Was sind denn BFV-NLZs? Sind die nicht Lizensiert, aber heißen trotzdem NLZ?
In einem NLZ zahlst du normalerweise nichts, eher bekommen die Spieler noch Geld...
Was sind denn BFV-NLZs? Sind die nicht Lizensiert, aber heißen trotzdem NLZ?
In einem NLZ zahlst du normalerweise nichts, eher bekommen die Spieler noch Geld...
Leider ist so etwas aber auch immer nur ein Tropfen auf den heißen Stein, die Bemühungen von uns Europäern um Umweltschutz sind zwar nett, aber auch recht wirkungslos, solange das in anderen Ländern niemanden interessiert. In vielen (größeren) Schwellenländern ist das überhaupt kein Thema und die Amis verbrauchen Plastik in Mengen, dass würde man hier gar nicht glauben. Die benutzen oftmals nicht einmal normales Geschirr wie bei uns, sondern Wegwerf Plastikteller. Die EU sollte lieber erst einmal ihre Zeit darin investieren, weltweit für ein klimafreundlicheres Handeln zu sorgen. Bevor sie Entscheidungen treffen, mit Konsequenzen, von denen besonders die Mittel und Unterschicht, sowie kleine Unternehmen und Vereine in Europa betroffen sind, bzw. unter diesen Leiden! Vor allem wenn diese Entscheidungen nur minimalen Effekt haben
Dein Argument ist also: Man soll nichts machen weil es woanders schlimmer ist? Was ist das bitte für ein Argument, dann kann man ja gar nichts mehr tun und dann wird auch nie was getan.
Die hauptsächliche Alternative wäre es meines Wissens, statt Granulat künftig Sand zu benutzen, macht man Vielfach in Südeuropa. Das mag dann zwar für den Menschen nicht schädlich sein, ist es aber sehr wohl für die Umwelt. Denn die Sandgewinnung zerstört Lebensräume für Tiere
Die beste Alternative ist wohl Kork, das ist halt sehr teuer.
Es ist ja auch nicht nur eine frage des Umweltschutzen sondern auch der Gesundheit. Ich würde meine Kinder nur ungern auf alten geschredderten Autoreifen spielen lassen.
Naja, die Granulatplätze sind aus Umweltschutz- und Gesundheitsaspekten mMn kritisch zu sehen. Ich kann mich noch erinnern, dass es vor ein paar Jahren einen Skandal gab, weil statt für Sportplätze geprüftes Granulat, flächendeckend billiges Granulat verwendet wurde. Es stellte sich raus, dass dieses gesundheitsgefährdende Substanzen absondert. Dass soetwas nicht mehr passiert glaube ich kaum, da viele Vereine nach wie vor am Hungertuch nagen und die Kontrollen lückenhaft sind.
Ich bin tatsächlich für ein Verbot. Es muss aber eine entsprechende Förderung geben, die dabei hilft bestehende Plätze umzubauen.
Das kann doch nicht ganz ernst gemeint sein...
Haben Deine Kinder denn neben Fußball/Sport keine anderen Hobbies?Keine Freunde außerhalb der Mannschaft?
Bei 3-4x Training die Woche brauchen wir uns über die Gründe für Drop Out ab der D-Jugend aufwärts nicht weiter unterhalten.
Ja die Kinder haben andere Hobbys, die haben aber eher mit Bildschirmen zu tun oder sind Musikinstrumente, also nichts mit Sport. Gleichzeitig muss ich sehen, dass es 11-12-Jährige gibt die keine Rückwärtsrolle oder ein Rad können.
Dropout liegt aus meiner Sicht nicht am Umfang des Trainings, sondern an der Art und weise wie trainiert wird und ob Druck entsteht. Ist der Leistungsdruck hoch, kommt es zu Stress. Gerade im Breitensport kann man aber ein Training anbieten, das vor allem Spaß macht und vielseitig ist. Zudem kommen die Kinder dann sogar sehr gerne.
Ich finde 2 x 1, 5 Std. ist vollkommen ausreichend im Breitensportbereich. Ich empfehle meinen Jungs immer in ihrer Freizeit soviel wie möglich zu kicken oder selbst im Garten mit dem Ball jonglieren in jeder freien Minute. Das sieht man auch im Training, wer fleissig nebenbei kickt.
Ich empfinde das mittlerweile nicht mehr als ausreichend. Bei uns in der Stadt geht die athletische Tendenz der Kinder soweit in den Keller, dass man Sport eigentlich per Arzt verschreiben müsste. 3 mal Training sind gut um hier viel auszugleichen und man kann dann noch viel vielseitiger Trainieren. Für optimal halte ich eine zusätzliche Hallenzeit (draußen geht natürlich auch, jedoch nicht so viel) in der man Blockweise in verschiedenen Sportarten ist. z.B. : 6 Wochen Handball; 4 Wochen Volleyball, 6 Wochen Basketball, 4 Wochen Turnen, 8 Wochen Flagfootball usw..
Natürlich muss auch hier das allgemeine Trainingskonzept stimmen und der Spaß im Vordergrund stehen.
Da musst du beim Kreis/Verband nachschauen. Sowas ist nicht einheitlich.
Nein, woher sollen die Leute aus dem NLZ das wissen? Talent ist einfach nicht messbar. Was messbar ist, ist die aktuelle Leistung, aber für eine gute Prognose von zukünftiger Leistung gibt es zu viele unsichere Faktoren.
"Derartige Vorraussetzungen" sind die aktuelle Leistung. Nichts Anderes. Stimmt diese dann irgendwann nicht mehr, sinken die Einsatzzeiten und meist pendelt sich dann ein Ausstieg ein. Das ist die NLZ-Karriere der Meisten. Die Wenigsten schaffen es sich immer wieder zurückzukämpfen, um dann am Ende mit einem Profivertrag belohnt zu werden.
Ob sich die Zeit und der Aufwand in einem NLZ lohnt sollte man immer unabhängig von einer Karriere als Spieler betrachten. Wenn man richtig bock drauf hat wird's schon ne gute Zeit. Wenn der Spieler nicht wirklich weiß ob er das möchte, sollte man es lieber lassen.
Ich weiß jetzt gerade nicht, ob Spieler bei uns in letzter Zeit zu einem Bundesligisten gewechselt sind, aber zu Regionalligisten ganz sicher.
Aus der Erfahrung kann ich sagen, dass es eigentlich schwachsinnig ist, die Freigabe zu verweigern. Wenn gezahlt wird, kommt das Geld von den Eltern... Meist wird jedoch nicht gezahlt und die Sperre einfach hingenommen. Der Spieler wird dann nur in Freundschaftsspielen eingesetzt und diese finden in der Regel sehr oft statt. Je nachdem wie der Verein arbeitet, sogar jede Woche.
Man legt eigentlich dem Spieler nur Steine in den Weg ohne was gutes für seinen Verein zu tun.
Wir handhaben es so, dass wir uns ein Schreiben geben lassen auf dem steht, dass dem Spieler jederzeit eine Freigabe erteilt wird, sollte der Spieler zu uns zurückwechseln wollen. (Keine Ahnung ob das Standhalten würde, aber hier hält sich eigentlich Jeder daran)
Es kam schon öfter vor, dass Spieler nach 1 bis 2 Jahren wieder bei uns gelandet sind, weil sie im Leistungsverein aus der ersten Mannschaft geflogen sind oder keine Lust mehr auf das Trainingspensum hatten. Wir freuen uns dann über z.B. B-Jugendliche die Regionalligaerfahrung haben und bei uns absolute Leistungsträger sind.
PS. Ich bin zwar nicht im FLVW aber bei uns gelten fast die gleichen Bestimmungen
Für die Spieler recht gut, da sie insgesamt mehr verschiedene Reize erhalten. Sie durchlaufen mehr Trainer (hoffentlich alle gut) und lernen so mehr Persönlichkeiten und Trainingsansätze kennen. Es besteht weniger Gefahr, das sich das Training abnutzt und durch ein einheitliches Konzept kann trotzdem ein (jahrelang ) aufeinander aufbauendes Training gewährleistet werden. Außerdem sieht jeder Trainer jeden Spieler anders und jeder Trainer hat seine Lieblingsspieler. Vielleicht kann durch den öfteren Trainerwechsel ja immer mal wer anders Lieblingsspieler sein und neue Stärken erkannt, bzw. andere Schwächen aufgedeckt werden.
Andererseits könnte es für den ein oder anderen Jugendtrainer, der zum 5ten mal in Folge den D-Jugendlichen die Individualtaktik im 1 gegen 1 "einhämmert" schon zur Abnutzung kommen. Das muss jeder Trainer dann halt für sich entscheiden.
Selbst wenn es kein einheitliches Konzept gibt, halte ich einen Trainerwechsel nach spätestens 2 Jahren, aus den oben genannten Gründen für sinnvoll.
Dann kann man mMn aber gleich noch anfügen:
U12: 8vs8
U13: 9vs9, abseits
U14: 9vs9, abseits
U15: 11vs11
Ich verstehe sowieso nicht, warum der jetzige Großfeldbereich unangetastet bleibt.
Warum muss ich bei uns eine Großfeldmannschaft für die C melden und kann sonnst nur 7vs7 als Alternative melden. Die meisten Jungs die ich hatte sind für das "richtige" Großfeld nach der D noch nicht bereit, aber auf ein 7vs7 zu gehen würde sich wie ein Rückschritt (für die Jungs) anfühlen. Könnte ich im jungen Jahrgang eine 9er Mannschaft (mit Abseits) melden, wäre das ein Segen und der logische nächste Schritt in der Ausbildung.
Bei uns wird zur Zeit 8vs8, ohne Abseits, in der D gespielt.
Ich gebe jetzt meine Mannschaft zum Ende der D-Jugend als Staffelsieger ab.
Ich hatte die Mannschaft als komplette "Nieten" in der E Jugend übernommen und konnte sehen wie sie sich gut entwickelten. Besondere Freude habe ich daran, dass noch alle dabei sind.
Mannschaften die die uns sehr überlegen waren konnten wir nun deutlich schlagen und das alles mit einem Training fast nur in Spielformen, faire Einsatzzeiten für alle und ganz ohne Brüllen. Lediglich einen "Übungsformblock" gab es, um nochmals neue Reize zu setzen und die Jungs auf andere Trainer, die mehr üben lassen, vorzubereiten.
Ich sehe die Mittellinienregel weiter als wichtig an um eine kurze Spieleröffnung zu provozieren. Die Regeländerung fördert dies weiter, da sie ein Zustellen und Spekulieren auf zu schwache Pässe/Stoppfehler verhindert.
Welches Problem meinst du? Kurz spielen evtl. klatschen lassen und dann weit schlagen gab es auch so schon.
Mal OT:
Warum sollte man (wenn die entsprechende Qualifikation da ist) Stützpunkttrainer werden wollen? Ich finde die Vorstellung total unattraktiv. Auf der einen Seite kann man mit den Spielern nicht gescheit arbeiten, weil man sie nur einmal in der Woche sieht, gleichzeitig sind die Jungs meistens noch nichteinmal richtig überragend. Viele Vereine (wenn sie 3×Training anbieten) verbieten ihren Spielern die Teilnahme am Stützpunkttraining.
Man bekommt eine nicht unerhebliche Aufwandsentschädigung für 1 mal Training die Woche und alle paar Wochen Stützpunktvergleich.
Einziger Wehrmutstropfen ist der monatliche Beitrag, den die Fussballschule bis zur U11 verlangt
Euer NLZ verlangt einen Beitrag, der über einen monatlich üblichen Beitrag einer Vereinsmitgliedschaft hinaus geht?
Diese Punkte sind ja schön und gut, haben aber wenig bis gar nichts mit "Teamgeist" zu tun.
Besonders die Punkte zur Ehe halte ich für geradezu absurd.
Es heißt "Foursquare" und die Markierungen sind Nummerierungen (1-4) der Felder.
Ziel des Spiels ist es in das höchste Feld aufzurücken.
Schafft man es nicht, den Ball in ein anderes Feld zu spielen, nachdem der Ball dein eigenes Feld berührt hat (oder direkt aus der Luft), fliegt man raus und alle anderen Spieler rücken ein Feld auf und der nächste Spieler kann ins Feld auf die Nummer 1 Rücken.
Die inneren Spielfeldmarkierungen zählen auch als Ausball und man fliegt raus.
Wie auch immer dieser Sportlehrer kann es besser erklären als ich (Englisch):
Ich werde das mal zur Erwärmung spielen lassen und evtl. eine Jongliervariante einführen, der Ball muss dann mit dem Fuß gespielt werden. (Evtl muss der Ball mindestens Kniehöhe erreichen.)
Ich berichte dann nach den Ferien.
Ich find es echt krass wie wenig Referees im Vergleich zu den Spielern auf diesem Niveau investieren müssen. Manchmal hat man den Eindruck, es reiche schon aus, wenn man geradeaus laufen kann um auf Bezirks oder Landesebene zu pfeifen.
Die Vereine und Verbände können sich ihre Schiedsrichter halt nicht aussuchen, da es viel zu wenige gibt.
Ich bin da eher frustriert, wenn ich beim Fußball gucken Bekannte von mir sagen höre: "Der Schiedsrichter ist ja voll das Arschloch, der wurde bestimmt früher in der Schule gemobbt" oder "Wer Schiri wird muss ja schon etwas komisch sein."
Genau wegen dieser vollkommen verblödeten Einstellung gibt es zu wenig Schiedsrichter. Die Väter leben ihren Kindern vor, dass Schiri sein scheiße und nicht erstrebenswert ist. Sie haben einfach nicht verstanden, das zu einem Fußballspiel 23 Leute gehören und es ohne den Schiri nicht stattfindet...
Ich habe schon erlebt, dass einem Kind meiner Mannschaft von den Eltern verboten wurde Jungschiedsrichter zu werden und es ist jetzt nicht so, dass es da irgendwelche Aussichten gibt mal Höherklassig zu spielen. Als Schiri wäre ich mir bei dem Jungen nicht so sicher, denn er hat eine starke Persönlichkeit und gute Auffassungsgabe. Ich verstehe so was einfach nicht.
das klingt für mich einwenig nach Tischtennis China-Variante also TT mit Rundlaufen um die TT-Platte ... nur in deinem Fall vll ohne Rundlauf sondern eher anstehen an der Markierung.
Ne ein Rundlauf ist es glaube ich nicht, da immer nur Spieler rausfliegen und sonst nicht rotieren. Hatte ich wohl etwas komisch formuliert.
Immer wieder erstaunlich, dass solche (aus der Not entstandenen) Spiele immer noch bekannt sind bzw. gespielt werden und oftmals den Kids mehr Spaß bereiten, als manch noch so ausgefeilte Übungsform.
Das Lieblingsspiel meiner Kids ist die sog. Mini-WM.
Es wird auf 1 Tor mit festem Torhüter gespielt und es ist entweder Jeder gegen Jeden oder in 2er Teams. Manchmal auch ungerade Teams.
Welches Team 1 (2 , 3 je nachdem) Tor/e schießt, kommt weiter und setzt bis zum nächsten Durchgang aus, welches Team als letztes übrig bleibt, fliegt raus. Geht der Ball 3 mal, innerhalb eines Durchgangs, ins Toraus, darf jedes Team, außer jenes welches die letzte "Ecke" verursacht hat, einen 11 Meter schießen. Normale Spielfortsetzung nach Toraus wird durch einen Abwurf des Keepers gestaltet, sonnst ist das Feld nicht begrenzt. Es wird so lange gespielt bis ein Team übrig bleibt. Dieses hat gewonnen. Die Jungs spielen das meist von alleine bevor das Training beginnt und ich fange dann öfter mit den Kindern, die schon rausgeflogen sind einfach an, während der Rest noch weiter den Sieger ausknödelt.
Das obige Spiel ist bei uns als "USA" bekannt. Ein Spieler bekommt immer einen Buchstaben, wenn er es nicht schafft den Ball zurück an die Wand zu spielen. Sobald er alle 3 Buchstaben hat, ist er raus.
Also, ich habe neulich im Vorbeigehen auf einem Schulhof ein Ballspiel beobachten können was den Kindern anscheinend viel Spaß bereitet hat und deshalb würde ich es auch gerne mal in meinem Training anbieten. Da ich jedoch nicht einfach die Kinder über den Zaun, zur Schulzeit, anquatschen wollte, konnte ich nicht genau die Regeln oder den Namen des Spiels erfahren.
Gespielt wurde auf einem Feld, das in 4 Felder unterteilt war die in den äußeren Ecken noch einmal eine Runde Zone hatten in der jeweils eine Markierung war. Die Markierungen konnte ich leider nicht erkennen. Das Feld war mit Kreide auf den Boden gemalt und die Spieler standen außerhalb an den Ecken. Zum Spielen des Balles bewegten sie sich jedoch anscheinend frei.
Ein Ball wurde mit der Hand hin und her geschlagen (wie ein Aufschlag beim Volleyball), dabei wurde immer auf den Boden, vermutlich in das Feld eines anderen Spielers oder auf die Extramarkierungen, gezielt.
Die Spieler wechselten sich ab und es rotierten neue Spieler ins Feld und manche mussten das Spiel verlassen.
So sah es in etwa aus:
