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    Punktspielrunde für G-Jugend im unmittelbaren Zusammenhang mit deren späterer Leistungsstärke ?? Das meinst Du nicht wirklich so @GC, oder ???


    Wo schreibe ich etwas von "Punktspielbetrieb". Es ist ein ganz regelmäßiger Spielbetrieb in drei Leistungs- Altersgruppen mit einem Finalturnier am Ende. Aber die Erfahrungen aus diesen zwei Jahren sind unschätzbar. Die Kinder sind anderen, die mit der F-Jugend erst anfangen, in allen Bereichen weit voraus, nicht nur, was die Einhaltung der Regeln angeht.

    Ganz so einfach ist das mit dem mentalen Training nicht. Gestalttherapie, Systemtherapie und Hypnotherapie oder gar Neurolinguistische Programmierung würde ansonsten zu viel schnelleren und besseren Ergebnissen führen als bisher bekannt.


    Vielen Trainern, aber vor allem auch Kindern- und Jugendlichen sind ihre eigenen Ziele gar nicht bewusst bzw. noch nicht einmal bekannt bzw. diese wechseln noch zu häufig. Fragt man beispielsweise nach dem Berufswunsch in einer neunten Klasse 30 Schülerinnen und Schüler, so bekommt man 2-3 konkrete Antworten. Liegt Bayern in der Tabelle vorne, wollen die Spieler wie Schweinsteiger sein, liegt Dortmund vorne, dann wie Götze usw.


    Wenn man versucht, die von Maslow http://de.wikipedia.org/wiki/M…_Bed%C3%BCrfnishierarchie grob umrissenen Bedürfnisse eines Menschen erst einmal zu erfüllen, dann erhält diese Person neben der Sicherheit auch einen Freundeskreis samt Anerkennung. Hier muss der Amazon-Normal-Verbraucher (=Trainer) ansetzen, um seine Spieler zu erreichen und zu einer positive Grundeinstellung alle am Team beteiligten zu gelangen.


    Die Einstimmung auf das Training und das Spiel kann dann situationsabhängig gestaltet werden.

    Als Freund des Hüpfens, Springens und Koordinierens in den jungen Jahren muss aber mal doch anmerken, dass die Mannschaften, die bei uns am Bambini-Spielbetrieb regelmäßig teilgenommen haben (F-Jugendregeln, aber Ergebnisse mit mehr als 5 Toren Unterschied verboten!) auch heute in der D-Jugend noch die besten Teams stellen. Aus den Siegern vor 5 Jahren wurden fünf Stützpunktspieler usw. Die Sieger aus von vor vier Jahren stellen den Kern der 2002, die zum Finale der E-Kreisauswahlteams (Halle) in unserem Verband fuhren , die Sieger von vor drei Jahren stellen den Kern der Mannschaft, die jetzt sich wieder für das Finale des Verbands (Halle) qualifiziert hat usw.


    Wenn man auch andere Trainer fragt, so sind diese Spielerinnen und Spielern den anderen ein gutes Jahr voraus, die keine regelmäßigen G-Jugendspielrunde hatten.

    Alle Altersklassen Drei, Zwei, Eins


    Damit bekommst du sie zum Überlegen.



    Ohhhhhhhhhh ...jetzt muss ich aber mich einmal mit Andre anlegen, befürchte ich. SORRY!


    Ich liebe dieses Spiel und meine Kids auch, Nach Südamerika habe ich es exportiert und in die USA. Aber wenn es eine einzige Sache nciht fördert, dann das Passspiel, weil doch oft und schnell auf das Tor geschossen wird. SORRY ANDRE, SORRY !!!!!



    Guenter, mache es wie ich, wenn du vor den Kindern- und Jugendlichen stehst. Ich sage immer dass ich Bezirksliga und höher gespielt habe, in der Zeitung stand und der Bruder meines Vaters sogar der Sportlehrer von Karl-Heinz Rummenigge war. Alles das stimmt ...................... (es war nur .. ich war ..... also ... es war die Bezirksliga im Tennis, aber psssssssssst!!!!!!!!!!!).

    Wenn ein Spieler besser ist als viele andere und Talent hat, dann:


    - weil der Spieler mit dem Ball gut und sicher umgehen kann, dabei zeigt er leichte, flüssige und schnelle Bewegungsabläufe mit nur wenigen Ballverluste unter Druck und auf engem Raum (=Messi)
    - weil er grundsätzlich sehr sportlich, wendig, schnell und geschickt ist, dabei Selbstvertrauen und Risikofreude ausstrahlt
    - weil er sich ändernde Spielsituation schnell vorausahnen (antizipieren) und erfassen kann, reaktionsschnell kann er gedanklich umschalten und dann auch die richtige Entscheidung treffen
    - weil er dabei über Spielübersicht und ein gutes Stellungsspiel verfügt, das Spiel lesen kann und den Kopf oft hoch nimmt, andere Spieler gut und uneigennützig in Szene setzt
    - weil er aktiv und mannschaftsdienlich während der gesamten Spielzeit am Spielgeschehen teilnimmt, den Ball fordert, sich vom Gegner löst und oft anspielbar ist
    - weil er beidfüßig, sicher und variable bei seinen Pässen und Schüssen ist
    - weil er zweikampfstark, gut im 1 gegen 1 ist (fintenreich beim Angriff und klug abwartend bei der Verteidigung)
    - weil er lauffreudig und ausdauernd ist
    - weil er Traineranweisungen schnell und korrekt umsetzen kann (er trainiert auch diszipliniert und ist sehr verlässlich!)
    - weil er teamfähig ist
    - weil es so aussieht, als ob er alles etwas schneller als alle anderen auf dem Platz macht
    - (weil er ein großer, guter, angstfreier Torhüter mit Sprungkraft und Auge ist)

    Das Problem ist ein sehr verbreitetes Problem und kann durch einfach Provokationsregeln auch schon in der E-Jugend angepackt werden:


    1.) Den Platz vertikal mit Hütchen oder eine Linie teilen. Nach JEDER neuen Balleroberung muss die Spielseite gewechselt werden (von links dann zu rechts, von rechts dann zu links). Da muss einfach gepasst werden.


    2.) Tore sind nur erlaubt, nachdem das Team in Ballbesitz fünf erfolgreiche, ununterbrochene Pässe gespielt hat, egal welcher Spieler. Kommt der Gegner an den Ball, zählt es von vorne.

    beispiel: wärend man sicher im f-jugendbereich die absicht hat durch ein vier gegen vier die anzahl der ballkontakte hochzuhalten, so ist es im c-jugendbereich beim vier gegen vier sinnvoll das spielfeld schon zu verkleinern, um den gegnerdruck zu erhöhen und dabei die handlungsschnelligkeit zu trainieren.


    ähnlich verhält es sich mit der frage, ob man auf fehler, welche im spiel erkannt werden im nächsten training eingeht.
    in einer f-jugend gehe ich damit anders um, als in einer c-jugend. in einer c-jugend würde ich immer im nächten training auf dinge eingehen, die im spiel schiefgelaufen sind, was ja auch nicht im widerspruch dazu steht sich an seinen langfristigen trainingsplan zu halten.


    Danke für die Hinweise! Uwe ist im Kurzurlaub und der Deutschlehrer in mir wuselt gerade über seine Rechtschreibung. Ich war so frei, die zwei Fragen entsprechend klarer abzuändern.
    DANKE! Den Ärger hole ich mir später von ihm ab.




    Es handelt sich um ein Seminar, bei dem die Trainer die Dinge aufarbeiten wollen, die im "C-Lizenz-Schein Breitenfußball Kinder- und Junioren" leider noch fehlen.


    Da sind ganz witzige Dinge dabei, denn der DFB schickt die Jugendtrainer mit Hilfekoffer und jedem Schnickschnack zu den Pflichspielen, Pässe werden allerdings nicht benötigt, die können wohl zuhause bleiben.


    Dann ist ja laut DFB der Kinder- und Jugendfußball grundsätzlich ein komplett körperloses Spiel ähnlich dem Schach. Auf 400 Folien kein einziger Hinweis zu einem entsprechendem Training.


    Ein weiterer Punkt sind "Raum" und "Zeit" sowie ein Spilstil, auch hier fehlt jeglicher Hinweis darauf, dass es soetwas überhaupt beim Fußball gibt. Aus dem letzten entstand die Fragestellung, was ein B- oder A-Jugendtrainer so an Formationswissen benötigt. Laut DFB muss er wissen, dass es verschiedene Formationen gibt. Ob das aber so hilfreich ist?


    Diese Lücken wollen wir unter anderem schließen.

    "Man, ihr steht ja schon in der Bibel!: Sie trugen seltsame Gewänder und irrten planlos umher."


    "Wenn man ein paar von euch hintereinander stellt ...... man, dann hat man einen Flaschenzug!"


    "Dich zeige ich beim Tierschutzbund an! Du stehst hier nur eine Stunde auf dem gleichen Käfer rum!"


    "Du wirst nie in den Himmel kommen! Du findest ja kein Tor!"

    Nachtrag:


    Ich ernte bereits zum Beginn von Freundschaftskicks immer ein paar Lacher mit meinem persönlichen Spruch:
    "Es steht 0-0 für uns, weiter so!"

    Gerne ermutige ich auch Verteider, die sich echt mit einem tollen Stürmer abplagen, mit dem Spruch:
    "Klaus, man, greif den an, DER KANN NICHTS!" (meist muss dann der Stürmer lachen ^^)


    Gut kommt auch immer die liebevolle Begrüßung an, wenn man einem alten Bekannten auf dem Feld gegenüber steht:
    "Harald?!!!! Du hier????? Meine Güte, klasse! Ich dachte, du wärst längst zum Tischtennis gewechselt!"


    Von den Kindern kommt der Spruch aus "Die Wilden Kerle": "Alles ist gut, so lange du wild bist!"


    Nach einem verlorenen Spiel dann: "Am Dienstag kommt ihr alle, alle mit dem Rad zum Training, ihr Luschen, damit ihr schon mal das Absteigen üben könnt!"


    Nach einem gewonnen Spiel mit Singsang: "So sehen Sieger aus! Schalalalalala la! So sehen Sieger aus! Schalalalalala la!"



    Vom Youtube-Star Trainer Ludwig: "Du Opfer! Du brauchst Talent .... oder so!"

    Na, das Thema ist nicht gerade leicht, weil es ja nur EINEN zentralen Stürmer geben soll.... also folglich alle den Gomez geben müssen.


    Hier bietet sich auf jeden Fall an, mit Hütchen zu arbeiten und die Spieler immer weiter rücken zu lassen, damit jeder mal der zentrale Stürmer sein kann. Natürlich sollte jeder Spieler auch mal üben können, den zentralen Stürmer in Szene zu setzen.


    Ich habe hier mal ein paar Anregungen für dich, aus denen du Übungen ableiten kannst, die dann den zentralen Stürmer einsetzen


    Für Angreifer ist zu trainieren:


    • die Geschwindigkeit und Beweglichkeit (individuelle und Mannschaftsbeweglichkeit!)
    • der anspielbare, lauffreudige Mitspieler bei einem breitgefächerten Angriff (Tiefe zur eigenen Unterstützung und Breite zum Auseinanderreißen der Abwehr)
    • das Eindringen in den gegnerischen Sechzehner (bzw. hinter die Abwehrkette zu kommen)
    • das Überraschungsmoment, die Improvisation, Finten, plötzliche Spielverlagerungen, der Blick für den mitlaufenden Stürmer und das Täuschungsmanöver
    • der gelungene Spielzug und Zielstrebigkeit samt Ausnutzung gegnerischer Schwächen
    • ein guter, beidfüßiger Torabschluss von flinken, durchsetzungsfähigen und kopfballstarken Stürmern (alles in schneller Ausführung!)
    • schnelles Umschalten im Mittelfeld und das Schaffen von Überzahlsituationen


    Da würde ich zwei Sachen raussuchen und mit entsprechenden Übungen vortragen.


    Vor allem ist das ja ein 4-2-3-1 ...sodass alle Übungen dafür geeignet sind!

    Ich soll für einen gemeinnützigen Fortbildungszweck etwas über Spielformationen bzw. Grundaufstellungen vortragen.
    Grau ist jedoch alle Theorie und die Seiten theoretischer Abhandlungen darüber hinaus kaum zu zählen.


    Was sind eure echten, wahren Erfahrungen mit den unterschiedlichen Systemen?


    4-2-3-1
    Vorteile:
    Nachteile:
    Zu beachten? Trainerhinweise:


    4-2-4
    Vorteile:
    Nachteile:
    Zu beachten? Trainerhinweise:


    4-4-2
    Vorteile:
    Nachteile:
    Zu beachten? Trainerhinweise:


    4-3-3
    Vorteile:
    Nachteile:
    Zu beachten? Trainerhinweise:

    ? - ? - ? - (?)

    Vorteile:
    Nachteile:
    Zu beachten? Trainerhinweise:


    DANKE SCHÖN IM VORAUS!

    GC


    ich muss dir mal ein Lob aussprechen, wie du uralte Übungen, teilweise modifizierst in die heutige Zeit umgestaltest.
    finde ich ganz einfach super.


    gg


    Das Lob gebe ich mal weiter nach Uruguay, denn im internationalen Forum habe ich ihm Andres "3,2,1" erklärt, er mir dafür dieses "Mario Kart, das sie selbst entwickelt haben. Sie haben sich dort einfach überlegt, was die Kinder in ihrer Freiziet sonst zu machen ..... NINTENDO-Spielen .... ahahaaaaaaaaaaa. Fand ich nur toll!

    Heute spielten wir mit gleiche mehreren Bösewichten, die jeweils ein farbiges Leibchen in der Hand hatten:


    - Sohn BOWSER mit gelben Leibchen sorgte für Linksdrehungen
    - Sohn BOWSER mit rotem Leibchen sorgte für Rechtsdrehungen
    - Sohn BOWSER mit grünen Leibchen sorgte fürs Feststecken (man musste sich mit Ball zwischen den Füßen "freirütteln")


    Die Kinder fanden das noch viel besser.

    Ich habe mich mal durch die Fragen von Lehrgangsabend 3 und 4 geklickt.


    Dauer 20 Minuten ....... ich hatte aber bei weitem nicht alles richtig.


    Das hast du aber ganz schön schwierig gemacht, Uwe!