Beiträge von Sir Alex

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    guenter, Andre oder auch andere:


    Vorweg: Ich lasse meine Mannschaften (U12 oder U13) in der Halle auch sehr taktisch spielen. Grundaufstellung ist i.d.R. das 2:2, wobei die Abwehrspieler in den eigenen Ecken stehen und die Stürmer beide in der Mitte im gegnerischen Strafraum.
    Dabei erarbeiten wir uns im Laufe der Zeit immer neue Varianten, die im Optimalfall zum Ziel haben, dass ein ABwehrspieler mit Ball am Fuss eine 3:2-Situation schafft. Im Idealfall läuft er in einem Bogen die Mitte des SPielfeldes an und bekommt den Ball vom Torwart ins Zentrum in den Lauf.
    Aber auch das 1:1 und das Spiel über die Stürmer etc. erarbeite ich nach und nach.
    Nur das "klassische" direkte Prallen (beim zweiten Kontakt ist das o.k.) zum Torwart will ich eigentlich nicht sehen. Das wird (so meine Beobachtungen) dann oft zu einem einfallslosen Muster, ohne Nachdenken, also ohne wirkliche eigene Entscheidung des Feldspielers. Stupides Entgegenkommen, Prallen lassen. (Wieviele Tore wir so erzielt haben, weil der Gegner so agierte...unzählbar, da meine SPieler je nach Abstand dem Ball nachgingen, bzw. der ballferne Stürmer sofort zum Torhüter verschob.
    Je nachdem, wie der Gegner uns verteidigt, haben die Spieler dann ein breites Repertoir an Lösungsmöglichkeiten (meinetwegen auch Lösungsvorschläge von mir) aus denen sie dann das passende auswählen können. (Da wir extrem erfolgreich waren, haben irgendwann die Gegner bei unserem Abstoß sich z.B. in die eigene Hälfte verzogen, weil wir sonst peranent zu 3:2-Situationen mit Ball in der Mitte kamen.)
    Kreativität im Fussball kann man in meinen Augen nicht mit Kreativität in der Kunst o.ä. vergleichen. Während in der Kunst quasi unendlich Möglichkeiten existieren, gibt es im Fussball Grenzen. Kreativ ist hier ein Spieler, der aus einem breiten Repertoir die (eine) richtige Lösung auswählen kann. Dieses Repertoir muss er aber erlernen, und dafür ist dann der Trainer da.



    Jetzt zu meiner Frage:
    Was macht ihr, beim eigenen Abstoß, wenn der Gegner alle seine Spieler in eurer Hälfte plaziert. DEr Torhüter darf nicht über die Mittellinie spielen, deshalb können die Stürmer quasi nicht angespielt werden?
    Für die beiden ABwehrspieler ist durch die vier Gener in der Hälfte kaum noch Platz, um sich wirklich zu lösen, ganz sicher nicht mit eine Weg-und-wieder-entgegenkommen-Lauffinte, da die als erstes erwartet wird, und sehr offensiv verteidigt wird, d.h. schon den ersten Pass vom Torwart attakieren. (Falls der SPieler sich zur Mittellinie hin löst, sind ja da die beiden anderen Spieler, weshalb man noch aggressiver den ersten Pass verteidigen kann).


    Ich hoffe, dass war verständlich, denn treffen zwei gleichgute Mannschaften aufeinander (oder man auf einen stärkeren Gegner), dann ist das schwer zu lösen.
    (Und um dem vorzubeugen, das habe ich am Ende einer U13-Saison schon häufig gesehen, auch wir verteidigen dann mittlerweile so hoch, agressiv und gut abgestimmt, dass die meisten Gegner dann wieder zum hohen Ball an die Mittellinie greifen; auch wenn sie sonst so nicht eröffnen. Aber die Gefahr des Ballverlustes vor dem eigenen Tor ist einfach extrem hoch, wobei wir beim Thema Gegenprsseing aus dem anderen Thread wären.
    Gegen ähnlich gute Gegner waäre es wahrscheinlich schon die erfolgreichte Taktik, würden wir den Ball von überall hoch übers Tor schießen, nur damit der Gegner Abstoß hat. Natürlich widerstrebt das meiner Philosophie. Bei 7:1 Fussball auf dem Feld mit Mittellinien-Regel gilt in der Rückserie U13 genau das gleiche. Der Torwartabstoß hat domonierende Funktion. Zumindest bei den 10-15 besten Mannschaften des Fussballverbandes. Da wird einer der Außenverteidiger bewußt soweit freigelassen, dass dieser vom Torwart angespielt wird, um diesen dann durch gezieltes Verschieben so zu attakieren, das der Ballverlust die Regel ist, wenn er den Ball nicht direkt weit nach vorne "schießt". Das ist mittlerweile so eklatant, dass ich die Mittellinieregel in der D-Jugend in Frage stelle. Denn ist der lange Ball des Torwarts erlaubt, so ist wieder mehr Platz in der eigenen Hälfte zum FussballSPIELEN. Dann kan man nicht mehr so hoch verteidigen, mit allen Spielern in der gegnerischen Hälfte.)


    Das 1. auch in jeder Trainerschulung vermittelte KiFu-Gesetz: Kinder sind keine kleinen Erwachsenen! Kinder sind nun mal Kinder, sie haben Erziehungsberechtigte/-verpflichtete, die folglich im Verein auch ihre gesetzlichen und stimmlichen Vertreter sind oder die Beiträge bezahlen. "Seine" Spieler auf isolierte Kinder zu reduzieren, wird ihnen also nicht gerecht. Eltern 1mal im Jahr zu verkünden, was man sagen will, und dann ihnen gegenüber generell (so die Aussage) seine Ohren nur "auf Durchzug" zu stellen, ist unter Mitmenschen respektlos. Und wie man in den Wald hineinruft, so schallt es irgendwann heraus: sei es zuhause, wo dann über den Eltern zuwider geworden Trainer abgelästert wird. Die so im Zwiespältig befindlichen Kinder werden belastet, müssen dies dann verkraften, verarbeiten o. bewerten: weil Erwachsene nicht miteinander reden können oder wollen.

    In der Schule akzeptieren die Eltern doch auch, das der Lehrer seine Maßnahmen, Methoden und Entscheidungen nicht permanent mit den Eltern ausdiskutiert!


    Wenn die Eltern respektieren, dass im Fussballverein der Trainer nunmal die Entscheidungen triff, dann steht das Kind doch in keinem Zwiespalt, oder?
    (Ich nehme mal an, das der von guenter benannte Trainer, am ANfang der Saison, bei einem Elternabend, seine Vorstellungen, etc. transparent macht, er also erwähnt, dass er taktische Anweisungen, etrc. von den Eltern nicht wünscht)


    Wenn ich mein Kind, einer anderen Person (hier: Trainer, aber auch Babysitter etc.) anvertraue, dann muss ich dieser Person gegenüber doch ein gewissen Grundvertrauen in seine Fähigkeiten entgegenbringen.
    Habe ich das nicht, warum auch immer, dann lasse ich mein Kind dort nicht hin.


    Ein Zwischending, wie zumeist (und oftr nur) im Fussballverein von den Eltern erstrebt, ist nicht ehrlich. Hier sind dann einfach andere Gründe, wie Profilierungssucht oder das "Laufbahn-wiederholen-über-den-Sport-des-Sohnes" meist deutlich großer, als die Sorge um das eigene Kind.

    guenter: Es hörte sich nur nach Alleinherrscher-Pose an, wobei auch so jemand fachlich durchaus gut arbeiten kann. Wer gut ist, der kann aber auch überzeugen, muss nicht zB verbreiten: Hier redet nur einer, das bin ich.

    Ich habe aus guenters Posting nicht herausgelesen, dass sich der Trainer vor den Kindern nicht erklärt. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass er die Kinder auch überzeugen kann.



    Egal, wie gut ein Trainer ist, manche Eltern kann man einfach nicht überzeugen.
    Diese Tatsache zu akzeptieren, es eben manchen nie recht machen zu können (ganz gleich wie herausragend man als Trainer agiert) können viele Trainer nicht. Sie glauben, dass Elternteil xy bisher immer Stress machte, lag an den jeweiligen Trainern, bei ihnen würde das nicht so sein, da sie ja so tolle Trainer sind.
    Diesen Narzissmus (allen gefallen zu wollen) gepaart mit der einhergehenden Selbstüberschätzung muss man als Kinder- und Jugendtrainer ablegen...meine Meinung.


    Ich habe in vielen Jahren Trainerdasein gelernt, dass es immer wieder einzelne Eltern (nicht Kinder) gibt, die nicht zufriedenzustellen sind. Ich habe aber auch das Selbstbewusstsein zu behaupten, dass ich sehr gute "Arbeit" im Kindertraining anbiete. Wenn das jemanden nicht gefällt, dass bin ich nicht persönlich beleidigt o.ä. dann muss man sich halt notfalls in beidseitigem Interesse friedlich trennen...

    @ Don


    Ich kenne nicht die Regularien aller Landesverbände.


    Aber meines WIssens (also bei uns ist das so) kann ein Spieler genau 6 Monate nach seinem letzten Pflichtspieleinsatz irgendwo anders spielen. (Einzige Ausnahme Beitragsrückstände müssen beglichen sein.)
    D.h. auch bei einem Wechsel außerhalb der Wechselperiode und bei verweigerter Freigabe gehen nicht mehr als 6 Monate Sperre. (Und das betrifft natürlich nur Pflichtspiele, also keine Turniere oder Freundschaftsspiele, da ist man fast sofort spielberechtigt).
    Bei einem Wechsel innerhalb der Wechselperiode (Austritt vor dem 1.7. bzw. 1.1. haben maximal 3 Monate Sperre zur Folge, also 1.11. oder 1.4. Spielrecht.)
    Das gilt für Jugendspieler, wie für Männerspieler.



    Davon abgesehen sehe ich es, wie du: Nur weil einer aus irgendwelchen Gründen auch immer mal irgendwo in einen Verein eingetreten ist, so "gehört" der Spieler nicht dem Verein.


    Die schlimmsten Erfahrungen diesbezüglich habe ich mich den mittelgroßen Vereinen (und deren Trainern), welche selbst häufig Spieler aufgrund besserer Perspektive zu sich locken, dann aber bei einem Wechsel zu einem "großen" Verein, eine Doppelmoral aufzeigen, die man kaum in Worte fassen kann.
    (In Ballungszentren gibt es kleine, mittlerer, große und extrem große Vereine, d.h. talentierte Spieler durchlaufen häufig mehrere Stufen nacheinander. Und manche Vereine sehen sich am Ende der Nahrungskette, schimpfen auf die kleineneren, wenn diese Ablöse wollen oder den Spieler "bearbeiten", wenn aber ein größerer Verein (NLZ) kommt, wird alles genau gegenteilig bewertet/argumentiert.)

    siebener,


    tja mein Lieber, da gehen unsere Meinungen halt weitauseinander. Ich sprach von cirka 40 Kindern im G-Alter (was damals bei meinem alten Verein nach einer WM tatsächlich so war...heute nicht mehr)...ich möchte keine 5, 8 oder 11 mal vor dem Training ans Telefon rennen, um mir das für die Turnstunde benennen zu lassen. Ich würde es tun, wenn es 10 oder 15 wären. Wer diese sportlich nervige Einheit -und das wäre es für mich- möchte, der solls halt tun...ich nicht! F = weniger Spieler und da treffen wir uns dann wieder.


    Ich garantiere dir, dass die das dort -auch wenn es vorher anders lief- bei mir dann ganz schnell lernen würden. Ich stehe mit der Ansicht ja auch nicht ganz allein da (siehe Beitrag 15) Gruß

    Dann sollen sie eben per SMS absagen. (Dürfen auch meine D-Jugendspieler, weil ich nicht immer ans Telefon gehen kann, Ausnahme Absagen zum Spiel, da müssen sie sicher gehen, dass sie mich auch schnellstmöglich und zuverlässig erreicht, also anrufen).


    Grundsätzlich ist es meiner Meinung nach in der g-Jugend völlig egal, wie viele ich beim Training habe. Zumindest bezüglich der Trainingsgestaltung.


    Aber es ist eine Frage des Respektes und der Erziehung für später (ab f-Jugend), dass man sich abmeldet. Fussball ist ein Mannschaftssport und ist eine Bringeschuld der Kinder/Eltern sich abzumelden. Man geht eine Verpflichtung dem ganzen Team gegenüber ein.


    Eingeschliffene Verhaltensweisen sind dann später schwer wieder herauszubekommen, was oft zu Problemen beim ersten Trainerwechsel führt, bei uns F-Jugend (da fester MInitrainer), wenn dieser alles sehr "lasch" sieht.

    Mal abgesehen das diese Showeinlage für mich nix anderes als eine Masche ist, die Augen auf sich zu lenken, weil man ja so artistisch begabt ist. Für eine Frau (ich habe da was weibliches erkannt)...schon sehr bezeichnend. Nun denn, scheints ja nötig zu haben das Weib (und schon wieder habe ich was reindiktiert) X( ;) :) ...böser Andre

    Ich kenne das Video und die Einwurfvariante. Gibt auch noch 1-2 andere solche Einwerfer im www.


    Es ist keine Show. Mann kann auf diese Weise einfach weiter werfen. Das kann man biomechanisch begründen.


    (Den Weitsprung im Salto ausführen soll laut einiger Wissenschaftler der Biomechanik auch die optimalste Möglichkeit sein. Allerdings scheint es niemanden zu geben, der Weltklassesprungkraft und turnerische Höchstleistung vereinen kann)



    P.S.: Wenn ich mich nicht völlig irre, kenne ich das Video sogar in einer anderen Version, und die ist länger: Und da zeigen sie, dass der folgende Einwurf (der Ball ist ja wieder ins Aus zurückgesprungen) wieder auf die gleiche Art ausgeführt wird, und sich der getroffene auch wieder davorstellt. Allerdings diesmal ohne getroffen zu werden.
    Edit: Hier ist es: http://www.youtube.com/watch?v=iGGtbIyS3Ws

    Damit es keinen Ärger bzw. Unmut bei den Eltern gibt, haben wir die Mannschaften gelost.


    Manchmal sogar ne "gesetzte" Losung, d.h. immer zwei Spieler, die ähnliche Spielstärke und/oder Position bekleiden haben 2 verschiedene Lose ziehen "müssen".


    Außerdem haben wir das eigene Hallenturnier auch bewusst klein gemacht, d.h. die Spieler sollten sich selbst coachen/aufstellen und selbstständig wechseln. Hat das mal nicht funktioniert gab es nach dem Spiel eine Ansage, dass die Wechsel schneller und häufiger zu erfolgen haben, etc.
    Wir haben uns auch an die Mittellinie gesetzt, nicht hinter das Tor zu den Wechselspielern.


    Startaufstellung bzw. Ansprache durfte immer ein Spieler machen.
    Das ist ganz unterhaltsam, wie einige Spieler dann rumstottern, Sätze des Trainers verwenden und sich häufig vergessen selber aufzustellen.

    Andre, dann nenn Fussball, Handball und Basketball etc. Kontaktsportarten.


    D.h. dass es zu Körperkontakt kommt, dieser in diesem Sport geduldet, sogar gewollt ist, anders als im Tennis oder Badminton.


    Und dort wo es zu Körperkontakt kommt, können auch "Unfälle" durch Gegnereinwirkung passieren.
    Wer das nicht akzeptieren kann, der muss sich einen anderen Sport suchen.



    Und auch ich schließe "Vorsatz-Taten" aus meiner Argumentation aus.

    Hab da mal ein brutales Foul:


    http://www.youtube.com/watch?v=KzKu3r8i7QM



    Und hier bin ich bei Günter, die Fußsohle voraus ist das schlimmste, nicht die Grätsche, wie dieses Video eindrucksvoll zeigt.
    Sohle voraus, ob in Grätsche oder wie Ribery eins im CL-Halbfinale 2010 im Stand, sind die gefählichsten Foulspiele, und diese sollten härter bestraft werden, auch wenn gar nichts passiert.


    Einer grätscht, der andere hält die Sohle drauf, guckt euch an, wer sich verletzt hat.

    Gut und schön.


    Aber mal weg von der Grätsche und von den Fällen, wo nichts/kaum etwas passiert.



    Gerade eher nicht so begabte Spieler versuchen einen Ball eher seltener zu sichern (Körper reinstellen) sondern versuchen diesen sofort mittels Pass/Schuß weg zu befördern.


    Es gab und gibt häufig die Situation in denen ein Spieler so einen (vermeindlich) freien Ball wegschießen will, aber der flinke Gegenspieler den Ball voher wegspitzeln kann und dann von dem durchschwingendem Bein voll erwischt wird.


    Das ist gar nicht so selten, wie du hier darstellen willst.


    Ja und bei so einer Situation habe ich mir schon mal den kompletten Bandapparat im Fuß gerissen sowie ein anderes Maleinen sehr komplizierten Handgelenksbruch zugezogen.
    Bist du der Meinung, den sollte man verklagen, weil er mich fahrlässig grob verletzt hat?
    Schien- und Wadenbeine habe ich bei solchen Aktionen auch schon brechen sehen.


    Die meisten (fahrlässigen) Verletzungen passieren wenn "untalentierte Spieler" auf "gute Fussballer" treffen. Einfach weil sie zu langsam sind.
    Wenn in den ersten Pokalrunden der Verbände Oberligatruppen auf Kreisklassemannschaften treffen, dann "wissen" das i.d.Regel die Oberligisten und versuchen solche SItuationen zu meiden, man gewinnt ja auch mit "halber Kraft", nur nicht verletzten.

    Soll nur noch die Elite Fussball spielen dürfen?


    Mal eine provokante Frage, erläutert an gewissen Teilen meiner Laufbahn.


    Ich war/bin der Spielertyp: sehr antrittsschneller Offensivdribbler und habe auch auf relativ hohem Niveau gekickt.
    Schon damals (in Pokal- oder Freundschaftsspielen) aber vor allem später, als ich dann einige Ligen tiefer kickte, kam es regelmäßig vor, dass ich unsanft von den Beinen geholt wurde. Nicht weil der Gegner mich foulen wollte oder gar bösartig war.
    Er kam einfach (ohne Grätschen) einen Schritt zu spät, d.h. er wollte eventuell den Ball wegschießen etc., aber der Ball war schon weg und er traf dann mich.


    Und ja, dabei habe ich mich auch häufiger verletzt, mal schlimmer, mal weniger schlimm.



    Lange Rede kurzer Sinn, soll ich diese Gegner in Zukunft verklagen, weil sie mir fahrlässig Verletzungen zufügen?
    Das obwohl, sie koordinativ einfach nur nicht in der Lage sind, die Situation richtig einzuschätzen bzw. zu lösen?


    Wie gesagt, ich spreche nur von Fahrlässigkeit, nicht von Vorsatz.



    Crow, Andre und co, wie stellt ihr euch das vor?

    Andre:
    Hallenfussball ist sehr intensiv, das stimmt.


    Meine Spieler, vor allem die Stürmer müssen extrem viel laufen, ich wechsle sogar schon nach 2-3 Minuten, aber man kann die ausgewechsleten Spieler ja wieder einwechseln, ich muss ja nicht 3-4 Surumreihen dabei haben.


    Der Threadsteller prach von F-Jugend und 5+1 Fussball. Ich habe noch nie eine Mannschaft zu diesen Bedingungen gesehen, bei der nicht die allermeisten Spieler problemlos die volle Spielzeit absolvieren können ohne k.o. zu gehen. Und ich habe viele F-Jugendspiele auf dem höchsten und damit schnellsten/kraftraubensten Niveau gesehen.



    Last but not least, deine Anmerkung bezüglich anderer Hallensportarten und der Anzahl der Auswechselspieler hinkt in zwei entscheidenen Punkten.
    - Spielzeit: Du redest von einem 60min Spiel (Handball) oder 48 min (Basketball), nicht von mehreren Spielen a 10min. Das ist ein erheblicher Unterschied
    - Redest du auch bei den anderen Hallensportarten von Jugendspielen, hier F-Jugend? Männersport und Kindersport sollte man nämlich nicht vergleichen.


    Außerdem gibt es sehr wohl Teams bzw. bestimmte Spiele, in denen ein Handballteam oder Basketballteam eigentlich nur mit 2 Wechselspielern agiert. Und das in NBA und der deutschen Handballliga.
    In einem Spiel ist das meist kein Problem, problematisch wird das eher auf längere Sicht wegen des engen Terminplans in diesen Sportarten. (Miami Heat wurden trotzdem gerade NBA-Meister, ganz sicher nicht wegen des tiefen Kaders !)

    Nur mal so am Rande....wieviele Erfolgstrainer egal welcher Altersgruppe nutzen das wohl, um immer und nur die Besten mitzunehmen....nicht auf dich gemünzt....aber...genauso wirds sein...was bei der Mitnahme von allen Spielern so wohl auch nicht verhindert würde.

    So, ich vesuche mal auf deinen Post, samt zitierter Stelle sachlich einzugehen.


    1) Dieser Thread sollte dem User kaiser franz Antworten/Hilfestellungen geben, wie er seine Spieler bei den Hallenturnieren einsetzt.
    Mit keiner Silbe, weder von ihm, noch in irgendeiner Antwort, hat irgendjemand von einer "Bevorzugung" der Stärkeren in Form von erhöhter Einsatzzeit gesprochen.
    Im Gegenteil, ich interpretiere in alle Antworten hinein, das die Betreffenden eine gleichmäßige SPielzeitverteilung anstreben. Die Frage ist nur, ob dies in jedem Turnier erreicht werden soll oder am Ende der Turnierreihe die Ausgelichenheit angestrebt wird.


    Warum also, musst du wieder einen Konjunktiv benutzen, der einen "Mißbrauch" zum Zwecke des Gewinnens eines "erfolgsgeilen Trainers" erörtert?
    - Das war kein Thema des Threads!
    - Wir haben gefühlte 1000 Threads zum Thema "erfolgsgeiler Trainer". Dieser muss nicht auch bei diesem Thema enden!
    - Man findet bei jeder noch so tollen Vorgehensweise immer einen Weg des "Mißbrauchs", mit dem man die Idee konterkariert!


    2) Ob ich nun alle Spieler zu den Turnieren mitnehme oder immer nur einen Teil, ändert doch nichts an der Tatsache, dass ein ergebnisorientierter Trainer die Stärkeren in größerem Maße einsetzten wird.
    Das kann also kein Argumentationspunkt für eine der beiden Varianten sein, weil es bei beiden gleich ist!


    3) Jetzt benutze ich mal einen Konjunktiv:


    Gerade bei Trainern, die stets alle Spieler mitnehmen, könnte das Leitmotiv das Gewinndenken sein. Er muss seine besten SPieler ja nie zuhause lassen, kann sie also in jedem Turnier einsetzten.


    Ein anderes mögliches Motiv ist für mich, das er sich nicht traut, Spieler zuhause zu lassen. Es ist nämlich eine wesentlich schwerere Entscheidung, Spieler zuhause zu lassen - gerade bei dem ersten Turnier, wo der Zyklus, das jeder mal zuhause bleibt, den Spielern und Eltern noch nicht geläufig ist.
    Entscheidungsschwache Trainer sehen hier nur das Streben nach Annerkennung/Bestätigung (von möglichst allen Spielern/Eltern) - das übriegens ist Narzissmus - und scheuen so schwere Entscheidungen, die aber im Sinne ALLER Kinder sind.



    4) Bei allen deinen Argumentationen, egal zu welchem Thema, nimmst du immer die Position ein: Wie werde ich dem Schwächsten 100% gerecht - völlig egal, wiviele Prozentpubnkte die anderen dabei erreichen.
    Ich denke, man sollte versuchen möglichst viele Prozentpunkte in Summe zu erzielen, ohne jemanden völlig gegen null tendieren zu lassen.


    5) max. 20min Spielzeit pro Spieler, verteilt über 5-6 Stunden, kann nicht im SInne der Kinder sein.
    Und wenn die Ergebnisse nicht Stimmen, dann sind es ja sogar noch 1 oder 2 Spiele weniger, was die Spielzeit nochmal erheblich verkürzt.
    Nein wirklich, ich halte das nicht für die beste Lösung.

    So:
    Die beiden Komponenten, F-Jugend und 5 + 1 Spieler, haben gemein, dass man eigentlich nie auswechseln muss, weil ein Spieler k.o. ist. Das 5+1 Spiel ist wesentlich weniger anstrengend, als das 4+1 Spiel. Man braucht eigentlich nur einen Wechsler, aber mitnhemen würde ich 2 Wechselspieler, maximal 3, d.h. 8, maximal 9 Spieler.


    Gleiches gilt bei 4+1 Fussball, dort würde ich ebenfalls 8 Spieler mitnehmen, evenzuell mal 9. Also einen Wechsler mehr als beim 5+1 Fussball, da 4+1 wesentlich intensiver ist, und man bei diesem Spiel auch wechselt, weil ein Spieler ausgepowert ist.



    Ich sehe es genau, wie Germancoach, mit zuvielen Spielern tut man niemanden einen Gefallen.
    Da binde ich mir leiber ein Doppelwochenende (also Samstag und Sonntag jeweils Turnier, müssen eventuell wenige Spieler auch doppelt spielen) ans Bein und spiele auch sonst ein paar Turniere mehr, um jedem Spieler ausreichend Einsätze zu geben. Diese dann aber mit lohnender Nettospielzeit.


    Es kann nicht im Sinne des Kindes und des Kinderfussballs sein, wenn Kinder wenig Spielzeit bekommen. Und da ist es egal (oder sogar noch schlimmer, da mehr Betroffene), wenn dies alle Spieler der Mannschaft gleich betrifft.

    Es gibt Fussballverbände, in denen zählt das Torverhältnis in der Jugend grundsätzlich nicht. (Auch in der A-Jugend zählt das Torverhältnis dann nur überregional, also Regional- und Bundesliga.)


    Da finde ich eine wichtige Regel, um z.B. 4 min Nachspielzeit zu verhindern, oder auch den Groll, wenn eine "Schießbude" irgendwo nicht antritt oder abbricht aber beim Aufstiegskonkurenten für +20 Tore gesorgt hat, die im schlimmsten Fall sogar entscheidene Bedeutung haben.


    Und Spielabbrüche wegen "technischer Überlegenheit" oder so, sind hier gar nicht mal so ungewöhnlich. Und das kostet kein Geld, wird so gewertet, wie es beim Abbruch stand. Da das Torverhältnis keine Rolle spielt hat das allerdings nur "optischen Charakter" in der Tabelle.
    Wie allerdings der Abblauf genau ist, weiß ich nicht.
    Sicher ist, dass der Schiedsrichter diese Entscheidung treffen kann, ob aber auch das betroffene Team ohne Zustimmung des Schiedsrichters diese Möglichkeit besitzt, da bin ich mir unsicher.

    Meine Antworten


    -dem Starken zum gleichen Thema Einzelaufträge geben. Z.B. den Ball 10 mal Jonglieren = 1 Punkt...alle anderen 5 mal = 1 Punkt.....z.B. für die E/ z.B. in der D....alle anderen haben drei Ballkontakte im Max (Annehmen, umlegen, weiterleiten....der besonders starke halt nur eine oder zwei......wem ein Regelverstoß auffällt, der möge es sagen = Wechsel des Ballbesitzes usw....also Einzel.-bzw besondere Aufgaben innerhalb der Übung mit der Gruppe....eine ganz einfache aber angemessene Sache dort, wo kein homogenes Team besteht. Das findet auch in der Schule so statt...ist Bestandteil der neuen Schulformen, absolut modern und aktuell so!

    Solche Dinge kann man aber auch ganz anders bewerten.


    Wenn ich bei gemeinsamen Übungen ständig andere Kriterien an die Spieler anlege, wie kommt denn das bei z.B. den Leistungsschwächeren an.


    Da kannst du denen gleich sagen, dass sie schlecht sind, du trainierst D-Jugendliche, die sind doch nicht dumm !!! Die arme Kinderseele, bekommt ständig vermittelt, dass er schlecht ist, darf zwar am Wochende immer gleichviel spielen, weiß aber, dass der Trainer nicht viel von ihm hält.


    Also ich bin bestrebt, allen meinen Spielern übergroßes Vertrauen zu vermitteln. Wenngleich es auch schlechte Leistungen gibt, die völlig o.k. sind (Auch Messi oder Ronaldo spielen mal schlecht). Dafür kritisiere ich sie auch - konstruktiv !!!





    Außerdem, kannst du dir nicht vorstellen, dass es Menschen (auch Kindern oder Jugentlichen) mehr Spaß bereitet, sich an ihrer Leistungsgrenze zu messen, als stets der deutlich beste im Team zu sein.


    Denn das macht dauerhaft vielen weiniger Spaß, wenn im Training immer die Mannschaft gewinnt, in der man selber ist.
    Vielen macht es da deutlich mehr Spaß, zwar ein guter zu sein, aber eben nicht der beste, auch wenn man dann auch regelmäßig mal nen Wettkampf, z.B. Trainingsspiel verliert.



    Ich habe in jungen Kindertagen, genauso, wie in jungen Männerjahren in jeweils auch in Mannschaften gespielt, die deutlich unter meinem Können angesidelt waren. Logischerweise galt dies nicht nur für meine Mitspieler, sondern vor allem im Männerjahr auch für die Gegner.
    Trotz des Status als bester, und der damit verbundenen Anerkennung und Wertigkeit, dass hat mich dauerhaft mal überhaupt nicht befriedigt. Trotz all der Siege.
    Da helfen ganz sicher auch keine Praxisvorschläge, wie du sie oben beschrieben hast.
    Dass macht auch nicht viel mehr Spaß, als sich auf zu hohem Niveau zu befinden, und kaum eingesetzt zu werden. Auch die Erfahrung des Bankdrückers habe ich - als jüngerer C-Junior, wie als junger Männerspieler- mal über ein halbes Jahr gemacht.



    Fazit:
    Ich habe die Frage gestellt, nicht weil ich ein Programm runterrattern kann, wie man dieses Problem einfach lösen kann. dazu iist die Problemstellung zuvielschichtig und man sollte diese doch weit differenzierter betrachten. Ich habe mir schon viele Gedanken dazu gemacht, genauso, wie ich den AUstausch mit Kollegen suche, um mir neue SIchtweisen/Anregungen/etc. zu erschließen.
    Trotzdem kann ich keine einfache und undifferenzierte Lösung präsentieren.


    Deine Vorschläge sind für mich völlig eindimensional, bei weitem nicht ausreichend durchdacht und ferner scheinst du zu wenig Möglichkeiten hinreichen in punkto für und wider zu betrachten. Kaum etwas ist ausschließlich weiß oder schwarz.
    Wenn es so einfach wäre...

    Ich hatte extra erwähnt, dass es mir bei der Fragestellung nicht primär um die Spielzeit geht.


    Und was machst du, verdässt einen Beitrag, der sich zu ca.75 % nur um die Spielzeit dreht. Und nochnichtmal Differenziert zwischen quantitativer und qualitativer Spielzeit.


    Ich handhabe das, wie irgdwo mal von gg angerissen. Am Ende der Saison haben alle Spieler die gleiche Spielzeit. Meist sogar innerhalb eines Monats. D.h. die quantitative Spielzeit ist für alle gleich.
    Allerdings differenziere ich schon nach Gegner, wohlgemerkt nicht nach Wettkampfart (also Punktspiel oder Freudschaftsspiel, Turnier oder was auch immer). Das heißt, das ich den besseren Spielern mehr Spielzeit gegen gute Gegner gebe, und den schwächeren mehr Spielzeit gegen leistungschwächere Mannschaften. Dabei teile ich aber nie in A- und B-Team, es ist also immer ein Mix an Spielern dabei, niemals nur die besten oder komplett ohne eben diese.
    2 Beispiele:
    - Letzte Saison war das Highlight der Wintersaison ein gut besetztes Hallenturnier. Zu diesem Hallenturnier habe ich, 5 der besten 6 Spieler, einen aus dem Mittelfeld und 2 der Leistungsschwächsten Spieler eingeladen. Jeder Spieler kam in jedem Spiel, egal welche Wertigkeit dieses für die Plazierung hatte zum EInsatz, und niemals nur die letzten 20 sec. Trotzdem haben die besseren an diesem Tag mehr gespielt. (Bem nächsten Turnier, deutlich schwächer besetzt, waren dann eben nur 2 oder 3 gute dabei)
    - Auch innerhalb eines Turnieres differenziere ich. So kommt es häufig vor, dass ich z.B. in einem Vorrundenspiel, den stärken Spielern mehr Zeit gebe, im Finale oder Halbfinale - weil der Gegner eine geringere Leistungsstärke hat, als der Vorrundengegner - die leistungsschwächeren mehr Einsatzzeit hatten.
    Ich setzte aber immer alle eingeladenen Spieler in jedem Turnierspiel ein - mehr als die letzten 20sec.


    Und ich tue dies nicht, um mein Ego durch Turniersiege zu befriedigen - dann würde ich den Finalerfolg sicherlich nicht mitunter durch die Spielzeitverteilung verringern - ich tue dies, weil ich das Bestreben habe, JEDEN zu fördern und fordern, und möglichst niemanden zu überfordern. (Überforderung tut keiner Kinderseele gut, um auf andere Beitrage von Bezug zu nehmen.)
    Das ist ein Teil des Versuches ALLEN Spielern gerecht zu werden.

    1. Gibt es D-Jugend-Leistungsfussball?
    Für mich gibt es in Deutschland keinen D-Jugend-Leistungsfussball, weil es keine Leistungsstaffeln dafür gibt. Selbst, wenn sich ein Verein ausschließlich aus DFB-Stützpunktspielern bedient, um das Leistungsniveau zu heben, so schwächt er gleichzeitig die Gegner, gegen die er anschließend seine Punktspiele austrägt. Wenn z.B. Nachwuchsteams der Bundesliga ihre D1 in der C-Jugend-Liga anmeldet, so geschieht dies im allgemeinen im Breitensportbereich.
    In den Niederlanden gibt es eine Art Landesliga, in denen sich die Talente "auf Augenhöhe" messen können. Dort wird in der D-Jugend auch 4 - 5 x wöchentlich trainiert. Entsprechend eng sind die Maßstäbe für die Talentselektion. Ob man das allerdings für richtig erachtet, das diese Kinder meist noch fremdgesteuert schon so früh ihr soziales Umfeld verlassen, ist eine andere Sache.

    Zu deinen, wie immer inhaltlich gut aufbereiteten und interessanten Beitrag will ich nur auf folgendes eingehen, bzw. das kann ich so nicht stehen lassen:


    zu1)
    in NRW gibt es z.B. den Reviersportcup: http://www.rscrunde.de/index.php?klasse_id=5&saison_id=21.
    Hier messen sich die U13 oder U12 Teams der Bundesligisten untereinander. Also BVB gg Gladbach, Köln gegen Schalke, Leverkusen gg Düsseldorf, etc.


    Hertha spielt mit der D1 in der C2- Jugend. Das ist die höchste Liga, in der sie sich mit den älteren Mannschaften von Union, TeBe, Hertha 03 und anderen ambitionierten Ausbildungsvereinen messen, die in älteren Alterklassen die Regionalliga bestücken. Sicherlich kein Breitensport.



    Mal absesehen von Vergleichsturnieren, wie z.B. http://www.nordkurier.de/cmlin…ort/fussballknabenturnier oder http://www.betzi-cup.de/betzi-cup/news/ , um nur zwei Beispiele zu nennen.
    Dazu noch vielfach Leistungsvergleiche verschiedener Leistungszentren, bei denen sich wenige Mannschften treffen, um sich ausgiebig (in der Summe meist mehr SPielzeit, als in der Punkterunde) zu messen, zu probieren, zu fordern und fördern.
    Viele NLZ-Teams, gerade solche, denen es an Konkurenz in ihrer "Punktrunde" mangelt, legen den Schwerpunkt bzw. die Wertigkeit solcher Vergleiche sehr hoch an. Deutlich höher als die "Punkterunde".


    Im Süden, Hessen, Baden-Württemberg oder Hessen mag dein Einwand vielfach stimmen, für die breite Masse der NLZ kann man das so sicherlich nicht sagen.

    Fast vergessen:


    Thema Leistungsfussball, was ist Leistungsfussball?


    Ob man sich im Breitensport, im Leistungssport oder irgendwann eventuell im Hochleistungssport befindet, definiert sich für mich durch folgendes:
    - die Ziele, die jeder einzelne Spieler einer Mannschaft an sich bzw. auch an die Mannschaft stellt.
    - Damit verbunden, den Aufwand und Einsatz den man bereit ist dafür zu investieren


    Spielklassenzugehörigkeit hat da eigentlich einen untergeordneten Wert. Man kann lediglich festhalten , je höher die Spielklasse, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass die Spieler höhere Ziel anvisieren und dementsprechend mehr Zeit und Einsatz dafür einbringen.


    In der D-Jugend beginnt für mich - zumindest im NLZ- der Leistungsfussball. Wie TW-Trainer schrieb sind die Grenzen sicherlich fließend und nicht allgemeingültig. Jedoch habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Spieler in diesem Alter - intrinsisch motiviert - hohe Ziele formulieren und den nötigen hohen Aufwand und Einsatz dafür erbringen und erbringen wollen.