bin nicht müde, zum Fensehen keine Lust, deshalb noch ein Beispiel erfolgreicher Elternarbeit.
Eltern wren übrigens meine Partner nicht meine Gegener aber erst in den letzten 8 !!! Jahren!!!)
ein Spiel zum Krausen, je ruhiger ich wurde, desto mehr Anweisungen von den Eltern ( we kennt das nicht)
nach Spielende, rief ich die Eltern, die ich alle auch persönlich kannte (halt Dorf) zusammen.
irgendeine belangloses thema angefangen.
dann folgender (plötzlich und unearwartender ) Dialog:
"Ute, kannst du mal 2 Schriite zu mir kommen?" Betreuer (der eingeweiht war)." Nein Ute, du sollst 2 Schritte zurückgehen"
das ging so 2-3 mal hin und her her, bis Ute vollkommen entnervt sagte: " Was soll ich nun machen, vor oder zurück, werdet
euch mal einig,"
Ich: kannst Du dir vorstellen, und Du, Du, Du, (die Eltenrn angesprochen) wie Dein Kinde, euer Kind sich fühlt, wenn es ständig andere
anweisungen bekommt, me3ine, die des Traineres, Deine, die der Mutter , die des Vaters, wie fühlst Du dich jetzt, qnnst du dir vorstellen, wie sich Dein Kind Euer Kind fühlt, willst Du das, wollt Ihr das.
Fusssballvater: Du sagst ja nichts, wenn sie was falsch machen, dann müssen wir das halt tun.
dieses Gespräch hat sot stattgefunden, nicht genauso wörtlich, aber ziemlich nahe dran.
Und schon war ich in der Situation, dass ich die Denke des Kindefussballs an den Mann bringen konnte.
Nicht weil ich das will, sondern sondern Väter ung sonstige Eltern.
Als Trainer muss mann sich verkaufen, sich und seine Vorstellungen. verkaufen heissrt, dass es der Wunsch des Käufers ist.
d.h. in unserem Falle: ich als Trainer muss die Eltern davon überzeugen, dass es eigendlich ihr Wunsch ist, wie ich alos Trainer vorgehe.s
wer das nicht glaubt, dem bewieise ich das Gegenteil.
muss gestehen, dass ich viele Jahre brauchte, um so vorzugehen.
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