Don Quijote danke für den Erdahrungsbericht als Elternteil. Natürlich ist der Traum groß von einer Fußballkarierre und die Jungs träumen und quatschen davon Tag und Nacht im vollen Stadion einzulaufen. Die Stressbelastung für die ganze Familie muss extrem zu sein. Da jedes Wort oder jede Aktion ein den großen Traum platzen lassen kann.
Beiträge von Fantomas
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Das richtige Verhalten auf dem Spielfeld! Das trainieren Profis auch jeden Tag. Warum soll es einem Amateurtrainer anders ergehen.
Es ist harte Arbeit für den Trainer erstmal angesagt und immer wieder mit zig Wiederholungen und Frustation verbunden.Überzahlspiele (Rondo) in verschiedenen Formen hilfen den jungen Kickern sehr. Wer will schon freiwiliig in die Mitte und auch noch vielleicht eine Doppelrunde. Jeder Spieler in deinem Team muss wissen was seine Aufgabe ist auf dem Spielfeld. Bedenke aber das alles hängt auch ein wenig vom Spielniveau deiner Kicker ab und erwarte erstmal wenig. Wenn Du wirklich die Jungs verbessern willst, muss du als Trainer sehr viel Muße und Schweißblut investieren.
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Kann nur dem Doku-FIlm Kaderschmiede über das NLZ KSC empfehlen. Etwas 7-8 Jahre alt der Film aber viel verändert hat sich da wohl nicht generell in der NLZ Landschaft.
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denkt doch auch mal von der Trainerseite, wir reden hier über einen Verein der sehr ambitioniert ist mit Aufstieg und Abstieg. Wenn der Verein über der Landesebene 3-4 Spiele verliert, ist der Trainer seinen Job los und hat mächtig Druck von Eltern und Verein. Schon ganz häufig erlebt.
Das wissen wir noch gar nicht.
Es gibt Vereine, die im Leistungssport unterwegs sind und es gibt Vereine, in denen manche oder alle glauben, im Leistungssport unterwegs zu sein.
Leistungssport – WikipediaWenn man dieser Definition folgt, gibt es in Deutschland abseits der NLZ keinen Leistungssport. Deshalb auch die Frage nach der Spielklasse. Unterhalb der Regionalliga kann man im DFB-Land in der C-Jugend definitiv nicht von Leistungssport sprechen.
Und da ich mir nicht vorstellen kann, dass ein Regionalligatrainer bei seiner Aufstellung auf Aberglauben setzt, ist da wohl ein Trainer und/oder ein Verein am Werke, der sich größer sieht, als er ist.
Andererseits deshalb die Frage, ob die Mannschaft zusammengeholt oder aus dem Verein gewachsen ist. Heißt also: Hätten die Spieler (oder zumindest die Eltern) wissen können, worauf sie sich da einlassen?Leider hat uns der Threadersteller nicht die Liga mitgeteilt, dann wäre die Diskussion einfacher.
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Lattek war einer der cleversten mit Daum zusammen. Ich bin auch abergläubisch als Trainer. Mein Siegershirt (zwischendurch gewachsen) trage ich so lange,bis wir einen auf den Deckel bekommen. Der Spruch " Never change a winning team" hat auch seine Berechtigung und vor allem Im Profisport.
Ich kenne jede Menge Spieler, Trainer, Manager die eine kleinen Macke haben und man den Kopf schütteln würde.
Schau dir doch mal die Spieler an, die jedes Wochenende auf das Feld laufen. Einige binden sich nur den rechten Schuh zuerst, andere laufen mit dem linken Bein auf Feld, andere tragen das gleiche Untershirt bis es übel riecht.Zurück zur Ersatzbank. Ist Objektivität messbar?
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derZUliebeTrainer Goodie denkt doch auch mal von der Trainerseite, wir reden hier über einen Verein der sehr ambitioniert ist mit Aufstieg und Abstieg. Wenn der Verein über der Landesebene 3-4 Spiele verliert, ist der Trainer seinen Job los und hat mächtig Druck von Eltern und Verein. Schon ganz häufig erlebt.
Dieses Trainer- Bashing geht mir so auf den Keks von den Eltern, wenn es dem Sprößling nicht alles perfekt auf der Silberschale präsentiert bekommt mit Einsatzgarantie auch noch.
ich stimme Euch zu im Breitensport ein absolutes No-Go was der Trainer macht. -
Wir haben doch gerade erst angefangen mit der Punkterunde.
Am Anfang der Saison ist jeder noch Feuer und Flamme und will spielen.
Aus Erfahrung kann ich dir nur raten die Füße stillhalten oder eine gemeinsame Lösung suchen mit der E1.Es werden nicht immer 4 runterkommen, das würde ja bedeuten, daß jeder jedes Wochenende nicht krank, verletzt, Oma, Familienfeier, Geburtstag aus ......nicht mal fehlen wird. Immer cool bleiben.
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Klar ist man frustiert als Elternteil und Spieler, wenn ein talentierter Spieler in einem ambitionierten Verein spielt und auch noch über Landesebene kickt. Bei Punktspielen verstehe ich die Vorgehensweise vom Trainer absolut. Solche Teams machen aber auch jedes Wochenende 2 x Spiele gegen leichtere Teams und dort bekommen genau diese Ergänzungskicker ihre Chance.
Wer später mit dem Fussball als Profi Geld verdienen will muss durch die harte Schule, egal wie talentiert er ist.Vielleicht sollten die Eltern einen Gang zurückschalten und mal in einem nicht so ambitionierten Verein spielen, wenn er wirklich gut ist, kommt die Talentscouts so oder so wieder auf ihn zu.
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Es obliegt den Landesverbänden einfach die Ergebnisse ab 7:0 nicht weiter zu führen, weniger Arbeit für die Schiris usw.
Der Schiri könnte einfach bis E-Jugend nach 7:0 , 2 Spieler vom Feld schicken und wenn die andere Mannschaft ein Tor schießt, dürfen 2 Spieler wieder rein. Horst Wein hat uns das doch gelehrt, es nützt keinem wenn eine Mannschaft absolut überlegen ist für die Entwicklung der Kleinsten. Come on DFB.
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Kommt auf die Spielstärke der gegnerischen Mannschaft an.
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Fangspiele sind auch gut, da lernt man Tempo zu varrieren und kann mit leichter Körpertäuschung am Fänger vorbeilaufen oder auch nicht.
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Wie oben schon von mir erwähnt bin ich der Meinung, dass im Breitensport (und darum geht es hier ja) und vor allem in der Jugend mit spielnahen Formen und mit Ball gearbeitet werden sollte, um Fitness zu erarbeiten.
Allerdings hat das ganze meiner Meinung auch einen psychologischen Aspekt: Ab ambitioniertem Großfeld ist die Fitness ein ganz entscheidender Punkt, der auf dem Kleinfeld noch einigermaßen kaschiert werden kann. Da gebe ich den Spielern (B-Jugend) schon gerne das Gefühl, dass sie etwas für ihre Fitness tun müssen und letztlich dann was getan haben. 12 Minuten Intervallläufe eignen sich schon gut dazu, da sie a) die Fitness wirklich spezifisch verbessern und b) jedem das Gefühl geben, dass sie richtig was getan haben. Den zweiten Aspekt erreicht man mit Spielformen meist nicht, weil es eben "spielen" ist.
Ich muss aber eine Aussage revidieren: ALLES mit Ball ist natürlich auch nicht sinnig, denn im Spiel hat man ja nun auch nicht immer den Ball, die meiste Laufarbeit verrichtet man sogar ohne Ball. Wir spielen Angriffspressing mit vielen 10-20m langen Tempoläufen und anschließender Erholung, das kann man wunderbar ohne Ball mit Intervallläufen trainieren.
Beim Threadersteller scheint es aber eher die Grundlagenausdauer zu sein, die schlecht ist. Deshalb sollte es reichen, alle in Bewegung zu halten und wenig Pausen im Training zu haben. Standzeiten minimieren und das Tempo hochhalten.
Du bringst es auf den Punkt. Spielformen sind super, wenn jedoch der Einsatz und Feuer nicht da ist bei den Spielern oder sich einige nur ein paar Meter vor und zurück bewegen, hat die Spielform eher eine Beschäftigungscharakter mit Über und Unterforderung der einzelnen Spieler. Meine Empfehlung. Spielformen mit Spielern die homogen sind vom Niveau und dem Einsatzwillen. Schwächere Spieler kommen auch zu den Spielformen oder ich lasse Sie als Außenwandspieler mitspielen oder Sie kicken auf einem Nebenfeld gegen gleichstarke Spieler mit den gleichen Regeln jedoch auf ihrem Niveau. Zum Abschluß gibt es das bekannte Abschlußspiel mit allen an Bord. Man muss auch im Breitensport differenzieren.
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Fussball lebt nun mal von der Emotion. Ich glaube der Schiri kann sich gut selber verteidigen und hat auch die Möglichkeit zu sanktionieren, wenn sich der gegnerische Trainer nicht benehmen kann im Spielbericht. Mein Ratschlag wäre, mann muss auch mal selber die "Klappe" Mund halten auch wenn man innerlich brennt. Nicht böse gemeint, sondern nur ein Ratschlag.
Ich mische mich bei anderen Trainer nicht ein, weil es nix bringt mitten im Spiel. Nach dem Spiel kann man sich immer noch austauschen mit Schiri und Trainern, wenn die Emotionen runtergefahren wurden. -
D-Jugend. Bestes Lernalter für die jungen Kicker. Konditionstraining (Grundlagenausdauer) ab und zu kann nicht schaden für das gesamte Team. Mach ich alle 2 Wochen a 20-30 Min. ohne Vorankündigung. Hier müssen alle intensiv mitmachen. Ich baue meistens ein Parcour auf z.T. mit Ball und einige Stationen ohne Ball. Da kann sich keiner verstecken. Spielformen alle einbinden entweder als Außenspieler, wenn du kein 2. Trainer zur Verfügung hast. Für mich ganz wichtig: Immer dafür sorgen das auch die schwächeren Spieler die Möglichkeit haben für ein Erfolgserlebnis und die Motivation. Wenn du die Intensivität hochhalten kannst im Training, kommt die Grundauslagendauer von ganz alleine.
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Im Prinzip hast du keine Chance, wenn du alleine trainierst eine C-Jugend, kann dir kein Elternteil helfen, damit dieser ein teil der Gruppe die Grundlagen beibringt?
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Lass dich nicht ärgern von den Eltern.
DU bist der Trainer und für Erfolg und Mißerfolg verantwortlich so oder so -
Tja, schon traurig wenn man hier die Kostenpauschalen sieht. Fussball ist ein Billigprodukt in den großen Städten. Wo geht das Geld hin der Beitragszahlenden?
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Hallo!
Inwieweit man Taktik in eine Mannschaft integrieren kann hängt stark von der Mannschaft und den Bedingungen ab. Wie oft wird trainiert und wie viele Leute stehen dir beim Training zur Verfügung. Des Weiteren natürlich das Alter der Spieler*innen. Im Idealfall werden die Basics an taktischen Verständnis den Spielern schon in ihrer Anfangsphase beigebracht, dann bleibt später mehr Zeit für Feinheiten.
Kann ich nur zustimmen.
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1. jeder Verein wird davon immens betroffen sein. Ich denke da es sowieso eine normale Abwanderung ab der D-Jugend gibt zu anderen Sportarten wird sich das krass auswirken auf die C-B-A Jugend im Breitensport.
2. Einige Papatrainer auch mit Lizenz werden bei der wiedergewonnen Freiheit sich 2 x mal überlegen , ob sie für Umme oder kleinen Obelus wieder einsteigen in das Trainerdasein
3. Die großen Verein können das kompensieren aber paar kleine Verein werden wohl von der Bildfläche verschwinden in den Großstädten.
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Schöne Grundsätze. Hat ein Breitensporttrainer nicht ganz andere Sorgen ab der U11?
Wenn Trainingsbeteiligung und Zuverlässigkeit wie bei den NLZ gleich sind, würde ich die Prinizipien 1:1 übernehmen.
