Beiträge von Uwe

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    Gringo, du schreibst da was von "Kopfball auf eine Flanke gelingen". Ich gehe davon aus es ist bekannt, das ein klassisches Kopfballtraining bei den Kindern nicht angesagt ist, dann trainiere besser Passkombinationen ;)


    Der Kopf der Kinder ist bekanntlich zu weich und dies ist nicht der einzige Rückstand im Entwicklungsprozess. Wir können das auch nicht stimulieren, der Kopf ist zu weich und wir können daraus keinen harten Kopf machen. Wir können aber Defizite in der Wahrnehmungsfähigkeit der Kinder trainieren und gezielt stimulieren? Dies sind Defizite im Entwicklungsprozess des Menschen, die sich in späteren Jahren regulieren und in noch späteren Jahren wieder verschlechtern. Dressieren können wir das bis zu einem bestimmten Punkt, wie das Verhalten im Straßenverkehr, aber ist das die richtige fußballerische Ausbildung?


    Die Frage ist doch, ob solche Dinge Einfluss auf das Fußballspielen haben, ich weiß das nicht abschließend, kann es mir aber vorstellen. Ihr scheint es zu wissen, dann seit ihr einen Schritt weiter.


    Es ist auch nicht entscheidend, es geht ja um die Qualität der Ausbildung und darum, was wann trainiert wird. Bei nicht altersgerechtem Training werden in den jungen Jahren hunderte von Stunden verschenkt, die andere Kinder bekommen und deshalb irgendwann die besseren Fußballer werden.


    Ich habe ja bereits auf Dirk verlinkt und vielleicht solltet ihr jemanden glauben, der für den DFB in der Ausbildung von Trainern tätig ist. Warum das hier einfach weggewischt wird, verstehe ich nicht. Ich hoffe jeder ist bereit zuzugeben, dass Dirk davon etwas versteht und zwar mehr als man selbst, soviel Ehrlichkeit sollte sein.


    Für mich ist das Thema übrigens nicht so wichtig wie es aussieht. Es gibt im Kinderfußball viel wichtigere Dinge als was wann trainiert wird, so lange man es nicht wie FB maßlos übertreibt. Dies berührt letztendlich nur die fußballerische Qualität in den späteren Jahren, ob es auch zum Drop-Out führt ist ja nicht bewiesen.

    Ich bin ja nicht blöd, natürlich ist mir klar, dass die Passgeschwindigkeit bei Kindern nicht die eines Autos erreicht. Dafür ist das Auto größer ... aber lassen wir das. Googelt man nach "Kinder schätzen die Geschwindigkeit falsch ein" erhält man 6,35 Mio. Treffer.


    Ich habe auch nicht behauptet, dass Kinder das gar nicht können. Deshalb hinkt der Vergleich mit dem Kartfahren gewaltig.


    Gut, dann sind die ganzen Forschung und wissenschaftlichen Erkenntnisse im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr wohl kompletter Unsinn. Dann stimmen die Aussagen der deutschen Verkehrswacht, der Universität Essen, der Forschungen der Versicherungswirtschaft, des Verkehrsministeriums oder der Krankenkassen wohl nicht.


    Ich habe mich in den letzten Monaten intensiv mit der Ausbildung zum "Fußball-Visualtrainer" beschäftigt. Um es kurz zu machen: Es geht darum, wer nicht gut gucken kann, kann auch nicht seine optimale Leistung abrufen. Das Visualtraining ist im leistungsorientiertem Sport weltweit, insbesondere in den USA, längst etabliert. Es gibt Dinge die kann man messen, durch spezielles Training korrigieren und auch Dinge, da kann man nichts machen.


    Vielleicht können wir uns darauf einigen, dass Kinder einen anderen Entwicklungsstand haben als Erwachsene, dazu gehört nicht nur die Einschätzung von Geschwindigkeiten, sondern auch das eingeschränkte Blickfeld und viele andere Dinge.

    Zu den Gesschwindigkeiten und der Einschätzung von Kindern:


    Dort wo im Straßenverkehr Tempo 30 wegen Kinder eingeführt ist, hat das einen Grund. Man hätte ja auch Tempo 20 oder 10 nehmen können, viele wissen gar nicht, warum ausgerechnet 30?


    Quelle "Deutscher Verkehrssicherheitsrat":


    Kinder schätzen Geschwindigkeit über 30 km/h falsch ein
    London, 30. November 2010 – Schüler im Grundschulalter haben Probleme, Geschwindigkeiten über 20 mph (etwa 32 km/h) richtig einzuschätzen. Wissenschaftler der University of London untersuchten das Verkehrsverhalten von 100 Grundschülern und kamen zu dem Schluss, dass die visuellen Fähigkeiten von Kindern noch nicht entsprechend entwickelt sind.


    Dies ist der Grund für die Wahl von Tempo 30, kann man in vielen Studien nachlesen, auch aus älteren Quellen.


    oder


    Überforderte Kinder im Straßenverkehr


    Auszug:


    .....Für die Einschätzung der Entfernung ist die Tiefenschärfen-Wahrnehmung von großer Bedeutung. Diese Fähigkeit ist erst im neunten Lebensjahr vollständig ausgebildet. Jüngere Kinder können noch kaum Entfernungen schätzen, d.h. sie können nicht richtig beurteilen,... Die Fähigkeit, Geschwindigkeiten richtig zu beurteilen, entwickelt sich später als das Entfernungsschätzen. Die Schätzung von Geschwindigkeiten ist auch noch für ältere Kinder sehr schwierig. Erst mit ca. 10 Jahren können Kinder Geschwindigkeiten einigermaßen richtig einschätzen.


    Fakt ist, man kann Kinder zur Vorsicht im Straßenverkehr erziehen kann, deshalb können sie aber trotzdem die Geschwindigkeit nicht abschätzen, nur umsichtiger sein. Kinder glauben bis zu einem bestimmten Lebensjahr übrigens auch, wenn ich das Auto sehe, dann sieht es mich auch.


    Inwieweit das alles Auswirkungen auf das Fußballspielen hat, mag ich nicht beurteilen. Es wäre aber fahrlässig zu glauben, falsche Geschwindigkeitseinschätzungen, verengtes Blickfeld oder komplett andere Wahrnehmung haben keinerlei Bedeutung. Diese Merkmale kann man ja auch nicht einfach wegtrainieren ... so sagt es die Wissenschaft.


    Gringo,du kannst das stimmulieren? Die Wissenschaft kann das anscheinend nicht ...sie fordert nur dazu auf, Kinder zum umsichtigen Verhalten zu erziehen, in die Entwicklung und hier ins Gehirn kann man nicht eingreifen. Vielleicht glaubt man, dass sowas geht, dabei ist es nur anerzogenes Verhalten. Im Straßenverkehr kann das überlebnswichtig sein, im Fußball bremst das eventuell die Entwicklung .. weil dressiert.

    Bin dann mal weg. Und Tschüss.

    Ist das jetzt die dritte, vierte oder fünfte Ankündigung ... ich hab da nicht mehr mitgezählt. Mal sind es die fehlenden Like-Buttons, dann willkürliche Löschungen ....


    Ich möchte dich nicht daran erinnern, was du hier schon an Beleidigungen losgelassen hast und nur zur Info: ich habe das mit Andre längst per PN geklärt. Wir können uns nämlich auch ganz schön zoffen.
    Letztendlich klären sich solche Dinge immer irgendwie, wenn man kritikfähig ist und ehrlich miteinander umgeht.

    @ uwe
    beweise für was?

    Meinst du das?

    Nach Beweisen habe ich auch mal in einem anderen Zusammenhang gefragt und bin deshalb massiv beliedigt worden. Eine Antwort habe ich nicht bekommen ... willkommen im Club ;)

    Damit warst du nicht gemeint ... darauf hätte ich hinweisen können ..

    Andre und Gringo,


    Ich habe das schon entsprechend kommuniziert. Bitte nehmt euch wieder zurück und unterlasst persönliche Beleidigungen, so eskaliert das Ganze unnötig.

    Gringo,


    ich kann es dann doch nicht lassen. Nicht bezüglich des 3:1, dazu ist glaube ich alles gesagt, es geht nicht ums 3:1, sondern um die Lernziele die du damit verfolgst und inwieweit die Kinder reglementiert werden.


    Dirk ist ja ein eifriger Verfechter der Traingsformen, die hier von den "Rettern des gerechten Kinderfußballs" propagiert werden. Seine Vita kannst du hier nachlesen: Trainertech.
    Nur ein Beispiel, es gibt "Beweise" ...

    alle die hier verbissen was anderes propagieren und gar sich als retter des gerechten kinder fussballs inszenieren, mal bitte wieder beruhigen und vom fachmann lernen.

    Es ist doch hier alles dazu geschrieben worden ... und darauf gehe ich nicht ein .. so möchte ich nicht mehr diskutieren.
    Hier nochmal Steinis Satz,der eigentlich alles sagt:
    Nichts abtrainieren oder etwas einfordern. Nutze ihre Stärke und bringe sie ins Grübeln. Was sie sich dann selbstständig erarbeiten, werden sie für den Rest ihres Fußballerlebens verinnerlicht haben.

    wie gesagt zeigt mir studien die belegen das ein 3:1 die f linge überfordert?

    Ich habe gar nicht behauptet, dass ein 3:1 überfordert. Lässt sich, wenn man Fußball spielt auch schlecht vermeiden, zur genauen Erkärung siehe Zitat Steini oben.


    Nach Beweisen habe ich auch mal in einem anderen Zusammenhang gefragt und bin deshalb massiv beliedigt worden. Eine Antwort habe ich nicht bekommen ... willkommen im Club ;)

    so jetzt mal ne frage an die schlauen reagulatoren hier?.


    ... klingt aber sehr negativ ;)


    Dirk hat ihr irgendwann mal berichtet, ich versuche das mal inhaltlich zu zitieren:
    Wenn ich mit meinen Kids antrete, habe ich schon gehört: Jetzt kommen die kleinen Brasilianer! Sie gewinnen zwar nicht immer, fallen aber durch ihre Ballbeherrschung auf.
    Was aus einigen dieser Kids geworden ist, kannst du auch irgendwo lesen, ist jetzt aber nicht wichtig.


    Das bedeutet: Ein Passspiel sollte im Training nicht trainiert werden. Gerade in den jungen Jahren ist es elementar, die Ballbeherrschung, Ballgefühl, Motoriken etc. zu trainieren. Erst wenn der Ball dann möglichst gut beherrscht wird, kommt das Passspiel dazu und das dauert Jahre. Dafür fällt es dann umso leichter, denn wer den Ball beherrscht kann auch ein gutes Passspiel aufziehen. Deshalb überholen diese Kids auch die, die es in einer anderen Reihenfolge gelernt haben.
    Das Passspiel in den jungen Jahren so intensiv zu trainieren ist bei der knappen Trainingszeit verschenkte Zeit. Ich glaube, selbst FB würde bei einer Trainingszeit von vielleicht 2x 90 Minuten in der Woche ganz andere Schwerpunkte setzen.

    FB bietet oft einen oft interessanten Gegenpol zu der hier (mitunter sehr dogmatisch) vertretenen Auffassung. Aber vielleicht sollte man auch zur Kenntnis nehmen, dass er nicht von dem gleichen Kinderfußball spricht wie nahezu alle anderen hier.


    FB vertritt hier seine Auffassung auch sehr dogmatisch, oder nicht? Ich habe auch zur Kenntnis genommen, dass er vielleicht im Leistungsbereich tätig ist. Aber allein bei Bambini, F und auch E vom Leistungsbereich zu sprechen, ist für mich schon der komplett falsche Ansatz. Eigentlich will das keiner, weder der DFB noch der DSV, weil es in dem Alter nicht kindgerecht ist. Selbst in der schulischen Ausbildung gibt es in diesen Altersklassen nur ganz wenige Ausnahmen, wo ein Elitebereich gesondert gefördert werden darf. Holzi, wenn du so willst, vertritt hier FB ein verschwindent kleine Minderheit (gibt es die überhaupt?) und versucht sein Dogma allgemein für den Kinderfußball aufzusetzen. Die Realität sieht doch ganz anders aus und wir laufen Gefahr, dass Leser tatsächlich glauben, ihre Lernziele so anpassen oder verändern zu müssen oder können.


    Steini,


    das unterschreibe ich:
    "Nichts abtrainieren oder etwas einfordern. Nutze ihre Stärke und bringe sie ins Grübeln. Was sie sich dann selbstständig erarbeiten, werden sie für den Rest ihres Fußballerlebens verinnerlicht haben."

    so wie früher, als noch kein Mensch auf die Idee kam, schon 7 Jährige in den Fussballverein zu schicken.
    Warum braucht es denn überhaupt organisierten Fussball wenn die Kids dort auch nicht mehr lernen als im selbständigen Spiel auf dem Pausenplatz

    FB,
    nur weil Kinder immer früher in die Fußballvereine drängen ist das doch kein Grund, sie fußballspezifisch auszubilden, das weißt du auch.


    Sie sollen mit viele Spaß an der Bewegung betreut und entsprechenden Lernziele spielerisch vermittelt werden. Hüpfen laufen, springen und Fußballspielen sollen sie auch, aber das ist nicht primär.


    Trainiere doch mal deine Bambini anders. Nehme einen Zauberstab in die Hand und verwandle einen Ball in einen hüpfenden Frosch, den die Kinder einfangen müssen. Dazu singst du mit den Kindern ein tolles Lied, denn sie lieben das. Nicht nur die Kinder hätten riesigen Spaß, auch die Zuschauer kommen auf ihre Kosten ;) So förderst du die kindliche Kreativität und dies wird sich dann in späteren Jahren auch fußballerisch auswirken. Löse dich einfach mal von den Zwängen, die kleinen Kids fußballerisch auszubilden zu müssen.


    Was mich in diesem Thread nervt, ist die Behauptung, dass es den Chinesen gar nichts gibt und dass man mit dem "China-Drill" langfristig nichts erreichen wird.

    Wer hat behauptet, dass man damit nichts erreichen kann? Die Frage ist doch, will ich diesen Weg gehen? Brechstange hat das gut beschrieben.

    Mir fiel dazu noch etwas ein, etwas provozierend und überzogen, aber:


    Die amerikanische Juraprofessorin Amy Chua über das Drillen ihrer Töchter, den strengen chinesischen Erziehungsstil und das Verbrennen von Kuscheltieren als Lernanreiz


    Natürlich völlig überzogen, aber auch eine Möglichkeit sehr viel aus den Kindern rauszuholen. Wenn wir nicht aufpassen, dann überholen uns die Chinesen noch ... hatte ich in einem anderen Thema schon gelesen. FB, damit meine ich nicht deine Methodik, aber China hattest du genannt ... nicht ich. Bezieht den verlinkten Artikel mal auf den Fußball, da könnte man aus den Kindern noch viel mehr rausholen.


    FB, ich will dich danit gar nicht persönlich angreifen, aber du erkennst, es geht in der Ausbildung noch besser. Wenn diese Professorin eine Fußballtrainerin wär, dann hätte sie bestimmt ein unschlagbares Team. Keiner würde dribbeln, der Ball würde zirkulieren und auch diese Kinder hätten wahrscheinlich Spaß. Nebenbei würde der Torwart noch Klavierspielen und die Wechselspieler chemische Formeln lernen ;)

    Zitat von »Uwe«
    haben wir mit dem deutschen Rumpelfußball jahrelang erlebt und wir wollen davon weg und sind auf einem guten Weg.



    Aber genau Solodribbling ist für mich Rumpelfußball par excellence. Ich kann diesem arachischen "der Stärkere gewinnt" Relikt aus unserer Väter Zeiten nichts abgewinnen, sorry.
    Nur einen fördern und 19 andere links liegen lassen ist nicht nur schlecht fürs Geschäft sonder richtigehend asozial.


    Den Zusammenhang verstehe ich nicht, denn ein guter Trainer lässt kein Kind (und über Kinder sprechen wir) links liegen, jedes wird gefördert und es wird auch keins selektiert. Das ist zwar schwerer, aber immer noch besser als die Dressur einer Gruppe, in dem man einen "Einheitsbrei" schafft. So fördert man nämlich kein Kind, blockiert die Kreativität und die Fantasie. Kurzfristig mag das toll aussehen und alle sind begeistert, aber auf lange Sicht wird das ein Schuss nach hinten. Nicht nur bezogen aufs Dribbling, durch dein hier geschildertes Konzept, werden kleine Kinderroboter ausgebildet. Ich kann das gar nicht alles aufzählen, was du von den Kindern verlangst, zum Beispiel Kommunikation, taktisches Verständnis, dazu werden noch Videos aufgenommen, nebenbei Subbuteo gespielt (wegen der Taktik) und und und... Wir sprechen hier über ein Alter, in dem die Kinder eins wollen und müssen ... spielen.


    Dieser Drill ist dann wirklich, um deine Worte zu nutzen, ein Relikt aus alten Zeiten, übertrieben "alte preußische Schule". Du schreibst zwar immer, den Kindern macht das Spaß und das will ich auch gar nicht bestreiten. Ich habe Kinder und Jugendliche kennen gelernt, die haben sich noch viel mehr gefallen lassen, dem Erfolg geschuldet. Reisen, tolle Turniere, Aussicht oder Hoffung auf eine Profikarriere, man steht im Rampenlicht ... das macht alles auch viel Spaß und die Eltern sind auch noch stolz. ob das dann alles gut für die Entwicklung des Kindes ist, steht auf einem ganz anderen Blatt.

    FB,
    ich verurteile deine Trainingsinhalte ja gar nicht, sie passen nur nicht zu den Altersklassen wo sie durchgeführt werden.


    Das ist auch nicht neu, solche Dinge in jungen Jahrgängen zu trainieren, wir in Deutschland versuchen aber seit Jahren davon wegzukommen.


    Du hast mal was von "Mainstream" geschrieben. Die Erwachsenen, Trainer und Eltern, wünschen sich natürlich Passspiel bei den Kleinsten, weil sie es von den Profis so kennen. Klappt das nicht, muss man sich das auch mal von den Eltern anhören .. schlechtes Training. Es ist als Trainer wesentlich schwieriger kindgerechten Fußball anzubieten, weil er eben nicht "Mainstream" ist. Für ein Fußballcamp hat das dann auch wirtschaftliche Konsequenzen. Ich will dir das nicht unterstellen, aber es ist eben nicht neu, was du da propagierst ... es ist Mainstream und eifach zu verkaufen.


    In Deutschland glaubt man erkannt zu haben, dass ein gutes Passspiel erst dann möglich ist, wenn man die Grundlagen absolut beherrscht. Was hilft ein tolles Passspiel in späteren Jahren, wenn ich den Ball nicht absolut sicher kontrollieren kann, dann habe ich keine Chance mehr gegen Gegner, die den Ball beherrschen und dann auch noch passen. Ein Schritt nach dem nächsten, erst die Ballbeherrschung, dann das Passspiel usw. Es hat auch niemand gefordert, den Kindern das Passspiel zu verbieten, aber Kommunikation usw., ich bitte dich, schon gar nicht in der F.


    Was dabei rauskommt wenn man anders ausbildet, haben wir mit dem deutschen Rumpelfußball jahrelang erlebt und wir wollen davon weg und sind auf einem guten Weg.

    Keller-Kicker,


    geht es jetzt hier weiter? Lass uns einfach lassen und schon gar nicht beleidigen.
    Also, bitte ... Ruhe!

    Beim Fahradfahren würde man das immer sofort korrigieren. Warum nicht im Fussball ?


    Geht jetzt nicht um "Kopf heben", aber grundsätzlich:
    Beim Fahradfahren geht es um eine akute Gefährdung des Kindes, Fußball ist nur ein Spiel und hier sollen Kinder ihre Kreativität und Fantasie ausleben. Der Vergleich hingt, so wichtig ist Fußball nicht.


    FB, eigentlich wollte ich jetzt auf alles weitere eingehen was du oben geschrieben hast, aber ich möchte mich dann doch lieber bemühen, mich nicht mehr auf dieses Niveau zu begeben. Es kommen ja keine Argumente, nur Beleidigungen und Beschimpfungen und du wirst deinem eigenen Anspruch nicht gerecht ... professionell kann das nicht sein, da reagiert man anders.