Also bei uns im SWFV steht bei reinen Mädchenmannschaften, die in der Jungsrunde starten hinter der Mannschaftsbezeichnung (w).
Beiträge von Kiriku
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In der Rückrunde haben wir es jetzt übrigens wieder anders gelöst.
Die leistungsstärksten 2009er aus der E spielen gemeinsam mit unseren 2008ern und zwei Anfängerinnen Jahrgang 2007 nun in der D-Juniorinnen-Runde (9er Feld). Die restlichen 2007er spielen mit den 2006ern D-Junioren-Runde (9er Feld). Theoretisch können alle 2007er auch mal bei den D-Juniorinnen aushelfen, wenns knapp werden sollte.
Übrigens dürfen auch Jungs aushelfen, falls die Mädchen in einer Jungsrunde spielen sollten. Also z.B. wenn C-Juniorinnen in der D-Juniorenrunde spielen, dürfen in dieser Mannschaft D-Junioren mitspielen. Eventuell wäre das eine Möglichkeit?
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wie schlagen sich denn die Mädels gegen die Jungs?Da sind ja schon riesige Unterschiede in der Entwicklung (auch losgelöst vom Fußball)
Sie schlagen sich sehr gut. Sie haben die Hinrunde im Mittelfeld der Tabelle abgeschlossen und auch gegen die Tabellenersten nicht haushoch verloren (gegen den Tabellenzweiten sogar nur 1:2). Das klappt also wirklich gut.
6 von 11 sind Anfänger. Das reicht auf gar keinen Fall. Nicht einmal für eine 7er Mannschaft.
Ich denke auch, dass es zu wenige sind, falls nicht noch Kinder dazu kommen. Aber ich würde sowieso mal noch abwarten mit der Planung bis mindestens Mai/Juni. Da wird sich noch so viel ändern, glaub mir.
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In eurem Fall könnte das doch gehen in der Winterpause, fällt mir gerade ein. Zumindest wenn sie kein einziges Pflichtspiel für den bisherigen Mädchenverein absolviert hat.
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Ich kann dir natürlich nicht sagen ob das von Verband zu Verband unterschiedlich ist. Aber bei uns ist es so, dass das Zweitspielrecht zur neuen Saison automatisch verfällt. Es muss also, egal ob man im gleichen Verein bleibt oder wechselt jedes Jahr wieder neu beantragt werden. Meine Tochter hat im Sommer den Mädchenverein gewechselt und ich habe beim alten Mädchenverein lediglich die Vereinsmitgliedschaft gekündigt. Beim neuen Verein wurde dann das Zweitspielrecht neu beantragt, mehr nicht.
Wenn sie jetzt in der Winterpause wechseln möchte, wird es allerdings problematisch. Denn man darf das Zweitspielrecht nur einmal pro Saison beantragen. So ist es zumindest bei uns.
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Die Ausgangsfrage war eigentlich nur die Feststellung , das Mädchen die im Fußball weiterkommen wollen und auf ihrem Niveau spielen wollen , dann doch in einen grösseren Verein wechseln müssen.
Ist das nicht allgemein so? Sowohl bei Jungs als auch bei Mädchen? Sowohl bei Fußballern als auch bei Handballern?
Die Frage ist wohl eher ab welchem Alter muss das wirklich sein? Wir haben uns letztes Jahr dagegen entschieden. Meine Tochter wurde bei einem Erstligisten genommen und wir haben nach langem Überlegen uns vorerst dagegen entschieden. In 1-2 Jahren sieht die Sache sehr wahrscheinlich ganz anders aus, wenn das Thema Fußball bei ihr dann immernoch die Nummer 1 in ihrem Leben sein sollte.
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Wir nutzen auch Spieler Plus. Für Training ist eine Zusage voreingestellt und es muss nur ggf. abgesagt werden. Für Spiele/Turniere muss sowohl zu- als auch abgesagt werden. Für das Spiel am Wochenende muss spätestens Mittwoch zu- oder abgesagt werden und im Freitagstraining sagen wir den Kindern wer spielt und wer aussetzt. Zusätzlich geben wir das natürlich auch in der App bekannt. Funktioniert bis auf wenige Ausnahmen eigentlich sehr gut. Diese wenigen Ausnahmen betreffen immer die gleichen 2 Kinder bzw. Eltern.
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Ich habe meine Schreibsel gelöscht , weil ich so den Eindruck habe eine solche Eislaufmutti zu sein und ich die Identität meines Kindes schützen wollte .
1. Fahre ich mein Kind selten irgendwohin
Sie muss mit Bus Bahn und vor Ort mit dem Fahrrad fahren.
2. Schaue ich mir kein Training an , weil ich das sehr ermüdend finde .
Spiele schaue ich sehr gerne an und dann auch , wenn mein Kind nicht mitspielt.
Also bist du der Meinung, wenn man sehr zeitintensiv am Hobby seines Kindes teilnimmt, ist man automatisch eine Eislaufmutti? Oder hab ich das jetzt falsch verstanden?
Ich fahre meine Tochter einmal die Woche 35 Minuten zum Stützpunkttraining und einmal die Woche 40 Minuten zum Training der Mädchenmannschaft. Hauptsächlich weil sie mit Bus und Bahn mindestens 1 Stunde unterwegs wäre, aber auch weil ich ab und zu mal gerne beim Training zuschaue. Lediglich zum Jungstraining läuft sie selbst (5 Minuten Fußweg). Ich habe bisher in über 4 Jahren kein einziges Spiel verpasst. Auch zu Länderturnieren der Auswahl wo sie mit der Auswahlmannschaft im Bus hinfährt, fahre ich mit dem Auto hinterher um zuzuschauen. Das hat meiner Meinung nach nichts mit Eislaufmutti zu tun. Ich liebe es meiner Tochter beim Fußballspielen zuzuschauen. Man könnte fast sagen das ist zu meinem Hobby geworden.

Die Ausgangsfrage kann man ja leider nicht mehr beantworten, da du sie gelöscht hast.
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Schade, dass hier viele Kommentare gelöscht werden. Man kann nicht mehr so wirklich mitdiskutieren.
Leider ist es nicht so. Nur besser sein reicht nicht. Das Maedchen muss schon doppelt so gut sein.
Da kann ich absolut nicht zustimmen. Meine Tochter kann mit den besten 3 - 4 Spielern in ihrer Jungsmannschaft mithalten. Es gibt Dinge in denen sie besser ist als andere und sicherlich auch Dinge in denen sie schlechter ist. Doppelt so gut wie einer dieser Jungs ist sie definitiv nicht und sie gehört zum Stamm.
Nehmen wir mal die Beispiele, in denen talentierte Mädchen bei den Jungs spielen. Der Mädchenauswahlkalender nimmt keine Rücksicht auf Jungsspiele. Hast Du also eine Verbandsauswahlspielerin, die zusätzlich in einem (oft auch zwei!) Stützpunkten ist, bekommst Du sie auch sehr oft NICHT zusehen. Auch wenn Du Deine Spiele bei Verbandsabstellungen durchaus verlegen darfst, machst Du es nicht. Ausweichtermine sind nämlich rar. Selbst wenn sie also so stark ist, dass sie die Mannschaft verstärkt, muss ich ihre Abwesenheiten in meiner Kadergröße berücksichtigen.
@Marianne Die Frequenz der Lehrgänge und Spiele in der NFV-Auswahl kennst Du vermutlich. 1x pro Monat ist minium; in manchen Phasen auch mehr. Dazu kommen dann noch die Stp.-Termine...
Talentierte Mädchen in diese Mannschaften zu nehmen, weil sie die Mannschaft verstärken, macht also selten Sinn. Dafür fehlt sie zu oft. Es handelt sich dabei somit immer um Förderung dieser Mädchen durch Vereine, die von dieser Ausbildung meist nicht selbst profitieren, da ihre Damen nicht hoch genug spielen.
Oder um es deutlicher auszudrücken: Diesen Vereinen ist zu 100% bewusst, dass sie für andere ausbilden.Meine Tochter trainiert am Stützpunkt und gehört zur Verbandsauswahl U14. Wir mussten noch nie ein Spiel deswegen absagen oder der Verein ein Spiel verlegen. Die Spiele finden in den allermeisten Fällen an den Wochenenden statt, höchstens mal ein Pokalspiel unter der Woche. Stützpunkttraining ist montags und die Lehrgänge der Auswahl finden auch nicht am Wochenende statt.
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Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, was daran peinlich sein sollte. EIn falscher Einwurf ist genauso ein Fehler, wie sie unzählig im Spiel auftreten, sei es durch einen ungenauen Pass, eine schlechte Ballmitnahme oder was auch immer.
Ich finde es schon peinlich, wenn bei 12jährigen andauernd der Einwurf wiederholt werden muss. Es geht auch nicht um 1-2 falsche Einwürfe pro Spiel, sondern wenn es sich häuft. Das ist eigentlich so eine einfache Sache, wenn man sich mal 2-3 Trainingseinheiten je 10 Minuten damit beschäftigen würde. Dann haben sie das drauf und es klappt in den meisten Fällen. Und ich finde man kann das nicht mit einem ungenauen Pass oder einer schlechten Ballmitnahme vergleichen.
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Ich denke es ist noch viel zu früh um zu planen. Du weiß nicht wer von den vorhandenen Mädchen bis dahin noch aufhört oder wechselt und du weißt nicht wer bis dahin noch dazu kommt.
Bei uns kann eine D-Juniorinnen-Mannschaft entweder als 7er oder als 9er Mannschaft gemeldet werden, eine C-Juniorinnen-Mannschaft entweder als 9er oder als 11er Mannschaft.
Wir hatten dieses Jahr keine einzige 2005er und 10 Mädchen Jahrgang 2006, was zu wenige sind für eine 9er Mannschaft. Wir haben es dann folgendermaßen gemacht. Unsere Mannschaft besteht nun aus
10 Mädchen Jahrgang 2006
6 Mädchen Jahrgang 2007
8 Mädchen Jahrgang 2008
Wir haben eine 9er Mannschaft bei den D-Junioren gemeldet wo die 2006er Mädchen spielen. Diese werden aufgefüllt mit 2007er und bei Bedarf zwei sehr starken 2008er. Außerdem haben wir eine 9er Mannschaft bei den D-Juniorinnen gemeldet wo die 2008er Mädchen spielen. Auch sie werden durch die 2007er aufgefüllt. Die Spiele haben wir so gelegt, dass sie nie an einem Tag sind, sodass die beiden jüngeren Jahrgänge auch mal an beiden Tagen spielen können.
Funktioniert einwandfrei und jeder bekommt genügend Spielzeit.
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Bei allen anderen Bambinis kommt es immer mal wieder zu Absagen wegen keine Lust und ich finde das auch ok. Ich habe lieber motivierte Kinder als solche, denen man "keine Lust" deutlich anmerkt. Nur für meinen galt das nicht!
Als mein Sohn dann einen anderen Trainer bekam und das erste mal "keine Lust" reklamierte, durfte er daheim bleiben. Das war für ihn wie Weihnachten. Er guckte verdutzt und nach diesem einmaligen Vorfall war das nie mehr Thema.
Findest du das grundsätzlich ok oder nur bei jüngeren Kindern? Bei Bambinis/F-Junioren sehe ich das auch noch ein. Bei meiner Tochter würde ich ein "Keine Lust" ehrlich gesagt nicht akzeptieren. Wobei das in 4 Jahren auch noch nie vor kam.
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Ich denke das genau ist der Unterschied..............
Der eine Vater macht den Trainerjob seinem Kind zuliebe oder weil kein anderer ihn machen will (heißt nicht, dass er den Job deshalb unbedingt schlechter macht) und der andere Vater (oder eben auch nicht mal Vater) macht ihn, weil es ihm selbst Spaß macht und er es als sein eigenes Hobby ansieht.
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Mein Sohn ist auch D-Jugend (Jüngere). Der mußte eben aushelfen in der C da ich sonst nur 2 Auswechselspieler gehabt hätte.
Die beiden reichten aber. Von daher saß er eben auf der Bank.
Ok, das ist dann nochmal was anderes, wie ich finde.
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Das war bei mir eher das Problem. Als ich am Spieltag bei der C mal 2sehr kurzfristige Absagen hatte, habe ich meinen Sohn mitgenommen, der dann aber 70 Minuten auf der bank saß. Hat Ihm nichts ausgemacht. Natürlich hätte ich das aber bei anderen nicht gemacht.
In den ganzen 4 Jahren in denen meine Tochter Fußball spielt, habe ich kein einziges Kind kennengelernt, dem dies nichts ausgemacht hätte. Da scheint dein Sohn sehr vernünftig zu sein. Oder es hängt einfach am Alter der Kinder. Meine Tochter ist erst D-Jugend, evtl. ist das anders, wenn die Kinder etwas älter sind.
Auch sie sind einfach nur ein Teil der Mannschaft. Warum sollen sie eine Sonderstellung erhalten?
Ich glaube das wurde hier nun oft genug überzeugend erwähnt. Ich war vor diesem Beitrag hier ehrlich gesagt auch deiner Meinung, allerdings haben mich die Argumente überzeugt, dass ich da evtl. umdenken muss.
Ich fand das Beispiel der Mutter gut, die Kuchen verkaufen kommt obwohl ihr Kind nicht aufgestellt wurde.
In deinem speziellen Fall sehe ich das auch nochmal etwas anders, bei 5 Trainerkindern. Aber so grundsätzlich habe ich meine Meinung geändert und ein Trainerkind sollte doch bei jedem Spiel Einsätze bekommen. Allerdings nicht mehr und nicht weniger als die anderen Kinder, die aufgestellt werden.
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Viel zu oft wurden dann auch die weiteren Klischees erfüllt: 10 auf den Rücken, Binde an den Arm, alle Standards gebucht und die Mitspieler schön rumkommandieren.
Das extremste Beispiel war einer, der die Kabine mit den Worten "Achtung, hier kommt der Kapitän." betrat. Ob seine Mitspieler sich dann auf den Boden werfen mussten, weiß ich allerdings nicht. Ich warne davor, eine Zweiklassengesellschaft einzuführen.
Genau dieses Problem hatten wir in der ehemaligen Mädchenmannschaft meiner Tochter. Leider hatte die Tochter des Trainers noch dazu ein extrem großes Selbstbewusstsein und dies wurde vom Vater auch noch unterstützt. Sie gehörte zu den 3 schwächsten Spielerinnen und rief im Spiel den anderen Kindern Dinge zu, die auch noch falsch waren. Anfängerinnen, die dies noch nicht wussten, handelten dann eben dementsprechend. Aber auch das wollte der Vater anscheinend nicht sehen.
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Eins muss man aber auch ehrlicherweise sagen. Das zu 99 Prozent immer die Söhne der Trainer dabei sein werden wird sich nicht ändern.
Die Denkweise ist man investiert viel Zeit in das Training und das Drumherum dann ist es auch verdient das sie bei den Spielen dabei sind.
Genau dieses Thema hatten wir gestern. Mein Trainerpartner sieht das auch so, dass sein Sohn und meine Tochter grundsätzlich spielen dürfen, weil er als Vater bzw. ich als Mutter sehr viel Zeit in Training usw. investiert und das dann nur gerecht ist. Ich bin da nicht ganz bei ihm und denke, auch die anderen Eltern finden das nicht so toll, dass sein Sohn nicht mal dann ausgewechselt wird, wenn er eindeutig einen schlechten Tag hat.
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deshalb werdet ihr geneigt sein, diesem ärger aus dem Weg zu gehen, und den -enkel- zu nominieren?
was auch nicht richtig ist, eigentlich...
Nein, eben nicht. Deshalb wollen wir das Gespräch auch vor dem Spiel am Samstag führen, damit es nicht schon wieder Unruhe gibt.
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Möglicherweise ist ja auch die Art des Opas ein Grund warum sich das alte Team aufgelöst hat.
Darüber habe ich gestern auch schon mal nachgedacht. Laut ihm lag es an den Eltern. Näheres weiß ich allerdings auch nicht.
Am Samstag spielen wir gegen den Tabellenletzten. Da werden wir die Chance auch wieder nutzen und die Kinder spielen lassen, die bei anderen Spielen weniger zum Einsatz kommen. Da wir immer 2-3 Spieler zuhause lassen müssen, hatten wir schon überlegt, wen wir diesmal daheim lassen. Wenn wir nun den Enkel "aussortieren" für dieses Spiel, wäre ja der Ärger quasi schon vorprogrammiert. Deswegen haben wir beschlossen das Gespräch sobald wie möglich zu führen, also gleich jetzt am Freitag vorm Training. Ich bin gespannt und werde berichten.
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Wir haben Anfang der Saison einen Jungen in die Mannschaft bekommen, dessen Mannschaft aus dem Nachbarverein sich aufgelöst hat. Der Junge ist sehr leistungsstark (Stützpunktspieler) und passt auch ansonsten super in die Mannschaft. Der Opa des Jungen war der Trainer der Mannschaft, die sich aufgelöst hat. Er hat mich nun schon einmal bei einem Spiel unterstützt als mein Trainerpartner krank war und einmal das Training komplett übernommen als wir beide keine Zeit hatten. Also auf den ersten Blick eigentlich ein sehr guter Neuzugang.
Leider stiftet dieser Opa in den letzten Wochen immer mehr Unruhe. In den letzten 3 Spielen stand er auf der anderen Seite des Platzes und gab seinem Enkel von dort aus Anweisungen während des Spiels. Damit fing es an. Gestern beim Pokalspiel als wir in der Halbzeitpause zur Besprechung alle in die Kabine gingen, nahm er seinen Enkel zur Seite und rief uns zu: "Er kommt gleich nach." und machte quasi eine private Halbzeitbesprechung mit seinem Enkel, der dann zu spät zu der eigentlichen Besprechung kam. Da wir gestern einen "leichten" Gegner hatten und es schon zur Halbzeit 3:0 stand, ließen wir die Kinder mehr spielen, die normalerweise nicht ganz so viel Spielzeit bekommen. Wir nahmen seinen Enkel also kurz nach der Halbzeitpause raus und wechselten ihn auch nicht wieder ein (so wie auch andere Kinder, die in der ersten Halbzeit gespielt hatten). Darüber beschwerte sich der Opa nach dem Spiel bei uns. Er fragte z.B. "Habt ihr ihn jetzt rausgenommen, weil er eben vor dem Tor nicht abgespielt hat?" Als wir das verneinten, wollte er genau wissen warum wir seinen Enkel rausgenommen haben usw.
Wir haben nun für kommenden Freitag vor dem Training um einen Gesprächstermin mit ihm gebeten und hoffen, dass wir die Sache klären können.
