Schick eure Jugendleiter auf den Trainerlehrgang (Trainer C), dann hätten sie nicht solche blöden Ideen.
Beiträge von Dirk Coerverfan
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@Sir Alex
du scheinst nur diese Videoreihe zu kennen (es lohnt sich wirklich dieses Youtube Video anzusehen)Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Mich hat dieses Video so angefixt, dass ich zum CoerverFan wurde.
Das hat aber nichts mit der heutigen Methodik zu tun.
Du bist immer noch auf einem alten Stand.Das die Ballmastery Übung langweilig sind, liegt wie so oft am Trainer. Nicht jeder kann diese Übungen mit Spaß rüberbringen.
Außerdem dauern sie maximal 3-5 Minuten.Übrigens funktioniert die Coerver-Methode auch bei Erwachsenen hervorragend.
Ihr dürft gerne meinen neuen Hompage-Link drücken. (6. Liga Schleswig-Holstein) -
Prima Spielform,
das werde ich heute Abend mit meiner Herrenmannschaft ausprobieren.Kleine Variante, die noch intensiver ist.
Ziel dieser Variante:
-Kopfgeschwindigkeiten erhöhen
-1 gegen 1 und -
-Kurzpasspiel unter extremen Gegner-, Raum-, und Zeitdruck provozieren.
-Torabschluss aus jeder erdenklichen Lage suchen.
-Kurze schnelle Sprints und Richtungswechsel erzwingen
-Kommunikation erzwingen.
-Torwart 1 gegen 1 und Reaktionsschulung.
-Umschalten unter extremen Gegner-, Raum-, u. Zeitdruck.Typische Coerver-Spielform.
3 gegen 3 gegen 3 gegen 3...... oder 2 gegen 2 gegen 2...
Das Spielfeld ist das große Tor (bis zur C-Jugend das 5 x 2m Tor) und der Torraum.
Entweder steht im Tor ein Torwart oder 2 Stangen stehen ca, 1,5 m im Tor neben den Pfosten.
Ein Tor wird erzielt wenn es gelingt, den Ball zwischen Pfosten und Stange , bzw. wenn ein Torwart vorhanden ist ein normales Tor zu schießen.
Es stehen immer nur 2 Mannschaften auf dem Feld.
Die anderen Mannschaften warten außerhalb am Torraum. Wie sich die Spieler ein Mannschaft verteilen ist ihnen überlassen.Der Trainer steht mit mindestens 10 Bällen außerhalb des kleinen Spielfeldes und wirft/rollt/prellt immer wenn der Ball das Feld
verlassen hat oder wenn ein Tor erziel wurde einen neuen Ball ein.Das Team, das ein Tor erzielt hat bleibt auf dem Spielfeld, die Mannschaft die den Gegentreffer erzielt hat geht vom Feld und stellt sich
hinter den anderen wartenden Mannschaften an.
Sobald ein Treffer erzielt wurde muss eine neue Mannschaft aufs Feld. Die Reihenfolge ist wird am Anfang durch den Trainer festgelegt.
Nachher bestimmt das Spiel die Reihenfolge, die Mannschaft mit dem Gegentreffer stellt sich hinten an.Der Trainer kann die Geschwindigkeit des Spieles durch langsames oder schnelles Einwerfen steuern.
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@holzi
es gab mal vor ein paar Jahren solche Tabellen wie in dem folgenden Link.
https://www.lehrplanplus.bayer…_Goldenes%20Lernalter.pdfDa es damals, soweit ich weiß heute auch noch nicht, keine anderen Erkenntnisse gab, habe ich mich sehr penibel daran gehalten.
Dadurch, das ich auch noch aus der Coerver-Ecke komme habe ich natürlich auch immer auf kleinen Felder mit max 3 gegen 3 oder 4 gegen 4
die Trainingsspiele durchgeführt.Meine Kinder waren extrem viel handlungsschneller (Kopfgeschwindigkeit) als alle anderen Mannschaften gegen die wir gespielt haben; ua. HSV E- u. D-Jugend.
In der körperlichen Schnelligkeit waren diese Spieler (Dorf) oft nicht auf dem Stand dieser "handverlesenen" Talente.Ob es diese sensiblen Phasen überhaupt gibt ist wissenschaftlich sehr umstritten. Ich weiß nur, dass die Spieler und Spielerinnen, nachdem sie in höherklassige Vereine
gewechselt haben, immer langsamer in der Kopfgeschwindigkeit wurden (Runden- u. Waldläufe macht halt körperlich u. geistig langsam).Für mich ist, solange es noch nichts anderes gibt, der Schlüssel zum Erfolg,
das Kleinfeldfußballspiel mit geringer Spieleranzahl gepaart mit der Beachtung der oben aufgeführten sensiblen Phasen. -
@personalityX
du kannst kein Trainer bei einem NLZ sein. Du müsstes mindestens die alte B-Lizenz besitzen.
Wenn du diese Lizenz besitzen würdest, hättest du kein gutes Haar an dem obigen Spiel gelassen.
Denn du hättest in den Prüfungen Fragen beantworten müssen, die genau dieses Thema zum Ziel hatten.
Oder hast du die Antworten nur gegeben, damit du eine möglichst gut Note bekommst, damit du am NLZ trainieren darfst.
Und die Referenten vom DFB haben keine Ahnung, wenn ich erst am NLZ bin mach ich mein eigenes Ding. Dort sitzen oftmals ehemalige Profis
als Leiter(wenn auch manchmal nur mit Standzeiten von 6 bis 24 Monaten) aber diese Jungs haben Ahnung vom Kinder u. Jugendfußball und sind gestandene Pädagogen.
Und machen wir uns nichts vor, die Zertifizierungen sind manchmal sowas von getürkt. Da wird betrogen und belogen um Punkte zu bekommen, damit es viele Sterne gibt.
Unds Sterne bedeuten Kohle.
Jeder an den NLZ weiß das und hält schön die Klappe. Denn etwas Besseres im Lebenslauf als an einem NLZ trainiert zu haben, gibt es zurzeit nicht.Mit deiner Einstellung darfst du gerne im Leistungsbereich und im Seniorenbereich trainieren aber im Grundlagen und Aufbaubereich bist du
mit deiner Denke völlig fehl am Platz. Das Video zeigt Kinder im Grundlagenbereich.
Du redest von Fehlern der Kinder. Wenn du durch die DFB Schule gegangen bist, weißst du dass Kinder in dieser Alterstufe keine Fehler machen, sondern Bewegungserfahrungen sammeln.Und genau diese Trainer sind viel zu häufig an den NLZ anzutreffen.
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Bebachtungsfehler von dir Björn:
Zähle jeden Einzelnen Spieler- Nicht die Anzahl pro Mannschaft und die sind hier schon extrem selten.
Kurze Frage dazu: In welcher Spielform gibt es die meisten 1 gegen 1 Situationen für den einzelnen Spieler?
Welcher Umkehrschluss lässt sich aus der Antwort ableiten? -
Positiv: Zum Glück ist die U11 kein Bestandteil des NLZ
Negativ: Das es überhaupt noch U11 an den NLZ gibt. Jedenfalls in dieser Form wie es im Video zu sehen ist.
Noch schlimmer. Die Leiter der NLZ lassen es zu was dort geschiet.
Talente werden viel zu früh aus der Region an die NLZ geholt. Auch wenn es alle NLZ so machen, so ist es trotzdem falsch.
Literatur hierzu : Udo Bassemir "Kreativ offensiv Fußball spielen!"Nach 10 Minuten habe ich alles gesehen. Es hat vor 10 Jahren einen Grund gegeben, warum der DFB Ldie Kleifelder eingeführt hat. Jetzt fängt der Großfeldscheiß
von vorne an. Was hat das für eine Wirkung auf die interessierten Breitenfußball Trainer.
"Was die am NLZ machen ist richtig" also müssen wir es doch auch machen.
Hier drehen wir nach 15 Jahren das Rad zurück. AAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHWieviele technische und taktische Aktionen haben denn die einzelnen Kinder in diesem Spiel.
Man, man, man, man.
Wie kann ich als Trainer so ein scheiß Prestigeduell gewinnen? Genau Schachfigurenfußball. Zweikämpfe vermeiden max. 3 Ballkontakte und nur die beiden weit entwickelsten dürfen sich durchdribbeln.Lasst die Kinder in ihrer Region in ihrer regionalen Mannschaft Häuptling werden. Holt sie in die NLZ wenn sie reif dafür sind und dann lasst da die besten der besten Kinder u. Jugendtrainer hauptamtlich mit ihnen arbeiten. Da reicht die alte "B_Lizenz" bei weitem nicht aus.
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Schau mal Björn,weil genau deine Aussagen auch von Trainer der NLZ als Begründung für ihr Tun herhalten müssen, Genau deshalb, haben diese Trainer dort nichts zu suchen.
So darf man als nicht ausgebildeter Trainer denken. Aber an den NLZ hat diese Denkweise, nichts zu suchen -
Ich habe es mir nicht angeschaut.
Hier vergreifen sich wiedereinmal Trainer an
den Ausbildungszielen ihrer Altersstufe.
Und solange so etwas an den NLZ geschieht,
sollten verantwortungsvolle Eltern ihre Kinder niemals in diese pädagogisch miserabel geführten NLZ geben. Es wird immer schlimmer. Sorry, und alle meine Vorschreiber gehen nicht auf diesen Schwachsinn ein, sondern analysieren aus der Sicht des Erwachsenenfußballs. Hier geht es um E-Jugend. -
In der Pädagogik sprechen wir von dem
pädagogischen Pessimismus (alles ist genetisch Vorgegeben)
pädagogischer Optimismus (alles kann gelehrt werden)
pädagogischer Realismus (beide Dinge treffen dort zu)Ich bin halt jemand der aus dem pädagogischen Realismus kommt,
der aber glaubt, dass trotz der genetischen Vorgaben, die Erziehung
einen sehr viel größeren Einfluss auf die Entwicklung hat.Da ich daran glaube, habe ich die richtige Methode gesucht, um Kindern das Fußballspielen beizubringen.
Als Beispiel:
Nicht jeder Lehrer ist geignet an einer Waldorfschule, Montessurie usw. zu unterrichten.
Nicht jeder Lehrer traut es sich, obwohl er es studiert hat, zu an einem Gymnasium zu unterrichten, da er nur eine rudimentäre pägdagogische Ausbildung genossen hat.
Hier gibt es viele Beispiele weitere Beispiele.
Man muss nur, so glaube ich, authentisch sein und immer altersentsprechen ausbilden, ohne immer und immer wieder den Ausbildungszielen vorgreifen zu wollen.Übrigens ist der goldene Mittelweg, aus meiner Sicht, für das Mittelmaß zuständig.
Coerver ist in seinen Ansichten häufig sehr extrem. z.B.1000 Ballkontakte in 10 Minuten; die Basis des Fußballspielen ist das 3 gegen 3 max. 4 gegen 4, Der Schlüssel zum Erfolg sind mindestens 10000 Stunden; in der Technikerwerbsphase extrem hohe Wiederholungszahlen, keine Tabellen im Kinderbereich usw. -
@SirAlex
ja diese Kinder waren selektiert, sie sind zu meinem Coervertraining gekommen, weil sie es über Empfehlungen von anderen Eltern von der Fußballschule gehört haben.Irgendwie habe ich mal wieder das Gefühl, dass du hier Sachen durcheinander bringst.
Die ägyptische Gruppe hat Wiel Coerver in dem DVD Band "de complete Werken" dem holländischen Fußballverband als die kommenden Stars des Welt-Fußballs vorgestellt.
Anhand dieser Aussage wollte ich darstellen, wie spleenig Wiel Coerver schon war.
Das war im Jahre 2006.
Wiel Coerver war damals schon an die 80 Jahre alt und hatte mit dem moderen Coerver-Coaching nichts mehr zu tun. Das habe ich auch oft genug geschrieben.
Coerver Coaching und Wiel Coerver sind kurz nach der Gründung von Coerver-Coaching getrennte Wege gegangen.
Was aus den, damals ca. 6-12 jährigen, Jungs geworden ist, weiß ich auch nicht.Coerver-Coaching entwickelt sich ständig weiter. Lies einfach im Forum nach.
Ganzheitlich: Eher ist es klar definiert, was in welcher Alterstufe gelehrt wird. Stichwort: sensible Phasen
Diese Jungs waren bei mir als für sie Ballgefühl u. Ballbeherrschung und das Dribbling nach unserem Lehrplan die sensible Phase war.
Immer geht Coerver-Coaching auf das Alter und nicht auf die Leistungsklasse in der die Mannschaften spielen ein.
Ganzheitlich wäre genial aber welches NLZ würde sich darauf einlassen.
Die Trainer müssten neu ausgebildet werden, womöglich noch die Leiter der NLZ, da sie alle durch die DFB Schule gegangen sind.
Dieses Risiko gehen die Jungs niemals ein.
Wenn ich meine Coerver Fortbildungen bis zum Jahre 2014 zusammenzähle, an denen ich ausgebildet wurde, komme ich locker auf über 1200 Stunden.HSV: Coerver-Übungen sind halt nur Übungen. Es ist nicht die Methode.
Ich suche, da ich ja den schnellen Zugriff darauf habe, Übungen des DFB aus, die ich in unsere Methodik integrieren kann.
Ist es dann eine Coerver oder eine DFB Methodik?
Weder Rocco Leeser (mein Nachfolger als Regionalleiter) noch ich waren jemals beim HSV und haben dort unsere Methodik gelehrt.Noch unter Wiel Coervers Zeiten wurde extrem auf altersgerechtes Training und Umgang mit den Kindern geachtet.
Keine Tabellen im Kinderbereich, speziell ausgebildete Kindertrainer, kleine Felder, kleine u. leichte Bälle und extrem viele Ballkontakte hat er schon in den Anfängen 1986/87
gefordert.Davon abzuweichen und ständig neuen Trends im Kinderbereich hinterher zu laufen, ist auch heute noch fahrlässig.
Frohe Weihnachten
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@Don Quijote
Fiete kam als F-Ling alter Jahrgang zu mir.
Er spielte damals in der F-Jugend eines Breitensportvereines und ging erst in der E-Jugend alter Jahrgang
zum HSV.
Alle anderen Spieler, die ich aufgezählt habe, gingen auch erst später zum HSV.Ich hatte wohl nur Glück, dass sich eine Vielzahl von Spielern aus meiner Gruppe gut entwickelt haben.
Manchmal findest ein blindes Huhn auch ein Korn. -
Mit Jann-Fiete Arp hat es wieder einer aus meiner Coerver-Coaching-Dorffußballschule in die U-Nationalmannschaft geschafft.
Kann alle nur Zufall sein--- oder doch nicht!??
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@Andre
danke für die Links in deiner Signatur.
Prima Sammlung! Wo bitte ist Coerver?


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Wer es versteht die Halle richtig zu nutzen, für den ist es die genialste Zeit der Ausbildung.
Die Spieler haben Ballkontakte ohne Ende. Die "Ballholzeiten" sind auf ein Minimum geduziert.
Die Spiele finden immer unter einem extrem hohen Gegner-, Raum- und Zeitdruck statt.
Koordination, Technik, Taktik, Mut und Handlungsschnelligkeit werden bei einem richtig strukturiertem Hallentraining extrem geschult.Mehr hilf mehr wenn man es richtig macht.
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Als Coerver-Coach denke ich ähnlich wie Zodiak.
Wiederholungen in extrem hoher Zahl ist hier ein ganz wichtiger Aspekt in der Ausbildung.
Hier ist oftmals wieder der Trainer das Problem. Wenn er im Training hohe Wiederholungszahlen ermöglicht,
im Spiel aber das Abspiel und nicht den Torschuss fordert, erzeugt bei den Spielern einen inneren Konflikt, der die Spieler nicht locker den Ball einschieben lässt.Auch wenn die Trainer nach meiner Auffassung in der Ausbildung alles richtig gemacht haben, so ist die mentale Stärke der Spieler ebenso ein Schlüssel zum Erfolg.
Bei meinen Kindern und später Jugendlichen habe ich es mit kleinen autogenen Training ähnlichen Übungen versucht.
Sie sollten sich vorstellen, dass der rechte Pfosten ihr Mitspieler ist, den sie auf dem rechten Fuß anspielen wollen.
Den linke Pfosten sollten sie dementsprechen auf dem inken Fuß anspielen.Gerade bei 2 Spielern, die extreme Probleme mit dem finalen Schuss hatten, brachte es doch merklich höhere Trefferquouten.
Guenter hat es auf dem Punkt gebracht. Es gibt Spieler die haben das gewisse Etwas.
Für mich ist es, im Gegensatz zu Guenter, erklärbar.
Viel zu oft ist den Kindern u. Jugendlichen in ihrer Ausbildung gesagt worden, dass sie nicht so egoistisch spielen sollen.
Statt 10 Tore zu schießen sollen sie doch lieber auch mal den Ball passen, damit die Anderen auch mal ein Tor schießen.
Hier wird den Spielern systematisch der "Killerinstinkt" abtrainiert. -
@Balu18
Wer kann mir den Unterschied zwischen Leistungsfußball und nicht Leistungsfußball erklären?
Wenn es jemand kann, vielleicht kann er mir dann auch die unterschiedlichen Ausbildungsziele zwischen diesen unterschiedlichen Fußballarten nennen. -
@loi
Solange in dem Milliardengeschäft Bundesliga-Fußball ehemalige Profis oder schlecht ausgebildete Trainer in den NLZ
das Sagen haben, wird sich dort wenig ändern.Die Verantwortlichen an den NLZ reflektieren sehr häufig ihre Arbeit nicht.
Warum hinterfragen sie sich und ihre Trainer und Scouts nicht z.B.
Wenn ich Spieler in die NLZ hole und sie nach 1 oder 2 Jahren durch Neue ersetzte
1. haben mir die Scouts falsche Spieler empfohlen? Muss ich meine Scouts besser schulen
2. sind die Trainer der Spieler in den Breitensportvereinen besser als die am NLZ oder warum hole ich mir aus jedem Jahrgang immer neue Spieler von diesen Vereinen.
3. sollte ich nicht lieber den Kinder die ich in das NLZ geholt habe vertrauen, denn sie waren in der D-Jugend ja die Besten ihres Jahrganges.
4. sollte ich doch lieber Pädagogen an meinem NLZ arbeiten lassen, denn die verstehen mehr von entwicklungsbedingten Leistungsschankungen als meine Trainer.
5. brauchen meine Trainer nicht noch andere Qualitäten, außer Fußballfachliche?
6. sind eventuell die Inhalte meines Lehrplanes nicht an das Alter angepasst.
usw. usw. usw.Solange 220 Stunden Ausbildung reichen, um am NLZ zu arbeiten, solange "wird hire and fire" und verletzte Kinderseelen an der Tagesordnung sein.
Was in diesem Bereich des Fußball an Talentpotential verheizt wird ist schon enorm.Sorry, hier wird immer hervorgehoben wer den Sprung als junger Spieler geschafft hat.
Es müsst viel mehr gefragt werden, warum haben es so viele nicht geschafft. Aber diese denkweise passt vielen NLZ nicht. Dann würde man sich ja selbst in Frage stellen. -
@tobn
Alfred Galustian redet während seiner Demotrainings immer vom Rivellino
Siehe auch diesen LInk:
http://www.fd21.de/92655.aspSeit einigen Jahren wird bei Coerver-Coaching versucht. weltweit für die gleichen Finten den gleichen englischen Namen zu verwenden.
Deshalb wird er auf den neuen DVDs "Stepover" genannt.Ich bin ein Anhänger der einfachen Sprache im Fußball.
Da ich in Deutschland trainiere, sind mir die Namen von Peter Schreiner, wenn er für die Coerver-Finten Namen vergeben hat, viel lieber. -
@Totti
Als meine damaligen Spieler(1997er) in die F-Jugend kamen(2005), kamen sie direkt von der Straße oder aus dem Wald zum Training. Die heutigen F-Jugendliche haben durch den Medienkonsum ganz massive koordinative Defizite das durfte ich im Jahre 2011 mit meiner neuen F-Jugend erfahren.Wettkampf druck fördern.
Das habe ich wohl etwas missverständlich rüber gebracht.
Das Ausbildungsziel soll es nicht sein, dass die Spieler die Finten unter Wettkampfdruck beherrschen.
Für mich reicht es wenn sie es im Abschlussspiel des Trainings können.Sobald es ca. 80% der Spieler im Abschlussspiel zeigen, suche ich mir ein neues Ausbildungsziel.
Wenn die Kinder (F-Jugend) die Finten im Wettkampf können, umso besser
@Footballcoatchxx5
Klugscheißermodus an!
Du meintest bestimmt die "Innenschere Außen"(nach Peter Schreiner) bzw. Rivelino( nach DFB u. Coerver)
Klugscheißermodus aus!
