Strassenfußball mal anders

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  • ein wirklich netter Film für´s "Ferienloch".

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    Jedes Ding hat drei Seiten: Eine die du siehst, eine die ich sehe und eine die wir beide nicht sehen.

  • Hi,


    ich habe den Streetsoccer als sehr trockene Sache in Erinnerung. Ok, als es geregnet hat, war es nur matschig.


    Aber unter normalen Umständen hieß es für mich fast immer: trockene Erde, fällst du hin, hast du offene Wunde, voll mit Dreck und Erde, sodass die Knie noch mal langsamer heilen. Trotzdem hieß der Straßenfußball für mich, Freunde treffen, die nexte Straße ärgern, Pause machen, Wassermelone essen, wieder hingehen, weiter spielen, egal wie der Gegner hieß. Keine richtigen Fußballschuhe, nicht mal ein richtiger Fußball, (zu teuer) Plastikball, 2 Steine bilden das Tor, die Gehwege die Seitenauslinie, kein Eckball, Regel : 3 Eckbälle machen einen 11 Meter. Da wir keine Latten hatten, war die Latte ungefähr so hoch, wie ein Kind, ungefähr :]


    Deswegen war das Thema immer diskussionsfähig, ob es ein Tor war oder nicht. Auch bei dem Thema wars so, obs Toraus war oder Ecke, oder gar nicht, da die Linien ja auch fehlten.


    Waren die Tore 5 Füße breit, gabs Elfmeter mit Ferse. Mehr Regeln gabs -glaube ich- nicht.


    Dazu hattest Du immer einen Vater, der schimpfte, weil die Schuhe so schnell kaputtgegangen sind. ^^


    Gruß,


    Uzunbacak