noch nicht wieder, was das System der Zukunft ist.
Edit: Die Hälfte vergessen: Es ist und wird auch sicher ein Kampf gegen Windmühlen bleiben an der Basis. Viele der Trainer haben nicht die Zeit/Lust und geben auch nicht soviel Geld aus, um sich fortzubilden. Wir müssen einfach an der einen oder anderen Stelle froh sein, dass sich überhaupt jemand findet, der mit den Kindern regelmäßig trainiert. Es wird immer ein Wunschgedanke bleiben, dass gerade in der Ausbildung unserer Fussballer, bei den kindern, die besten Trainer arbeiten. Wir reden hier ja über den Luxus, dass sich so Deppen wie wir jede Woche hinstellen für quasi nix, mit den Kindern arbeiten und dabei dann auch noch Qualitätsansprüche an uns selbst stellen![Freude :]](https://www.trainertalk.de/images/smilies/pleased.gif)
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Im Grunde hat BB die Antwort schon gegeben: es geht mir nicht darum, ob oder wieviele oben ankommen, sondern ich möchte einfach nur nicht derjenige sein, der es ihnen von vornherein verbaut.
Ich wäre wahrscheinlich nie oben angekommen (so gut war ich nun einfach nicht), aber es gibt viele Dinge, die ich erst gelernt oder so richtig verstanden habe, als ich mich als Trainer damit beschäftigt habe. Ich hatte leider keinen Trainer, der mir so richtig etwas beigebracht hat.
Das "oben" muss man aber auch differenziert betrachten: Die Chance, einen von meinen Jungs später im Sportstudio zu sehen, weil er Bundesligaprofi geworden ist, die ist wohl eher gering. Wenn am Ende aber ein paar meiner Spieler sich in Höherklassigen Amateurligen tummeln, dann ist wohl alles super gelaufen. Vielleicht habe ich aber "Pech" und sie hören alle vorher auf
. Das wäre dann aber auch so. Sie sollen nur möglichst gut ausgebildet sein, damit ihnen diese Möglichkeiten offen stehen.
Und Spass wollen wir aber natürlich dabei trotzdem haben
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Also ich für meinen Teil versuche meine Jungs so auszubilden, dass sie evt. später mal zum Beispiel in der Niedersachsenliga, die Du ja ins Gespräch bringst, spielen können und ihnen das nicht verwehrt bleibt, weil sie mich als Trainer hatten. Für unsere Herren mache ich das nicht. Ob die Systemfrage das alles entscheidende ist, sei mal dahingestellt, hier ging es ja zum Thema "Ergebnisorientiert" in erster Linie auch darum, ob ich etwas, was vielleicht grundsätzlich gut ist (die 4er Kette) dem Ergebnis am Wochenende unterordnen sollte. Letztendlich wird ein guter Spieler es vielleicht auch einfach nur etwas schwerer haben, wenn er dann aus Deiner Mannschaft später in ein Team kommt, was eben die 4er Kette spielt, vielleicht fällt es aber auch gar nicht auf.
Da Du mit Deiner D1 Erfolg hast ohne 4er Kette, Eure D2 im Zusammenhang mit diesem Thema aber als Erfolgslos beschreibst, kann ich davon ausgehen, dass Eure D2 mit 4er Kette spielt?
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Eventuell kann es auch einfach eine zu unterschiedliche Ausrichtung der Arbeit sein, WAS Ihr den Mädchen beibringen wollt und WIE Ihr es wollt. Wenn es da zu große Unterschiede gibt, wird das eine Mannschaft auch sehr schnell merken und evt. leidet dann die Akzeptanz des einen oder des anderen Trainers darunter.
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Habe meinen Beitrag nochmal genau gelesen und gemerkt, dass der Begriff "Abseitsfalle" relativ häufig fällt. Da habe ich zwei Dinge gemischt: "Abseitsfalle" heißt in meinen Augen den Gegner durch aktives Herbeiführen einer Abseitstellung in eben die zu bringen, d.h. ich rücke gezielt im richtigen Moment vor. Das war aber nicht unbdingt das, was ich im Zusammenhang mit der Kette vor Augen hatte. Mögliches Spiel mit einer Kette ist doch meines Erachtens aber eben auch, weit aufzurücken, um den "Abseitsfreien Raum" vor unserem Tor möglichst weit in Richtung Mittellinie zu schieben. Eine Manndeckung mit Libero als Absicherung macht dies nur schwer möglich. Da dies aber schon einen gewissen Grad an Eingespieltheit und ein Auge für mögliche Gefahren (Steilpässe in den Rücken der Abwehr) vorraussetzt, meinte ich, dass man darauf am Anfang verzichten sollte und zunächst das Spiel auf einer Linie -eben als Kette- im Grundsätzlichen spielen sollte, ohne eng machen der Räume durch weites aufrücken. Somit verzichtet man am Anfang aufgrund der komplexen Anforderung auf dieses Detail, was später aber eben ein wichtiges Element wird. Habe ich da jetzt falsch gedacht (habe ja wie gesagt bisher keine praktischen Erfahrungen damit, sondern bereite mich und meine Mannschaft nur drauf vor)?
