Beiträge von golfstrom

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    Bei Bambinis muss der Fokus darauf liegen was sie mit dem Ball machen und nicht was sie ohne Ball machen.


    Die müssen den Ball haben wollen und dann lass sie dribbeln.

    Mit Abspielstafetten kannst du ab der E-Jugend beginnen. Vorher mache viele 1 gegen 1, 2 gegen 2 und 3 gegen 3 Spielformen mit möglichst vielen Ballaktionen. Coervermethodiken, Jonglieren und weiteres verbessern das Ballhandling.

    Klingt sehr abenteuerlich, was du schreibst.


    Fakt ist, die meisten Trainer sind nichts anderes als Väter, die sich ehrenamtlich engagieren. Viele haben noch eine C-Lizenz als erste Grundlagenqualifikation gemacht und/oder selbst früher einmal Fußball gespielt.

    Aber diese Personen haben genau die gleichen Stärken und Schwächen wie andere Menschen und entscheiden oftmals nicht auf Basis von pädagogischen, sportlichen oder psychologischen Qualifikationen und Erfahrungen.


    Im Amateur- und Nichtleistungsbereich ist es deshalb enorm wichtig, dass über Probleme miteinander fair und konstruktiv gesprochen wird und notfalls noch eine höhere Instanz wie der Jugendleiter hinzugezogen wird, um Fehlentwicklungen zu verhindern.

    Und zur allerhöchsten Not wechselt man eben den Verein.


    Aber du wirst die Lösung hier im Chat nicht finden, sondern das muss vor Ort Auge in Auge besprochen werden.


    Ich bin als Trainer seit über 11 Jahren aktiv in verschiedenen Jahrgängen und habe selbst sehr oft miterlebt, wie ein Trainer eine komplett andere Startelf bevorzugt als ein anderer Trainer. Da können Kleinigkeiten auch auf zwischenmenschlicher Basis den Ausschlag geben.

    Wir sind ein Verein mit ca. 400 Fußballern. Ca. 20 Mannschaften aller Altersklassen sind im Spielbetrieb. 1.Herren und einige Großfeldjuniorenmannschaften spielen im Landesspielbetrieb und der Rest im Kreisspielbetrieb.


    Bei uns bekommen die Trainer sämtliche Fahrtkosten erstattet, sollen aber vorrangig mit einem der 3 Busse zu den Auswärtsspielen fahren. Die Kleinfeldmannschaften benutzen die Busse nur sehr selten.

    Lizenztrainer bekommen zudem jährlich den Zuschuss vom Landesverband direkt weitergeleitet. Das sind ca. 300,- im Jahr.


    Monatliche Pauschalen und ähnliches bekommt bei uns niemand. Die meisten Trainer und Betreuer der Kleinfeldteams sind auch Eltern von Spielern der jeweiligen Teams.

    Kernproblem wird wohl eher sein, dass du ihn nicht abgeben möchtest, weil er eurem Team die Ergebnisse sichert.

    Am sinnhaftesten wäre, wenn er mit hoch geht in die E-Jugend.

    Leistungsmäßige Homogenität ist sehr wichtig im Kinderfußball. Ihr fördert den starken Spieler auch nicht sonderlich, wenn er derartig überlegen ist.


    Kernfokus in deiner Trainerarbeit sollte ja nicht sein, wie du diesen einen Spieler bei Laune hältst und Übungen um ihn herum erarbeitest, sondern wie du den Rest des Teams auf ein solches Niveau bringst.

    Ja, das kann ich mir auch vorstellen, dass Eltern mit ihren Kindern von anderen Vereinen kamen und ihren Sohn in das Team von Lothar haben wollten.
    Vor allem weil die Ergebnisse ja wohl auch stimmten und er mehrere Meisterschaften mit dem Team feierte.


    Und wenn Lothar dann diese Kinder ins Team genommen hat, weil sie eventuell stärker als andere Kids waren und dadurch andere Kinder wiederum weniger spielten, die vorher viel spielten, dann wird das mit Sicherheit für Unmut unter den Eltern gesorgt haben.

    Quasi Neid.

    Hey,


    der Trainer kann natürlich den Spieler nicht aus dem Verein werfen, aber aus der Mannschaft schon.


    Nichtsdestotrotz sollte hier der Mannschaftsrat, der betroffene Spieler, der Trainerstab und der Sportliche Leiter oder Abteilungsleiter Fußball sich an einem Tisch setzen und diese Thematik mal gemeinsam besprechen, vor allem auch wie es jetzt weitergeht.


    In einem Amateurverein gilt es immer sich auch anzupassen, tolerant zu sein. 11 Freunde müsst ihr sein ist sowieso eine Floskel - arrangieren muss man sich, tolerieren muss man sich.


    Der Disput klingt wie ein hochgeschaukeltes Mismatch der Beiden. Also die beiden scheinen sich grundsätzlich nicht besonders zu leiden und an diesem Thema jetzt hier ist es unter dem Frust der Situation eskaliert.

    Hey,


    schön, dass du einen Assistenten hast.

    Aus meiner Sicht hängt vieles vom Wissenstand und der Persönlichkeit deines Assistenten ab.

    Zweimal wöchentlich trainieren und ein Spiel am Wochenende klingt nach Kreisklasse bzw. unterer Landesspielbetrieb in Deutschland - also eher weniger leistungsorientiert.


    Wenn dein Assistent fachlich sehr stark ist, selber Fußballer war und vielleicht auch schon Trainer irgendwo war, dann solltest du ihn mit einbeziehen in die Konzeptionierung deines Trainings, also in die Trainingsphilosophie und Gestaltung sowie Spielausrichtung etc.

    Das gibt dir gute Möglichkeiten Feedback für deine Ideen zu erhalten und sie eventuell sogar zu ergänzen oder anzupassen mit seinen Ansätzen.


    Du solltest ihn auch fragen, wie er sich die Rolle vorstellt.


    Wenn er nur assistieren möchte, dann suchst du die Inhalte heraus, weist ihn vor dem Training in deine Ideen ein, lässt ihn eventuell den Übungsplatz aufbauen oder ihr macht zusammen den Aufbau und gibst ihn Instruktionen was er während der Übungsformen machen soll und wo er sich aufhalten soll (aktives Mitcoachen eventuell mit Fokus auf bestimmte Sachen oder passiv dabei bleiben)

    Derzeit ist ja das Thema Lothar Matthäus und sein Ende als Jugendtrainer in Grünwald extrem präsent in den Medien.


    Grundtenor und auch Inhalt vieler Diskussionspunkte ist die Meinung, dass die Eltern zu viel in die Belange des Trainers hineinreden, den Trainer quasi als Dienstleister sehen, der die Belange der Eltern erfüllen muss etc. Wie ist euer Standpunkt dazu?


    Ich sehe dieses Thema relativ gespalten. Lothar Matthäus ist schon ein sehr spezieller Trainer, weil es sehr selten vorkommt, dass Ex-Profis diesen Bekanntheitsgrades so im Amateurbereich mitwirken.


    Mich würde hier wirklich mal die andere Seite interessieren!

    Wir hören ja in den Medien nur Lothar Matthäus seinen Standpunkt, dass er Aufstellungen und Spielzeiten erklären und vor allem rechtfertigen muss, die Eltern ihn quasi rund um die Uhr kontaktieren und es innerhalb der Eltern einen sehr unentspannten Umgang miteinander gibt, worauf er keine Lust mehr hat. Sein Kind ist wohl auch nach Ismaning gewechselt und er hat deswegen und auch aus Zeitgründen aufgehört.


    Ich glaube in kleinem Rahmen kennt ja jeder Jugendtrainer diese Themen. Je besser die Kommunikation und je besser der Draht zu den Eltern, desto weniger Ärgernisse hast du eigentlich als Trainer.

    Lothar wird keinen engen Draht zu den Eltern aufgebaut haben, denke ich.

    Er ist einfach eine zu große Persönlichkeit dafür - und ich kann mir vorstellen, dass er mit den Kindern auf dem Platz sicherlich sehr eng agiert hat, aber die Kommunikation mit den Eltern quasi überhaupt nicht stattfand.

    Lothar ist in der Öffentlichkeit auch kein besonders nahbarer Mensch, sodass ich mir diese Spannungen schon gut vorstellen kann.

    Ob er moderne Trainingsphilosophien des Jugendfußballs angewendet hat, kann ich zwar nicht beurteilen, kann mir aber vorstellen, dass er sehr traditionell das Training geführt hat. Die Ergebnisse seiner Teams sollen ja sehr gut gewesen sein. Gute Ergebnisse kannst du aber auch erzielen, wenn du die immer selben 5-6 Kinder spielen lässt und den Rest hinten dran lässt. Ich weiß es nicht, vielleicht hat ja jemand aufklärende Erfahrungen in diesem Fall, sodass man die Chance hat, auch die andere Seite mal zu hören.

    Ich habe es ja in meiner Nachricht geschrieben, dass Kettenverhalten und individuelles Abwehrverhalten schon oft vor meiner Nachricht angesprochen wurde, deswegen bin ich auf dem meiner Meinung nach auch wichtigen mentalen Thema eingegangen, der sich beim Abwehrverhalten meistens auch zeigt.


    Die Konzentration im Abwehrverhalten und der Wille zur Konzentration beim Abwehrverhalten ist bei vielen Spielern sehr unterschiedlich ausgeprägt. Das lässt sich auch im hochklassigen Leistungsfußball und sogar im Profifussball beobachten.


    Welch eine Mentalität ein Mensch mitbringt zeigt sich oft bei den unbeliebten und stupiden Tätigkeiten. Und das Verteidigen macht im Fußball nun mal weniger Spaß als das Angreifen. Das sieht man schon bei den jüngsten Kindern.


    Die individuellen Punkte im Abwehrverhalten, welche du oben angesprochen hast, erfordern Konzentration, Wille und natürlich das Wissen wie man es umsetzt und auch Kommunikation untereinander

    Schwaches Abwehrverhalten hat häufig was mit Einstellung, Teamspirit und Mentalität zu tun.


    Kettenverhalten und individuelles Defensivverhalten wurde hier schon oft angesprochen.


    Möglicherweise sind dir Spieler weggebrochen, die den unbedingten Willen hatten Zweikämpfe zu gewinnen, nachzusetzen und bei Ballverlust auch schnell umzuschalten.


    Gerade offensiv denkende Spieler haben oftmals nicht den Willen sich bedingungslos am Defensivverhalten zu beteiligen, machen das oftmals widerwillig oder nur halbherzig.


    Prüfe das mal in deinem Kader!

    Prüfe in den Spielen wie die Intensität deiner Spieler in den Zweikämpfen und in der Rückwärtsbewegung ist.

    Prüfe wie sie sich ohne Ball bewegen und wie sie sich bewegen, wenn der Gegner am Ball ist.

    Möglicherweise findest du hier schon einen Ansatz!

    Supercoole Idee. Lass dich nicht von Zweiflern oder Skeptikern abschrecken, a la dafür gibt es "Kinderturnen" oder "Mutter-Kind-Turnen".


    Dir muss bewusst sein, dass vor allem bei den 2-3jährigen es nicht ohne Eltern geht!

    Ideal wäre 1-2x pro Woche eine Hallenzeit dafür zu haben. In der Halle hast du einfach mehr Möglichkeiten, weil normalerweise viel Equipment zur Verfügung steht und weniger ablenkende Quellen vorhanden sind.


    Als Kernthema deiner Gruppe kann der Ball dienen!

    Bälle fangen, Bälle werfen, Ziele abwerfen, Ziele abschießen, kleine Bälle, große Bälle, Körbe, Tore, alles ist möglich!

    Man kann da sehr kreativ sein.

    Auch Fangspiele, Laufspiele, erste einfache Koordinationen wie vorwärts laufen, rückwärts laufen, Rolle vorwärts, Rolle rückwärts, alles in spielerischer Form vielleicht auch untermauert mit Kindermusik und gemeinsamen Singen, ...


    Lass dich treiben in deiner Kreativität, sei empathisch und geduldig und habe keine Erwartungen in irgendwelche Entwicklungen, dann kann das viel Spaß machen und du wirst schnell eine Menge "Mitmacher" finden

    Ich habe schon Kinder trainiert, die waren bei jedem Training, obwohl sie sichtbar und spürbar überhaupt keinen Bock darauf hatten.


    Die Eltern darauf angesprochen, ging es meist darum sie zu beschäftigen und vom TV wegzubekommen. Gerade im ländlichen Raum fehlen oftmals auch alternative Sportarten zum Ausprobieren.


    Wie geschrieben, bis in die D-Jugend hinein, sind die Kinder meist nicht hauptverantwortlich dafür wie oft sie beim Training erscheinen. Ich habe mittlerweile auch viele Eltern, die ihre Kids daheim lassen, sobald die Nase mal läuft, weil sie Angst haben, das Kind wird dann richtig krank.

    Grundsätzlich sind drei Trainings immer besser als zwei Trainings.

    Und wenn beide bisherigen Trainings schlecht waren, dann wird das dritte Training auch schlecht sein, aber es wird für die Jungs insgesamt besser sein dreimal in der Woche gegen den Ball getreten zu haben.


    Wenn beide Trainings bisher gut waren, dann wird auch das dritte Training gut sein und du wirst mit den Jungs eine noch steilere Lernkurve erreichen können.

    Schon nach gut zwei Monaten hast du die insgesamte Trainingszeit damit verdoppelt, was sich bei einer gesamten Saison gutem Trainings schon extrem bemerkbar machen wird.


    Wenn deine Trainingsbeteiligung insgesamt damit so bleibt wie bisher und die Eltern das mitmachen und der Verein den Platz zur Verfügung stellen kann und du die Zeit dafür hast, dann mache es! Die Jungs werden es dir später danken!

    Schwieriges und quasi dauerhaftes Thema.


    In der G- bis D-Jugend sollte man grundsätzlich schon versuchen jedem Kind die gleiche Spielzeit im Laufe einer Saison zu geben.

    Ich habe den Eltern immer erklärt, dass man dies aber nicht auf jedes Spiel herunterbrechen muss.


    So hast du Möglichkeiten gegen starke Gegner bspw. deine etwas besseren Spieler mehr Zeit zu geben, während du gegen schwächere Gegner den schwächeren Spielern auch die Einsatzzeit geben kannst. So ist kein Spieler unter- bzw. überfordert. Normalerweise hat man in diesem Alter noch ein enormes Leistungsgefälle, da manche Kids schon aber der G-Jugend dabei sind und zudem auch außerhalb des Trainings viel kicken, während andere Kids in der E-Jugend erst anfangen und auch außerhalb des Trainings wenig kicken.


    In den Altersklassen G- bis D-Jugend sind normalerweise auch nicht Kinder dafür verantwortlich, dass sie nicht beim Training erscheinen, sondern andere Faktoren wie die Eltern, andere Vereine oder sonstige Dinge. Dafür kann man die Kids nicht bestrafen mit weniger Einsatzzeit.


    Ab der C-Jugend sind die Kids schon auch zumeist für ihre Trainingsteilnahme verantwortlich, sodass man die Trainingsteilnahme auch als ein Parameter für die Entscheidungsfindung der Einsatzzeiten mit einfließen lassen sollte.

    Interessante Diskussion.


    Was ich beobachte ist, dass die neuen Spielformen viele ehemalige Fußballer abschreckt als Trainer einzusteigen. Das kommt durch die teilweise abgedrifteten Stammtischdiskussionen, in denen die neuen Spielformen als Aufhänger genutzt werden um unserer Gesellschaft den Leistungsgedanken abzusprechen. Hier wäre also Aufklärungsarbeit nicht nur unter den bereits vorhandenen Jugendtrainern zwingend notwendig, sondern man muss vor allem die aktiven Fußballer als potentielle zukünftige Trainer aufklären.


    Was ich nämlich ebenfalls beobachte ist eine gestiegene Zahl an Nichtfußballern, welche vor allem im Bereich G-D-Jugend als Trainer mittlerweile fungieren. Auch wenn die neuen Spielformen diese Tatsache etwas überspielen können, so ersetzen aus meiner Sicht die neuen Spielformen vor allem den früheren Bolzplatzfußball. Um Kindern und Jugendliche den Fußball richtig und gut beizubringen, brauchst du immer noch richtige Fußballer.


    Immer mehr SpG beobachte ich ebenfalls im Nachwuchsbereich. Damit versuchen die Vereine eine Leistungskultur zumindest in den ersten Teams der SpG zu integrieren, um eben aus mehr Masse Spitzenfußballer zu finden.

    Bis zur D-Jugend nur koordinative Übungen und Stabilitätsübungen. Anschließend können durchaus auch mal Kraftübungen mit eingestreut werden. Du musst dir halt nur überlegen, wie du deine meist nur 2 Trainings die Woche inhaltlich füllen möchtest.


    Mir wäre dafür die Zeit zu schade.


    Was ich eher empfehlen würde ist, dass du den Jungs bspw. über die Ferien Kraftübungen als Hausaufgabe mitgibst.

    Schaue dich mal im Bereich Freeletic um, da gibt es tolle Übungen mit eigenem Körpergewicht, die jeder daheim machen kann.

    Hallo,


    dein Verein wird vermutlich Erfahrungen haben, dass viele Co-Trainer nicht lange oder intensiv genug dabei bleiben. Da kann ich es schon verstehen, dass dein Verein nicht gleich alle Lizenzen bezahlt.


    Es ist grundsätzlich auch nicht notwendig, dass jeder Trainer eine Lizenz hat.


    Grundsätzlich sollte das Ziel eines jeden Vereins sein, in jedem Trainerteam jemanden mit mindestens C-Lizenz zu haben - normalerweise sollte dies der Haupttrainer sein.

    Zudem sollte jedes Team mit einer klaren Betreuungsstruktur geplant werden. Also 1 Haupttrainer, mindestens 1 Co-Trainer und im Idealfall noch 1-2 Betreuer. Alle Rollen können natürlich auch mit Frauen besetzt sein - ich gendere nicht.


    Die Co-Trainer sollten sich von der Trainingsphilosophie an ihrem "Cheftrainer" orientieren. Also dieser gibt vor, was trainiert wird und wie trainiert wird.


    Ob dein Verein die Lizenzkosten bezahlt, hängt sicher von einigen Faktoren ab. Der Verein kann damit eine Art Verpflichtung für die nächsten 1-3 Jahre mit Bezahlung der Lizenz sicherstellen. Dies ist eine häufige Art der Handhabung dieser Thematik.

    Für jeden Lizenztrainer bekommt der Verein vom Landesverband zudem einmal jährlich eine Summe Geld, die auch sehr häufig direkt als eine Art Aufwandsentschädigung dem Trainer zugeführt wird.


    Besprich das in Ruhe mit deinem Verein! Höre dir die Begründung pro und kontra an!

    Viele Vereine haben Formulare, die vor einem Probetraining auszufüllen sind. Darin muss der aktuelle Verein bestätigen, dass er Bescheid weiß, dass der Spieler dort ein Probetraining machen möchte.


    Damit umgeht man die Tatsache, dass niemand irgendetwas weiß. Initiieren muss es natürlich der Verein, bei dem der Spieler ein Probetraining machen möchte.


    Ansonsten ist es dem Trainer gegenüber immer fairer, wenn man die Punkte anspricht, mit welchen man nicht zufrieden ist. Dann hat der Trainer mit diesem Feedback auch Zeit sich zu verbessern. Vergesst nicht, dass die allermeisten Trainer von der G- bis zur D-Jugend Väter sind, die mit ihren Traineramt erst begonnen haben

    let1612 hat schon ein paar Beispiele für Übungen von Zweikampfverhalten aufgezeigt. Dabei geht es vor allem um Einsatz des Oberkörpers, Körperstabilität, koordinative Übungen, insbesondere Übungsformen aus dem Ringen sind gut geeignet um den Einsatz des Oberkörpers und die Stabilität zu trainieren. Die Kinder haben auch sehr viel Spaß mal an solchen Übungen.