Beiträge von Constantin

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    In Bayern gibt es ebenfalls reine NLZ-Runden in der U13 und U14.


    Wenn man jetzt die BL dazu nimmt, von denen Du sagst, dass NLz-Runden gespielt werden, so komme ich ungefähr auf die Hälfte der Einwohner Deutschlands. Die Regionen in denen das nicht so ist, sind dann auch eher die, in denen das wenig sinnvoll wäre (z.B. Thüringen, wo es keinen einzigen Profiverein gibt.)


    Und an der NLZ Runde in Bayern spielt Hertha BSC mit?

    What?


    Was die NLZs von 2. oder 3.Ligisten betrifft kann ich das (mit Ausnahme von FC Bayern, die tatsächlich fast alles gewinnen) nicht bestätigen. 1860 und Unterhaching spielen z.B. problemlos auf Augenhöhe mit Augsburg und Würzburg resp. Sind deutlich stärker.

    In Bayern gibt es ebenfalls reine NLZ-Runden in der U13 und U14.


    Wenn man jetzt die BL dazu nimmt, von denen Du sagst, dass NLz-Runden gespielt werden, so komme ich ungefähr auf die Hälfte der Einwohner Deutschlands. Die Regionen in denen das nicht so ist, sind dann auch eher die, in denen das wenig sinnvoll wäre (z.B. Thüringen, wo es keinen einzigen Profiverein gibt.)

    Wenn der Verband dadurch Geld bekommt, welches er dann in den Amateursport reinvestiert passt das doch. Wir sind doch alle Erwachsene und sollten uns von solcher Werbung nicht reinlegen lassen.


    Wobei die Behauptung es handele sich um eine Sonderkondition für Trainer, sollte sie nicht stimmen, wohl als unlauter zu bezeichnen wäre.

    Puh...12 Jahre ist schon sehr jung.


    Wenn Ihr eh schon bei der KG seid, würde ich mir da mal ein wenig Inspiration holen hinsichtlich mglw. auch Verletzungsprophylaxe (z.B. Training mit Wackelbretter o.ä. um eine bessere Stabilität in den Gelenken zu erhalten). Selbst wenn da nicht viel Fußballspezifisches dabei sein sollte, kann man das ja mit etwas Fantasie auch mit einem Ball verbinden. Im Prinzip würde ich erstmal näher in die Richtung gehen, dass ich Übungen aus der Krankengymnastik oder Physiotherapie mit Ball zu verbinden, als umgekehrt zu früh zu fussballspezifisch zu werden.


    Was sich in RIchtung Ballgefühl anbietet sind mMn Coerver-Übungen. Im regulären Training wären sie mir durch das fehlende Tempo/Gegnerdruck etwas zu spielfern, aber gerade deine spezifische Situation passt das ja relativ gut. Was ich besonders positiv finde ist die sehr sportartspezifischen, koordinativen Anforderungen.

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    ist imo eine gute Übersicht über die möglichen Abläufe. Die sind natürlich nicht alle für einen rekonvaleszenten Spieler geeignet.


    Darüber hinaus kann man natürlich das Standard-Programm hinsichtlich Verarbeitung hoher Bälle im Stand o.ä. machen. Also die Sachen, die man auch (isoliert) im Training machen würde: Ball hinwerfen -> Rückspiel mit Innenrist/Spann/Brust+Fuß/uvm.


    Mal davon abgesehen: Wenn ich deinen Beitrag lese habe ich den Eindruck, dass Dein Sohn sportlich etwas ambitionierter ist. Besonders außerhalb von NLZ würde ich mir (mit der Vorgeschichte) ein paar Gedanken zum Thema Verletzungsprävention machen. Ein Kreuzbandriss ist zwar oft unglücklich, kommt aber meist nicht gänzlich aus dem Nichts. Wichtig wäre (und zwar auch grundsätzlich allen Kickern die in die Pubertät kommen) über das Training im Verein Verletzungsprävention zu betreiben. Das ist regelmäßiges statisches Dehnen (mind. 2x/Woche), Nutzung von evtl. Blackroll o.ä. und zusätzliches Stabi-Training (abhängig von dem was schon im Verein passiert).

    Ich denke schon das die Politik da mittlerweile ganz gut informiert ist. Ich glaube es geht beim derzeitigen Sachstand um die Signalwirkung, die von so einer Lockerung ausgehen würde, nicht so sehr um das tatsächliche Infektionsgeschehen was vom Sport treiben ausgeht. Und ich bin mittlerweile auch umgeschwenkt und befürworte die Einstellung. Nur mit solchen Maßnahmen kommt es in den Köpfen an, dass die Lage ernst ist. Und das ist sie zweifellos was die Kapazitäten in den Krankenhäusern angeht. Nach allem was man lesen kann ist die Auslastung derzeit weit bedenklicher als in der ersten Phase im Frühjahr.

    Wegen einer Signalwirkung Grundrechte einzuschränken ist, denke ich, mit ziemlicher Sicherheit verfassungswidrig. Und das wissen wohl auch die Politiker. Ich glaube das vorangige Argument ist das drumherum (insb. An- und Abfahrt, alles andere könnte man ja spezifisch einschränken).

    Und Du glaubst, das nach diesem Lockdown (wenn der Winter erst so richtig los geht) die dann erreichten Zahlen stabil bleiben? Das ist wieder nur Flickschusterei.

    Wenn die grundsätzliche Einstellung der Menschen sich nicht ändert, springen wir von Lockdown zu Lockdown. Diese Änderung der Einstellung bewirkst Du aber nur, wenn die verordneten Maßnahmen für alle gleich und nachvollziehbar sind. Und wie man anhand der aktuellen Reaktionen erkennen kann, ist dies nicht der Fall und damit ist dieser Lockdown nur ein Mittel um die Zahlen kurzfristig zu senken um danach wieder vor den gleichen Problemen zu stehen.

    Sehe ich etwas anders...man hat bestimmte Faktoren (private Feiern/größere Zusammenkünfte) einfach unterschätzt und dann erst nachjustiert als im Herbst die Fallverfolgung nicht mehr möglich war. Ich glaube, dass man gut durch den Winter kommen kann, wenn man in den entscheidenden Punkten nachbessert und die Fallverfolgung wieder sicherstellt.


    Unter den deutlich strengeren Maßnahmen der letzten MPK (also u.a. strikte Begrenzung privater Feiern) war der 7-Tage-R-Wert bei 1,15 bis 1,2. Dabei war die Fallverfolgung an vielen Orten nur noch kaum bis gar nicht mehr möglich. Ich habe die Quelle nicht mehr gefunden, aber durch eine effektive Nachverfolgung kann R um ca. 30% gedrückt werden. Sollten wir es also im November schaffen, die Zahlen wieder so zu steuern, dass wir wieder einzelne Fälle nachtelefonieren können, halte ich es für sehr realistisch, dass man diese Zahlen entweder konstant halten kann oder erst im Februar/März in einen kritischen Bereich kommt. Zu einem Zeitpunkt zu dem wohl bereits mehrere Impfstoffe in großen Mengen zur Verfügung stehen werden.

    Wir werden zwei bis dreimal pro Woche mit den Jungs via Zoom trainieren. Im Frühjahr hatten wir 50/50 Technik und Athletik-Training. Immer so 30-45min.


    Anfang des Jahres war das komplett freiwillig, diesmal werden wir es so handhaben, dass jeder Spieler mind. (!) 1×pro Woche dabei sein muss.


    Wie ich das diesmal einteile weiß ich noch nicht...aus sportlicher Sicht finde ich das Athletiktraining spannender als dieses eingeschränkte Technik-Training. Auf der anderen Seite finden die Jungs Technik natürlich interessanter.

    Bis auf das Schulen/Kitas offenbleiben, ist das was jetzt kommt der generelle Lockdown.


    Fussball wird es vor März/April nicht mehr geben, auch kein Training. Daran werden jetzt richtig viele Vereine oder zumindest Mannschaften kaputt gehen.


    Dieser Lockdown wird brutaler wie der im Frühjahr, jetzt geht richtig viel kaputt. Mal sehen wie lange die Leute das mitmachen (...)

    Ich beschäftige mich auch mit Worst-Case Szenarien. Aber das von Dir geschilderte wird mit Sicherheit nicht eintreten.


    Auch Anfang diesen Jahres gab es Stimmen, nach denen wir nicht vor September 2020/März 2021 auf den Platz zurückgekehrt wären. Am Ende durfte Mitte Mai wieder kontaktfrei, und je nach Bundesland im Juni oder Juli wieder normal Fußball gespielt werden. Dieses Mal wird es schneller gehen. Die Zahlen sind niedriger als im Frühjahr (wenn man die Ausleuchtung der Dunkelziffer betrachtet) und wir sind im Großen und Ganzen besser vorbereitet. Ich glaube, dass es gute Chancen gibt im Dezember wieder zu trainieren und dann evtl. im Februar/März die Saison regulär fortzusetzen.


    Ich glaube, dass es für uns Trainer in den kommenden Wochen einfach wichtig ist einen gewissen Optimismus auszustrahlen.

    Es haben letztes Mal viele nicht gemacht: Aber versucht doch aus dem gelernten aus März/April zu profitieren. Bietet Online Trainingseinheiten/Challenges etc. an...

    Wir sind, in einer deutlich ungewissen Situation im April durch den Lockdown gekommen, jetzt werden wir diesen hier auch überstehen.

    So wie sich die Fallzahlen entwickeln werdet Ihr wohl noch eine ganze Zeit lang Rot bleiben. Ich persönlich werde so lange trainieren/spielen wie es erlaubt ist. Das Infektionsrisiko beim Sport ist sowieso vernachlässigbar und am Ende sinds eh wieder zuerst die Kinder die eingesperrt werden. In sofern sehe ich uns da als Trainer schon in der Verantwortung zuerst die Interessen unserer Kinder zu sehen und im Rahmen der Verordnungen möglichst viel zu ermöglichen.


    Hier würde ich mir besonders für die Schulen endlich bessere Konzepte wünschen als mit Jacke, Mütze und Mundschutz im Klassenzimmer sitzen. Wobei, wenn es schön kalt ist, beschlagen die Brillen weniger. :O

    Hat jetzt wenig mit Fußball zu tun, aber bei Brillenträgern ist es wichtig, dass sie Masken mit Bügel tragen (also eher nicht die Stoffmasken). Wenn man dann den Bügel richtig anpasst, sollte die Brille nicht mehr beschlagen.

    ist das hier eurer Ernst ? ^^

    Die Familie soll normal Frühstücken und vorher noch eine Kleinigkeit das kann doch nicht die Sache des Trainers sein ...

    Aber gut war interessant zu lesen über was ihr euch alles Gedanken macht !

    Vielen Dank dafür =)

    Hängt sicher vom sportlichen Niveau ab auf dem wir uns bewegen. Bei einer absoluten Breitensportmannschaft würde ich Dir da Recht geben. Auf einem sportlichen ambitionierteren Level reden wir aber schon auch von Ausbildung im Sinne eines grundsätzlich sportorientierten Lebensstils, wo nunmal die Ernährung auch dazu gehört. Darüber reden wir auch in der C-Jugend schon viel mit den Spielern, immerhin ist Ernährung einer der wichtigsten Leistungsfaktoren auf höherem Niveau.




    coachW  coachcarter22 und Co. Könnt Ihr mir da konkret sagen, welche Müsliriegel Ihr sinnvoll findet? Am Sonntag habe ich (aus rein oppportunistischen Gründen) Cornys genommen, aber vllt kennt Ihr ja bessere Alternativen (die man in einem normalen Supermarkt auch findet)?


    Zu Essen in der Pause: Ich zweifle halt immer daran, dass die Kohlenhydrate schnell genug aufgenommen werden, wenn ich den Spielern in der Pause was anbiete. Immerhin reden wir hier von einem Zeitraum von ca. 10-15 Minuten. Und wenn dann die sportliche Aktivität wieder aufgenommen wird, ist ja mit Verdauung eh nicht mehr viel.

    Demgegegenüber gibt es aber auch kaum Infektionen beim Sport im Freien sehr unwahrscheinlich sind. (-> https://www.bfv.de/news/corona…eld-sehr-unwahrscheinlich )


    Auch wenn der BFV das wohl auch aus Eigeninteresse schreibt...


    Österreich hat bspw. bei deutlich höheren Zahlen jetzt deutlich gemacht, dass man Fußball wohl noch länger ermöglichen wird. Und da sich Bayern immer stark an dem orientiert hat, was in Österreich passiert, bin ich optimistisch, dass wir zumindest mal bis Mitte November noch spielen dürfen.

    Im Kreis Bergstraße, Hessen, ist es laut Beschluss gestern so:


    Mannschaften die am offiziellen Ligabetrieb teilnehmen dürfen trainieren wie gehabt und Rundenspiele austragen. Freundschaftsspiele werden nicht genehmigt.


    Für Bambini und F Jugend hat unser Kreis keine Runde angesetzt. Für die heißt es: Keine Spiele und kontaktloses Training unter Einhaltung von Abstandsregeln usw.

    Aus Interesse: Ist das ein Beschluss der Behörden oder des Kreises. Ein Beschluss vom "Fußball-Kreis" hätte ja erstmal keine rechtlich bindende Wirkung.

    MightyReds : es gibt einen Trainer und Co-Trainer - 2 Personen können aus meiner Sicht 2 Mannschaften (1 Person pro Mannschaft) am Wochenende betreuen.


    Und bei dem Vergleich mit der Schule ging es mir nicht um den/die Trainer, sondern um die Kinder. Und da akzeptieren wir in der schulischen Ausbildung einen viel schlechteren Betreuungsschlüssel als in der fußballerischen Ausbildung!?!


    luibo : bietet ihr in den D-Mannschaften diesen 1-5 Schlüssel? Kinder, die diesen Schlüssel benötigen, sind aus meiner Sicht für Fußball (7 gegen 7 oder in der D-Jugend 9 gegen 9) nicht geeignet - selbst die Inklusionsmannschaften bei uns im Umkreis haben diesen Schlüssel nicht. Und Trainer, die eine persönliche Kapazität unter 11 Spieler haben, sind aus meiner Sicht auch nicht für den (Jugend-)Fußball geeignet.

    Es sind ja nicht "wir", die es akzeptieren, dass in Schulen ein Lehrer teilweise über 30 Kinder zu betreuen hat. Ich persönlich finde es katastrophal und, wenn ich politische Entscheidungsgewalt hätte, würde ich versuchen das zu ändern (z.B. durch bessere Bezahlung von Lehrern.)


    De Facto ist ja auch nicht die Fähigkeit des Trainers entscheidend, wie viele Kinder er betreuen kann, sondern umgekehrt wirkt sich der Betreuerschlüssel auf die Qualität des Trainings aus. Die U19 des FC Bayern hat 9 Trainer und 24 Spieler. Das ist ein Schlüssel von ca. 2,5. Und das, obwohl die mutmaßliche ein paar der besten 18-jährigen in DE haben und wahrscheinlich auch ein paar der besten Trainer. Oder Bayern ist einfach zu doof und hat keinen Trainer gefunden, der alleine ein paar 18-Jährige unter Kontrolle bekommt ;) .


    Ich bin, obwohl ich mit meinen 17 U14 Spielern sicher auch alleine zurecht kommen würde, froh einen Co-Trainer dabei zu haben. Das bietet mir die Möglichkeit mich auch mal aus Übungen raus zu nehmen und evtl. auch mal einzelnen Spielern meine Zeit zu widmen ohne, dass die ganze Übung schlechter wird. Auch hat man so die Möglichkeit in kleineren Gruppen zu trainieren und so einerseits Standzeiten zu verringern, sowie Feedback zu individualisieren.

    Mich würde mal Eure Meinung interessieren:


    Normalerweise biete ich meinen Spielern am Spieltag Bananen an, um sicherzustellen, dass alle Jungs vorm Spiel ausreichend Kohlenhydrate zu sich nehmen. Auch wenn mir klar ist, dass das ein vollwertiges Frühstück/Mittagessen nicht ersetzt, gibt es nunmal doch den einen oder anderen, der sein Nahrungsaufnahme nicht ganz zu Ende denkt. (13 Uhr Spielbeginn: Mutter: "Iss noch schnell das belegte Brot was ich Dir mitgenommen habe, Du hast ja auch noch gar nichts gefrühstückt" Sohn: "Nein Mama, ich hab keinen Hunger").


    Am Samstag hatte ich nun das Einkaufen gehen etwas verpennt, sodass es um 19:30 keine Bananen mehr gab. Ich bin dann auf 3 Packungen Müsliriegel (Banane) umgestiegen. Insgesamt waren die deutlich reizvoller für die Kinder. Es war glaube ich das erste Mal, dass vorm Spiel schon nichts mehr übrig war, was ja durchaus in meinem Interesse ist, da so jeder Spieler zu Beginn einen gewissen Blutzuckerspiegel hat.


    Auf der anderen Seite steht natürlich, dass unverarbeitetes Essen eigentlich (auch in Bezug auf meine Vorbildfunktion) zu bevorzugen wäre. Die Funktionalität der Riegel (die ja jetzt auch nicht klassisch ungesund sind) war aber anscheinend so hoch, dass ich am Überlegen bin ganz auf Müsliriegel umzusteigen.


    Wie würdet Ihr damitumgehen? Welche Argumente würden für Euch überwiegen?

    Wieso, die beiden Spieler werden ja gedeckt und unser Goalie kann auch rauskommen :)



    Constantin

    Wollte halt nicht ins offene Messer laufen

    Genau das meinte ich: Warum solltest Du ins offene Messer laufen? Selbst Mannschaften in der Bundesliga machen Fehler, wenn sie unter Druck geraten, warum sollte das dann für eine Freizeitmannschaft anders sein?


    Meiner Erfahrung nach sind es gerade die Mannschaften, die sich hinten reinstellen, die gegen überlegene Mannschaften auf den Deckel bekommen. Wenn ich mich gegen einen starken Gegner hinten rein stelle, habe ich zwar nicht das Risiko, dass er sich durchs Pressing kombiniert? Aber was mach ich denn, wenn ich in der eigenen Hälfte den Ball erobere? Dann muss ich mich ja erstmal hinten rauskombinieren, weil (so erwarte ich zumindest einen spielstarken Gegner) die andere Mannschaft direkt ins Gegenpressing gehen wird. Bin ich da als unterlegene Mannschaft wirklich so gut, dass ich mich rauskombinieren kann? Und selbst danach ist der Weg zum gegnerischen Tor noch sehr weit. Andersrum: Wenn ich den Gegner in der eigenen Hälfte zu Fehlern zwinge, hab ich einen kurzen Weg zum Tor, den ich auch mit individuell schwachen Spielern wahrscheinlich gelöst bekomme.



    Da hätte pressen wenig Sinn gehabt, da sehr spielstarke Truppe...

    Für mich ist das ein Denkfehler:


    Wenn die richtig gut kicken können, sezieren sie Dich, egal ob Du hinten drin stehst oder vorne drauf gehst. Es ist mMn sinnvoller auf sich selber zu schauen und sich zu überlegen, was die eigenen Stärken sind und wie man sie aufs Feld bringt. Wenn ich also immer vorne Angriffspressing spiele und damit möglicherweise sogar erfolgreich bin, warum sollte ich das denn dann gerade gegen einen guten Gegner aufgeben?