Team 2006 des DFB: Einer kam durch

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  • Karl: Dahinter steht das Prinzip der Selbstwahl. Zunächst zum guten Bild des (Sichtungs- u. Förder-)Netzes: Nur die bereits großen Fischen bleiben da hängen, die noch kleinen fallen je nach Engmaschigkeit als "zu schlecht" raus. Dass Fische noch klein o. kleiner sind, wirken, erscheinen, kann vielerlei Ursache haben: Es ist ihre Art, sie werden nie größer; sie hatten bisher schlechtere Lebens- o. Wachstumsbedingungen; sie haben temporäre Probleme o. Krankheiten; sie sind noch früher im Wachstum, wogegen die vermeintlich per se Größeren schon weiter o. gar tendenziell ausgewachsen sind... Wachstumspotential o. der Nährgehalt des einzelnen Fisches spielt fürs Netz keine Rolle, nur die sichtbare materielle Größe u. Masse. Denn sie sind gemäß dem Sinn der von oben im Trüben unter der Oberfläche fischenden Fressintention. Sie ist also entscheidend, der Zweck, nicht die wahre Größe des Fisches, die er selbst u.U. noch in sich trägt. Die Angestellten der Profi-Fischerei-Konzerne bestimmen mittels Netz das Fangprofil, den Zweck der Aktion liegt im Konzernbesitzer bzw. den Endverbrauchern, aber nie im Fisch. Das System des Fangens per Netz wird dabei zunehmend finanzökonomisch getrieben. Was bringt wem wieviel Vorteil? Stellt der Züchter nun das Wachstumsinteresse des Fisches, des begabten Kindes in den Mittelpunkt, ist die Absicht des Fangnetzes grundanders, er schaut sich kleine wie große Fische genauer an, gibt auch den kleinen zunächst Zeit und Chancen zu wachsen, dabei wissend, dass natürliches Wachstum schubweise in Phasen geschieht, nicht gemäß einem vom Züchter ausgehenden Vorteilskalkül berechenbar. Insgesamt wird die Kultur auf die dem Lebewesen innewohnenden Kräfte hin beobachtet und aufgebaut, nicht nur künstlich, zwanghaft oder nach Vorgaben.


    Fortschritt liegt dabei oft gerade im Unscheinbaren, im Fehlbaren, wie die empirische Wissenschaftsgeschichte in Physik, Chemie und Biologie beweist, deren Teil auch der Mensch ist. Also setzt man auf viel mehr Offenheit fürs Überraschende, durch das Neues entstehen kann. Doch man muss dies eben zulassen: nach außen wie innen offener Blick, offene Förderangebote, Vertrauen auf die Kraft des Individuums, die sich nicht nach dem Uhrzeiger entwickelt, kooperative Grundstimmung der Trainer aller Vereine vs Harmonie abwürgende Rivalität der Erwachsenen usw. Der Verein/Trainer/Erwachsene dient dem Kind, nicht das Kind ihnen. Es darf sich selbst gehören, das Kleine ist das, was groß wird, die Großen (1.Herren) aufmerksamkeitstechnisch, finanziell u. handlungsentscheidend die Nebensache, die heute fast überall die Jugend ist. Nicht ein System gibt vor, was gut und zu tun sei, beschränkt danach das Werden anderer Wesen, sondern der einzelne wachsende Mensch darf für sich selbst als Ziel stehen, man eröffnet ihm Perspektiven, sich innerlich frei zu erwählen, statt sie per Systemdruck abzuschneiden, ihn von außen sichtend abzuurteilen. Das erfordert zB hohe Toleranz für kindlichen Eigenwillen als Begabung anstatt Einzwängen in Vorgaben von Erwachsenen, außen, oben, um in jedem das Beste zu sehen, was ihm möglich sein könnte. Konkret zB: in Stadt und Landkreis gemeinsame vereinsfreie, für jedes eigenmotivierte Kind offene Fördertrainings. Ich weiß, das klingt illusionär, doch wer hätte vor 200 Jahren geglaubt, dass Autos normal sind, Raketen zum Mond fliegen u. zig gigantische Spielwelten in kleinen Handys stecken, wer versteht heute wirklich, wie dies alles funktioniert, warum es nicht Illusion ist? Nur wo es uns selbst bzw. vor allem andere: den Menschen betrifft, da glauben wir an so arg wenig, dass wir meinen, Kinder schon mit 7 o. 9 Jahren einteilen zu können: aus dem wird was und aus dem nicht - statt sie einfach selbst laufen zu lassen nach dem Motto: Wege entstehen im Gehen.


    Wer sind wir, dass wir wie alle im "Fördersystem" fremden Kindern, der Zukunft sagen dürften, dieser u. jener Weg ist für dich verschlossen, du gehörst ins Kröpfchen u. den tun wir ins Töpfchen, privilegieren wir, da er "gut" (fürs System) sei? Ein Gott, der nur den großen u. starken Stengeln Wasser gibt, die kleinen, schwach wirkenden verdursten lässt, dabei gar nicht begreifend, dass die eigentliche Kraft in der Wurzel liegt? Und wenn man sich dann geirrt hat, tauscht man die Kinder eben einfach wieder um und aus? Wie kommt es eigentlich, dass man dies normal findet u. die schnell anfeindet, die da widersprechen, eine Lanze fürs Kindliche, fürs Werden brechen wollen? Obwohl ja auch der DFB durchaus den früheren Straßenfußball als beste Schule lobt, vllt aber vor allem als früheren? Also wäre da doch die Aufgabe, darüber nachzudenken, wie die Prinzipien dieses Fußballs, seiner Freiheit für die wahren Akteure in die heutige Zeit hinüber zu transferieren wäre. Es wären Experimente wie mobile Förderzentren zuzulassen, zu unterstützen statt zu ersticken (wie es vor Ort leider bei allen meinen Initiativen bisher geschah, auf deren Schilderung ich von oben nie positive Resonanz o. auch nur Antwort erhielt, obwohl die freiwillig kommenden Kids - auf die nie wer schaute von denen, die dagegen waren - begeistert dabei mitmachten) u. so allen Kindern etwas mehr Signale zur Hoffnung zu geben, sein zu können, was man wird, werden will. Sicher, aktuell klingt das arg visionär, doch liegt das an dieser Vorstellung von Freiheit FÜR Kinder o. der Enge des Systemdenkens? Und natürlich bleiben alle Kinder von ihren Eltern abhängig: wo die wie oft erlebt Kindern wegen der Schule Sport o. mehr Förderung verbieten statt zu unterstützen, auf keine Argumente hören, ist auch der engagierteste Förderer ohnmächtig o. mit der Kraft am Ende. Wünsche u. Träume aber bleiben: nicht die Leistungsstärkesten in Auswahl, Stp o. LZ, sondern echtes Talent, Potential, Perspektive (auch unscheinbare: verborgener Genius), Motivation, (Spiel-)Intelligenz, Soziabilität... :S

    Jeder Erwachsene kann nur so gut spielen, wie er als Kind trainiert wurde....

  • @kicker:


    Wenn ich dich richtig verstanden habe, forderst Du unter anderem:


    - vereinsunabhängige Fördertrainings auf Stadt- /Kreisebene für alle Förderwilligen
    - objektive Sichtung von Talenten nach Entwicklungsfähigkeit, nicht nach momentanen Leistungsstand
    - mehr Gewichtung des Nachwuchsfußballs, dafür weniger der 1. Mannschaften


    Wie sollen die Fördertrainings aussehen ? Wer soll sie durchführen ? Wer ist dafür verantwortlich. Wer bezahlt es ? Besteht überhaupt genügend Interesse daran ? Wer kontrolliert bzw. sorgt für die entsprechende Qualität dieser Fördertrainings.


    Ich denke, dass vor allem erst einmal die Eltern verantwortlich für die Förderung ihrer Kinder, egal in welchen Bereichen, sind. Zuviele fühlen sich heute aber nicht mal mehr für deren Lebensunterhalt zuständig, sondern fordern von der Allgemeinheit ein, dass diese sich darum kümmern soll. Viel zu oft wird für mich Hilfe durch andere als selbstverständlich vorrausgesetzt.
    ich selbst zweifle an, dass diese Trainings dauerhaft auf genügend Interesse stossen würden. Was soll dort trainiert werden, was nicht auch im Verein bei entsprechendem qualitativen Training trainiert werden kann ? Hier müsste man wohl eher ansetzen.
    Fördertraining bedeutet für mich auch Training in möglichst homogenen Gruppen . Sonst wäre es wohl nur ein zusätzliches Training bei einem anderen ( vielleicht besseren Trainer ) .


    Zum 2. Punkt die Frage: Sollen 5 DFB Trainer jedes Kind komplett ein halbes Jahr lang bei jedem Training und Spiel beobachten, um hier so objektiv wie möglich zu entscheiden ? Oder wie soll dies Deiner Meinung nach ablaufen ? Kinder, die über einen Zeitraum keine entsprechende Entwicklung vorweisen, werden auch heute wieder aus den Stützpunkten verabschiedet. Andere Kinder kommen neu hinzu. Es handelt sich doch um kein geschlossenes System.
    Soweit ich mich erinnere, hast du in einem Beitrag geschrieben, dass Dein Sohn einmal das Angebot eines Leistungszentrums, dort zu trainieren,hatte. Das hattest Du abgelehnt und ein Jahr später bestand das Angebot nicht mehr, da Dein Sohn sich auf Grund schlechteren trainings nicht so entwickelt hat wie andere Kinder. Bitte korrigiere mich, wenn ich hier falsch liege. Dann hast Du hier vielleicht nicht die optimale Entscheidung für Dein Kind getroffen, was die fussballerische Ausbildung angeht, falls Du höhere Ambitionen hegst.Zumindest bei uns gibt es viele Vereine. So habe ich die Wahl, wo ich meine Kinder hinschicke. Dafür muss ich auch bereit sein, einen höheren Aufwand zu betreiben und vielleicht mehr Geld und Zeit zu investieren. Aber selbst dann ist nicht garantiert, dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe. Die Erkenntnis kommt meist erst hinterher und betrifft alle Lebensbereiche.
    Selbst Talent und Wille reichen nicht unbedingt, um in der Spitze anzukommen. Da gehören noch mehr Dinge dazu und manches davon ist auch vom Zufall abhängig.


    Zum 3. Punkt: Zustimmung! Aber auch hier darf man keine Lösung von "oben" erwarten. In einem gut geführten Verein profitieren Erwachsenen und Nachwuchsbereich voneinander.


    Gruß Karl

  • @kicker:


    Wenn ich dich richtig verstanden habe, forderst Du unter anderem:


    - vereinsunabhängige Fördertrainings auf Stadt- /Kreisebene für alle Förderwilligen
    - objektive Sichtung von Talenten nach Entwicklungsfähigkeit, nicht nach momentanen Leistungsstand
    - mehr Gewichtung des Nachwuchsfußballs, dafür weniger der 1. Mannschaften


    Wie sollen die Fördertrainings aussehen ? Wer soll sie durchführen ? Wer ist dafür verantwortlich. Wer bezahlt es ? Besteht überhaupt genügend Interesse daran ? Wer kontrolliert bzw. sorgt für die entsprechende Qualität dieser Fördertrainings.


    Ich denke, dass vor allem erst einmal die Eltern verantwortlich für die Förderung ihrer Kinder, egal in welchen Bereichen, sind. Zuviele fühlen sich heute aber nicht mal mehr für deren Lebensunterhalt zuständig, sondern fordern von der Allgemeinheit ein, dass diese sich darum kümmern soll. Viel zu oft wird für mich Hilfe durch andere als selbstverständlich vorrausgesetzt.
    ich selbst zweifle an, dass diese Trainings dauerhaft auf genügend Interesse stossen würden. Was soll dort trainiert werden, was nicht auch im Verein bei entsprechendem qualitativen Training trainiert werden kann ? Hier müsste man wohl eher ansetzen.
    Fördertraining bedeutet für mich auch Training in möglichst homogenen Gruppen . Sonst wäre es wohl nur ein zusätzliches Training bei einem anderen ( vielleicht besseren Trainer ) .


    Zum 2. Punkt die Frage: Sollen 5 DFB Trainer jedes Kind komplett ein halbes Jahr lang bei jedem Training und Spiel beobachten, um hier so objektiv wie möglich zu entscheiden ? Oder wie soll dies Deiner Meinung nach ablaufen ? Kinder, die über einen Zeitraum keine entsprechende Entwicklung vorweisen, werden auch heute wieder aus den Stützpunkten verabschiedet. Andere Kinder kommen neu hinzu. Es handelt sich doch um kein geschlossenes System.
    Soweit ich mich erinnere, hast du in einem Beitrag geschrieben, dass Dein Sohn einmal das Angebot eines Leistungszentrums, dort zu trainieren,hatte. Das hattest Du abgelehnt und ein Jahr später bestand das Angebot nicht mehr, da Dein Sohn sich auf Grund schlechteren trainings nicht so entwickelt hat wie andere Kinder. Bitte korrigiere mich, wenn ich hier falsch liege. Dann hast Du hier vielleicht nicht die optimale Entscheidung für Dein Kind getroffen, was die fussballerische Ausbildung angeht, falls Du höhere Ambitionen hegst.Zumindest bei uns gibt es viele Vereine. So habe ich die Wahl, wo ich meine Kinder hinschicke. Dafür muss ich auch bereit sein, einen höheren Aufwand zu betreiben und vielleicht mehr Geld und Zeit zu investieren. Aber selbst dann ist nicht garantiert, dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe. Die Erkenntnis kommt meist erst hinterher und betrifft alle Lebensbereiche.
    Selbst Talent und Wille reichen nicht unbedingt, um in der Spitze anzukommen. Da gehören noch mehr Dinge dazu und manches davon ist auch vom Zufall abhängig.


    Zum 3. Punkt: Zustimmung! Aber auch hier darf man keine Lösung von "oben" erwarten. In einem gut geführten Verein profitieren Erwachsenen und Nachwuchsbereich voneinander.


    Gruß Karl

  • Karl: Ich hatte das alles vor Jahren mal als "mobiles JFZ" auf Kreisebene versucht. Ein vereinsfreier Förderkreis trainiert zunächst bei einem Verein samstags mit, bevor dann Sponsoren o. Mittel bzgl. mobilen Förderns gesucht werden sollten. Doch es wurde nur sabotiert, bis ich aufgab. Das Konzept ist leider weg (im alten PC ins Nirvana geschickt), sonst könnte ich deine weiteren Fragen damit vllt beantworten. Sichtung des Unsichtbaren, das wäre die Quadratur des Kreises, aber in der Praxis kann man nur jedem immer wieder möglichst viele Chancen eröffnen. Wo keiner da ist, der fördern möchte, wird nichts angeboten, klar. Wo aber Leute was tun wollen, zumal im DFB und seinen Stp bzw. LZ, sollten alle sich zs aufs Wesentliche besinnen: möglichst viele erreichen statt einige Wenige als gesichtete Elite exklusiv zu pushen. Pull-Signale als Impulse geben, nicht maximale Trainingspower als Pflicht/Zwang. Ich habe da immer die Stp/Auswahlen vor Augen, wie die sich mit den LZ-Trainern um die "Elitekicker" prügeln, als wären die Dukatenesel o. goldenes Kalb. Wer im NLZ ist, benötigt ja von der Intensität her keine weitere Pushs: warum werden nicht reeller u. individuell viele Talente unter-, "gestützt"? Warum ist man als Anbieter immobil, so dass Kinder, denen nicht seitens Eltern o. Trainer Mobilität ermöglicht wird, keine Chance haben? Wir fördern Kinder, nicht Eltern! Wieso wird soviel gestritten, sind äußerliche Dinge so wichtig, Plätze für creti und pleti nur verschlossen, obwohl sie doch "gemeinnützig" erstellt werden sollten?


    Bei uns sind im Stp die Stars aus einer Stadt u. 3 Kreisen - ist es realisitisch, so zu selektieren? Kann man sagen, wir haben hier aus einer 150.000 Einwohnern der Stadt die 4 o. 6 besten Kinder herausgefiltert, indem man nach dem Zufallsprinzip mal hier, mal dort etwas zu-, aber logischerweise nie ins Kind hineingeschaut hat? Wieso authorisiert man nicht reihum einbindend mehr die KL-/BL-Vereine u. ihre Trainer, mal offene Trainings anzubieten? Weil es gute Sitten verbieten etwa? Ja, wer soll denn das Maß sein: das Kind in seinem Wohl o. Besitzrechte von Vereinen? Mehr Freiheit zulassen! ich würde auch heute noch sofort wieder einen offenen Förderkreis per Presse u. Mail an Vereinstrainer anbieten, wenn man dies nur dürfte, man irgendwo nen Platz hätte etc. Wo jedes Kind willkommen ist, nicht wer wie ein Türsteher(öffner davor steht u. erstmal die Zähne o. Muskulatur prüft, bevor er das Kind einlässt...


    Vielleicht gäbe es mehr KiFu-Enthusiasten, wenn man nicht alles verböte, in schlechtes Licht rückte bzw. der DFB jeden Förderer willkommen heißen würde, statt dass auch seine Trainer selektiert werden: damit Stp bzw. NLZ auch ja gewichtig erscheinen? Natürlich ist es schön, wenn man Zeit opfert, eine "Lizenz" zu erwerben, aber auch ohne Marken-Lizenz kann es Gutes geben, wie uns die No-names bei Aldi, Lidl & Co beweisen: oft steckt quasi das Gleiche drin, nur die Verpackung soll hochwertiger wirken. Wozu gibt es ein Fernstudium? (Damit nicht jeder rumgurken u. Zeit absitzen muss: vor Jahren wollte ich mal die C-Lizenz erwerben, indem ich nur die Prüfung ablegte - unmöglich. Meine Frage, ob denn die Kompetenz Maßstab sei o. ein Zeitabsitzen, fand nie Antwort.) Und Kindern bringt eh vor allem eins weiter: spielen, spielen, spielen! Wieso nicht das einfach fördern? Man kontrolliert gern von oben solange Qualität, setzt unter Rechtfertigungsdruck, bastelt an bürokratischen Hemmnissen, wenn wer was Neues machen will, bis nichts mehr geht. Aber an der Basis im kleinen Verein interessiert man sich dafür Null? Da geben Nichtfußballer den Trainer, Hauptsache für lau, doch will wer eine Förderinitiative starten, wird sofort gefragt: wer sichert die Qualität? Es würde stets völlig genügen, wenn man einfach erstmal den Start unterstützt, ihn beobachtet und sich was entwickeln ließe... Ja, der Zufall, dass die gesichtete Leistung auch dem Potential entspreche, gibt oft den Ausschlag: warum ihm nicht kinderfreundlicher mehr Türen öffnen?

    Jeder Erwachsene kann nur so gut spielen, wie er als Kind trainiert wurde....

    2 Mal editiert, zuletzt von Kicker ()

  • @kicker:


    Bevor ich auf deinen Beitrag ausführlicher eingehen kann, bitte ich Dich zu erklären, was für Dich ein LZ ist. Ich sehe hier nämlich in Deinen Beiträgen nicht mehr durch, was Du konkret damit meinst.


    Danke


    Karl