Beiträge von saramoon

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    @ Zamorra


    Bist du jüngerer Jahrgang E ? Dann lass uns ein ganz prima Freundschaftsspiel vereinbaren mit allem drum und dran, wie meine letzten drei gegen E-Jugendteams diesen Herbst, aber bitte noch ohne Abseits, 50 Minuten wäre aber voll ok. Meine Zwergentruppe, es sind wirklich die kleinsten 2002er weit und breit, wird versuchen mit allen spielerischen und kämpferischen Mitteln dagegen zu halten ..... sie werden vermutlich verlieren ............... aber es ist ihnen eh egal, ob sie zur Pause 5:0 führen oder hinten liegen, die wissen oft gar nicht wie es eigentlich steht.


    Ich kann dir zumindest versprechen, dass deine Kinder hinterher schön müde sein werden, denn meine können es nicht haben, wenn der Gegner in Ballbesitz ist. Sind wohl alles Söhne von Trappertoni - siehe mein Spruch unter! ;)


    KEINE IRONIE!

    Du hast sage und schreibe 34 Varianten für Abschlussspiele in Deinem Eingangsthread selbst angeführt. Das reicht schon mal für ein ganzes Fußballer- und mehrere Trainerleben. Was hast Du erwartet, was da noch großartig sinnvolles kommen soll? Vielleicht solltest Du bei Deiner nächsten "Frage" einfach nicht schon die Antwort selber posten...

    Ich fragte lediglich, ob einer noch Ergänzungen dazu kennt. Wenn ich gewusst hätte, dass hier daraufhin ein Vulkan losbricht, hätte ich diese Frage nicht gestellt. Schade ist, dass hier nicht über Trainingsmethoden geredet und Erfahrungen ausgetauscht werden, sondern dass hier fast schon missionarische Versuche unternommen werden. Ich warte noch auf den allerersten, der mir sagt, dass ich auch von SOCCERDRILLS die Finger lassen soll, denn nur allein die DFB-Homepage sei die wahre Religion.


    Aber ich mag SOCCERDRILLS, die Animationen sind süß und die Anleitungen verständlich. :P

    Auf der anderen Seite des Ozeans ist bekanntlich alles ein wenig anders, so auch das Fußballtraining und die entsprechende Philosophie. Auf einer Seite für Fußballtrainer fand ich den interessanten Ansatz, zwar zu sagen, dass beim Fußball viele Fähigkeiten parallel gefragt sind, dass man diese aber möglichst nach folgendem Plan mit Anfängern (In Kanada wohl die Altersgruppe bis 10 Jahren) schrittweise einüben sollte:


    Hier nachzulesen: http://www.ucs.mun.ca/~dgraham/manual/


    In der Reihenfolge der Wichtigkeit für die Kanadier:


    1.) Ballbesitz verteidigen: mit Körper zwischen sich und den Gegner bringen und über den Ball treten, um ihn zu beschützen oder Ball zurückzuziehen (Körper tiefer, Knie gebeugt)
    2.) Ball entgegenzunehmen, ihn irgendwie zu stoppen und möglichst unter Kontrolle zu bekommen
    3.) Dribbeln gerade aus
    4.) Dribbeln mit plötzlichem Halt bzw. "Abkeifen"
    5.) Dribbeln mit kleinem Ausweichmanöver nach links und rechts
    6.) Verteidigen durch sich in den Weg stellen bzw. Abdrängen
    7.) Das richtige Verteidigungsstellung und das Klauen des Balles
    8.) Grundlegendes Passen gegen eine Wand
    9.) Torschüsse


    Also ich finde, dass ein Trainer ohne Lizenz das durchaus als grobes Raster verwenden könnte, dazu sucht er sich zu jedem Training nach der Tummelphase etwas von SOCCERDRILLS dazu passend raus ............ oder hätte ihr in eine andere Reihenfolge, würdet es anders gewichten als die Kanadier hier?

    Ein 6-Jähriger hat 1/3 der Lebenspanne länger auf Gottes Acker verbracht als ein 4-Jähriger, also ist das vergleichbar damit, dass ein 12-Jähriger gegen einen 18-Jährigen spielt. Das ist das einzig wirklich wichtige, was man da bedenken muss.


    Suche für Freundschaftsspiele oder eine Fair-Play-Liga UNBEDINGT gleichaltrige und gleichstarke Gegner bzw. gestaltet euer Spiel so (Top-Scorer ins Tor usw.).


    Die 4-Jährigen können noch nicht wirklich zählen, folglich ist es so, dass wer das allerletzte Tor des Tages schießt, der gefühlte Gewinner ist, auch das ist zu bedenken. Möglichst sollte das zwischen zwei befreundeten G2/G3-Teams (im Moment die 2005er/2006er) so sein.


    Ich ganz, ganz, ganz, ganz persönlich nehme nur Kinder die bereits vier Jahre als sind und die ab der Hallenwintersaison. Ich habe da zu schlechte Erfahrungen gemacht, als ein Junge, der schon ein bissle Schießen konnte zum Ball anlief ................ und der Dreijährige das Spielgerät just in diesem Moment mit den Händen vom Boden aufheben wollte.


    Kurz: Die Verletzungsgefahr ist da nicht zu unterschätzen und Kinderturner 12mal mehr geeignet!

    Zunächst ist das ein beklagenswertet Zustand, dem man keinem Team wünscht. Aus deinen Zeilen erahnt man, dass der Trainer zumindest bisher unglücklich agierte oder - Andre erwänte es - offensichtlich bisher keinen richtigen Dreh gefunden hat.


    "Was alle angeht, können nur alle lösen.", so hat es Dürrenmatt in seinen 21 Punkten zu den "Physikern" ausgedrückt und damit hat er uneingeschränkt Recht. Eine ruhige, von einer anerkannten teamfremden Person geleitete Sitzung, vielleicht auch zwei oder drei ..... gemeinsame Suche nach Lösungswegen.


    Zu dieser Suche kann gehören über alles ganz offen zu sprechen:


    - Auflösung der Mannschaft?
    - Gewinn neuer Spieler?
    - Trainingsbeteiligung?
    - Spielbetrieb?
    - Was muss oder sollte sich ändern?


    Nicht jeder Trainer, der eine Lizenz hat, muss auch passend sein oder gar gut. Die Lizenz kann man durch eigene Grundsportlichkeit, etwas Auswendiglernen und einer Showstunde bekommen, bei der man die Übungen dafür aus Bayern geklaut hat. Aber sagt ihm doch einfach mal freundlich und ehrlich, was ihr euch als Spieler anderes wünscht.


    Der Weg muss immer der sein, erst mit demjenigen selbst zu sprechen, dann erst über ihn. Was sich dann immer ergibt, man selbst hat korrekt gehandelt.

    Es bleibt eure ganz große Schwäche vieler her, nicht beim Thema bleiben zu können: Über die Frage des Trainertypen des Threaderstellers, des passenden Alters für einzelne Varianten bis hin zu Sinn- und Unsinn des Passspiels und dessen idealen Einführungszeitpunkt .............. ja sogar den voraussichtlichen Drop-Out in 2016 habt ihr hier nun alles einmal durch.


    Ich finde, wir haben in diesem Thread noch nicht über die Farbe der Trikots gesprochen ....... wäre das ein Thema für euch?


    Auch wenn ich mich jetzt erneut wiederhole: Ich suche noch Variationen für das Abschlusspiel. Danke!

    Es führt zum Drop-Out laut Andres Meinung, weil es den Kindern nicht gut tut, in diesem Alter schon zusammen zu spielen. Laut DFB können sie das noch gar nicht, sie sind damit überfordert, haben Misserfolgserlebnisse, werden blockiert, für später ruiniert und sind dann letztendlich frustriert.


    Aber ich sag es mal frei raus und ehrlich: Sollen sie dem Drop-Out erliegen, so nehmen die passpielenden Jugendlichen zumindest ein paar schöne Erinnerungen mit aus Zeiten, wo sie dafür oft gelobt wurden, nicht egoistisch Fußball gespielt zu haben und den Zuschauern vielleicht sogar kleine Spielzüge gezeigt zu haben. Zumindest in unserer Region sind die Teams, die das machen, auch die mit Abstand erfolgreichsten. Also beim Drop-Out hat das Kind auch noch mindestens drei Siegerpokale auf dem Schrank. Wenn meine Spieler irgendwann mal sagen: "Wir hatten 7 schöne Jahre zwischen 5 und 12 ............ , jetzt spiele ich Schach ..................das wäre völlig ok für mich.

    @ all


    Fußball ist ein Spiel nach Regeln. Diese Regeln erlernen die Kinder in den ersten Jahren. Zum Beispiel ist das Beißen des Gegners verboten.


    Fußball ist aber auch ein Teamsport, bei dem man sich klug oder weniger klug verhalten kann, das lernen die Kinder durch Erfahrungen auf dem Platz, die sie möglichst selbst sammeln.


    Aber beim Fußball gibt es auch noch einen Trainer, der über viele Erfahrungen verfügt und der den Kindern hilft, sich schnell klug auf dem Platz zu verhalten. Klug in dem Sinne, dass sie nicht 5:0 verlieren, obwohl das gar nicht notwendig wäre. Hier setzen diese einfach taktische Maßnahmen an.


    So eine Maßnahme kann schon sein, dass man merkt, dass der Gegner eigentlich immer nur gefährlich über links kommt. Der Trainer sagt das den Jungs in der Pause, posotioniert einen seiner besseren Spieler als linken Verteidiger und winkt den oder die anderen Verteidier auch etwas nach links. Rechts ist ja eh kaum etwas los auf dem Platz, da bekommt er keine Ballkontakte.


    Oder mal ein ganz einfacher taktischer Trick für die Verteidiger der beginnende F-Jugend: Der Trainer sucht die Stelle am Rand, wo er gerne hätte, dass man den Gegner spätestens angreift, also quasi die Verteidigungslinie und stellt sich genau da hin. Sind die eigentlichen Leute dann im Angriff, so sollen die Verteidiger ungefähr auf die Höhe kommen, wo er steht und nicht mit dem eigenen Torhüter Fußballbildchen tauschen.

    Follkao


    Vielen herzlichen Dank! Ich werde diese Anregungen in meine Sammlung aufnehmen.


    Besonders schön ist die Idee mit den Hütchentoren und verschiedenen Farben, die durch Trainer angezeigt werden. Da müssen die Anreifer ja zumindest einmal vorher den Kopf gehoben haben, um sich zu orientieren. Mir kam der dabei Gedanke, dass man da doch auch ein normales Tor mit zwei Hütchentoren bei den Ecken kombinieren könnte und irgendein Elternteil signalisiert, ob als nächstes die Hütchentore oder das Haupttor anzusteuerm sind, so müssen die Stürmer auf unterschiedlichen Wegen in die gegnerische Hälfte vordringen und dabei zumindest ein Mal hochschauen.



    @ Andre


    Wenn ich mal die Zeit finde, dann nehme ich mir mal deine Postings unter sprechakttheoretischen Gesichtspunkten gepaart mit Schulz-von-Thun vor.


    Zur Zeit schreibe ich aber noch an meinen Spielvarianten und einem weiteren Projekt. In einem englischen Forum haben mehrere Trainer eine ganz kleinschrittige Liste erstellt, die damit anfängt, dass man:


    1.) geradeaus dribbeln lernen sollte
    2.) einen Ball stoppen lernen sollte
    ......
    und halt immer so wieter. Ich finde das einen sehr interessanten Ansatz, den ich ins Deutsche übersetzen möchte, um zu sehen, welchen Schritt ich vielleicht ausgelassen habe.


    Aber ............. das wird ein anderer Thread.

    Es gibt für die F-Jugend ein paar ganz einfache Dinge, die diese zumindest versuchen sollten umzusetzen, um nicht unnötig viele Treffer zu kassieren und mehr zu erzielen:


    - zum Beispiel kann man ihnen durchaus erklären, dass es nicht besonders aussichtsreich ist, alleine dribbelnd auf vier Angreifer loszurennen


    - dass man den Torabschlag oder den Abstoß grundsätzlich nicht in die Mitte zielt, sondern schräg Richtung Schnittstelle von Mittellinie und Seitenaus. Geht der ins Aus, ist das voll ok.


    - dass auch die Stürmer schon versuchen sollten, einen Ball zurück zu gewinnen usw.



    Ein ganz einfches und effektives Taktikmittel für die F-Jugend ist es bereits, den Kindern beizubringen, sich beim Abstoß des Gegners jeweils hinter einen Gegegenspiel zu stellen. Da sieht man den Gegener manchmal wirklich ratlos, wo er denn hinschießen soll bis an die Grenzen des Zeitspiels ^^
    Das ist kindgerecht, simple, verständlich, räumt den Platz für einen kurzen Moment auf und ist sogar effektiv.

    @ Andre


    Schon aus meinen zwei Zeilen nach der Threadüberschrift geht eindeutig hervor, dass wir das Abschlusspiel sehr oft machen, es langweilig wird und dass ich jetzt dafür nach Variationen suche. In meinen weiteren Post habe ich erwähnt, dass ich bisher streng nach DFB trainiert habe, was ja nun einmal klar impliziert, dass es das vorgschriebene freie Spiel war.


    Wenn ich hier im Thread versuchte habe, etwas zur Sache, also zu für mich neuen Methoden (Spielvarianten) allgemein zu erfahren, dann bekam ich fast keine Antwort, sondern immer wieder gesagt, wie unpassended die von mir präsentierten Methoden für die F-Jugend seien.


    In den Softwareforen, in denen ich registriert bin, da hätte schon längst ein Moderator seine Rechte ausgespielt und den Thread hier wieder zurück auf das eigentliche gebracht oder ganz geschlossen.



    Es kommen keine Anregungen für andere Spielvariationen mehr von euch?
    Dann hört bitte hier endlich auf irgendetwas hinzuposten, weil ich jedes Mal denke, da hat einer noch eine tolle Idee und das hier wieder anklicke.
    DANKE SEHR!

    So ganz allmählich muss man sich fragen, ob bei diesem Forum eigentlich alle irgendwie auch lesen können, oder nur lange Positings von sich geben. Wer lesen kann, der ist klar im Vorteil!


    Zu überhaupt keinem Zeitpunkt habe ich hier geschrieben, dass meine Jungs keine Zeiten für freies Spielen bekommen, sondern nur, dass ich Variationen für den Abschluss suche. Diese baue ich am Anfang des Schlusspiels ein und diese berücksichtigen den Trainingsschwerpunkt von vorher für weitere 5 bis 10 Minuten. Da wir zwei Mal in der Woche 80 Minuten trainieren und eine Vielzahl an Freundschaftsspielen gegen stark befreundete Gegner haben, hat da jedes Kinder mehr Zeit, sich frei zu entfalten als bei vielen anderen Teams. Wir wohnen auf einem entlegenen Dorf, hier kickt eh jeder am Nachmittag mit anderen, sonst gibt es hier nichts außer Kühen.


    Ab und an bekommen bei diesen Freundschaftsspielen unsere Gegner auch einen Feldhockeschläger in die Hand gedrückt oder wir spielen mit einem kleinen American Football die ersten 10 Minuten gegeneinander. Gelegentlich wechselt die Hälfte des Teams dann sogar zur zweiten Halbzeit in das Trikot des Gegners und Leute von denen entsprechend zu uns.


    Vielleicht habt ihr ja Recht und wir hier in der entlegenen Region sind die größten Traineridioten, die sich gegenseitig beweihräuchern. Wenn dem so so ist, so bleiben wir für unsere Kinder gerne diese Deppen, denn wir und unsere Kinder haben viel, viel Spaß dabei.


    Wir haben "Erfolg" für uns klar definiert:
    Wir sind erfolgreich, wenn wir 2 x 20 Minuten Fußball gegen eine gleichwertige Mannschaft zu sehen bekommen, mit viel Kampfgeist und schönem Zusammenspiel auf beiden Seiten. Das Spiel sollte möglichst 4:4 enden mit Kindern platt wie Fahrradreifen .... und mit dem FUN-9-Meter-Schießen für alle Beteilgten am Ende, wobei die beiden Trainer selbst zum Schluss unter lauten Anfeuerungsrufen auch noch gegeneinander schießen müssen (und halten) müssen. Man könnte auch sagen: Es ist unser aller gemeinsames Hobby, für das wir enorme Zeit, viel Treibstoff und auch eininges an Geld sehr gerne investieren.


    Ihr habt euren "Erfolg" für euch anders definiert .............. es ist ein freies Land, es sei euch gegönnt!





    Staffelsiege sind noch uninteressanter als Turniersiege, da stimme ich voll zu. Ich habe das lediglich und auch erst sehr, sehr, sehr, sehr spät in diesem Thread hier aufgelistet, weil mein ABSCHLUSSSPIELVARIATIONEN doch das angeblich Spielen der kleinen Kicker so sehr kaputt machen soll.



    Erfolg ist für mich mehr als klar definiert. Das schönste Erlebnis für mich ist eine Mail eines Trainers des nächsten Gegners (sein Team auf letzten Tabellenplatz) vor dem Rückspiel, der schreibt: "Wir werden alles geben, um euch dieses Mal zu schlagen ..... und freuen uns auf das Spiel! Ich sehe deine Mannschaft einfach nur gerne zusammen spielen."


    Von den Mails hätte ich gerne noch viel mehr, daher habe ich mich auch hier im Forum angemeldet ..... auf der Suche nach Verbesserungsvorschlägen und neuen Ideen.

    @ siebener


    Leider hast du die Liste wohl nur überflogen, denn genau das mit dem zweiten Hobby bzw. anderen Sportarten steht ja da auch drin und die Liste versteht sich ausdrücklich als "AUSWAHL".


    Hier geht es nicht um die Profis von morgen, sondern um Spieler und Eltern und um die Frage, was man tun kann, FALLS man sich ganz persönlich beim Fußball verbessern möchte. Solltest du ein Vater eines Schulkindes in klasse 5 sein, so kennst du solche Listen sicherlich von Englischlehren, die den Eltern zusammentragen kann, wie man denn zuhause Vokabeln besser lernt (Karteikarten, MP3-Spieler, Englandreise usw.) Da steht zwar drin, dass Pausen beim Lernen helfen, ansonsten sind diese Listen aber thematisch sehr begrenzt.



    @ Andre


    Es ist den Kindern eine wahnsinnige Freude, etwas besser als ihre Eltern zu können, alleine deswegen musst du halt deine Alten Finger mal an den Spaßknüppel halten. :D


    Aus Sicht des Fußballtrainers wäre jedoch das Spielen mit einer Wi 2 das optimale. Ich warte auf dieses Produkt, das angemessene Grafik hat und Bewegung abfordert.

    Bisher habe ich folgende Vorschläge aus diesem Forum neu:


    - Ball darf nicht über Hüfthöhe geschossen werden <- sicherlich prima für die Halle
    - Anzahl der maximalen Ballkontakte begrenzen und ggf. laut mitzählen <- sicherlich eine nette Sache, die auch den Kopf etwas in Schwung bringt
    - nur Gehen erlaubt <- das wäre was für die Halle, wenn man mal alle Mann beim Training hat und es sehr eng ist als witzige Sache, das werde ich diese Woche noch mal testen


    Dafür ein herzliches DANKE, ich werde diese Vorschläge in meine finale Liste mit aufnehmen.