Beiträge von bcefferen

Du bist noch kein Trainertalker? Registriere dich kostenlos und nehme an unserer Community teil!

Du bist Trainertalker? Zur Anmeldung

    Guck doch in die Jugendspiellordnung deines Verbandes. Die entsprechenden Dateien kannst du in der Regel auf der Homepage deines Verbandes finden.
    Falls nicht Staffelleiter ansprechen und sich die entsprechende Datei per E-Mail schicken lassen, oder fragen wie die Sache bei euch gehandhabt wird.

    Mit wie vielen Kindern und Erwachsenen, die übernachten wollen wird denn gerechnet?

    Wollen und werden die Eltern, die Trainer und Betreuer von den Kindern alle in Zelten, bei euch auf dem Platz übernachten, oder ziehen einige nicht lieber in einfachen Pensionen oder Jugendherbergen vor?

    Da die Kinder noch relativ jung sind, werden somit auch Mütter und weibliche Betreuerinnen übernachten. Das bedeutet, das Duschen und Toiletten für Frauen und Männer in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen müssen.

    Habt ihr die Möglichkeit eure Anlage über Nacht abzuschließen, damit nicht externe Gruppen stören, oder Kinder über Nacht verloren gehen?
    Somit müsste natürlich auch jemand von euch über Nacht auf der Anlage sein. Das wäre erforderlich um eventuell die Nachtruhe zu garantieren, aber auch im Fall von Krankheiten oder Verletzungen muss gewährleistet sein, das die Anlage schnell aufgeschlossen werden kann und für einen eventuellen Krankentransport garantiert werden kann.

    Damit ihr besser planen könnt solltet ihr im Vorfeld die Mannschaftschafts- und Betreuerstärke abfragen.
    Ich würde altersgerechte Abendverantstaltungen planen (z.B. Kinder-Disko etc.)

    Es kommt da sicherlich sehr stark darauf an, auf welcher Generation Kunstrasen gespielt wird. Die neueste Generation ist wirklich ausgezeichnet und unterscheidet sich kaum von guten Rasenplätzen.
    Deshalb kann problemlos mit dem gleich Schuh auf beiden Belägen gespielt werden.

    Anders sieht es bei älteren Kunstrasenplätzen aus. Die erste Generation fühlt sich doch wohl ehr an als wenn man auf einem Teppich spielen würde. Das bedeutet das Kunstrasen nicht gleich Kunstrasen ist bzw. sich der Untergrund stark unterscheidet. Somit kann niemand generell sagen Schuh X, Y oder Z ist ideal.
    Ich würde meine Entscheidung immer abhängig von der jeweiligen, tatsächlichen Qualität machen. Bei Heimplätzen ist das einfach, aber wer kennt schon die genaue Beschaffenheit aller Auswärtsplätze.

    Nach Beginn der Vorbereitung auf die neue Saison spreche ich unter anderem immer mit meinen neuen Spielerinnen. Unter anderem wie sie mit allen anderen Spielerinnen zurecht kommen, wie sie das Training empfinden, was gut bzw. schlechter ist.

    Dabei haben mir zwei neue Spielerinnen mitgeteilt, das sie nach dem Wechsel zu uns, von ihrer alten Mannschaft (inkl. Trainer) wie, so wörtlich "Staatsfeinde" behandelt werden. Sie werden von ihren ehemaligen Freundinnen geschnitten, teilweise beleidigt, in der Schule wird bewusst schlecht über sie geredet etc. Daraufhin habe ich ihnen angeboten mich mal mit ihrem alten Trainer in Verbindung zu setzen, um nachzuhören ob bzw. wo das Problem liegt. Da sie meinten das es die Sache für sie verschlimmbessern würde, habe ich erst einmal davon abgesehen.

    Ich habe durchaus Verständnis dafür, wenn man nicht unbedingt glücklich ist, wenn jemand die Gruppe oder den Verein verlässt, aber dieses weit unter der Gürtellinie aus zu tragen empfinde ich wie hier geschildert völlig unnötig bzw. absolut daneben.

    Umgekehrt habe ich heute noch einen Anruf von einer Mutter einer von uns zu einem anderen Verein gewechselten Spielerin gehabt, die sich noch einmal ausdrücklich für die gute, bisherige Zusammenarbeit bedankt hat. Ich halte ihre Entscheidung unseren Verein zu verlassen zwar für falsch, aber ich würde niemals auf die Idee kommen und ihr das Leben extrem schwer machen bzw. ihr Steine in den Weg zu legen. Selbstverständlich haben wir ein Gespräch geführt, in dem ich ihr aus meiner Sicht erklärt habe warum sie sich wahrscheinlich beim neuen Verein nicht weiterentwickeln wird bzw. sie hat mir erklärt warum sie es unbedingt versuchen möchte. Ein vertrauensvolles, offenes Gespräch. Sie hat ihre Entscheidung trotzdem für den neuen Verein getroffen und gut ist. Nachtreten, beleidigen, schlechtreden, nein Danke.

    Was ist schlimm daran wenn ein Spieler/Spielerin den Verein verlässt, und eine neue Herausforderung sucht? Warum werden sie des öfteren als "Verräter" oder "Staatsfeinde" von ihren bisherigen Freunden bzw. dem alten Verein behandelt? Wer hat solche Erfahrungen auch schon gemacht? Wie würdet ihr reagieren?

    Andre, wie ist die Hierachie innerhalb eures Vereins. Wer bestimmt bei welcher Mannschaft ein Spieler/Spielerin spielt?

    Ist es ausschließlich der Trainer?
    Gibt es ein Team? Wer hat dann die endgültige Endscheidungsverfügung?
    Ist es der Jugendleiter, in Fällen wie von dir beschrieben wurde, entscheidet?

    Meine persönliche Meinung ist, Mannschaften nach Leistung aufzustellen. Gleichzeitig gelten für alle Verhaltensregeln. Wer gegen sie verstößt, muss mit Maßnahmen rechnen. Sie gehen von internen Spielsperren, Herabstufung in die zweite oder dritte Mannschaft, bis zum Vereinsausschluss.

    Bayern München wird die Liga dominieren und Meister werden.

    Bremen, Schalke, Leverkusen, Dortmund, Wolfsburg, Stuttgart und Hamburg werden sich um die UEFA und CL Plätze streiten.

    Absteigen werden Cottbus, Köln und Bielefeld.

    Frag mich auch warum "Label" auf einer uralten "Kamelle" rumreitet? Will er damit aufzeigen und belegen wie unfair und unsportlich die Deutschen (Spieler, DFB, Trainer, Zuschauer und Spieler) sind?

    Finde ich immer Klasse, wenn mir einer an einem Einzelfall aufzeigen möchte, wie schlecht das komplette System ist.

    Deshalb mal mein Hinweis, genauso konsequent bei anderen (z.B. Italien) zu wühlen/bohren, und dann noch einmal darüber nachdenken welches System ehr z.B. zum Betrug, emotionalen Ausschreitungen, Schauspielerei, Korruption etc. neigt.

    Oder anders gesagt: "Wer im Glashaus sitzt, ....."

    mic, und wo steht da das Kinder eine Unbedenklichkeitsbescheinigung benötigen, damit sie sich in ihrer Freizeit bewegen?

    Dort steht das Eltern den Willen auf Bewegung unterstützen sollen.

    Versteht es sich nicht von selber, das Bewegung immer angepasst an die Möglichkeiten des Einzelnen werden? Für mich jedenfalls ist das glasklar.

    Die Frage die du bzw. das Kind und die Eltern sich stellen müssen heißt doch, ist das Kind (je nach Übergewicht) richtig beim Fußball aufgehoben bzw. hat dieses Kind innerhalb deiner Mannschaft eine Chance auf berechtigt viele Spieleinsätze innerhalb einer angemessen Vorbereitung?

    Ich bin mir nicht ganz sicher, aber müssen Neueinsteiger/-innen nicht eine Bescheinigung des Arztes mit zur Passstelle schicken, damit überhaupt eine Spielberechtigung erteilt wird? Zumindest war dies früher der Fall.

    Korrekt, als Trainer pfeife ich hier und dort auch schon mal, wenn niemand anderes sich "opfert".

    Und was soll ich euch sagen, es gibt Situationen, da bin ich mir nicht sicher ob ja oder nein. Foul, kein Foul, Tor kein Tor, Abseits kein Abseits. Das Problem an der Sache ist, alle erwarten innerhalb von Sekundenbruchteilen die korrekte Entscheidung. Fakt aber ist, das ein Mensch (Schiedsrichter) allein, gar nicht in der Lage ist alle Blickwinkel, die den anderen Spielern und Zuschauern zur Verfügung gestanden haben, einzunehmen.
    Fakt ist somit ebenfalls, das Fehlentscheidungen deshalb vorprogrammiert sind.

    Deshalb bewerte ich einen oder zwei offensichtliche Fehler innerhalb eines Spiels durch den Schiedsrichter als gute Leistung. Schlimm wenn sie Spielentscheidend sind, aber wo Menschen urteilen, wird es immer Fehler geben.

    Hart bzw. unfair ist es allerdings wenn ein Schiedsrichter ein Team offensichtlich benachteiligt. Kommt selten vor, aber auch das haben sicherlich die meisten bereits ein- oder mehrmals erlebt.

    Unter den gegebenen Umständen müssten die meisten Verbandsstatuten eine sofortige Freigabe, trotz Spielsperre, vorsehen.
    Wer sich nicht sicher ist, sollte sich bei seinem Verband informieren.

    Was zeigt uns das ganze? Es gibt Vereine, die Sperren grundsätzlich, egal ob es Sinn macht, oder nicht.

    Ja, werden jetzt wieder einige sagen, "es war nicht vorhersehbar", bzw. wären nicht noch Spieler gegangen, hätte eine Mannschaft gestellt werden können. Was die Befürworter allerdings vergessen, das der Fisch meistens vom Kopf her stinkt. Ursache und Wirkung wird bewusst vertauscht, da damit die andere Seite Schuld am Weggang der Kinder und Jugendlichen ist. Nicht die Kinder und Jugendlichen müssen bzw. können die Basis schaffen das ausreichend Spieler zur Verfügung stehen, das gute Trainer zur Verfügung stehen, der Spaß und Zusammenhalt im Mittelpunkt steht, sondern der Verein.

    Mit Druck und Erpressung wird auf Dauer niemand gehalten werden können. Nur wer Spaß hat, eine Perspektive innerhalb des Vereins sieht, Alters- und Leistungsgerecht trainiert wird, und wem der Verein und die anderen Spieler/innen wichtige sind, weil ein Zusammengehörigkeitsgefühl existiert, bleibt seinem Verein treu.
    Kinder und Jugendliche haben eine sehr gute Antenne dies zu erkennen, und handeln in den meisten Fällen richtig, wenn sie die schwere Entscheidung treffen und ihr Glück woanders suchen. Hier unterschätzen viele die korrekte Wahrnehmung der Kinder.

    Wer Leistungsorientiert spielt kommt an einem Kader von 20 und mehr Spielern/-innen nicht vorbei. Die Verletzungsgefahr aufgrund des höheren Einsatz und die Konkurenzsituation erfordern das einfach. Nur durch den internen Wettbewerb wird erreicht, das alle das letzte aus sich herausholen, da sie ansonsten auf der relativ harten Bank platz nehmen müssen. Und wer will das schon.

    Für die unteren Staffeln reichen durchaus 16 Spieler/innen, da es dort darum geht das alle möglichst viel Spielen und Spaß am Fußball habe.

    Deshalb habe ich teilweise das Gefühl, das hier etwas aneinander vorbei diskutiert wird. Beim Leistungsorientierten Fußball wissen die Spieler/-innen vorher das sie keine Stammplatzgarantie haben. So etwas sollte im Breitensport immer verhindert werden. Deshalb reicht dort auch ein Kader von 11-12 für 7-er Mannschaften und ca. 16 Spieler/-innen für 11-er Mannschaften.

    Als Neueinsteiger solltest du dich bei speziellen Fragen auch vertrauensvoll an euren Jugendleiter, euren Staffelleiter wenden. Die können und werden dir sicherlich genau sagen was mit dieser Regel in eurem Kreis gemeint ist bzw. wie sie deffiniert ist.

    Andre, Kinder und Jugendliche sind nicht dumm. Sie haben nach meiner Einschätzung eine innere Antenne, die ihnen deutlich sagt, das sie aufgrund fehlender Geschwindigkeit, Ausdauerproblemen, lächeln und tuscheln der Mitspieler/Eltern, Nichtaufstellung bei engen Spielen etc, sehr genau wahrnehmen das sie hinten dran hängen.

    Glaubst du ernsthaft ihnen ist nicht klar warum dies so ist?

    Das eigentliche Problem ist, und da geb ich dir völlig recht, wie sag ich meinem Kinde.

    Ich persönlich bin der Meinung, das Kind/Jugenlicher hat ein Recht darauf den wirklichen Grund zu erfahren. Wie ich diesen Grund verpacke/verkaufe ist nach meiner Einschätzung entscheidend.

    mic, nehmt ihr jeden Spieler auf, ohne ein Probetraining zu machen?

    Das ist bei uns üblich, da es keinen Sinn macht Spieler/-innen Beiträge zahlen zu lassen, wenn man bereits sicher ist, das sie voraussichtlich keine Chance haben werden. Nicht falsch verstehen, aber ich sage allen Spielerinnen die ein bzw. mehrer Probetrainings absolvieren, ob wir sie einsetzen können oder nicht. Falls nicht schlage ich ihnen sofort einen bzw. mehrere Vereine vor, wo sie eistungsmäßig spielen könnten und sicher sein können ihre Einsatzzeiten zu bekommen.

    Ich mache niemandem falsche Hoffnungen. Ist einmal hart für die Betroffenen, aber hilft ihnen sicherlich mehr als auf der Bank zu versauern.

    Punkt 2:

    ca. 10 kg müssten bei wirklichem Willen des Spielers mittelfristig (ca. 6-12 Monate) machbar sein.

    Das wichtigste dabei ist für mein Gefühl die Spielpraxis von jedem Spieler/-in. Diese sollte in jedem Fall gewahrt werden.

    @ mic, das bedeutet doch nicht das du gleich 5 Spieler kurzfristig nach unten zu Verfügung gestellt bekommst. Das bedeutet, das immer abgesprochen wird wie ein Spieler z.B. nach einer Verletzung an die erste Mannschaft heran geführt wird. Das bedeutet aber auch das ein außergewöhnlich starker Spieler den Weg von der zweiten in die erste Mannschaft macht. Wichtig dabei ist allerdings das diese Sachen möglichst fair untereinander gehandhabt werden.

    Tut mir bitte eine Gefallen und löst euch von dem Gedanken meine Mannschaft und meine Spieler. Denkt nicht starr sonder bleibt oder werdet flexibel. Genauso flexibel wie ihr es am Spielfeld sein solltet.

    Es gibt da einen Spruch der sagt eigentlich alles aus: "Nur wer spricht, dem kann geholfen werden".

    Mir scheint es das bei euch die Trainer untereinander weder richtig miteinander sprechen, noch bereit sind ihr gewohntes, sehr trübes Fahrwasser zu verlassen.
    Eventuell gönnen die Trainer untereinander sich bzw. ihrem Kollegen nicht einmal den Erfolg. Jugendarbeit bedeutet mit einem Konzept zu arbeiten, wobei es gilt über den eigenen Tellerrand zu gucken. Unabhängig davon bedeutet es flexibel auf Situationen (Verletzungen, Formkrisen etc.) zu reagieren.

    Ich bin immer wieder überrascht wie dumm und boniert sich einige Trainerkollegen geben, wenn es um interne Zusammenarbeit geht, und bin extrem froh das dies bei uns nicht der Fall ist.

    Als erstes würde ich gern mal differenzieren zwischen leistungsorientiertem Fußball und Breitensport. Den geschildert Fall würde ich schon ehr als leistungsorientiert einstufen.

    Das erheblich Übergewichtige im Leistungssport kaum Chancen haben versteht sich von selbst. Allerdings gibt es auch Ausnahmen, die über eine ausgeprägte Technik und ein besonders gutes Auge verfügen. Wie bereits erwähnt Ausnahmen.
    Den meisten anderen, die an ihrem Gewicht nichts ändern können oder wollen bleibt nur der Weg in tieferen Spielklassen sich zu betätigen. Dort können sie etwas für ihr Selbstvertrauen tun , und werden aus meiner Sicht sicherlich noch viel Spaß und Freude am Fußball haben. Und das ist doch sicherlich das wichtigste, oder?

    Laut mic ist der Hauptgrund das diese Spieler wahrscheinlich keine wirkliche Chance haben, das sie zu dick sind. Leider habe ich bis zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Information gelesen um wie viel Kilogramm die einzelnen Spieler zu schwer sind. Ohne eine solche Information ist ein ernsthafter Rat allerdings kaum möglich.

    Teil uns doch bitte mal mit wie hoch das von dir eingeschätzte Übergewicht ist.


    Grundsätzlich hilft es relativ offen und ehrlich mit diesem Thema umzugehen. Sobald dich einer deiner übergewichtigen Spieler anspricht, warum er keine oder geringe Einsatzzeiten in wichtigen Spielen erhält, solltest du ihm sehr diplomatisch deinen wahren Grund, garniert mit Alternativmöglichkeiten (Gewichtsreduzierung, Vereinswechsel etc.) nennen. Das sollte immer nur in Einzelgesprächen in sachlichem Ton erfolgen.
    Der Spieler hat dann die Möglichkeit, seine Entscheidung aus dem Sachverhalt zu ziehen. Nur er kann entscheiden ob er dran zieht, und abnimmt, oder aufgibt bzw. zu einem Verein wechselt wo sein Übergewicht nicht das entscheidene Kriterium ist.

    Wenn dem so ist, läuft da etwas grundlegend schief/falsch.

    Wo ist das Problem, Spielern und Spielerinnen Mindesteinsätze von 15-20 Minuten je Spiel zu gewährleisten, wenn sie eingesetzt werden?
    Wo liegt das Problem, die weniger zum Einsatz kommenden Spieler/-innen verstärkt in extra dafür vorgesehene Freundschaftsspiele und Tunieren zu kompletten Einsätzen kommen zu lassen?
    Wo liegt das Problem Spielern/-innen Spielpraxis in der zweiten Mannschaft zu geben, wenn sie vorrübergehend keine Chance auf einen Einsatz haben?

    Das machen selbst Mannschaften die leistungsorientierten Fußball spielen. Wenn so etwas bei Team´s vorkommt die im Breitensport arbeiten, halte ich das den Kindern gegenüber für unverantwortlich. Diese Trainer haben den Sinn der Jugendarbeit absolut nicht verstanden.