Beiträge von RatedR

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    Wen ein Kind plötzlich keine Lust mehr hat und aufhört kann ich das verstehen und akzeptieren.


    Wenn aber mitten in der Saison oder ohne langfristige Vorankündigung ein plötzlicher Vereinswechsel vorgenommen wird, ist das aus meiner Sicht egoistisch und schadet mutwillig der Mannschaft. So etwas ist weder bei Kindern, noch bei Jugendlichen, noch bei Erwachsenen entschuldbar und zeugt von Charakterschwäche des Kindes bzw der Eltern.

    Bei Erwachsenen stimme ich dir da zu, bei Kindern überhaupt nicht und bei Jugendlichen nur zum Teil.

    Lassen wir die Gründe für den Wechsel mal außen vor und betrachten nur den Wechsel an sich.


    Kinder sind überhaupt nicht in der Lage zu sehen, das sie "mutwillig" jemandem schaden. Sie tun das auch nicht aus diesem Grund. Das ist wie mit dem Lieblingsspielzeug, was von heute auf morgen einfach nicht mehr interessant ist.


    Jugendlichen kann man ab einem gewissen Alter (10-12 Jahre) schon mit auf den Weg geben, das Ihr Verhalten die komplette Gruppe beeinflusst (positiv wie negativ) und das ein kurzfristiger Wechsel nicht die feine Art ist. Aber auch hier sollte man als Trainer das Kind unterstützen und ihm gut zureden. Vielleicht steckt hinter dem Wechsel ja auch eine riesen Chance für das Kind.


    Bei einem kurzfristigen Wechsel sofort von mutwilligem Schaden oder Charakterschwäche zu sprechen geht mir einfach zu schnell. Klar gibt es Wechsel, die ich auch als Trainer nicht gut finden muss, aber jedes Kind/jeder Jugendliche hat einen Grund, warum er wechselt (sportlich, menschlich, zeitlich, usw.) und den sollte man kennen bzw. mit dem Kind besprechen.

    Aber eine grundlegende Sache für mich ist folgende: Fussball ist ein Mannschaftssport und wenn ich mich dazu entschließe, in einer Mannschaft oder in einem Verein Sport zu treiben, dann habe auch ich selbst eine Verantwortung gegenüber der Mannschaft. Und wenn ich im Winter sage, dass ich in der nächsten Saison zur Verfügung stehe, dann habe ich das auch zu tun (unabhängig vom Alter). Und als Trainer möchte ich einfach informiert sein, wenn sich da etwas ändert oder sich vielleicht neue Möglichkeiten ergeben.


    Und würde es diese Information vom suchenden Verein nicht geben und würden Spieler/Eltern den Trainer nicht informieren, dann sind im Sommer vielleicht ohne Vorwarnung mehrere (wichtige) Spieler weg. Das sollte so nicht sein!

    Du hast dich leider etwas unglücklich ausgedrückt!


    Daraus versteht man, das du selbst bei den Kleinsten der Meinung bist, das sie zu ihrem Wort zu stehen haben.

    Klar, der Verein ist im Boot aber die Jugendleitung sieht vor allem eine starke Truppe die im Begriff ist noch stärker zu werden. Witzigerweise bringt genau dieser Umstand, in Kombination mit der Tatsache, dass ich diese Mannschaft im Grunde mit 4 Kindern übernommen habe, ein gutes Standing im Verein ein.

    Der Verein will, dass ich genau mit diesen Jungs im nächsten Jahr eine F2 stelle und der Rest wird zur F3 und mit neuen Kindern oder 2013ern aufgefüllt. Klar, ich könnte meinen Sohn in die F2 reindrücken und wir könnten uns gemeinsam im Erfolg sonnen. Aber das will ich gar nicht.

    Was ich aber auch nicht will, ist das in dieser Truppe Ergebnisse vor Ausbildung gehen.

    Diese Jungs sind meine Jungs und ich suche nach einer guten Lösung für jeden einzelnen von ihnen.

    Also hat der Verein eine andere Philosophie als du?

    Du willst ausbilden und die Jugendleitung will Ergebnisse sehen!


    Wie auch immer, ich würde ganz klar kommunizieren, wie du dir deine Arbeit in Zukunft vorstellst und du es für wichtig ansiehst, das DEINE Art weitergeführt wird, sollte es zu einer Trennung in F1,2 und 3 kommen.

    Meiner Meinung nach ist da der Verein gefragt und nicht du als Trainer alleine.

    Kinder nicht aufzunehmen - egal wie stark oder schwach sie aktuell sind (kam hier ja schon häufiger aus, das sich das in dem Alter schnell ändern kann) - schadet doch dem Image des Vereins. Und genau deswegen sollte der Verein schauen, das er dich bei der Suche nach einem neuen Trainer, Co-Trainer, oder wie auch immer unterstützt.

    Wenn du dann noch das Argument bringst, das die potentiellen Neuzugänge aufgrund deiner Arbeit auf den Verein aufmerksam geworden sind, dann sollte der Verein auch wert darauf legen, das deine Philosophie fortgesetzt wird.


    Dann könntest du ruhigen Gewissens bei einer Mannschaftsteilung (am besten nach Jahrgang) den Jahrgang deines Sohnes übernehmen, ohne Angst zu haben, das deine Philosophie in dem anderen Jahrgang nicht fortgesetzt wird.

    Ich habe es auch immer so gehandhabt, das ich frühzeitig (Dezember/Januar) die Gespräche mit meinen Spielern gesucht habe, aber ich würde nie auf die Zusage bestehen, oder dem Kind einen Vorwurf machen, wenn dann auf den letzten Metern der Saison noch eine Anfrage von einem Verein eintrifft und sich der Spieler entscheidet, zu wechseln.


    Klar frustriert es dich als Trainer, wenn deine Planung dann über den Haufen geschmissen wird, aber wenn es doch sinnvoll für den Spieler ist, dann kann man ihn doch auch in seiner Entscheidung unterstützen.

    Erwarten kann ich von diesem Spieler, das er mich als Trainer darüber zeitnah informiert und sich dann bis zum Ende der Saison voll reinhaut - nicht mehr und nicht weniger.


    Für dich als Trainer ist es doch auch eine Bestätigung wenn deine Spieler für andere Teams (bestenfalls sogar stärkere Teams mit besserer Förderung) interessant sind. Und wenn du den Spieler entsprechend in seiner Entscheidung unterstützt, dann ist dein Team doch auch die erste Adresse, wenn es bei dem neuen Club nicht wie gewünscht klappt.


    Da sollte man immer differenzieren, zwischen deinen Interessen für das Team und den Interessen des Spielers für sich selbst.

    Dennoch finde ich diese stümperhaften Anfragen einfach nervig und möchte den Vereinen eigentlich jedes mal sagen, dass es so nicht geht.

    Ich finde das darfst du denen gerne so mitteilen. Du hast ja nichts zu befürchten. Deine Kinder werden schon wissen, was sie an dir und deiner Arbeit haben.


    Sowas gibt es bei uns im Kreis leider auch. Da wurde auch schon Spieler verpflichtet, wo der Trainer beim Trainingsauftakt, eigentlich einen anderen Spieler erwartet hat. Das ist wirklich stumpfes abarbeiten von Listen. Und die gelackmeierten sind am Ende die Kids.

    Gerade bei den größeren Vereinen wird doch selten wert auf eine gute Ausbildung gelegt. Die holen sich die "fertigen" Spieler der kleineren umliegenden Vereine und preisen sich dann mit gewonnenen Kreispokalen oder Stadtmeisterschaften. Schaut man aber mal über die Jugend hinweg, sieht man das kaum ein Spieler aus der eigenen Jugend, den Sprung in die erste Mannschaft geschafft hat. Da werden dann nämlich wieder mit viel Geld die "fertigen" Spieler von anderen Clubs geholt.

    Für mich klingt das leider wie ein Fass ohne Boden. Egal wieviel Zeit du investieren wirst, am Ende wirft dir das wieder jemand über den Haufen. Ohne klare Strukturen und einen "Boss" der die Regeln in der JSG vorgibt, kann doch sowas nicht funktionieren.


    Hast du schon einmal darüber nachgedacht, dich auf einen Verein zu konzentrieren und diesen von den anderen durch kompetente, leidenschaftliche Arbeit von den anderen höher zu stellen? Dadurch könntest du diesen einen Verein interessanter für die Kinder, Eltern usw. machen und dort dann langsam etwas aufbauen. Quasi nach dem Motto: Hier entsteht was Neues, seid dabei !


    Ich bin auch im Jugendvorstand tätig und teile mir die Hauptarbeit mit zwei weiteren Personen. Und das ist schon sehr sehr viel, wenn man es richtig angehen will und etwas langfristiges aufbauen möchte. Aber bei uns treffen wir die Entscheidungen, ohne das sie jemand anderes einfach umstoßen kann und unsere Vorgaben umgehen kann. Natürlich ist auch bei uns nicht jeder auf Anhieb mit unseren Entscheidungen und Vorgaben glücklich, aber dann wird das besprochen und aus der Welt geschafft (kurzer Dienstweg). Das scheint mir bei dir überhaupt nicht möglich zu sein.

    Rivan : hoffnungslose Fälle gibt es im Fußball nicht. Jeder der Spaß an der Sportart hat, sollte diese auch ausüben dürfen. Die Entscheidung, ob man Fußball spielen möchte oder nicht, trifft man selbst und nicht ein Trainer !

    Normalerweise sollte es Ziel eines Trainers sein, kein Kind aufgrund von mangelnder sportlicher Perspektive zu verlieren und alle Kinder einen Schritt weiter nach vorne zu bringen in Ihrer fußballerischen Entwicklung. Das dies nicht bei jedem Kind gelingt dürfte klar sein, aber wenn ich es nicht versuche, dann bin ich der falsche Mann in der F-Jugend.


    Wenn dein Sohn weiterhin Spaß am Fußball hat und er gerne SPIELEN möchte, dann bleibt dir nichts anderes übrig, als den Verein zu wechseln. Den richtigen Verein zu finden, ist aber nicht so einfach. Ich würde schauen, das ihr beim Nachbarverein ein paar Wochen reinschnuppern dürft und dann entscheidet ihr, ob es Sinn macht oder nicht. Vielleicht sprichst du dort auch mal mit dem Trainer und fragst nach deren Konzept.

    Schreien gehört überhaupt nicht in den Kinder- und Jugendfußball. Es ist doch selbst bei uns Erwachsenen so, das wir nicht angeschrien werden wollen. Kommt man uns jedoch mit sachlicher und im bestenfall noch hilfreicher Kritik, dann nehmen wir uns das an und versuchen es beim nächsten Mal besser zu machen.


    Gerade die Kids brauchen doch von uns jegliche Hilfestellung die sie bekommen können.

    Trainer E wenn meine Regelkunde nicht total veraltet ist, dann darf man bei uns im Kreis (NRW) innerhalb einer 5-Tages Frist zwischen den Teams wechseln. Theroretisch dürfte ein Kind sogar morgens in der D2 und im Anschluss in der D1 spielen. Die Gesamtspieldauer darf dabei nur nicht 60 Minuten überschreiten.


    Ich lasse mich gerne eines besseren belehren. Aber ein Schlupfloch ist es für mich auch, wenn es eine 10-Tages Frist gibt. Solange diese Regel eingehalten wird, kann man niemandem direkt einen Vorwurf machen.

    Das fällt nur kaum auf, da man die Spieler sogar in den Spielbericht nehmen kann, wenn keiner reklamiert ist es ok.

    Deshalb denken viele, das sei erlaubt und ein SChlupfloch, ist es aber definitiv NICHT.

    Wenn aber genau das passiert, dann kann und sollte man das nicht gutheißen. Das ist dann Betrug und hat im Sport nichts zu suchen. Ist mir bisher noch nicht vorgekommen, das andere Vereine das so gehandhabt haben. Oder es ist einfach nicht aufgefallen, weil die sportlichen Unterschiede nicht groß genug waren.

    RatedR : warum müssen wir alles wegen ein paar "Idioten" komplizierter machen? Da bleiben dann auch gute Ansätze auf der Strecke bzw. machen sich strafbar (z.B. großer Kader und man meldet zwei Mannschaften, würfelt aber jedes Wochenende munter durch)

    Da dies aber nicht verboten ist und Kinder sich nur in eine Richtung festspielen können, könnte man diese "Idioten" sogar als clever bezeichnen. Solange die Spieler in ihren Jahrgängen bleiben, ist das alles legitim.


    Aber wie vorher schon geschrieben, finde ich es auch schwachsinnig das so zu praktizieren. Klar spielt auch bei uns mal ein Spieler aus Team 1 in Team 2 und umgekehrt, aber das hat eher was mit auffüllen des Kaders bei zu wenigen einsatzbereiten Kindern zu tun. Team 2 zu stärken und deswegen das Spiel von Team 1 zu verlegen würde uns nie in den Sinn kommen. Genauso wenig würden wir Spieler aus älteren Jahrgängen auf falschem Pass - oder gleich ohne - in der Jugend darunter spielen lassen. Dies ist verboten und gehört maßlos bestraft. Die andere Praktik ist ein Schlupfloch, was man versuchen sollte zu verkleinern. Aber ich denke das wir da am Ende der Nahrungskette stehen. Bei den Spielen des BuLi-Nachwuchses dürfte sowas nicht vorkommen und von daher wird das auch niemand auf dem Zettel haben. Schade, aber ist leider so. Wir sind nur die Basis und sonst nichts !

    Genau das passiert uns auch immer wieder. Einmal hatte ein Einspruch unsererseits auch einen Erfolg, da der Gegner unerlaubterweise zu viele ältere Spieler eingesetzt hatte.

    Einspruch einlegen hätten wir noch viel öfter können. Das wird zum Teil ganz offen kommuniziert, dass extra Spiele verlegt werden, damit man andere Jugendliche einsetzen kann.

    Finde ich den Kindern gegenüber unfair, nur um des Gewinnens willen bescheißen...

    Bescheißen ist es ja nicht wirklich. Es besteht die Möglichkeit es so zu tun und deswegen nutzen es einige Vereine schamlos aus.

    Das macht die Sache nicht besser und ich würde das bei von mir betreuten Teams auch nicht zulassen, das es so abläuft bzw. geplant wird, aber so lange es dieses Schlupfloch gibt, wird es wohl so bleiben.

    Vielleicht sollte der Verband mal darüber nachdenken, das auch ein festspielen in den unteren Teams stattfinden kann und dies nicht nur nach oben praktiziert wird! So könnte man diese Vorgehensweise zumindest komplizierter gestalten.

    Leider darf fast jeder Kinder trainieren. Oft aus der Not heraus, weil kein anderer die Zeit findet.

    Aber genau solche Beispiele zeigen uns doch auf, das wir vom Verband gewisse Vorgaben haben müssen und diese nicht je nach Verein variieren dürfen. Jeder Trainer in jedem Verein muss gewisse Anforderungen erfüllen und bei Missachtung muss gehandelt werden.


    Bei uns im Verein ist es diese Saison das erste Mal verpflichtend, ein polizeiliches Führungszeugnis vorzulegen. Und siehe da, auf einmal waren zwei Trainer nicht mehr da. Offizielle Aussage war mangelnde Zeit aufgrund einer neuen beruflichen Herausforderung.

    Was ich immer wieder beobachte, dass es Probleme gibt beim Übertritt von E zur D-Jugend.

    Von der Blumenwiese in die Kinderschuhe des richtigen Fußballs.

    Ich weiß nicht, ob wir uns einen Gefallen tun, dass im Kleinfeld immer dafür gesorgt wird das jeder immer spielen darf ???

    Meiner Meinung nach gehört es dazu, das wir als Trainer bis zur C-Jugend hin jeden Spieler mitnehmen müssen. Wir können uns doch nicht bis zu D-Jugend auf 9-10 Spieler festlegen und diese fördern, nur um dann in der C-Jugend festzustellen, dass wir mit 9-10 Kindern keine schlagfertige Truppe mehr auf den Platz bringen.


    Bei uns im Verein haben wir den Trainern die Vorgabe gemacht, nach Möglichkeit kein Kind im Laufe der Saison zu verlieren und zu schauen, das alle Kinder möglichst die selbe Spielzeit (natürlich verbunden mit einer homogenen Trainingsbeteiligung) erhalten.


    In den Pflichspielen sollen bei uns schon die spielstärkeren Kinder zum Zug kommen, aber auch hier wird rotiert. Für die eher spielschwächeren Kinder sollen dann Freundschaftsspiele vereinbart werden, damit die Lücke schnellstmöglich immer kleiner wird.


    Gerade in kleineren Vereinen ist es doch von unschätzbarem Wert, wenn jede Jugend bestückt ist und das geht uns doch verloren, wenn wir schon frühzeitig selektieren. In den größeren Vereinen, wo man zum Siegen verdammt ist, kann man es natürlich anders handhaben, weil da die Kinder ja meistens Schlange stehen.

    luibo


    Kannst du mir erklären, warum es mit den Eltern abgesprochen werden soll?


    Kein Angriff an dich, sondern wirklich interesse halber.

    Hi,


    das sollte abgesprochen werden, weil es einfach zum guten Umgang dazu gehört.

    Wir arbeiten hier mit Kindern und die wissen oft einfach nicht, was sie vielleicht falsch machen bzw. gemacht haben sollen.

    Abmelden zum Training oder Spiel läuft in diesem Alter meistens noch über die Eltern und nicht die Kinder selbst. Da kann man also das Kind nicht für verantwortlich machen. Einen Wechsel mitten in der laufenden Runde in die D2 oder D3 musst du schon gut begründen können. Und da reicht es nicht zu sagen, das Kind A und B unentschuldigt fehlen.

    Anders stellt es sich dar, wenn du das Gespräch mit den Eltern gesucht hast und sich danach keine Besserung einstellt. Dann kannst du argumentieren, das es so bei dir nicht zu Spielanteilen reicht und es sinnvoller für beide Seiten wäre, wenn die Kinder in die D2/D3 wechseln und du im Gegenzug von dort Spieler zu dir ziehst. Das ganze MUSS aber zwingend im Verein abgesprochen werden. Alle Beteiligten sollten dabei an einem Tisch sitzen (Kinder vielleicht mal ausgenommen) und dann muss das sachlich argumentiert werden.


    Klar ist es schwierig, wenn der JL auch Vater eines deiner Spieler ist, aber das sollte nicht bedeuten, das sich an allgemeinen Regeln und Abläufen etwas ändern muss. Da spielt es auch keine Rolle, wie ambitioniert so ein Verein ist.


    Ich an deiner Stelle, würde mein eigenes Verhalten einmal überdenken (habe ich vielleicht selber etwas falsch gemacht?) und dann das Gespräch suchen. Sollte danach immer noch etwas im Argen liegen, dann musst du dir die Frage stellen, ob es nicht besser ist, den Weg für jemand anderen frei zu machen. Als Trainer brauchen wir ein Vertrauensverhältnis zum Vorstand und müssen als Autoritätsperson vor der Mannschaft auftreten. Beides sehe ich bei dir im Moment nicht gegeben.