Beiträge von Constantin

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    Ich bin grad etwas überrascht mit welcher Deutlichkeit das Thema von einigen betrachtet wird.


    Zum Thema Abstoß: Hier würde ich im Kleinfeld klare Vorgaben machen. Spieleröffnung nur als Pass, wenn der Spieler einen kontrollierten (!) Chipball spielen kann auch als solchen. Ich denke nicht, dass es hier irgendwelche Spielintelligenz zu fördern gibt. Ob ich als Torwart einen Abschlag als langen Ball spiele oder kurz eröffne ist keine anspruchsvolle oder komplexe Entscheidung, das kann einem im Zweifel später auch der Trainer sagen.


    Zum Thema Anweisungen: Es gibt nun einmal falsche und richtige Entscheidungen auf dem Platz. Ein Spieler der den Ball (ohne Gegnerdruck) in offener Stellung annimmt macht das gut, das gilt es zu loben. Ein Pass, der über den Standfuss gespielt wird ist es nicht.

    Das Problem ist vielmehr, dass Trainer die falschen Aktionen loben: Ein schlecht geführtes 1v1, das trotzdem zum Ballgewinn führt. Ein blinder Pasd der trotzdem ankommt...

    Da werden dann tatsächlich falsche Verhaltensweisen gefördert.

    Andererseits werden auch falsche Verhaltensweisen gefördert, wenn nicht entsprechend korrigiert wird.

    Wie Follkao bereits angesprochen hat, ist die Einordnung ziemlich von der zugrunde liegenden Definition abhängig. Die auf Wikipedia zu findende ist find ich allerdings schon ziemlich schwammig. Die Grenze ist dabei sowieso fließend, aber ich versuche mal zu differenzieren, wie sich die einzelnen Dinge im höherklassigen Fußball verändern.


    Trainingsgestaltung:

    Hängt logischerweise vom Trainer ab. Allerdings ist es durchaus so, dass je höher die Liga ist, desto häufiger finden sich Trainer mit entsprechend hohem Niveau. Am extremsten ist der Unterschied wahrscheinlich zuerst im taktischen Bereich. Erst in NLZs, wenn die Trainerteams größer werden, finden sich dann für jeden Bereich (Athletik, Technik etc.) entsprechende Experten.


    Intensität:

    Ist relativ einfach abzugrenzen. Je höher, desto schneller das Spiel. Aber auch die Erwartungshaltung an die Spieler ändern sich: Abwesenheit vom Training ohne Absage ist z.B. ein Nogo. Zu häufiges Fehlen auch. Die möglichen Gründe, die eine Absage rechtfertigen werden weniger.


    Ansprache:
    Finde auch, dass hier die Unterschiede nicht so groß sind.



    Größter Unterschied sind für mich die Erwartungen an den Spieler: absolute Pünktlichkeit, Transparenz, keine Fehlzeiten etc. und natürlich auch das individuelle Talent

    Das kannst du aber lösen in dem ihr das so macht wie bis jetzt, aber beide zum selben Schwerpunkt trainiert. Dementsprechend macht dann einer die Einheit für jeweils eine starke uns schwache Gruppe. Und dann teilt ihr halt dementsprechend auf.


    Ihr müsstet halt dann zwei unterschiedliche Zielsetzungen formuliert.

    Das ist immer so eine Sache mit den Empfehlung, denn eine allzu pauschale Antwort lässt sich da nicht wirklich geben. Die Zeit die du dir für einen Schwerpunkt lässt ist immer von Alter, Niveau und speziellen Vorraussetzungen der Mannschaft abhängig. Einen guten Trainer zeichnet u.a. aus, dass er diese Entscheidungen sinnvoll.


    Ich persönlich bin sowieso kein Fan von allzu strikter Trennung der einzelnen Schwerpunkte. Manche Dinge müssen einfach immer und immer wieder behandelt (je nach Alter Koordination, 1 gegen 1 etc.). Wenn du bestimmte Dinge behandeln möchtest würde ich mir keinen konkreten Zeitrahmen geben, sondern (besonders bei Jüngeren) eine Zielvorstellung formulieren und den Schwerpunkt dann so lange trainieren bis diese von einem Großteil erfüllt wird.

    In München gibt es seit Kurzem von U12 bis U14 Jahrgangsligen. Das Team spielt das erste Halbjahr U12 Quali-Runde und wird dann in die entsprechenden Ligen eingeteilt.


    Das Ganze ist speziell in der Altersklasse eigentlich ein gutes Konzept, hat aber so seine Macken. Besonders problematisch ist, dass nur solche Vereine davon profitieren, die in jedem Jahrgang ein Team stellen können.

    Ersatzbank hat allerdings inhaltlich schon einen wichtigen Punkt angesprochen. Einerseits haben Erfolge in der F-Jugend nur relativ wenig mit guter Trainerarbeit zu tun (auch wenn es sie nicht ausschließt). Und gute Trainerarbeit hat im Kinderfußball auch sehr wenig mit dem zu tun was von dir im Jugend-Leistungsbereich oder im Profifußball erwartet wird zu tun.

    Allein was das Detail-Coaching und die Planung von Woche und Jahr angeht sind da Welten dazwischen.


    Auch, dass du in einem 3.Ligaverein Trainer bist haut einen jetzt nicht direkt vom Hocker. Auch in Deutschland ist es nicht gegeben, dass Profivereine eine Top-Jugendarbeit haben (z.B.: SF Lotte) und ab Liga 4 kommt es auch ab und zu vor, dass Vereine gar keine Jugendarbeit haben.

    Interessantes Thema


    Ich denke, dass das Niveau der Bezirksligen (im Bereich der Großstädte) nicht so viel höher ist als die der Kreisligen oder Kreisklassen.

    Das hat mE mehrere Gründe. Der eine ist, dass der Jahrgang der aufsteigt logischerweise in die nächste Altersklasse aufsteigt, sodass im BOL Team nun die starken Spieler fehlen. So kommen solche Fahrstuhl-Vereine zustande in denen eine Jugend immmer auf- und wieder absteigt.

    Die Vereine versuchen natürlich das durch anwerben und Kaderzusammenstellung zu kompensieren und meistens kommen auch neue Spieler in die Mannschaft. Dadurch sind Bezirksligen meist sehr gut in der Breite aufgestellt, da fast alle Teams in der Lage sind sich entsprechend Spieler anzuwerben. Aber welcher Spieler wechselt denn nur aufgrund der Liga zum einem BOL-Team? Die wechselwilligen Topspieler aus KK und KL zieht es in die NLZs bzw. in höhere Klassen. Was bleibt sind die leicht überdurchschnittlichen Spieler, die sich "für höheres bestimmt fühlen".
    Demgegenüber steht die Entwicklung auf Kreisebene: Es gibt viele Vereine mit extrem starken einzelnen Jahrgängen, oder solche die im Moment eine Entwicklung zum ambitionierteren Verein durchmachen. D.h. es kommen Jahrgänge hoch, die bereits so stark sind, dass sie nicht mit dem Argument Liga verstärkt werden müssen und die außerdem, evtl. aufgrund guter Vorraussetzungen die Spieler halten können. Das gibt es dann ab und zu 3 oder 4 mal in einer Liga, was dazu führt, dass die Spitze sich in hochklassigen Spielen misst, der Rest aber oft geradezu weggeschossen wird. Die Spitze ist also sehr stark, die Breite aber nicht.


    Das Ding ist: Durch das Ligensystem im Jugendfussball(!), sagt eine Ligenzugehörigkeit zumindest unterhalb Verbandsebene nur wenig über die Qualität einer Mannschaft aus. Anders sieht es logischerweise im Herrenbereich aus, wo Mannschaften in ihrer Liga bleiben.

    Ich seh das wie meine Vorredner: Schaus dir an, nur so wirst du sehen was dir Spaß macht.


    Um mal eine persönliche Einschätzung mit reinzubringen:

    Ich denke U13 und U15 haben halt deutlich höhere Anforderungen an dich als Trainer. Du bekommst relativ direktes Feedback ob du gute oder schlechte Arbeit leistest. Auch der Respekt der Jugendlichen ist dir nicht mehr geschenkt. Besonders pubertierende Jugendliche versuchen jede Möglichkeit zu nutzen deine Autorität in Frage zu stellen.


    Allerdings, und das ist auch eines der schönen Dinge an der Altersklasse: Die Jungs/Mädels in dem Alter sind deutlich wissbegieriger (ein gewisses sportl. Niveau vorrausgesetzt) und hinterfragen mehr als jüngere Kinder.


    Das wäre für mich auch der wichtigste Aspekt über den ich mir langfristig Gedanken machen würde:

    Denkst du, dass du taktisch und von der Persönlichkeit (-> Autorität) weit genug, dass du deinen Spielern gerecht wirst? Wenn ja, würde ich es an deiner Stelle auf jeden Fall riskieren. Am Ende kannst du dich nur weiterentwickeln.


    Da ist mit einer Kreisklassen bzw. Liga Mannschaft nichts mehr zu reissen, wenn eine BOL-Mannschaft oder höher dabei ist...

    Ich find des ganz interessant, wie du das siehst. Ich hab nämlich dieses Jahr genau umgekehrte Erfahrungen gemacht. Ich kann mich an mehrere Spiele erinnern in denen BOL Mannschaften gegen Teams 2 oder sogar 3 Ligen weiter unten ziemlich unter die Räder gekommen sind. Das besonders, aber nicht ausschließlich in der Halle.

    (...)

    PS:Es wäre evtl ne Fragestellung zum Thema 'Was kann man alles in Frage stellen?': Warum loben wir unsere Spieler in Situationen die offensichtlich nicht gelungen waren? 'Gute Idee' (...zum Gegner zu spielen) 'Gut platziert' (...aber an den Pfosten gesemmelt) 'Gut gesehen' (...nur deine Füße wollten wieder nicht mitspielen)

    Gut ist doch eigentlich nur ein Ballgewinn oder ein Tor. Mehr hilft uns nicht dabei zu gewinnen, oder?

    Das hängt meines Erachtens von den Fähigkeiten des Trainers ab.

    Es gibt Misslungene Aktionen, die zwar hübsch ausschauen, im Grunde aber von Anfang an zum Scheitern verurteilt waren.

    Auf der anderen Seite können auch eventuell gutr Aktionen, einfach durch widrige Umstände scheitert.


    Bei ersteren macht es ja durchaus Sinn die Spieler für die Aktion zu loben. Allerdings liegt es hier am Trainer diese zu erkennen.


    Auch wenig erfolgsversprechende Aktionen können unter entsprechenden Unständen von Erfolg gekrönt sein. Solche Aktionen durch Lob zu verstärken "weil sie ja erfolgreich waren" wäre kontraproduktiv. Auch das muss ich als Trainer natürlich erkennen und dementsprechend bewerten können.

    Es ist schon so, dass viele ältere Fußballer irgebdwann Probleme mit dem Gehirn bekommen. Prominentes Beispiel ist hier Gerd Müller.


    Und ich stimme dir zu, dass die Auswirkungen im Football (Rugby ist durch den fehlenden Schutzhelm weniger kritisch) deutlich gravierend sind. Nichtsdestotrotz hinkt das DFB Argument doch gewaltig. Einmal hat auch die NFL jahrzehntelang nichts unternommen.


    Und auch ist es nicht so, dass der DFB da kein Problem hat. Es ist zwar nicht verboten, allerdings empfiehlt die Ausbildungsstruktur das Training des Kopfballspiels erst, wenn der Schädelknochen ausgewachsen ist.


    Und Studien sind nunmal Studien. Deren wissenschaftliche Aussagekraft kannst du im Grunde nur anzweifeln, wenn du entweder Gegenstudien anbringen kannst (von denen ich ehrlich gesagt noch nie was gehört habe) oder methodische Zweifel begründet anbringen kannst.


    Ein Kopfballtraining hat bei kleinen Kindern einfach nichts verloren.

    Die Frequenzfähigkeit wird (beispielsweise im Material zur C-Lizenz) in erster Linie von anderen Schwerpunkten (z.B. Orientierung etc.)der Koordination abgegrenzt. Ist ja auch ein logischer erster Schritt, denn wie will ich diesen Schwerpunkt trainieren, wenn ich ihn nicht genau abgrenzen kann.

    Das was ich bis jetzt online gefunden habe beschäftigt sich allerdings sehr grundlegend mit allgemeinem Koordinationstraining. (z.B.:

    http://www.google.de/url?q=htt…Vaw193L31yTJnUCj15LefObbC ... alles andere ist etwa im ähnlichen Stil).


    "Zu oberflächlich" ist vielleicht im Kontext zu negativ. Mir geht es darum, dass ich mich tiefergehend mit dem Thema beschäftigen möchte, insbesondere in sportwissenschaftlicher Hinsicht, da ich meine, dass Frequenzfähigkeit im Fußball besonders wichtig ist (Stichwort "schnelle Füße"). Dementsprechend auch mein Hinweis auf andere Sportarten.

    Servus zusammen,


    Ich bin auf der Suche nach Material zum Thema isoliertes Frequenztraining im Bereich des Koordinationstrainings.

    Der Block den ich durchführen möchte ist dabei ausschließlich auf diesen Schwerpunkt bezogen (auch keine kognitiven Elemente wie Handlungsschnelligkeit). Hat jemand von euch evtl. Anregungen zu dem Thema, insbesondere auch aus anderen Sportarten (z.B. Leichtathletik kommt mir da in den Sinn) oder Website/Buch-Empfehlungen

    Das was ich bis jetzt dazu gefunden habe ist mir zu oberflächlich, ich würde gerne etwas tiefer in die Materie gehen.


    Danke schonmal im Vorraus :thumbup:

    Ich würde meine Argumente gerne ein bisschen aufdröseln um das was ich sagen will etwas deutlicher zu machen:


    Sensible Phasen: Ein E-Jugendlicher lernt besser Technik, ein B oder A-Jugendlicher tut sich beim Erlernen von Taktik leichter. Was Taktik anbelangt: Kinder sind bis zu einem gewissen Alter (~11 glaub ich bin mir aber nicht zu 100% sicher) nicht in der Lage entsprechend abstrakt zu betrachten. Ein einstudierter Ablauf in dem Alter ist also genau das: Ein einstudierter Ablauf. Ein jüngeres Kind (F und je nach Talent E) wird nicht in der Lage sein, diese Abläufe kreativ im Spiel anzuwenden und anzupassen. Es wird genau der eine Ablauf funktionieren

    Deswegen macht es entschieden mehr Sinn die (begrenzte) Trainingszeit für das zu verwenden was im entsorechenden Alter auch entwickelt werden. Und das sind Technik und Koordination.


    Methodische Reihe: "Wir verteidigen gemeinsam und greifen gemeinsam an" ist auch eine Form der taktischen Maßgabe. Und zwar eine die in ein entsprechendes Konzept verpackt auch für F-Linge schon Sinn macht. Alles was an grundlegenden Dingen vermittelt werden kann sollte auch vermittelt. Und da gehört für mich in der E-Jugend Individualtaktik, in der D einfache Gruppentaktik etc. Und das ist auch sinnvoll so: Individualtaktik ist die absolute Basis im Fußball. Ich sehe immer wieder selbst wenn ich mir U15 Verbandsliga-Spiele ansehen sehr viele Tore, die nur aus nicht optimal geführten 1gg1 Situationen resultieren. Das alles auf einem sehr hohen Niveau. Aber gerade deswegen muss das perfekt beherrscht werden bevor mit einem Hinterlaufen oder welche Gruppentaktik auch immer trainiert wird.


    Technik bedingt Taktik: Bleib ich dabei. Ein Hinterlaufen was nicht technisch absolut sauber gespielt ist, ist auf hohem Niveau Müll. Spätestens die Anschlussaktion des AV (der den Ball vllt schon schwach zugespielt bekommen hat) wird in die Hose gehen. Klar bekomme ich ein Hinterlaufen (oder Steil-Klatsch oder Doppelpass über 3. oder...) "irgendwie" hin, aber jede einigermaßen starke Mannschaft wird dir des Problemlos verteidigen.


    Skriwer, du zäumst meines Erachtens das Pferd von hinten auf. Ist denn die Variante Taktik aber keine Technik die Bessere? Einem von mir aus B-Jugendlichen kann ich immer noch vieles Taktisch beibringen, aber Technik in dem Alter zu lernen ist sau schwer und wird meist nicht mehr zu höherklassigem Fußball führen.


    "Aber es bringt den Jungs doch einen Vorteil": Interessiert eigentlich nicht. Taktiktraining ist (aus Sicht eines 8/9 Jährigen) langweilig, monoton und dauert eh immer viel zu lange. Das heißt du stärkst damit weder den Faktor Spaß, noch den Faktor langfristige Entwicklung. Das einzige was es dir bringen würde sind kurzfristig verbesserte Ergebnisse. Und die sind, da sind wir uns einig, nicht Ziel des Kinderfussballs.


    WICHTIG: Der Text ist ziemlich lang geworden und evtl. etwas verwirrend. Meine Aussagen beziehen sich hauptsächlich auf den Bereich bis U10 evtl. u11 (falls das nicht entsprechend rüberkommt).

    Um an den ursprünglichen Punkt des Threads zurückzukehren:


    Warum soll Technik vor Taktik trainiert werden?

    Kann man technisch schwächeren Spielern nicht durch eine bessere Taktik einen ähnlichen Vorteil z.b. im 1vs1 oder in der Gruppe geben?

    Taktik setzt Technik voraus. Jede Taktik die du lernst, verliert ihren Wert, wenn du sie nicht technisch sauber im höchsten Tempo umsetzen kannst.


    Jeder Vorteil den du durch Taktik erhälst wird wertlos, wenn du in ein Alter kommst in dem die anderen Spieler das auch können. Bloß die haben dann die Technik, weil sie diese Dinge im dafür sensiblen Alter gelernt haben.

    Also bei der C-Lizenz wird in erster Linie geprüft, ob man ansatzweise eine Grobform der Technik vormachen kann. Wer also einigermaßen gegen den Ball treten kann, der sollte da eigentlich nicht durchfallen.


    Bei der B-Lizenz sieht das Ganze doch schon etwas anders aus. Die Aussagen wie hoch genau das Niveau sein muss variieren zwar (Ist wohl auch etwas von Prüfer und Landesverband abhängig), aber ohne über einen längeren Zeitraum auf zumindest ordentlichem Niveau gespielt zu haben wird das eher nichts.

    Aber ehrlich gesagt ist das doch kein Problem, wenn es zu Ballgeschiebe kommt. Im großen Fußball ist das ja nicht anders. Wenn eine Mannschaft ein entsprendes Mittelfeld-/Abwehrpressing spielt und der qualitativ gut genug ist, dann gibt es das doch auch.

    Und wenn ich mich als Trainer daran störe, dass zu viel geschoben wird, dann verteidige ich Mann gegen Mann. Da wird es keine Mannschaft mehr geben, die da lange Ballbesitzphasen haben wird.