Das Thema ist ein nicht gerade Unwichtiges und dürfte insbesondere jetzt in der Vorbereitungszeit viele Trainerkollegen interessieren.
Da wir alle hier wohl nicht die Möglichkeiten von professionellen Leistungsmessungen etc. haben, bleibt nur die Möglichkeit, das auf anderem Wege zu machen.
Bei mir ist es ähnlich, wie schon angedeutet.
1. Ich spiele selber und kann daher die Intensität besser einschätzen
2. Ich ziehe Erfahrungswerte aus der Vergangenheit heran
3. Ich ziehe Gelerntes / Angelesenes aus Studium, Internet, Fachzeitschriften heran
4. Ich versuche, genau zu beobachten und Feedback vom Spieler zu erhalten (z.B. fragen, ob er nach der letzten Einheit Muskelkater etc. hatte)
Aus der bloßen Beobachtung heraus würde ich PaulBreitners Statement bestätigen, dass im unteren Amateurbereich z.B. in der extensiven Dauermethode oftmals viel zu intensiv trainiert wird, dass beim Schnelligkeitstraining keine lohnenden Pausen eingelegt werden etc., weil einfach das Wissen oftmals nicht da ist, es richtig zu machen.