Beiträge von PeterUnlustig

Du bist noch kein Trainertalker? Registriere dich kostenlos und nehme an unserer Community teil!

Du bist Trainertalker? Zur Anmeldung

    Danke für die Schilderung. Ich werde das mal versuchen mit ihm zu machen. Der Inhalt beim Trainer ist in bestimmten Formen immer in abgewandelter Form vorhanden. Die Handlungsschnelligkeit wird hier mMn immer in gewisser Dosis gemacht. Bei jedem Training implementiert.


    Die Kinder die nicht neu sind, die haben das schon nahezu verinnerlicht, weil sie halt schon etwas länger da sind. Alles ganz normal und es ist mMn einfach ein Prozess den er durchmacht.


    Früher war er überall auf dem Platz zu finden und hatte genau diese Handlungsschnelligkeit. Sie wurde aber irgendwann nicht mehr verlangt und es wurde ihm im Training "abtrainiert"...


    Ich möchte ihn halt dabei unterstützen, dass er schnell wieder zur alten Stärke finden kann und diese Handlungsschnelligkeit in den Umschaltsituationen ebenfalls hat. Also bei ihm beschränkt sich das eigentlich auf das Defensive. Er hat diese Momente, aber manchmal wirkt es so als ob er da dann keine Lust hat mit zu verteidigen und sich auf seine Mitspieler verlässt.


    Ist das vielleicht eine Einstellungsache? Kann man das irgendwie positiv beeinflussen?


    Ich hatte ihn mal gefragt, ob er wisse, wieso er sein Team nicht unterstützt und ebenfalls mit verteidigt, dass es ihnen helfen würde, wenn er mitmacht und sie es als Team so gemeinsam leichter haben. Ebenfalls meinte ich zu ihm, dass dann der Weg zum Tor viel kürzer ist und er als Einzelspieler aber sie als Team auch viel schneller zu Toren kommen.


    Ich meinte auch zu ihm, wer sein Lieblingsspieler ist, ich weiß es ja vorher, und zeigte ihm, dass auch er sofort nach Ballverlust verteidigt.


    Ich wollte ihm also keinen Vorwurf machen, sondern die positiven Seiten aufzeigen.


    Noch weitere Ideen oder meint ihr, es ist wirklich nur die Handlungsschnelligkeit die er wieder zurück bekommen muss?


    Ich habe das Gefühl, dass er halt gehemmt worden ist, als er genau diese Stärke hatte und sie ihm austrainiert wurde.


    Glaube aber, dass es ein Ding ist, was man bestimmt wieder hinbekommt.

    Vielleicht nicht ganz passend, weil es hier um eine Defensivtaktik bzw. Verhalten in Gesamtheit geht.


    Ich würde gerne wissen, wie ich meinen Sohn dabei unterstützen kann, dass er die "neue" Spielweise seines Vereines entsprechend verinnerlicht und somit für sich persönlich schneller voran kommt.


    Info (edit) - E Jugend Spieler.


    Er hatte bei seiner vorherigen Mannschaft die Anweisungen, er sollte hauptsächlich vorne bleiben und nicht zu viel mit nach hinten arbeiten. Also nicht das Prinzip, wir verteidigen alle zusammen... Diese Spielweise hat er natürlich über einige Zeit hinweg verinnerlicht und somit ist es in seinem Kopf immer noch verankert, alles menschlich und vor allem normal. Ich möchte keine Wunder von meinem Kinder erwarten, daher die Frage, wie lange dauert es, bis ein Kind die Prinzipien die im Training gelehrt werden so umsetzen, wie es der Trainer "vorlebt". Natürlich ist das individuell bei einem Kind, aber es gibt sicherlich einen Richtwert?


    Die neue Spielweise ist nun aber, dass er sowohl offensiv als auch defensiv immer volle Pulle spielen soll, sprich er bereits nach Ballverlust, sofort wieder bissig dran bleiben soll und auch wenn man nicht im Ballbesitz ist, den Ball sofort wieder hinterher geht.


    Gibt es da Möglichkeiten, wie ich ihn dabei unterstützen kann? Es ihm spielerisch beibringen kann, ihn ohne "Zwang" bzw. ohne es ihm ewig zu sagen beibringen kann? Ich bin fest davon überzeugt das er das kann, weil es im Verein zuvor auch lange Zeit seine Spielweise war, diese ihm aber ausgeimpft worden war und es eben noch zu sehr in seinem Kopf eingebrannt ist.


    Er hat das auch jetzt schon Phasenweise drin. Offensiv, wo er sich halt auch mehr sieht, macht er das immer schon mit voller Pulle im eigenen Ballbesitz.

    Oder gibt es keinerlei Möglichkeiten und soll ich ihn dabei gar nicht unterstützen und es muss in seinem Kopf einfach wieder klick machen? Ich persönlich schätze, dass ich ihm bestimmt irgendwie helfen kann, ohne Zwang, ohne ihm etwas "vorzuschreiben" und zu sagen, du machst das so.


    Er spielt unheimlich gerne Fußball und es liegt mit Sicherheit nicht an einer Unlust oder das er Fußball nicht spielen möchte. Wäre dem so, wäre es eine Leichtigkeit, dass er einfach aufhört und sich einem anderen Hobby widmen könnte. Ich persönlich habe aus Gesprächen mit ihm mitgenommen, dass er sich selbst kritisch sieht, wenn ihm mal etwas nicht so gelingt, wie er gerne möchte. Ich rede ihm immer wieder zu, was für ein toller Mensch er ist, was für tolle Fähigkeiten er als Mensch und als Fußballer hat und er an sich glauben soll und kann, denn wir als Familie tun das.


    Danke im Voraus :).

    Mein Rat wäre an die Eltern,



    sofern eure Kinder nicht glücklich sind, immer ins offene Gespräch zu gehen.


    Ist ein Trainer nicht offen für Gespräche und ist nicht an einer Lösung interessiert bzw. die Lösung ist den Verein zu verlassen, dann ist es oft die richtige Lösung den Verein zu verlassen.


    Allerdings sollte man seinen Kindern auch beibringen, dass man nicht bei jedem Gegenwind sofort vor den Problemen wegläuft, sondern auch entsprechend den „Kampf“ annimmt.



    Bei meinem Sohnemann blieb leider nichts anderes übrig, er ist nun aber überglücklich!

    Nein alles gut, so wie du es nun schreibst, wäre es doch akzeptabel und die Eltern sollten nie über Spielzeiten der Kinder diskutieren sollen und auch nicht über Nominierungen im Kader.


    Problematisch wird es dann, wenn bestimmte Dinge "offensichtlich" sind und man dieses als Elternteil auch ansprechen sollen dürfte, ohne das ein Kind drunter leiden sollte.


    Du sprichst mit den Kindern und hast eine klare Linie - top.

    Du kommunizierst - der Weg ist hier absolut egal, ob direkt per WhatsApp - natürlich ist unter vier Augen schöner, aber so - legitim und okay.


    Die Einschätzung, welches Kind, welche Stärken und Schwächen hat, absoluter Trainersache - wünschenswert wäre, wie es ja ein Lehrer auch macht, "Nachhilfe" könnte sein Sohn in X, Y Z machen, wenn er selbst Lust hat. Das kann man machen durch eine "Hausaufgabe" XYZ... Aber immer ohne Zwang uns Lust vom Kind und ohne Druck von den Eltern, denn Kinder sollen es ja selbst wollen...


    Am Ende entscheidet natürlich der Trainer oder die Trainer, welches Kind wo am Ende ideal aufgehoben worden ist, allerdings sollte man natürlich auch konstruktive Einwände eingehen können, wenn am Ende nicht die Leistung des Kindes das Problem ist...

    Die Frage ist ja, wie ist das Konstrukt bei euch und was sind die Themen. Wie groß ist der Verein, man kann immer nicht pauschal eine Antwort auf solche Fragen geben. Wenn du generell jemand bist, der Sachen klar anspricht und vorher bestimmte Sachen festlegst, kann man sich als Elternteil darauf einstellen.


    Ich kann nur sagen, dass ich als Elternteil mein Kind liebend gerne abgeben kann beim Training und mich dann verdünnisiere, wenn das der Trainer möchte. Ebenso bleibe ich gerne da, wenn beim Aufbau- /Abbau der Übungen geholfen werden soll. Ich binde mich gerne ein, nehme mich aber auch gerne zurück.


    Ich kann nur für mich sprechen, ich habe nicht an Anspruch, dass mein Sohn immer die gleiche Spielzeit bekommt. Es gibt Situationen, da lässt es ein Spielstand nicht zu, dass man wechselt... Mein Sohn versteht sowas auch selbst, ich hatte ihn mal gefragt, ob er traurig sei, dass er nicht noch mal eingewechselt worden ist und ob er denn wüsste, wieso er nicht eingewechselt worden ist. Er hatte sofort die korrekte Antwort parat.


    Bei dir kam es nur in deinem Post ein wenig so rüber, dass du nie kommunizierst, alles was von Eltern kommst ignorierst und somit keine Probleme hast und das wäre absolut traurig.


    Denn genau solch eine Art und Weise hat dazu geführt, dass mein Sohn am Ende den Verein verlassen wollte und nun seit 3-4 Monaten woanders ist.

    Thomas0815-2


    es kommt doch immer darauf an, in welcher Art und Weise ein Austausch stattfindet und in welcher Art und Weise miteinander gesprochen wird. Wenn man als Elternteil natürlich dauerhaft nur offen am kritisieren ist und versucht irgendwelche Intrigen zu schüren, ich würde jeden Trainer verstehen, der dann am Ende die Hutschnur platzt.


    Ansonsten sollte es immer eine offene Kommunikation geben und das man miteinander schaut, wie man für den gesamten Verein bzw. die aktuelle Jugend das Beste rausholt und weder Eltern noch Trainer sollten sich als Götter und allwissende Menschen darstellen oder sich anmaßen, die Weisheit mit den Löffeln gefressen zu haben.


    Als Elternteil hat man es "einfach" von Außen bestimmte Sachen zu kritisieren und macht es sich manchmal vielleicht einfach, wenn man einfach nur etwas herausrotzt. Etwas anderes wäre es, wenn man auch gleich selbst überlegte Lösungsmöglichkeiten anbietet.


    Ein Trainer ist am Ende ein Fußballlehrer, der bestimmte Inhalte und auch Werte vermittelt. Hierzu gehört am Ende mMn auch das zwischenmenschliche und Ignoranz ist da immer der absolut falsche Weg, wenn jemand mit Problemen auf einen zukommt. Natürlich ist auch immer die Frage der Ausrichtung des Vereins, welche Philosophie verfolgt dieser Verein, wofür steht er und wie "gut" schätzt ein Elternteil sein eigenes Kind. Allerdings ist der viel wichtigere Punkt, WIE fühlt sich das Kind? Was möchte das KIND?


    Natürlich sollen die Kinder nicht entscheiden, wie viel Spielzeit habe ich, wo spiele ich (nehmen wir an, der Verein ist leistungsorientiert und hat nur "Elitespieler" in der "ersten") und das Kind gehört dort gar nicht hin... Es sollte aber dennoch geschaut werden, fühlt sich das Kind wohl? Welche Möglichkeiten gibt es? Welche sind realistisch? Und wie bekommt man gemeinsam das "Problem" gelöst.
    Dabei sollte man sich als Trainer auch nicht als "Eigner" der Kinder oder als zu wichtig nehmen, Ziel der Trainer sollte doch sein, dass möglichst jedes Kind so lange beim Fußball bleibt und immer Spaß hat.

    F Jugend ist doch im Normalfall 3 vs 3. Kann wahlweise je nach Verband Funino sein oder aber im Wechsel als Festival beim 3 plus 1.


    Oder irre ich mich?

    golfstrom


    das sind wahre Worte und zeichnet einen Verein aus. Leider gibt es sowohl auf Elternebene als auch auf Trainerebene Leute, die das dann als "Selbstverständlich" sehen. Ich denke, es sollte auf allen Ebenen immer ein Miteinander sein und man muss sowohl als Trainer als auch als Eltern sich auch mal zurücknehmen können bzw. sich mehr einbinden mit können.


    Wichtig ist immer, eine offene Kommunikation und nicht übereinander zu reden, sondern miteinander.

    Mein Junge kommt in die E-Jugend.



    Gründe die uns mitgeteilt worden sind, wieso das nicht möglich ist, lagen nicht in der „Größe“ der Teams.

    Es wurde so von den Trainern entschieden, dass ist so mit die einzige Antwort, die man bekommen hat.


    Gespräche haben leider nicht dazu geführt, dass sich an der Situation was geändert hat.

    Meine / unsere Hoffnung ist, dass durch die Berufung des Trainers eines „neuen“ Teams innerhalb des Vereines, hier Bewegung kommen könnte.


    Vieles hängt aber an der Durchlässigkeit und da stellt der eine Trainer („unten“) komplett auf Durchzug und fühlt sich als „Restrampe“?

    Sohnemann wird 9.

    Ich persönlich würde den Verein selbst als ambitionierten Verein sehen, der später auf Leistung setzt.

    Geht es gemessen an der Zahl der Kinder, dann ist sicherlich auch der Breitensport ein Punkt. Denn es sichert einem ja Kohle, wenn viele Kinder lange dabei sind.


    Bei den Trainern würde ich sagen, einer ist auf Breitensport aus, der Rest sehr auf leistungsorientierter... Wobei diese sich auch noch mal abstufen...

    Hallo,


    wenn der alte Co der neue Trainer wird dann wartet die 2 bis 3 Monate ab.


    Alles andere ist doch Humbug


    Es wird dann eher ein drittes / viertes Team und nicht "der" neue Trainer dieser Truppe. Wäre es so, dass er den "alten" ersetzt, dann wäre warten natürlich eine Option.


    Am Ende muss aber mein Sohnemann wissen, was er möchte und ich als Papa kann da viel wollen, als richtig ansehen. Am Ende muss ich schauen, dass mein Sohn sich wohlfühlt und nicht, was ich als Papa denke, was das Beste für ihn wäre...


    Natürlich versuche ich ihn aufzumuntern, zu unterstützen und ihm zeigen, dass man nicht vor Problemen wegläuft. Andererseits kann ich ihn verstehen und seinen Unmut nur zu gut nachvollziehen. Bisher sind immer viele Entscheidungen nicht immer oder selten positiv für ihn verlaufen und das hatte mMn und auch nach der Meinung seeeeeeeeeehhhrr vieler anderer, keine Leistungsgründe.


    Ich will da nun auch nicht zu tief eintauchen, weil es nicht unbedingt etwas zur Sache beiträgt.

    Bin mal gespannt, wann beide Bücher da sind und was ich damit dann anfangen kann.

    "Notfalls" wird noch das Buch von Horst Wein "hinterhergeschoben", wie ich aber in mehreren "Rezensionen" lesen konnte, wird das buch von Staack als Weiterführung von Horst Wein gesehen, dementsprechend wurden alles wichtige aufgenommen und "weiterentwickelt".

    Über welches Buch reden wir hier?

    Horst Wein hat ja mehrere Bücher veröffentlicht, mich würde interessieren, welche Lektüren man sich holen sollte.

    Es gibt da ja auch DVD´s usw...?

    ruffy85 , ich bin noch kein Trainer, liebäugle aber immer mehr damit, weil ich teilweise dein Eindruck habe, dass es sich in einigen Mannschaften in die "falsche" Richtung entwickelt, viel zu sehr auf Siegen aus und viel zu sehr auf "implementieren" von Sachen aus dem, was man so kennt aus den älteren Jahrgängen.


    Meine Frage noch mal speziell, gibt es denn Lehrbücher bzw. was sagt Herr Wein dazu, wenn man Positionsspiel als Teil der Ausbildung einführen will? Natürlich entwickeln sich Kinder unterschiedlich, aber ab wann macht das Positionsspiel Sinn?


    Ich hatte es so verstanden, dass Funino gerade deswegen eingeführt worden ist, damit man lange die eigene Entscheidungsfindung und Spielintelligenz fördert. Man dadurch viel öfter in Situationen geschickt werden sollte, um Entscheidungen zu treffen? Bis wann wird denn Funino gespielt oder soll es gespielt werden?


    Es gibt teilweise Turniere, da wird in der Halle ebenfalls Funino gespielt und dann Turniere, da wird mit 4+1 oder 5+1 gespielt.


    Bis zu welchem Alter sollten die Kinder vorzugsweise "alleine" vor die Situationen gestellt werden zu entscheiden und "frei" spielen lassen im Sinne von, ihr seid alle für verteidigen und für offensive Aktionen zuständig?


    Oder sollte man hier in gewisser Weise schon einfach nur sagen, ihr seid vorzugsweise hinten und ihr vorne und dann macht mal?

    Welche Lektüren bzw. wie eigne ich mir hier idealerweise Wissen an, ich will an die Sache dann herangehen, so dass ich ohne irgendwelche "meine Erwachsenen" Denkweisen rangehe und es so kindgerecht und gut für die Entwicklung der Kinder gestalten.


    Was haltet ihr von solchen "Vorgaben", in Sachen Positionsspiel und, so scheint es zumindest, Kriterium um bei der "Elite" Mannschaft zu spielen?

    Ob diese Kinder dann einen Nachteil am Ende haben werden ist ja nicht zwangsweise gesagt, einige werden vielleicht auch die Auffassungsgabe haben und "automatisch" diese Dinge verstehen. Andere können das Gewollte vielleicht eher umsetzen?


    Hier wird sicherlich auch das biologische Alter und damit die Entwicklung vom Kopf her eine Rolle spielen? Denn ich denke, dass ein halbes Jahr oder im krassesten Fall 1 Jahr, hier ja schon einen krassen Unterschied ausmachen wird.


    Sprich jemand der 7 im Oktober, November oder Dezember geworden ist und jemand der im Januar geboren worden ist und nun 8 wird...?

    Hier gibt es doch das RAE? Sollte dem eigentlich nicht entgegengewirkt werden seitens der Trainer? Ist das nicht sogar vom DfB nun so gewollt, dass man hier nicht zu Lasten der im 2. HJ geborenen Spieler geht?


    Das ist ja eher etwas, was vom Trainer kommen sollte, so dass die Kinder, die im 2. HJ geboren worden sind, nicht benachteiligt werden. Was ich aber eigentlich sehr oft beobachte und ich eigentlich traurig finde.


    Ich persönlich würde den Ansatz vertreten, dass man mit seinen Aufgaben wächst und so auch eine Mischung finden sollte. Natürlich gibt es hier auch komplett untalentierte Spieler, die sich wahrscheinlich selbst bei 2 Jahren Training nicht verbessern, weil der Fußball einfach nichts für sie ist oder zum aktuellen Zeitpunkt einfach nichts darstellt, dass der Sport was für sie ist.


    Eine grobe Idee, dass man unterteilt ab einem bestimmten Zeitpunkt in, kann fußballerisch schon einmal die Basics wie Passen und Schießen und "pflückt" keine Blümchen und das Spiel geht an denen total vorbei, Beispiel, ein Gegenspieler läuft auf den Spieler zu und der versucht immer nur halbherzig oder gar nicht zu verteidigen und lacht dabei auch noch... ;).


    Wie wahrscheinlich ist es denn, dass Kinder ab 7/8 schon etwas von Positionsspiel verstehen und das von sich aus und das bei einer "ganzen" Mannschaft von 8-10 Spielern?