Beiträge von Kicknrush

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    Hi, mal kurz aus Eurer Erfahrung.
    Wieviele Spieler braucht man um durch die Saison zu kommen?
    Ich plane folgendes:
    7er-Team: 12-13 Spieler
    9er-Team: 15-16
    11er-team: 17-18
    Klar, hängt immer von Zuverlässigkeit ab, aber der normale Schwund durch Krankheiten, Abwesenheiten, etc.. ist nunmal da.
    Konkret ist derzeit bei uns die Frage ob man mit 41 Kids auf dem Zettel drei D-Teams melden kann. ggf. zwei 9er und ein 7er.
    Ich denke lieber nur zwei 9er-Teams und die sicher durch die Saison, als das ständige Hin- und Her mit Spielverlegungen und Absagen und ggf. Mannschaftsabmeldungen etc.etc....
    Was meinen die Experten?

    Hi Grimore,
    die ersten zwei Ziele sind super!
    Sofern Du nicht als Trainer in einem Nachwuchsleistungszentrum arbeitest (davon gehe ich aus ;-)), halte ich Deine Ziele für recht ambitioniert. Das kannst du Dir alles aufschreiben, aber mach Dir damit keinen Stress.
    Ich würde Dir genau zusätzlich zwei Ziele empfehlen:
    1. Die Kinder sollen Spaß haben und gerne zum Training und Spiel kommen. Also hohe Trainingsbeteiligung.
    2. Wenn Du am Ende der Saison noch genauso viele Kinder hast wie am Anfang hast Du ALLES richtig gemacht.

    Ganz ehrlich Leute, wir redet hier von einer F-Jugend, ja?
    Da sollte der Trainer am Rand stehen, zusehen das alle Kinder gleich viel und lange spielen, alle über den grünen Klee loben und motivieren.... ansonsten .... einfach die Klappe halten.
    Sorry, aber bei diesen Diskussionen über "Taktik" und "Gewinnen" in der F-Jugend platzt mit der Kragen. "Ballbesitz" , "keine Räume gefunden" ...Hallo, gehts noch? Und als Hilfe für die Kleinen reinbrüllen "Spielt endlich Fußball!"


    Ich würde empfehlen: Einen DFB Basislehrgang und darauf aufbauend den Basislehrgang Kinderfußball empfehlen. Da erfährt man einiges zum Thema Kinderfußball....

    Vielen Dank.
    Es ging mir ja gar nicht darum, hier die x-te Talentdiskussion aufzumachen und wer, wieso es weshalb „schafft“, was auch immer das heißt. Obwohl ich immer sehr gerne die Fachbeiträge von TW-Trainer lese..;-)
    Ich stelle nur bei uns im Verein und auch hier im Forum fest, dass gerade neue Trainer frustriert sind, weil ihre Kids sich nicht nach 6 Wochen weiterentwickeln und den doppelten Übersteiger mit anschließendem Schuss in den Knick schaffen. Leute, habt Geduld! Das wollte ich mit den Beispielen am Anfang sagen.
    Manche entwickeln sich spät. Und wenn nicht … auch egal, solange sie Spaß haben. Und mit dem Spaß kommen auch die großen oder auch ganz kleinen "Erfolge", auf die ich als Coach doch genauso scharf bin wie die Kids.


    „Geschafft“ hat es doch der, der im Fußball auf seinem Niveau Spaß beim kicken hat. Egal in welchem Alter. Gute Jugendarbeit ist die, die möglichst viele Kinder mitnimmt und bis zur C-, B- und A-Jugend bei der Stange hält. Ich spreche nicht von den NLZ etc. die haben –zu Recht – einen anderen Ansatz.

    Hallo zusammen,
    immer wieder führe ich die Diskussionen im Verein und lese es auch hier im Forum:
    Bei den Bambinis und in der F wird schon über "Talente" und diejenigen die es "nie lernen" diskutiert. Ich habe jetzt ein Team von den Bambinis bis zu D1 betreut und vor 5 Jahren habe ich eigentlich auch so gedacht. Meine Meinung hat sich geändert..... Klar, es macht jedem Trainer mehr Spaß mit den "Guten" zu trainieren und Spiel zu gewinnen..... Ja, es gibt die Supertalente die von Anfang bis Ende die stärksten sind. Aber es gibt auch die anderen..


    Beispiel 1: Unsere absoluter Topspieler in der F - ich behaupte mal der damals "stärkste" Spieler im ganzen Kreis, hatte auf den ersten Blick damals echt alles was man an Talent erwarten kann. Nach einem Vereinswechsel vor zwei Jahren zu einem "höherklassigen" Verein, ist er heute zu einem hüftsteifen, relativ trägen Spieler geworden, der als älterer Jahrgang jetzt nur in der D2 (!!) spielt. Allerdings immer noch -zugegeben- ein Schuß wie ein Pferd...



    Beispiel 2: Bei einem Jungen von mir dachte ich bis zur E1 wirklich das Hopfen und Malz verloren ist...;-)) Er war zwar immer sehr schnell, aber der Ball war wirklich nicht sein bester Freund. Katastrophale ganz komische Schusstechnik, null Spielverständnis... Die ersten Jahre bestanden darin, das er meistens blind und kopflos vor den Ball getreten hat. Er ist aber immer dabei geblieben, hatte Spaß mit den Freunden und hat immer Einsatzzeiten bekommen. Vor zwei Jahren hat er den Dreh gekriegt ... Selbstvertrauen (ganz wichtig), körperlich stark, sauschnell und an der Technik haben wir immer wieder gearbeitet. Hammer was er heute spielt. Hätte ich niemals gedacht..
    Und dazwischen gibt es natürlich alles...
    Habt ihr auch solche Beispiele? Ich denke es könnte dem ein oder anderen "Jungtrainer" hier mehr Geduld und Gelassenheit geben.

    ... und was mir noch einfällt:
    Wenn du 14 Kinder im Training hast, spiele bitte nicht 7:7. Baue zwei Kleinfelder auf und spiele auf einem 3:3 und auf dem anderen 4:4. Man kann mal auf z.B. auf einem Feld die 8 "stärksten" spielen lassen etc. Sofern es Eure Ausstattung zuläßt, ist auch ein Spiel auf 4 Tore super. Kleine Tore kann man nie genug haben, ist aber immer ein Kampf mit dem Vorstand bis man die bekommt..;-))


    Ich finde bis zur E reicht im Kreisklassenverein auch einmal Training. Gerade wenn du alleine bist. Wer hat denn die Zeit?
    Und den allermeisten Eltern ist es auch Recht. Die Kids sollen auch noch Zeit haben mal andere Sportarten auszuprobieren.


    Und Geduld braucht man.. Das Supertalent in der F muss nicht zwingend auch in der D noch ganz vorne dabei sein. Ich glaube zu dem Thema mache ich jetzt mal einen eigenen Thread.....

    Kauf Dir Horst Wein “Spielintelligenz im Fußball” und alles was Du im Internet zu "FUNINO" findest. Mehr brauchst Du nicht an Literatur.
    Immer spielen in kleinen Gruppen (3:3, 2:2 max. 4:4) ist besser als jede andere Übungsform. Keine Hütchenwälder aufbauen. Mindestens die Hälfte des Trainngs sollte immer “Abschlussspiel” – mit verschiedenen Varianten- sein. Lass immer alle gleich viel und gleich lange spielen lassen. Lobe ohne Ende.
    Vergiss Ergebnisse und rede nicht über Tabellenplätze, auch wenn es als Fußballer schwerfällt. Auch Niederlagen gegen den Nachbarn sind schnell vergessen.
    In der F -und meiner Meinung nach auch in der E- reicht auch einmal Training die Woche und ein Spiel am Wochenende. Sieh zu, dass Du im Training für jeden einen Ball hast und mindestens 4 kleine Tore (3m*1m finde ich am besten).Im Training den Ball einschiessen statt einwerfen. Jeder spielt mal jede Position. Keine großen Halbzeitbesprechungen oder Nachbesprechungen nach dem Spiel. Interessiert in der F niemanden so richtig. Halt Dich am Spielfeldrand zurück. Halte am besten ganz die Klappe und lass die Kids spielen.
    Hab Geduld. Du wirst Jungs haben die erst in der E oder D Jugend plötzlich abgehen wie die Raketen, auch wenn man das nie im Leben erwartet hätte. Und immer schön Spaß haben....

    Mal eine These:
    Bis zur D-Jugend ist es genauso effektiv im Training nur zu „spielen“, als sich immer wieder irgendwelche erklärungsbedürftigen Übungsformen auszudenken.


    Ein bisschen warmmachen mit Ball (z.B. Coerver Sachen etc.), dann Spiel in kleinen Gruppen (3:3: 2:2, bis max. 4:4) mit verschiedenen Varianten (2 Tore, 4 Tore, große/kleine Tore, immer Tempo reinbringen, Bälle einschiessen, Bälle am Rand zum direkten weiterspielen verteilen, die stärkeren und die schwächeren getrennt spielen lassen, etc.etc. -> Funino!!!


    That´s it!
    Da lernt man alles was man zum Fußballspielen braucht und es geht keine Zeit für große Erklärungen verloren. Die Kids haben Spaß und der Hobbypapatrainer spart sich viel Zeit und Gedanken. Wichtig ist doch was hinten rauskommt! Und da liegt man mit dieser Methode nicht schlechter als der „Hütchentrainer“.
    Was meint ihr dazu?


    Ich hab die Überschrift "richtiges Training" gewählt, weil meine Jungs immer unterscheiden zwischen "richtigem" Training und dem "spielen" wie wir es zu 80% machen. ;);) Und ich spreche von Kreis- oder Bezirksligateams und nicht von NLZ oder ähnlichem...

    Das Procedere ist ggf. auch je nach Landesverband anders. Aber letztendlich hört es sich aufwendiger an als es ist. Ein paar Mails und einen Vor-Ort Termin. Engpass war der Sitzungstermin des Verbandsjugendausschusses in dem das letztendlich entschieden wird. DIe tagen ja nicht jede Woche...


    Ich kann in meinem Fall nur sagen, das wir dem Kind mit der Rückstufung einen Riesengefallen getan haben. Er ist jetzt seit vier Jahren in unserer Mannschaft und hat sich - im Rahmen seiner Möglichkeiten - sehr gut entwickelt. Anfangs mussten die Eltern am Rand stehen, er hat immer mir "am Bändel" gehangen, oft geweint etc.... Inzwischen ist er vollkommen selbstständig. Das erste Tor von ihm - aus 25 Meter unter die Kugel getreten und ab in den Winkel- war eines meines schönsten Trainererlebnisse!


    Aber um es gleich zu sagen: Mein Versuch über diesen Weg ein Kind mit Geburtstag 31.12., und sozialen Gründen (Freunde in der Mannschaft, ohnehin sehr klein etc.) zurückzustufen, ist direkt in erster Instanz gescheitert!! ;)
    Letztendlich ist es sehr gut wie das gehandhabt wird. Ansonsten wird das ja ein komplettes Durcheinander wenn man anfängt jede Ausnahme zu genehmigen.

    Das eine ist Mädchen/Jungs Thema das andere Zurückstufung allgemein.
    Also ich kann Euch ganz genau sagen wie es im FV Rheinland läuft: Nämlich sehr korrekt!
    Ich habe einen Spieler den ich jetzt schon zum zweiten Mal aufgrund einer körperlichen Beeinträchtigung zurückstellen lasse. Heißt , obwohl er eigentlich als 2003er Jahrgang nächste Saison in die C-Jugend wechseln müsste, darf er weiter in der D-Jugend spielen.
    1. Formloser Antrag beim Fußballverband stellen mit Beschreibung der Thematik (z.B. Behinderung, soziale Komponenten etc.) und ärztlichem Attest. Am besten über den Stafellleiter, oder direkt an den Jugendbeauftragten im FV.
    2. Dann meldet sich jemand vom Verband und kommt sich das Kind vor Ort bei Training und/oder Spiel anschauen, unterhält sich mit dem Trainer und/oder Eltern/Kind und gibt eine Empfehlung ab.
    3. Diese Empfehlung wird im Verbandsjugendausschuß besprochen und dem Antrag wird stattgegeben bzw. auch nicht (Könnte ja jeder kommen)
    4. Der Staffelleiter informiert alle Vereine der Staffel in der die Mannschaft des Kindes spielt. Diese müssen zustimmen, dass ein ein Jahr älteres Kind mitspielt.
    5. -> Offizielle Genehmigung des FV mit Stempel und Siegel.
    Das wärs auch schon. Bei Freundschaftsspielen sag ich immer dem anderen Trainer Bescheid. Gab noch nie ein Problem.

    Ich kann nur sagen wie es bei mir immer reibungslos funktioniert hat:
    Bei 13 Spielern kommen 10 mit zum Spiel. Drei haben "spielfrei".
    Vor der Saison frage ich ab, wer wann nicht kann, dann weiß ich das schon mal. Dann kommen kurzfristige Absagen dazu und zwei/drei Tage vor dem Spiel verschicke ich nochmal die Erinnerung und Info wer dabei ist, frage bei Auswärtsspielen ab wer fährt. Zusätzlich berücksichtige ich wie stark der Gegner ist. Gute Gegner/guter Kader - schlechter Gegner/schwächerer Kader.
    In Summe spielen in der E aber alle gleich oft und gleich viel !!!
    Der ganze Kram mit Berücksichtigung der Trainingsbeteilung, Spielstärke, Disziplin etc. führt mir zu weit und erzeugt nur Diskussionen. Ab wann wirfst du denn jemanden aus dem Kader? Evt. musst du dann den stärksten Spieler gegen den stärksten Gegner für irgendeinen Blödsinn rausnehmen... ne...
    Eigener Sohn: Ist halt dann auch mal dran mit "spielfrei". Ist allerdings bislang so gut wie nie vorgekommen, da ich ihn meistens dennoch mitnehme, wenn z.B. einer ausfällt etc. Finde ich aber o.k.
    Du machst dir als Trainer die Arbeit und da hab ich ehrlichgesagt keine Lust auf das Genöle zu Hause, wenn ich zum Spiel fahre und er zu Hause bleiben soll. Hat noch nie ein Problem gegeben....

    Im Rahmen des "Bildungspakets" kann jeder Hartz 4 Berechtigte 10€ monatl. Vereinsbeitrag erstattet bekommen.
    Wir haben rd. 400 Jugendspieler im Verein und mir ist nicht bekannt das es Familien gibt die das beantragt haben.
    Eine Bescheinigung über die Mitgliedschaft im Verein müsste aber sicher ausgestellt werden.
    Jeder Verein sollte doch auch in der Lage sein, einer Familie die sich das eben nicht leisten kann in irgendeiner Form entgegen zu kommen. Auch von einem solchen Angebot hat bei uns noch nie jemand Gebrauch gemacht.

    ein ganzes Spiel unter Strom zu stehen.

    .. das ist das Kriterium das offensichtlich immer maßgebender wird. Muss ich mir merken.
    Mich wundert, das offensichtlich jedes DFB Sichtungstraining anders aussieht. Ich dachte das wäre standardisiert.
    So lief es letztes Jahr hier im Kreis ab:
    Die Verein konnten selber Spieler auswählen und zum "Tag des Talents" schicken. 50 anwesende Spieler wurden per Zufall auf 10 Teams verteilt und es wurde 1,5 Stunden lang mit 4+TW "Jeder gegen Jeden" gespielt. Ins Tor durfte wer gerade Lust dazu hatte.
    Keine Stationen, kein Technikteil, kein Schnelligkeitstest....
    In einem Team waren z.B. zufällig die drei stärksten Spieler, die dann alles in Grund und Boden gespielt haben.
    Dominiert die körperlich starken Spieler und diejenigen die "ein ganzes Spiel unter Srom stehen"..;-)) heißt wie beschrieben sehr aktiv waren und die mit Selbstvertrauen die Inititative ergriffen haben. Zudem erfolgte nach Aussagen der Stützpunkttrainer eine Beobachtung bei den regionalen Turnieren. Hier waren die auch dann wirklich vor Ort.


    Ich bin zwar nach wie vor überrascht über diese Art der Talentauswahl. Aber am Ende filtert auch dieses Prinzip sicherlich zu 90% diejenigen aus, die auch bei anderen Auswahlkriterien vorne gewesen wären.

    Wie Zodiak sagt:
    Selber konsequent vorleben, auch wenn es manchmal schwerfällt. Der Schiedsrichter wird nicht vom Trainer kritisiert und auch nicht von den Eltern am Spielfeldrand. Wer es trotzdem macht: Einmal ermahnt, anschließend ausgewechselt.
    Ich korrigiere auch schonmal von draussen eine Schiedsrichterentscheidungen zu unseren Ungunsten und möchte auch das meine Spieler das ggf. tun. Mir ist es extrem wichtig hier fair zu bleiben.
    Ich musste letztens auch mal ein Spiel pfeifen, wo wirklich jeder Pfiff (D-Jugend !! hallo....) vom gegnerischen Trainer kommentiert wurde. Ich habe ihn zuerst komplett ignoriert, bin dann in der Halbzweit ganz ruhig zu ihm hin und habe ihm angeboten selber zu pfeifen. Danach war Ruhe.. ;-))


    Was sich die Schiedsrichter von der Bundesliga bis in die allerletzte Kreisklasse gefallen lassen müsen finde ich eine der größten Baustellen im Fußball. Das der DFB hier nicht konsequent die Schiedsrichter schützt ist mir ein Rätsel.
    Da kann man sich ein Beispiel am Basketball nehmen: Bei meckern gibts ein technisches Foul - auch gegen die Bank - Ballbesitz, Freiwürfe für den Gegner... fertig!


    Ich bin auch bei der letzten WM zum Rugby-Fan geworden. Über dem Schiedsrichter kommt nur noch .. Gott: Beispielhaft!


    http://www.eurosport.de/rugby/…ns_sto4942405/story.shtml

    Kinoticket: 8€
    Happy Meal bei McDoof: 4,99€
    Einladung zum Kindergeburtstag: 10€
    Musikstunde/Reitstunde: 20€
    Beitrag Fußballverein: 6,50€ pro Monat. Mein Gott nochmal....
    Für 70€ pro Jahr gibt es rd. 70 * qualifiziertes Training, Begleitung zu 30 Spielen und Turnieren, plus Organisation und Mails schreiben, Abholung der immer gleichen Kids.... etc.etc...
    Ja, ich mache das alles gerne und investiere im Jahr dafür d. 350 Std. in eine Jugendmannschaft. Aber nur weil ich Papatrainer und ein bißchen fußballverrückt bin und es zeitlich halbwegs geregelt bekomme. Von den Leuten gibt es aber zu wenige.
    Der Punkt ist aber... es wird jedes Jahr schwieriger Trainer zu finden!
    Wenn es mal soweit ist, dass die ersten Mannschaften abgemeldet werden, weil es einfach niemanden gibt der sie betreut, ist es zu spät. Ich muss als Verein doch hier frühzeitig anfangen den Trainernachwuchs aufzubauen. Ich halte einen Beitrag selbst von 10€ oder 12€ für angemessen. Davon mindestens 50% komplett in die Bezahlung der Trainer.
    Aber lange Rede kurzer Sinn.... entweder man läßt sich in seinem Verein in den Vorstand wählen und versucht etwas zu ändern: Meckern von aussen hilft nicht weiter.... Oder die Karre fährt gegen die Wand, was bei uns nächste Saison voraussichtlich passieren wird......

    Warum? Ich sehe das nicht so. Und finde auch nicht, das ich schnellstmöglich aus dem Jugendtraining verschwinden sollte.


    Chris:
    Ganz einfach deshalb, weil ein Stützpunkttraining den Spieler immer besser weiterentwickelt als ein Vereinstraining. Nicht weil die Trainer besser sind, sondern die Mitspieler. Verstehe gar nicht das das eine Frage ist. Soweit ich weiß sind bundesweit die Termine deshalb auch immer Montags, da dann in der Regel kein vereinstrraining stattfindet. Ist aber ja hier auch gar nicht die Frage....

    .... und wenn euer Trainer wirklich so ein Vollpfosten ist, kannst du sicher sein, dass er auch in der Umgebung bekannt ist. Da wird jeder Verständnis für einen nochmaligen Wechsel haben. Ich kenne auch so eine Typen. Bequatscht regelmäßig die starken Jungs aus Nachbarvereinen zum Wechsel in sein Team, gibt den Brüllaffen am Spielfeldrand und faltet seine Spieler zusammen. Wieso sich Jungs+Eltern das bieten lassen hab ich noch nie verstanden...