Beiträge von Grätsche

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    btw: heute kommt auf Sport1 anstatt Bundesliga irgendwelche Ballerspiele im Livemitschnitt. Na Glückwunsch. Dann vielleicht doch Damenfo

    Offensichtlich scheint das Potential da zu sein, sonst würde es nicht gesendet. Wenn ich mich nicht irre, kam zeitgleich FFC Frankfurt gegen Turbine Potsdam (Sport 1 HD?). Die Zahlen wäre mal interessant.

    Bei uns gab es für die Halle 2stk Futsal in der richtigen Größe welche in der Halle deponiert sind und somit für G bis E-Jugend ausreichen. Ansonsten haben wir die Rasenbälle im Ballsack dabei und machen damit die Übungen in denen viele Bälle benötigt werden. Gespielt wird nur mit den Futsal bzw. in den größeren Jugenden dann auch noch Hallen-Bälle.

    So läuft es bei uns auch. Ich sehe darin auch kein Problem.

    gerade auf den großen Toren "gebolze" gefördert.

    Das war bei unserem letzten Turnier meine Vorhersage bei der Teambesprechung: große Tore = Gebolze. Und so kam es auch, große Tore und "alte" Hallenregeln führten zwar zu relativ vielen Toren, aber auch zu einer sehr hohen Zahl von Flugbällen. Es war diese Saison unser 1. Turnier auf große Tore und der Unterschied zum Futsal war eklatant. In Kombination mit der Spielform 1+5 waren die meisten Partien ein ziemliches Gewürge.
    In der Ausschreibung stand natürlich weder von den großen Toren, noch von 1+5 etwas drin. Das war die Überraschung zur Begrüßung. Im nächsten Jahr melde ich dort sicher nicht mehr.

    Meine Überlegungen sind das es mit steigender Gruppengröße sicherlich, wie geschrieben, weniger eigene Aktionen gibt, das "Chaos" aber entsprechend größer wird (30 paar Füße welche sich bewegen). Daher denke ich das eine zu kleine Gruppe das ganze fast "Anspruchslos" werden lässt.

    Mit 12 Spielern hat es ganz gut geklappt. Bei kleineren Gruppen und mehreren Bällen kommt relativ viel Tempo rein. Wenn du den Raum verengst, wird es auch nicht anspruchslos.

    Find die Grundübungen ab E Jugend geeignet. Die Variationen, Gruppengröße und Feldgröße ergeben Möglichkeiten für jede Alters- und Leistungsgruppe.

    Kann ich bestätigen. Stufe 1 und 2 habe ich so ähnlich mit E und D Junioren praktiziert. Beim ersten Versuch stockte es etwas, aber beim zweiten Mal lief es schon deutlich besser.
    Für Stufe 3 würde ich zwei optische verschiedene Bälle empfehlen, sonst kommt schnell die Frage auf, ob es nun der aufsteigende oder absteigende Ball ist.

    Ich zitiere dich nochmal:"Ein weiterer Aspekt ist die Fokussierung auf simple Spielstile: 4-4-2 mit Flügel- und Flankenfokus, in denen natürlich große Spieler benötigt werden, die die hohen Hereingaben verwerten/abwehren können. Das ist übrigens die vorherrschende Spielweise in den Bundesligen von U17 und U19 (und natürlich darunter). Zu wenige Mannschaften versuchen, einen konstruktiven Spielstil umzusetzen, in dem technisch-taktische Fähigkeiten über das Wohl und Wehe entscheiden und nicht die körperlichen Attribute."
    Welches U17 oder U19 Team spielt denn so? Ich kenne da vereinzelt Teams, aber vorherrschende Spielweise?
    Also alle Halbfinalisten der letzten Jahre in den DM SPielen des Nachwuchses haben nicht 4-4-2 gespielt. Ich wüsste jetzt nicht, welche so gespielt haben sollte.

    Diesen Aspekt der Thematik würde ich gern noch näher beleuchten.
    Soweit mir bekannt, spielt die Zugehörigkeit zur U17 bzw. U19 Bundesliga finanziell eine Rolle. Daneben natürlich auch aus Image- und Marketinggründen. Gut ein Drittel der Mannschaften spielt regelmäßig gegen den Abstieg und somit auf Ergebnis und nicht unmittelbar auf Spielerentwicklung. Daher ist es aus meiner Sicht nahe liegend, ein eher einfaches System spielen zu lassen, bei dem die Abläufe relativ schnell einigermaßen sitzen.
    Diejenigen Teams, die ohne Abstiegsdruck spielen können, zeigen dann womöglich auch größere taktische Variabilität. Diese Vermutung sehe ich durch die Beobachtungen von @Sir Alex bestätigt.
    Hinzu kommt, dass wegen dem Abstiegsdruck mitunter in der U 17 und U 19 gerade auch körperlich weit entwickelte Spieler geholt werden, um "dagegen halten zu können". Ich habe da einige Fälle vor Augen, wo ich den Eindruck hatte, die Spieler wurden nur geholt um die Bundesliga zu halten und es war klar, dass sie später im Profiteam keine Chance haben werden.
    Generell bieten sich einfache Spielweisen an, wenn viele neue Akteure im Team sind. In der Altersklasse U15, U16 und U17 fanden/finden mitunter starke Fluktuationen statt. Wenn man als Trainer so eine neu zusammengestellte Truppe vor sich hat und den Auftrag bekommt die Liga zu erhalten, dann werden wohl nur die wenigstens Trainer mit einem hochkomplizierten Spiel beginnen.
    In der U15 Regionalliga wurde/wird teilweise ohne Abstieg gespielt. Im Hinblick auf die Entwicklung der Spieler wäre es vielleicht eine Überlegung wert, dies flächendeckend so zu handhaben und vielleicht auf die U17 auszuweiten.


    Der beschriebene Gleichförmigkeit der NLZ liese sich doch entgegenwirken, wenn sie Alleinstellungsmerkmale entwickeln würden. Als Bsp. möchte ich das NLZ von Eintracht Braunschweig nennen. Aufgrund der räumlichen Nähe zu Wolfsburg und Hannover mussten sich die Braunschweiger etwas einfallen lassen, um sich von den Nachbarn abzuheben. Sie versuchen es über eine individuellere Ausbildung der Spieler. Wenn dieser Ansatz zu einer hohen Zahl von Talenten führt, die im Profibereich ankommen, kann ich mir gut vorstellen, dass diese Besonderheit als Wettbewerbsvorteil greifen wird.
    Genauso kann ich mir vorstellen, dass die Zusage einer garantierten Verweildauer von zwei Jahren im NLZ positive Effekte auf die Spieler bzw. auch potentielle Spieler haben dürfte. Wenn alle 6 Monate aussortiert wird, passen sich die Spieler doch automatisch an die Vorgaben an, auch wenn diese für die eigene Entwicklung nicht optimal sein sollten.


    Da ich jedoch nicht zu denjenigen gehören, die meinen in den NLZ wird sich keine Gedanken gemacht, gehe ich davon aus, dass solche oder ähnliche Überlegungen an der Tagesordnung sind.

    @totog
    Aus meiner Sicht hast du richtig gehandelt. Es birgt natürlich immer Konfliktpotential zwei Mannschaften zu melden. Entweder hat man eine stärkere und eine schwächere Truppe (da gibt es dann meistens Theater mit den Eltern der schwächeren Kinder) oder man bildet zwei etwa gleichstarke Truppen, wo dann die ehrgeizigen Eltern mosern, weil man möglicherweise den Turniersieg "verschenkt" hat.
    Ich halte es so wie du, zwei in etwa gleich starke Mannschaften. Ging bei mir in diesem Jahr gut auf, sowohl im Ergebnis, wie auch bei den Eltern.
    Zu dem einen Vater lässt sich nur sagen: Reisende lassen sich nicht aufhalten. Zu deinem Konzept hat er offensichtlich eine andere Meinung und dann ist der Anlass eigentlich, der den Bruch auslöst. Wenn nicht bei dem Turnier, dann wäre es halt in einem Punktspiel so weit gewesen.
    Wie sieht der Junge denn die Situation? Wenn der Wechsel vom Vater ausgeht, dann kannst du wahrscheinlich sowieso nichts machen. Außer dein Konzept über den Haufen werfen, was du hoffentlich nicht machen wirst.

    Im Erwachsenentraining gibt es die Methode der Superkompensation und auch da nutzt man das um Übertraing zu vermeiden nur punktuell im Jahresverlauf an strategisch sinnvollen Trainingsetappen.

    1. im Erwachsenentraining
    2. punktuell
    3. zu sinnvollen Zeiten


    Und in aller Regel erst nach dem die notwendigen konditionellen Voraussetzungen gelegt wurde. Die ist meist zur Hälfte oder nach 2/3 der Vorbereitungszeit auf einen geplanten Saisonhöhepunkt.


    Wir trainieren im Winter nur 1 mal pro Woche

    Der TE trainiert wahrscheinlich (ambitionierte Mannschaft) häufiger, so dass es nicht ein Zusatztraining ist, sondern das reguläre Training um Wettkämpfe ergänzt wird.

    Es gibt unzählige Übungen bei denen mit einer Anschlussaktion oder ähnlichem die Handlungsschnelligkeit gefördert wird. Bezweile jedoch ob es jetzt bereits schon sinnvoll ist den Fokus hierauf zu stellen

    Zustimmung.
    Durch Übungen zur Handlungsschnelligkeit und mehr Spielerfahrungen löst sich das "Problem" mit der Zeit (spätestens E/D- Junioren) nach meiner Erfahrung eh von selbst auf.

    Ehrlich gesagt bin ich geschockt: 20 Turniere in 4 Monaten. Die Kids sind somit jedes Wochenende unterwegs. Bei einer U11 reden wir von 4. oder 5. Klässlern, d.h. sie stehen kurz vor dem Schulwechsel oder haben ihn grad durchlaufen.Nicht nur, dass ich selbst nicht auf die Idee käme, sie in diesem Alter jedes Wochenende zu einem Turnier anzumelden, das würden meine Eltern auch nicht mitmachen. Aber offensichtlich ist das bei @Joeben nicht das Thema.
    Unbestritten ist es so, dass die Kinder bei Turnieren Erfahrungen sammeln und sich dadurch verbessern. Allerdings sehe ich Turniere immer als eine Art Höhepunkt, worauf die Kids auch hinfiebern. Wenn nun teilweise am Wochenende 2 Turniere gespielt werden, dann verkommt es zur Routine. Hinzu kommt der enorme zeitliche Aufwand. Bei einem 6er Turnier mit An- und Abreise gerne mal 4-5 Stunden. Wie geschrieben, nur wenige Wechsler, d.h. die Kinder sind bei 5 Spielen am Ende auch ziemlich platt. Vielleicht nicht unbedingt körperlich, aber auf jeden Fall geistig. Anstatt am nächsten Tag auszuspannen, geht es zum nächsten Turnier, wieder Spannung aufbauen, Leistung bringen, gewinnen wollen. Dann ist das Wochenende rum und 5 Tage Schule warten, danach 2-3 mal Training. Und am Wochenende wieder Turnier...



    Meine Kinder machen die größte Entwicklungssprünge stets nach Pausen.

    Diese Erfahrung habe ich auch gemacht. Hinzu kommt, dass die Kinder nach einer Pause wieder richtig heiß auf´s Kicken sind.


    OT: Die Belastung für den Trainer ist bei 20 Hallenturnieren doch auch immens. Anstatt vor der Rückrunde, wo auch jedes Wochenende ein Spiel ansteht, nochmal Luft zu holen, tingelt man über Land und sitzt stundenlang in muffigen Hallen.

    Meine Erfahrung ist, dass die Kinder überhastet reagieren, wenn sie von außen angehalten werden, schnell zu spielen. Ähnlich verhält es sich beim Torwart, der lange benötigt, eine Entscheidung zu treffen, wenn seine Mitspieler zugestellt sind.
    Bei meinen Spielern war die Fehlpassquote bei 'Druck' von außen deutlich höher. Außerdem bin ich mittlerweile der Meinung, dass sie selbst entscheiden müssen, auch wenn es mal länger dauert. Wie bei allen anderen Situationen rate ich ihnen, selbst zu entscheiden was zu tun ist.
    Wo ist das Problem, wenn sie länger brauchen? Sie nehmen sich den Vorteil auf eine mglw. ungeordnete Abwehr zu treffen. Na und? Deshalb von außen einwirken? Ich nicht mehr.

    Die Fußballschulen der Profivereine können sich diese Preise erlauben, weil sie ganz einfach bezahlt werden. Angebot und Nachfrage.
    Leider bezahlen viele Eltern die Preise, weil sie sich dadurch eine "Entdeckung" ihres Kindes erhoffen. Ich hatte schon mehrfach Gespräche mit Eltern, die mir allen ernstes erklären wollten, dass ihre Kinder den Sprung in ein NLZ so schaffen könnten.
    In der Tat gibt es wohl einzelne Vereine, bei denen besonders auffällige Kids mal zu einem Probetraining in der jeweiligen Jahrgangsmeisterschaft eingeladen werden, aber das sind dann keine Spieler, die vorher nicht aufgefallen sind.
    Als Ferienbeschäftigung finde ich die Camps ok, allerdings habe ich nicht die Erfahrung gemacht, dass die Kids viel gelernt haben. Nette sportliche Betätigung ja, erkennbare Leistungssprünge nein.
    Bei den kostenpflichtigen Zusatztrainings bin ich geteilter Meinung. Ein Anbieter in der Nähe kümmert sich vor allem um die Koordination. Hier macht auch Einzeltrainung durchaus Sinn. Die Ergebnisse dieses Anbieters können sich sehen lassen.
    Bei anderen Anbietern kann ich das nicht erkennen. 08/15 Training, wenig qualifizierte Trainer, aber nur wenige Eltern blicken das. Ohnehin sind es häufig die Eltern, die ihre Kids zu diesen Zusatztrainings schleifen, weil sie sich dadurch die große Karriere erhoffen.
    So sieht es jedenfalls in meiner Region aus.

    Unser "Stammtorhüter" ist in den letzten Wochen immer mehr auf den Geschmack gekommen, draußen auf dem Feld zu spielen.

    Genau aus diesem Grund finde ich es wichtig a) keinen Stammtorwart zu haben und b) alle fußballerisch auszubilden, so dass ein "Torwart" auch als Feldspieler geeignet ist.


    Nach meiner Erfahrung wollen die Kids in diesem Alter aus drei Gründen nicht ins Tor.
    1. Sie haben tatsächlich noch Angst vor den Bällen
    2. Sie wollen nicht diejenigen sein, die an den Gegentoren Schuld sind
    3. Als Torwart können sie i.d.R. keine Tore schießen


    zu 1. regelmäßige Fangübungen ins Training für alle Kids einbauen; Torschussrundläufe oder Wettbewerbe, bei dem jeder mal ins Tor muss,
    zu 2. Loben, loben, loben und wenn ein Gegentor fällt, keine Kritik,
    zu 3. regelmäßig die "Torhüter" auch im Feld spielen lassen.


    I.d.R. spielt bei mir kein Kind die volle Spielzeit, außer der oder die Keeper. Falls zwei Kids unbedingt ins Tor wollen, spielen sie je eine Halbzeit im Tor und eine Halbzeit im Feld. Bei Turnieren habe ich auch schon pro Spiel einen anderen Keeper eingesetzt. Falls tatsächlich mal ein Kind absolut nicht will, wird es nicht gezwungen. Ich halte aber wenig davon gruppendynamischen Druck aufzubauen, alá "alle gehen ins Tor nur Paul nicht, das ist voll unfair, böser Paul". Als Trainer weiß man doch sehr genau, ob ein Kind tatsächlich Angst hat oder ob es einfach keinen Bock hat, weil es unbedingt Tore schießen will. Angst darf nicht zum Vorwurf oder Nachteil gemacht werden. Wer allerdings keinen Bock hat, der spielt halt eben etwas weniger.

    @Gunner1886
    Zusammengefasst: der Spieler selbst hat nicht ausdrücklich einen Wechselwunsch geäußert, das familiäre Umfeld lässt die erforderliche Unterstützung nicht unbedingt erwarten, er ist ein guter Kicker, aber kein Talent für ein NLZ, folglich würde er mit dem Wechsel zu einem "besseren" Breitensportverein seine Chancen mal in Liga 1 bis 3 zu landen wenn überhaupt nur unwesentlich erhöhen, er fühlt sich im Team wohl und hat ein gutes Verhältnis zu seinem Trainer. Warum solltest du ihm also zu einem Wechsel raten? Bei guter Entwicklung kann er später auch in der Landesliga oder Oberliga noch etwas Geld fürs Studium dazu verdienen oder aber mit seinen Kumpels noch viele Jahre gemeinsam kicken.

    wenn ich weiß das meine Jungs bei sowas nicht mithalten können, dann melde ich sie erst gar nicht bei soeinem Turnier.

    Das ist richtig, nur leider weiß man es vorher nicht immer.

    Eine Mannschaft wurde (wie es der DFB vorgibt) "Kindgerecht" vorbereitet. Alle anderen teams haben sich vernünftig warm gemacht, bis auf diese eine Mannschaft. das ende vom lied war das die mannschaft 45 Gegentore kassiert hat und somit letzter wurde und somit logischerweise in der Vorrunde ausgeschieden ist.

    Ob es tatsächlich an der Erwärmung lag, kann ich nicht einschätzen. Allerdings habe ich auch schon oft "Erwärmungsweltmeister" gesehen, die dann beim Turnier abgeschossen wurden.


    Häufig ist die Reaktion der Kinder Ausdruck der Erwartungshaltung von Trainer/Eltern im Vorfeld. Wenn im Vorfeld von Platzierungen, Pokalen oder persönlichen Auszeichnungen gesprochen wird und dann am Ende nichts davon eintritt, muss ich mich nicht wundern. So etwas erlebe ich recht häufig, jüngst wieder am Wochenende. Da wird ein Spieler vom Vater vorher mit dem Gang zu den Pokalen heiß gemacht. "Guck mal, der Pokal für den besten Spieler, den holst du dir heute" , Spieler versucht alles im Alleingang zu lösen und gewinnt den Pokal natürlich nicht. Am Ende großes Geheule, Kind fertig, Eltern genervt. War alles absehbar.
    Da scheint der beschriebene Trainer(zum Glück) anders vorzugehen. Gut, ob man bei 45 Gegentoren nun noch von Spaß sprechen kann, ist sicher ne andere Frage.

    Die überwiegende Mehrzahl trainiert wohl doch noch mit der Frontalmethode. Hauptsächlich in der Trainingsmethodik der Übungsformen. Selektiert und bei beinhaltetem Torabschluss mit Übungsaufbau Blickrichtung zum Tor. Beim Spiel mit viel Anweisungen von außen.

    Das ist auch meine Erfahrung. Im Kleinfeldbereich zeigt dieses Training auch den gewünschten Erfolg, weil häufig noch ein Großteil der Tore durch Fernschüsse erzielt werden. Bei F und E sind die Torhüter praktisch nicht in der Lage Schüsse in die oberen Ecken abzuwehren. Das ändert sich ab der D. Ebenso erhöht sich spätestens ab der D der Gegnerdruck derart, dass die Idealsituation praktisch kaum noch vorkommt.



    Dennoch frustriert es mich immer wieder zu sehen, dass "falsches Training" zumindest bei F und E zum Erfolg (im Sinne von gewonnenen Spielen) führt.