Beiträge von Oesi81

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    Nun, ich habe ihn mir als ersten Kandidaten ausgesucht, weil er zwar kein Interesse an regelmäßigem Erlernen der Position hat, aber er geht im Training manchmal freiwillig ins Tor. Er war in den beiden Trainings vor dem Turnier ebenso bei den Abschlussspielen im Tor, d.h. er hat prinzipiell keine Abneigung gegen die Position und macht es nicht schlecht. Für Spiel 4 hat er sich freiwillig gemeldet, habe ich vergessen zu erwähnen, nachdem Spiel 3 gewonnen wurde und er seine Erfolgserlebnisse hatte.


    Spiel 1,2 und 5 waren andere drinnen.

    Wie gesagt, für Lose basteln bleibt 2 Minuten vor Spielbeginn keine Zeit. Es musste richtig schnell gehen und mich hat überrascht, dass sich niemand von 8 Kindern freiwillig meldet. Eine Wahl musste fallen, musste schnell fallen und ich stelle keine Kinder mit Angst vorm Ball rein - völlig sinnbefreit mMn.


    Meine Frage war und ist bei meinem konkreten Fall: Wie hättet ihr reagiert, wenn sich 2 Minuten vor Spielbeginn kein Tormann findet obwohl im Training bereit dafür und jeder verweigert? War mein Vorgehen akzeptabel?

    Aja, sorry. E-Jugend (U10). Ich bilde Torleute nicht dezidiert aus, aber ich hab halt ein Kind, das freiwillig gern ins Tor geht und einem Bundesligatormann als Idol nacheifert und spielt dementsprechend am öftesten im Tor. Ich hab ein paar Kinder, die Angst vorm Ball haben und keine Option sind. Mein Problem war wirklich der krankheitsbedingte Ausfall des geplanten Tormanns kurz vor Beginn des ersten Spiels und kein Kind bereit war freiwillig ins Tor zu gehen. Ich musste schnell handeln und jemanden bestimmen und natürlich fällt die Wahl auf die Kandidaten, die sich halbwegs anbieten ("Fliegenfänger" stellt kein Trainer bei einem Turnier freiwillig rein, denk ich). Wenn da auch Widerstand kommt, muss ich reagieren und auch konsequent sein, da es kein Nein gegenüber dem Trainer ohne Konsequenzen geben darf und ein Spiel ohne Torwart halt nicht geht.


    Meine Frage war und ist bei meinem konkreten Fall: Wie hättet ihr reagiert, wenn sich 2 Minuten vor Spielbeginn kein Tormann findet und jeder verweigert? War mein Vorgehen akzeptabel?

    Hallo zusammen,


    vielleicht eine Kleinigkeit, die das ein oder andere Mal im Kifu vorkommt, aber mich beschäftigt.


    Zur Ausgangslage: Gestern spielte ich mit 9 Kindern bei einem Hallenturnier rund 30 Minuten vom Heimatort entfernt mit. Im Kader hatte ich einen Torwart, der gerne ins Tor geht, und 8 Spieler. Von diesen 8 Spielern ist ein Kind dabei, das bis unlängst Interesse an der Torwartposition hatte und sich auch ab und zu im Training freiwillig fürs Tor meldet. Allerdings will er nicht verpflichtend rein oder die Position näher kennenlernen und verweigert bei Turnieren den Einsatz im Tor, weil er lieber im Feld spielen will. Er kam mir auch schön mit Ausreden - ein Monat lang tat ihm der Daumen weh - daher, damit er ja nicht im Tor spielen braucht. Nach Gespräch mit der Mutter, sagte sie, dass er seit einiger Zeit nicht mehr Tormann sein will, weiß aber auch nicht warum.


    Auf alle Fälle stand ich mit meinem Tormann und den anderen 8 beim Turnier da. Der Tormann ist sichtlich angeschlagen mit der Mutter gekommen und seine Mutter meinte, dass er den ganzen Tag über Bauchweh geklagt hat und es ihm nicht so gut geht, aber er will es probieren.

    Wie es der Teufel will, ging es bei ihm doch nicht und 2 Minuten vor dem ersten Spiel stehe ich mit 8 Kindern da und niemand will ins Tor.


    Ich hab in die Runde gefragt, wer ins Tor will und wenn sich niemand meldet, bestimme ich den Tormann. Könnt euch denken, dass sich keiner meldete und damit beschloss ich, dass das Kind mit dem Interesse bis vor kurzem ins Tor geht. Es kam zu sofortigen Verweigerung seitens des Jungen. Aufgrund der Zeitknappheit fiel mir nichts Besseres ein, als ihm zu sagen, dass der Trainer bestimmt und er zuschauen kann, wenn er sich weigert. Er stellte sich gegen mich und meinte, dass ich ihn halt dann ausschließen soll, das sei ihm egal. Ich hab ihn dann zum Vater rausgeschickt und dem Vater gedeutet, dass er mal nur für ein Spiel rein soll. Ich hab dann ein zweites Kind als Torwart nominiert und den Verweigerer draußen beruhigen lassen und aussetzen lassen.


    Beim zweiten Spiel hab ich ihn am Feld beginnen lassen, aber er war komplett von der Rolle und ich nahm ihn nach 3 Minuten wieder runter. Ich hab ihm in der Kabine nochmal erklärt, dass der Trainer das Sagen hat und ich ihn deswegen im Tor sehen will, weil er es kann und ohne Torwart kein Spiel möglich ist.


    Ob er es verstanden hat oder nicht, weiß ich nicht. Auf alle Fälle nahm er not amused die Tormannhandschuhe und stand Spiel 3 und 4 im Tor und machte es wie von mir erwartet ordentlich. Spiel 5 ließ ich ihn wieder am Feld spielen und war ok, sag ich mal.


    Wie hättet ihr reagiert, wenn sich 2 Minuten vor Spielbeginn kein Tormann findet und jeder verweigert? War mein Vorgehen akzeptabel?

    Fall 2 ist mehr als speziell. Das Kind leidet seit der Scheidung vor 5 Jahren unter dem Irrsinn der Eltern im Streit um Aufenthaltsrecht. Seit 2 Jahren ist das Kind bei der Mannschaft und Fakt ist, dass die Mutter für das Kind Cherrypicking in allen Lebensbereichen betreibt, weil die Welt da draußen ist böse zum Kind und der Ex ist an allem schuld. Sie versucht mit allen Mitteln, dass der Sohn - koste es was es wolle - vom Ex isoliert wird und macht alles, um dem Sohn die Bösartigkeit des Vaters einzutrichtern. Ich könnte Romane verfassen, welch grausame Gegebenheiten auf Kosten des Kindes seitens beider Eltern vorgefallen sind.


    Das hat so weit Blüten getrieben, dass sogar der Hort die Abmeldung des Kindes vom Hort nachdrücklich eingefordert und durchgesetzt hat, da er de facto nie im Hort war (die Mutter hat paranoide Angst, dass ihr Ex auf den 50 m zwischen Schule und Hort den Sohn ansprechen/mitnehmen könnte) und einem anderen Kind den Platz wegnimmt.


    Ich habe 2 Jahre versucht ihn mitzuschleppen und Gespräche gesucht,aber ich bin kein Psychologe, Pädagoge oder Sozialarbeiter und mittlerweile braucht das Kind professionelle Hilfe (die die Mutter verweigert trotz Anratens von Schule und Hort). Es ist nett gemeint mit der Berücksichtigung seiner Situation, aber die Mutter blockt jedes Gespräch und jede Hilfestellung auch seitens des Vereins ab. Sie sagt selber, dass ihr sämtliche Regeln und der Verein egal sind , wenn es um ihren Sohn geht. Sie erlaubt für sich und das Kind nur das, was ihm ihrer Meinung nach gut tut und pfeift auf den Rest der Welt. Der Verein kann gar nicht eine Abwechslung sein, weil das Angebot gar nicht wirklich angenommen wird/werden kann.


    Nun ist meine Energie für Sonderbehandlung am Ende nach 2 Jahren und der sportliche Rückfall ist das i-Tüpfelchen. Mit der obigen Haltung und Verhaltensweisen der Mutter hat die Leitung - auch um mich zu entlasten- das Ok gegeben, dass mit Saisonende Schluss ist.

    Kleines Update zu meinen 2 Fällen:


    1) Die Situation mit dem Kind mit der desinteressierten Mutter hat sich zum Positiven bisher gewandelt. Die scharfe Botschaft damals im Sommer dürfte Wirkung gezeigt haben. Herbst und Winter hatte das Kind 85% Trainingsbeteiligung und hat fast alle Spiele und Turniere gespielt. Gefühlsmäßig hat auch dazu beigetragen, dass die Mutter eine sportliche Entwicklung der Mannschaft gesehen hat und die ergebnismäßigen Erfolge hinzukommen, wo sie gern jetzt auch das Kind dabeisehen möchte. Gibt anscheinend so Eltern, die glauben, dass ihr Kind nichts in einer 'Losertruppe' zu suchen hat statt selber Verantwortung für die Mannschaft zu übernehmen. Egal, das wurde jedenfalls deutlich besser und möge es so bleiben.


    2) Beim Scheidungskind wird wohl nach Ende der Saison Schluss sein. Es war keine substanzielle Veränderung in jeglicher Hinsicht zu erkennen. Im Gegenteil, das Kind hat die komplette Hallensaison wegen einer schwereren Krankheit verpasst und es hat nach seiner Rückkehr erschreckend viel emotionalen Stress gezeigt , fussballerisch alles verloren und ist psychisch komplett im Eck. Es folgten auf ein Telefonat mit der Mutter und meiner Aufforderung auf höhere Trainingsbeteiligung zum Aufholen der Defizite hin wie üblich nur gelegentliche Trainings und gleich wieder Absagen mit 'Bauchweh' etc. Nach mehreren internen Gesprächen mit der Jugendleitung wird es ein 6 Augengespräch mit der Mutter in einem Training geben, wo wir mitteilen werden, dass das Kind im Frühjahr vom Spielbetrieb rausgenommen wird und nach Saisonende endgültig Ende für das Kind ist. Wir werden angesichts der emotionalen Belastung und psychischen Verfassung des Kindes und der Vorfälle/Gegebenheiten/Entwicklungen in der Vergangenheit Verantwortung übernehmen (müssen). Gespräch folgt allerdings irgendwann im Frühjahr, weil das Kind sich wieder wehgetan hat und von der Mutter bis zumindest April wieder alles abgesagt wurde.


    Hab also nun 8 verlässliche Kinder für 4+1 im Kader, aber werde wie letztes Jahr Inserate schalten dürfen in der Hoffnung neue Kinder zu finden und netto ab Sommer mehr Kinder zu haben für 6+1 :|

    Moin.


    Trau dich! Meine Biografie dazu in Kürze:

    Als meine Tochter damals vor 3 Jahren in der U7 gespielt hat,gab es einen einzigen Trainer,der rund 20 Kinder auf dem Platz bespaßen durfte und ist geschwommen.


    Als Ex-Goalie im Betriebsfussball wollte ich ursprünglich mich als Torwarttrainer einbringen, weil es mich gereizt hat einerseits und andererseits ich mir nicht vorstellen konnte, regelmäßig Zeit mit kleinen Rackern zu verbringen, die großteils nicht des Sports per se wegen im Verein sind.


    Ich bin direkt zum Jugendleiter gegangen und hab mich als TW-Trainer ohne Ausbildung und Erfahrung im vereinsmäßigen Kifu angeboten. Er meinte, das macht der Verein erst ab der U11, aber ich könne beim aktuellen TW-Trainer paar Einheiten zusehen und lernen.


    Als der U7-Trainer davon Wind bekommen hat, dass ich mich einbringen will, hat er seine Chance ergriffen und mich gefragt, ob ich ihm nicht helfen kann in der U7 als Co-Trainer. Er schlug vor, dass wir die Kids auf 2 Gruppen aufteilen (heute die A und die B Mannschaft) und ich laufe ein halbes Jahr mit ihm mit bis Saisonende und trainiere die B-Truppe mit meiner Tochter, da ich sowieso in dieser Zeit am Platz stehe.


    Naja, nach anfangs holprigem Start ohne Erfahrung mit ersten Trainingseinheiten, wo ich mal den Stand der Kinder und deren Willen zu spielen ausfindig machen durfte, hab ich mich mit Büchern wie Horst Wein bzgl. Funino und Internettrainingsplänen in das Kifu-Training reingetigert. Wichtig ist, dass du ein Konzept hast wie du was trainieren möchtest, mit Eltern oft kommuniziert und deine Linie durchziehst mit situativen Anpassungen abhängig von Kader und Unterstützung der Eltern.

    Es machte mit den Kids immer Spaß bisher - Regeln und Konsequenzen für Kids und Eltern wirst du sicher brauchen.


    Manche Eltern wirst du aus meiner Erfahrung raus möglicherweise hie und da gerade in jungen Altersklassen auf Schiene bringen müssen bzw. den ein oder anderen auch ziehen lassen oder eine andere Sportart empfehlen müssen.


    Und deine Familie muss mitziehen, denn wenn du deine Sache ordentlich machen willst, geht einiges an Zeit drauf mit Trainingsplanung, Spieleplanung, Kommunikation mit Eltern und anderen Trainern, Trainersitzungen usw.



    Kurz: ich hab es nicht bereut als Rookie einzusteigen.

    Danke mal für eure Beiträge.


    Es ist schon meine 3. Hallensaison und ich sag mal: es wird von Jahr zu Jahr besser.


    Typischerweise läuft es bei mir in der Halle so ab, dass ich die Kids nach einem Spiel in der Umkleide zusammentrommle und wir über das Spiel kurz sprechen. Danach heißt es 'ab auf die Tribüne zu den Eltern' und wir sind damit auch in den Pausen alle zusammen.


    Bzgl. Fürze unterscheide ich sehr wohl, ob sie jemandem zwischendurch ausgekommen sind, oder während einer Ansage oder Besprechung absichtlich abgedrückt werden wie es bei meinem Spezialkandidaten einmal war. Im zweiten Fall folgt die Konsequenz sofort mit Nachdenkpause und Verweis auf erwartetes Benehmen.


    Ich gratuliere allen, die ein Handyverbot durchsetzen können. Meist hat ein älteres Geschwister oder die Eltern ein Handy(da sie sowieso am Handy livetickern, googeln, facebooken etc.) und dann wandert schon das Handy zur Zeitüberbrückung rüber zum Kind. Eltern kann ich kaum die Handynutzung verbieten.


    Das Herumtoben toleriere ich, solange es nicht gefährlich wird oder dies in den letzten Minuten vorm eigenen nächsten Spiel passiert, da sich die Kids die Energie fürs Match sparen sollen und ich paar Minuten brauche um alle Kids beisammenzuhaben für die Vorbesprechung.


    Die Idee mit den Kartenspielen ist nicht schlecht, die greif ich mal auf für die Spezialisten, die Flaschenwerfen oder anderen Blödsinn im Kopf haben.

    Hallo zusammen,


    wie steht ihr zum Thema Verhalten und Benehmen in Pausen und abseits des Platzes in einer E-Jugend? Wieviel Blödsinnmachen und Blödeln lässt ihr zu und wo zieht ihr Grenzen? Und wie sehen die Konsequenzen aus bei Überschreiten der Grenzen?


    Typischerweise haben die Kids in diesem Alter viel Blödsinn im Kopf, wenn sie nicht beschäftigt sind und dementsprechend haben mehrminütige Pausen Potential, dass Kinder Blödsinn machen/sich nicht diszipliniert benehmen.


    Beispielsweise die Pausen zwischen den Spielen bei Hallenturnieren oder auch im Training zeigen mir manchmal was den Kindern so einfällt. Als Trainer kann man nicht überall sein und die Eltern sitzen meist tratschend oder im Handy versunken auf der Tribüne und passen auf ihre Kids auch nicht wirklich aktiv auf.


    Ein Kind schmeißt gern im Tratschmodus die Wasserflasche in die Luft bis Wasser austritt und 2 andere finden es witzig. Oder ein Kind will auffallen und findet Fürze megawitzig.


    In meiner Anwesenheit gibt es natürlich Ermahnung und Konsequenzen (Kinder, die Flasche werfen und witzig finden, dürfen das Wasser aufwischen bevor sie spielen dürfen. Wer furzt, weil er es witzig findet und auffallen will, schaut paar Minuten zu und kriegt eine Nachdenkpause).

    Aber oft passiert Kinderblödsinn abseits der Spiele in den Pausen,wo die Kinder örtlich verteilt sind und ich nicht alles mitkriegen kann.


    Wie ist das bei euch? Wie handhabt ihr das Thema Verhalten/Benehmen in Pausen und abseits des Spiels?

    Hi.


    Ich begleite auch die zweite Hälfte aka B Mannschaft des 2016er Jahrgangs im Verein seit Mitte U7 als engagierter Papa-Trainer und hab da auch einiges erfahren und lernen dürfen.


    Vom sportlichen Aspekt her braucht es Geduld und Durchhaltevermögen, um die Grundlagen Schießen, 1:1, Dribbeln, Passtechnik und Handlungsschnelligkeit nahezubringen. Ich handle diese Themen nur wochenweise als Schwerpunkt ab, weil die Kids Abwechslung und Spaß haben wollen.

    Dazu verwende ich Spielformen und Übungsformen (60 Minuten) mit Provikationsregeln und immer ein Abschlussspiel (30 Minuten). Abschlussspiel mit Stopp und Coaching wenn ganz grobe Patzer gemacht werden, aber zu 95 % beobachten und zuschauen.


    Wichtig ist, dass Eltern mitkriegen, dass Ergebnisse geringe Bedeutung haben und dies einerseits kommuniziert wird und vor allem sichtbar praktiziert wird durch gleiche Spielzeit für alle Kinder, sofern das Wollen/Bemühen bei den Kindern erkennbar ist die Disziplin von Kindern passt und auch die Eltern dich nicht als Bespaßungsonkel ihres Kindes sehen.


    Ich z.B. habe in der U8 bei Funinoturnieren im Championsleaguemodus fast nur mit 2 Teams die hinteren Plätze abgegrast, hab ab der U9 im 4+1 permanent Positionen rotiert und kriege auch jetzt noch in der U10 2:16, 0:12 Niederlagen in der Meisterschaft.

    ABER: die Kinder steigern sich spürbar Monat für Monat und belohnen sich auch automatisch imner öfter ergebnismäßig.


    Was auch hilft sind Freundschaftsspiele mit ähnlichen Mannschaften oder dem Jahrgang darunter. Da sollte sich Torerfolg einstellen und damit auch Motivation.


    Hinsichtlich Disziplin: zu den Kindern bin ich der väterliche Typ. Ruhig, aber mit klaren Ansagen und Konsequenzen bei Fehlverhalten oder wenn der Kopf nicht beim Training oder Spiel ist (einmal ermahnen, zweites Mal Sonderübung oder 5 Minuten Nachdenkpause).


    Strenger bin ich mit Eltern, die das Kind im wesentlichen nur bei mir parken, damit das Kind paar schöne Stunden unter Freunden verbringen kann oder am Wochenende oft etwas anderes vorhaben. Da gibt es 1-2 Gespräche und bei unverändertem Verhalten dann sichtbare Zeichen wie Spielzeitreduktion oder Nichtnominierung. Ich hab von U7 bis jetzt netto dadurch Kinder verloren, hab aber dadurch 8 von 9 Kindern, die von sich aus kicken wollen und Spaß haben und durch diese Kombi aus Wollen und Spaß sich motiviert weiterentwickeln.

    Einen schwierigen Fall in Form eines psychisch kranken Scheidungskindes habe ich noch, aber sonst habe ich aktuell eine kleine aber feine Truppe an Kindern mit 80% und mehr Beteiligung bei Training und Spiel...was mich für eine zweite Mannschaft mehr als freut.

    1. Gleiche Spielzeit im Kinderfussball für alle Kinder sofern die Disziplin bei Kind und Eltern passt.


    2. Eltern, die ihre Kinder wirklich nur dann im Verein anmelden, wenn die Kinder von sich aus oft, gerne und regelmäßig kicken können und wollen und Training sowie Spielbetrieb als Fixtermine im Kalender sehen und nicht als eine Option unter mehreren Aktivitäten.


    3. Verpflichtende Verhaltensregeln und Melderegister für TrainerkollegInnen (inklusive Strafen für den Verein und/oder TrainerIn), die vom Verhalten am Seitenrand eine offensichtliche Zumutung für den Kinderfussball sind.


    4. Ausreichend spielwillige Kinder in jeder Altersklasse an jedem Spieltag.

    Danke für eure bisherigen Antworten.


    golfstrom und Goodie : eure Erfahrung deckt sich am meisten mit dem von mir bisher Erlebten. Ich habe - wie in dem Alter üblich - eine heterogene Truppe von den 9 Kindern im Kader. 3 ehrgeizige Jungs und einen guten Goalie (mit Defiziten beim Rausspielen), 2 körperlich schwache (zaghaftes Mädchen und ein zierlicher Junge), einen Normalo, zwei fussballerisch Schwache mit geringer Trainingsbeteiligung von 50%.


    Ich rotiere brav, aber beim 4+1 habe ich mit dieser Konstellation öfter ergebnismäßig das Nachsehen, wenn ich die 2 Schwächeren oder die 2 körperlich Schwachen einsetze. Da merkt man bei Punktspielen typischerweise wie die meisten Trainer nach einem Viertel umstellen und ihre großen oder schnellen Spieler auf meine "Schwachpunkte" ansetzen.


    Ich hab auch Erfolgsmomente generieren können durch Ausmachen von Freundschaftsspielen gegen Leidensgenossen sozusagen, aber natürlich schwingt immer bisschen bei den Eltern mit "Wann knacken wir denn endlich Team xy? Kann der Trainer denn nicht einfach bei knappen Spielen die Stärksten durchspielen lassen? Usw."


    Im Endeffekt läuft es darauf raus, dass der Verein durch ergebnismäßige Erfolge der A versucht, starke Spieler aus der Umgebung zu ködern. Dann werden die leistungsschwächeren in die B runtergeschoben mit irgendwelchen Argumenten. Damit kriege ich als B Trainer fussballerisch gute Kinder vielleicht, muss dann aber den Spagat schaffen die Schwächeren der B irgendwie bei Laune zu halten und gleichzeitig den Rest nicht zu verlieren. Irre, aber so läuft es bei uns eigentlich

    Hallo zusammen,


    Vor allem an alle nicht-leistungsorientierten Breitensporttrainer oder Trainer einer zweiten, dritten, vierten,..x-ten Mannschaft gerichtet: Kennt ihr das subjektive Gefühl eines gewissen Drucks ergebnismäßig nachzulegen (gerade jetzt in der Halle, wo es Ranglisten gibt,aber auch in der tabellenlosen Meisterschaft)?

    In WhatsApp posten Trainer der ersten Mannschaften über alle Altersklassen hinweg, dass sie zum x-ten Male im Finale waren und die meisten Gegner dominiert haben. In den sozialen Medien wird das erfolgreiche Wochenende gefeiert mit vielen Likes von Vereinsnahen, Eltern und Trainer...und die Turniere der zweiten, dritten, vierten Mannschaften wo man vielleicht zumindest das Spiel um den vorletzten Platz entscheiden konnte, fallen öffentlich durch den Rost und wird von den Trainern nicht/sehr wenig kommentiert?

    Einerseits Eltern weiter entwickelter Kinder der 'schlechteren' zweiten Mannschaft mit Andeutungen, dass es schon schön wäre zumindest mal in die Kreuzspiele zu kommen oder mehr zu gewinnen fürs Selbstvertrauen der Kids und andererseits stille Eltern der zweiten Mannschaften, die für mehr Training/Spiele nicht zu gewinnen und irgendwie kommentarlos alles hinnehmen und deren Einstellung zu Fussball undurchsichtig für einen Trainer bleibt trotz Gesprächen?


    In unserem Verein wird in A und B Teams getrennt und die A sollen Ergebnisse liefern und B ist der Rest, wo Ergebnisse egal sind. Dennoch krieg ich das Gefühl als B-Trainer einer U10 mit 8-9 Kindern mehr tun zu müssen. Ergebnismäßig eben unteres Drittel/hinteres Mittelfeld, Hälfte der Kinder mit fussballerischem Potential nach oben und fleißig und die andere Hälfte deutlich abfallend mit z.T. häufigeren Abwesenheiten (längere Krankheit, Wohnort weiter weg und mMn zu viele andere private Termine, die vorgeschoben werden). Erste Kommentare von Eltern, Dauerbeschallung wie super nicht die A Teams performen, ein ergebnismäßig erfolgreicher B-Trainer im Jahr darüber usw..

    Vom Verein her hab ich keinen Ergebnisdruck, aber mein subjektives Empfinden aufholen zu müssen und mehr zu machen (mehr Training,intensiveres Training, neue Kids anwerben,...) steigt irgendwie.

    Wie hält man da länger mental als Trainer durch?

    Jedes Jahr das gleiche... Ende November eine sehr diffuse Beteiligung an Training und Spielen und Turnieren. Entweder volles Haus oder totale Ebbe. Dazwischen gibt es irgendwie nichts.


    Die Termine sind schon wochenlang bekannt und kurz vor den Spieltagen dann die Absagen. Konsequenz eine Turnierabsage (Halle) und im entscheidenen Meisterschaftsspiel werden wir in Unterzahl spielen müssen. Dienstag und Mittwoch noch 95 %ige Trainingsbeteiligung in beiden Teams.

    Die Absagen kommen übrigens von denjenigen, die immer fragen, wann endlich wieder Turniere seien und im zweiten Fall die Spieler, die leistungsbezogenes Training und Aufstellungen fordern. Ich könnte gerade k....

    Willkommen im Club. Ich komme in der Hallensaison mit 9 Kindern im Kader auch öfter ins Schwitzen und muss zu Turnieren (4+1) manchmal kurzfristig alle Hebel in Bewegung setzen um noch Kinder zusammenzukratzen. Die Termine sind wochenlang bekannt, aber entschieden wird kurzfristig,weil manche Eltern sich das Wochenende nicht zerreißen lassen wollen/können und sich Optionen offen lassen. Neben 1-2 Kranken/Angeschlagenen gibt es plötzlich Sternsingen, Weihnachtsfeier im November, Laternenfest der Cousine, Fasching, Elternabend in Schule oder Hort, Geburtstag in der Familie, Schiurlaub, Ferien, Scheidungskind wo Elternteil die paar Stunden definitiv nicht in einer Halle verbringt oder in meinem Fall auch ein Vater, der mit dem zweiten Trainer aus historischen Zwistigkeiten heraus nicht klarkommt und Trainings und Turniere absagt, wenn er mitkriegt, dass dieser Trainer auch vor Ort ist.

    Meisterschaft mit Partien an Freitagen oder wochentags funktionieren bei mir z.B. gut, aber Halle ist auch bei mir Katastrophe.

    1.
    Warum hat ausgerechnet der Fußball Probleme Trainer zu finden?
    2.
    Warum geh es immer nur um Leistung?

    1. Wie schon Goodie erwähnt, sind sehr,sehr viele Trainer im unbezahlten Ehrenamt unterwegs - auch mit Lizenzen in der Hand. Im Kinderfussball findet sich mit Überredungsgeschick ein nicht ganz ahnungsloser Papa, der mithilft oder das Traineramt übernimmt. Manche wachsen rein und entwickeln sich zu besseren Trainern als manch lizenzierter Trainer - weniger vom Fachwissen her als im Umgang mit Kindern. Manche Väter hören auf wenn der Sohnemann nicht mehr will.


    Es braucht auch viel Nerven, Ruhe und Gelassenheit im Kifu die Eltern auf Linie zu kriegen. Vom ehrgeizigen Papa, der in seinem Sohn einen kommenden Nationalspieler sieht, bis zur Mama, die das Kind nur zum Training abschiebt, hast du eine Spannweite an Interessen und Erwartungen der Eltern einerseits und Motivation der Kinder andererseits, die permanent herausfordernd einwirken. Im Kinderfussball ist meiner Erfahrung nach die Mutter der 'natürliche Feind' des Trainers, weil oft die Mütter wenig mit Fussball am Hut haben und das Beste fürs Kind wollen...was öfter nicht Fussball ist wenn es regnet, kalt ist, ein guter Freund Geburtstag hat, das Kind lieber mit dem Nachbarn zocken will etc.

    Da tauchen Diskussionen und Spannungen zwangsläufig und regelmäßig auf. Das muss man seine Freizeit opfernd und ohne/wenig Entgelt mögen.


    2. Um Leistung geht's dort, wo es Tabellen gibt. Es steckt ab einem gewissen Alter auch in den Kids drinnen sich messen zu wollen und zu sehen wo man steht. Ich persönlich schaue auf Leistung im Sinne von Einstellung zum Spiel,Training und Lernwillen in meiner U10 und Entwicklung der Kids im Team - sozial wie fussballerisch. Bis zur U8 mit Funinoturnieren habe ich wirklich jedes Kind mitgenommen auch wenn es nur wegen Mama und Papa im Verein war und nie wirklich wegen Fussball im Verein war. Mit Meisterschaftsbetrieb in der U9 haben die Kids selber irgendwie den Wettkampfgedanken entwickelt und eine Auslese ohne viel Zutun meinerseits hat stattgefunden. Jetzt in der U10 habe ich nur 9 im Kader, aber die wollen und kommen auch bei 5 Grad und Regen. Es war aber ein laaanger Weg mit einigen Telefonaten und durchaus harten Worten und Taten gegenüber einzelnen Eltern.

    Es gibt noch bis inklusive U12 keine Tabellen, aber ungefähr wissen Eltern und Kinder wie sie im Vergleich zu anderen Mannschaften stehen.

    Es gab bei mir im Februar den Moment, wo ich dem Jugendleiter schriftlich mitgeteilt habe, dass ich bei der katastrophalen Einstellung mancher Eltern zum Trainings- und vor allem Spielbetrieb nicht mehr gewillt bin weiterzumachen und mit Saisonende Ende Juni die U abgeben will und mich maximal als Torwarttrainer oder Co-Trainer anbiete.


    Damals U9 Breitensport - die zweite Hälfte der Kinder (B Mannschaft) mit einem Kader von 10 Kindern. Das letzte Verbandsturnier im Herbst am ersten Samstag der Herbstferien und die 7 Hallenturniere im Winter hab ich immer nur mit Ach und Krach mittels Aushilfe vom Jahrgang darunter oder A Mannschaft spielen können. Manche haben aus Prinzip in den Ferien nicht gespielt, 2 Totalausfälle (Scheidungskind mit riesigen privaten und mittlerweile psychischen Problemen und eine desinteressierte Gluckenmama,die mit 'X' und '.' kurzfristig abgesagt haben) , 2-3 Kranke und/oder 2-3 Pappenheimer, wo Sternsingen, Schifahren, Faschingsumzug oder Weihnachtsfeier mit Verwandten Ende November! wichtiger waren. Mehr als 4 oder 5 Kinder bei 4+1 habe ich aus meinem Kader nie zustandegebracht.


    Im Endeffekt habe ich einerseits Inserate im Februar und März aufgegeben um neue Spieler anzuwerben, aber vor allem hat die Jugendleitung einen verpflichtenden Elternabend im März einberufen mit allen Eltern, wo deutlich gemacht wurde, dass Spielbetrieb ebenso ein Muss ist, Verantwortung gegenüber der Mannschaft von jedem einzelnen eingefordert wird und man nicht nach Lust und Laune absagen kann, weil die Eltern lieber etwas anderes am Wochenende im Sinn haben als am Platz/in der Halle den Kids zuzuschauen. Mit den angedrohten Konsequenzen, dass ich aufhöre,die B Kinder bei der A mittrainieren wird und dann fast alle aufgrund Überforderung oder Frust mangels Entwicklung und Einsätzen aufhören werden (müssen),hat ein Umdenken stattgefunden. Seit Frühjahr bin ich in der Meisterschaft mit meinem Kader durchgekommen. Hab aktuell in der U10 9 Kinder im Kader und alle Kinder bei 75% und mehr Beteiligung in Training und Spielbetrieb. Wie allerdings der Winter aussehen wird, traue ich mir nicht sagen. 2-3 Kranke und dann darf keiner mehr ausfallen mit Gründen wie 'Geburtstag', 'Ferien' oder ähnlichem.

    Hallo zusammen. Individuell der Mutter 15 Minuten früher kommunizieren könnte eine Option sein. Das muss ich am Spieltag zumindest paar Stunden vorher machen, da ich die Termine in der SpielerPlusApp verwalte und dort den wahren Zeitpunkt für den Rest der Eltern stehen lassen muss. 🙂Ich nehme mal für mich mit, dass Spielminutenreduktion auch noch ok ist, aber mehr Energie reinstecken eher vergebliche Liebesmüh bei der Mutter ist.


    Danke mal soweit an euch :thumbup:

    Hallo zusammen. Danke zuerst für eure Diskussion bislang.

    Coach_T88 : Gespräche in Richtung Vorteile des Pünktlichseins haben sowohl mein Vorgänger als auch ich geführt. Das wirkt 2-3 Wochen, damit kurz Ruhe ist, aber danach selbes Muster. Das Kind war mal in der A Mannschaft, wurde aber von meinem Vorgänger mangels Trainingsbeteiligung und Disziplin zu mir in die B Mannschaft geschoben. Bei mir hat der Junge auch ein Jahr lang rund 50% Beteiligung gehabt aus verschiedenen Gründen (einmal krank-> Mutter lässt ihn gleich nach Genesung weitere Wochen daheim, damit er nicht nochmal krank wird. Absagen, weil es Mutter nicht freut am Samstag 30 Minuten zu einem Turnier zu fahren etc.). Jugendleiter hat dann einen verpflichtenden Elternabend einberufen und Tacheles geredet.


    Jetzt ist der Junge bei 85% im Herbst erfreulicherweise, hat aber in der Entwicklung zu den anderen verloren und ist mittlerweile im hinteren Drittel fussballerisch angesiedelt.


    Direkten Ausschluss eines Kindes geht nur über Jugendleitung und gibt es bei uns nur bei argen Disziplinlosigkeiten wie Raufereien, Gewalt, Mobbing etc. und das nach mehreren Eskalationsstufen wie Gespräch mit Eltern etc. zuvor.


    Das Kind selbst ist fussballbegeistert. Es geht mir drum die Mutter soweit zwicken zu können, dass sie versteht, dass Unpünktlichkeit nicht geht und sich eine Verhaltensänderung im Sinne des Kindes einstellt. Spielminutenreduktion ist ja schon ein Statement meinerseits an die Mutter zulasten des Kindes...aber das nimmt sie kommentarlos hin, weil ich hab das ja eh angekündigt und ist so.

    Außerdem bin ich mit 9 Kindern im Kader nicht gerade in der Position weitere Kinder bzw. Eltern zu verärgern mit Blick auf Winter (Grippewelle etc.) bzw. nächstes Jahr U11 mit 6+1, wo ich eigentlich 3-4 Kinder zusätzlich brauchen werde.

    Vielleicht ist es ein Kampf gegen Windmühlen, weil die Mutter unveränderbar ist, aber wenn das Kind von daheim die notwendigen Werte nicht vorgelebt bekommt, sehe ich mich in der Verantwortung dagegenzusteuern. Im Sinne der fussballerischen Zukunft des Kindes und vor allem der Mannschaft gegenüber, damit es nicht bei anderen auch vielleicht einreißt nach Belieben zu kommen.


    Wenn ihr sagt, es genügt Spielminutenreduktion, dann behalte ich das bei und versuche den Ärger über die Mutter zu minimieren. Aber ich bin eher der Typ ihr jedes Mal auf die Finger zu klopfen bis sie es checkt...


    Schwierig für mich grad.

    Es gibt keine Termine vorher. Trainingsbeginn ist 2x unter der Woche um 17:30, Spiele Freitag 17:00. Kind ist ein Einzelkind und wird von der Mutter täglich vom Hort um 14:00 abgeholt. Sie hat auch nie von Terminen vorher oder nachher gesprochen.

    Die Familie wohnt auch 5 Minuten zu Fuss vom Sportplatz entfernt. Damit gibt es für mich keine Entschuldigungen hinsichtlich Entfernung, der Junge könnte sogar alleine mit Roller oder zu Fuss kommen.

    Die Mutter verbringt die Zeit am Spielfeldrand am Handy spielend oder sogar mal rauchend (obwohl nicht erlaubt)

    Es kam schon mal vor, dass sie zum Treffpunkt eines Spiels ein Foto im Stau geschickt hat, wo sie aber 20 km entfernt war. D.h. auch ohne Stau wäre sie deutlich zu spät gekommen. Einmal hat sie ein Auswärtsspiel übersehen und geglaubt es ist ein Heimspiel. Einmal hat sie gefragt, ob sie 10 Minuten später zum Heimspiel kommen kann, weil der Junge Hort bis 14:00 hat (Treffpunkt 14:30, 5 Minuten weg von Hort und daheim).

    Vertrauen in sie hat sie bei mir zusätzlich eingebüßt, da sie manchmal nachweislich Krankheit als Ausrede benutzt hat zum Abmelden (z.B. Junge war topfit und im Hort von anderen Kindern gesehen worden). Hab ihr dieses NoGo deutlich mitgeteilt mit Konsequenzen hinsichtlich Spielzeit für den Jungen. Seither komme ich ihr kaum entgegen und schreibe ihr mittlerweile bei jeder deutlichen Verspätung eine WhatsApp a la '16:30 Treffpunkt. Wiederholte Unpünktlichkeit -> Junge spielt heute weniger '.


    Wie gesagt, sie hat dasselbe Spiel mit meinem Vorgänger gemacht. Er war konsequent, hat aber null gefruchtet hinsichtlich Einsehen/Verhalten wie man bei mir sieht.