Beiträge von guenter

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    dies ist doch der absolut typische Fall, wo ein Trainer, egal wie er sich entscheidet, Konflikte bekommt.


    Frau und Sohn, melden doch eindeutig die Erwartungshaltung und Ansprüche an, die sowohl die anderen Eltern, wie auch die Mitspieler haben.
    hier wird sogar diese Konfliktsiutaion in die Familie reingetragen.


    das kann es aber doch wohl nicht sein


    andererseits wird dieser Jahrgang davon profitieren, wenn die D-Jugend die Klasse hält


    für mich 2 gleichberechtigte Interessen.


    die von Bondscoach geforderte Holzhammermethode geht absolut gar nicht.


    es gibt im Prinzip nur eine vernünftige Lösung: eine der beiden Mannschaften verlegt sein Spiel.
    und wie GC schon schrieb, müsste das relativ problemlos gehen.


    ein Fall, wo es sich wieder mal auszahlen würde, wenn man die entsprechende Kontakte zu anderen Trainern pflegt.


    gg

    Stefan, stimme dir voll zu


    frag doch ganz einfach mal Jugendliche (ab C), was sie wollen.


    sie maulen zwar ständig, aber sie wollen eine klare Richtung und feste Regeln, letztendlich wollen sie wissen, wo es langgeht, auch wenn sie versuchen gelegentlich
    auszutesten und mal abgleiten.


    meine beiden Söhne haben sich immer in den Mannschaften wohlgefühlt, wo das gegeben war.


    die Frage nach den besten Lehrer in der Schule, wurden immer die genannt, die eine klare Richtung hatten und konsequent vorgingen, auch wenn über die am
    meisten gemeckert wurde.


    die 68er-Generation ist längst kein Vorbild mehr.


    ausserdem, die Regeln, die für mich als Trainer gelten (Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit) kann ich auch von den Spielern erwarten.


    was glaubt ihr was los ist, wenn ihr öfters mal 15 Minuten zu spät kommt, oder auch mal ab und gar nicht zum Training erscheint?


    gg

    deine Überlegungen sind für mich vollkommen nachvollziehbar, die richtige Antwort zu finden, finde ich schwierig, falls es überhaupt die Richtige gibt


    zu Befinn ihrer Fussballzeit, also G,F und auch noch E finde ich es wichtig, die richtigen Techniken beim Passen, natürlich auch beim Spannstoss, beizubringen,


    einem C-Jugendspieler, würe ich von seiner ihm ureigenen Art, nicht versuchen umzuschullen, wenn die Passgenauigkeit gegeben ist. warum eigendlich?


    festgestellt, dass aber gerade die schwachen Spieler, hier grosse Probleme bzw. Nachholbedarf haben.
    hier hab ich immer angesetzt, und auch positive Ergeb nisse gehabt.


    für mich ist wichtig, mit der richtigen Technik sehr früh anzufangen, falsches Angeeignetes ist oft schwierig abzustellen.


    gg

    Zitat von »guenter«
    Wichtig ist es ja generell, das Denken der Spieler wie Trainer vom Zwang zum Toreschießen und Siegen weg zu lenken auf das Wesentliche: die Kindesentwicklung, das Erlernen von Teamplay - schwierig, da der Thrill natürlich von Ersterem ausgeht. Das ist gerade das Problem - und Lernen ist bei den meisten eh nicht so attraktiv: man kann den zweiten Schritt des Erfolgs aber ohne den ersten nicht zielführend gehen, ein guter Teamgeist kostet Zeit und Mühe..



    tobn


    diese Zitat ist aber nicht von mir.


    gg

    Seh es auch wie Bondscoach.


    ausserdem geht es ja nicht nur darum, die schwächern Spieler zu fördern, auch die besseren haben darauf einen Anspruch. sonst kann es ganz schnell nicht nur das gewünschte Anpassen von unten nach oben, sondern ein Anpassen von oben nach unten, d.h. stärke Spieler nehmen sich zurück und passen sich den schwächeren an,


    das Hauptproblem im Training, ist doch, dass sie den Ball nicht gut verarbeiten können und ein schlechtes Zusoiel haben.
    dies stört und hemmt dann viele Trainingsformen, oder lässt sie erst gar nicht.


    da ich wie Paddy ebenfalls meist 2 Co-Trainer hatte, hab ich diese Defizite durch gezieltes Einzeltraining einigermassen beheben können, so dass besagte Spieler
    relativ schnell in alle Trainingsformen eingebaut werden konnten.


    Ausserdem lassen sich fast alle Trainingsformen in verschiedenen Schwierigkeitgraden gestalten, sodass alle das gleiche, aber den Spielern angepasster
    Schwierigkeit , trainiert wird.
    ich sah da keine Probleme.


    gg

    noch eins.


    der ein oder andere hats es wohl mitbekommen, dass mein Vorstellungen nicht so rübergebracht wuden, als seien es meine wümsche oder Ansprüche, sondern die der Eltern. deren eigene Vorstellungen.
    wie gesagt, die Erkenntnis habe ich auch die letzen Jahre, vorher habe ich alle möglichen Fehler gemacht,.


    nochmals die dringende Bitte_ schildert eure Erfahrung über die Elternarbei in vielem B ereichen, ist das genau so wichtig
    wie das riichtige Trainingskonzept.


    gg

    zuviel gearbeitet heute, deshakb hell wach, musss nich ablenken, kennt ihrt ja vielleicht.


    deshalb noch ein Beispiel


    2001 mit jährigen zusammen mit Kindergarten zum Fussball .
    1 Jahr lockers Training, d.h. Kinderspass und Freude mit Ball


    Eltern drängten auf ein richtigfes Spiel oder Tunrier
    verständlich, waren ja geil, ihe zukünftigen Nationalspieler endlich mal spielen zu sehen,


    Ich: o.K. bevor wir spielen müssen wir aber gemeinsam mal die Regeln dazu festlegen.


    Ist es euer Wunsch, dass alle gemeinsam gefördert werden?
    Ist es euer wunsch, das alle gleich zum Spielen kommen?
    Ihr wollt also, dass ich jedem eurer Kinder glecih fördere?
    das heisst dann ab er für mich, dass ich jeden gleichlang einsetzte, egal ob gut oder nicht so gut.!!!!!! Allgemeine Zustimmung+++


    OK. fin d ich gut, dass Ihr im Interesse des Ganzen; der Jungs, akzeptiert, dass die Mannschaft auch durch Auswechseluungen
    mal möglicherweise verliert.?

    bin nicht müde, zum Fensehen keine Lust, deshalb noch ein Beispiel erfolgreicher Elternarbeit.
    Eltern wren übrigens meine Partner nicht meine Gegener aber erst in den letzten 8 !!! Jahren!!!)



    ein Spiel zum Krausen, je ruhiger ich wurde, desto mehr Anweisungen von den Eltern ( we kennt das nicht)


    nach Spielende, rief ich die Eltern, die ich alle auch persönlich kannte (halt Dorf) zusammen.


    irgendeine belangloses thema angefangen.


    dann folgender (plötzlich und unearwartender ) Dialog:


    "Ute, kannst du mal 2 Schriite zu mir kommen?" Betreuer (der eingeweiht war)." Nein Ute, du sollst 2 Schritte zurückgehen"
    das ging so 2-3 mal hin und her her, bis Ute vollkommen entnervt sagte: " Was soll ich nun machen, vor oder zurück, werdet
    euch mal einig,"


    Ich: kannst Du dir vorstellen, und Du, Du, Du, (die Eltenrn angesprochen) wie Dein Kinde, euer Kind sich fühlt, wenn es ständig andere
    anweisungen bekommt, me3ine, die des Traineres, Deine, die der Mutter , die des Vaters, wie fühlst Du dich jetzt, qnnst du dir vorstellen, wie sich Dein Kind Euer Kind fühlt, willst Du das, wollt Ihr das.


    Fusssballvater: Du sagst ja nichts, wenn sie was falsch machen, dann müssen wir das halt tun.

    dieses Gespräch hat sot stattgefunden, nicht genauso wörtlich, aber ziemlich nahe dran.


    Und schon war ich in der Situation, dass ich die Denke des Kindefussballs an den Mann bringen konnte.
    Nicht weil ich das will, sondern sondern Väter ung sonstige Eltern.


    Als Trainer muss mann sich verkaufen, sich und seine Vorstellungen. verkaufen heissrt, dass es der Wunsch des Käufers ist.
    d.h. in unserem Falle: ich als Trainer muss die Eltern davon überzeugen, dass es eigendlich ihr Wunsch ist, wie ich alos Trainer vorgehe.s


    wer das nicht glaubt, dem bewieise ich das Gegenteil.


    muss gestehen, dass ich viele Jahre brauchte, um so vorzugehen.
    .

    ich bringe direkt ein Beispiel, das in einer anderen Rubrik heiss disikutiert wird (Andre,Günter,Pietro), Ansprache eines Vaters während dem spiesl.


    Ich habe den Eltern sehr deutlich gemacht, dass ich während dem Training, vor dem Spiel (ab Gang in die Kabine), während dem Spiel
    und nach dem spiel (bis Kinder nach dem Duschen aus der Kabine kamen) , Bestandteil der Mannschaft bin, nur Ansprechpartner
    der Mannsachft und für sonst niemanden bin. Danach und zuvor bin ich jederzeit auf alles ansorechbar..


    Knallhart durchgezogen: bitte nachher, ich hab jetzt ander aufgaben, muss mich um die Jungs kümmern.
    danach aber ein offens Ohr für noch so unmögliche Belange


    und hier meinen Leitsatz, der mich dei letzen 8 Jahre begleitet hat: es geht doch um Deinen und Eure Jung, nicht um dich oder mich..


    ein Satz, mit enormer Wirkung.


    wieder mal in mehren Beiträgen das Thema. hab mal Elternarbeit eingegeben, und festgestellt , dass es dazu eigendlich keine eigen rubrik gibt. Erstaunlich, da doch viele Trainer hier offensichtliche Probleme haben.


    Für mich eine Problematik die all die betrifft, die nicht in Vereinen tätig, sind, wo Kinder und Eltern froh sind, dass sie dort dabei sind,
    also dort, wo es nicht um reine Leistung sondern dabeisein geht ( allgemein gesprochen also um Dorfverein


    diese Problematik kommt für mich in Ausbildung und Lehrgängen nicht die gerechte Bedeutung zu.


    Ich wünsche mir. dass hier einfach mal jeder seine Elternarbeit vorstellt, ohne Diskussion der Anderen, wir wissen ja alle wie schnell
    wir ableiten, also einfach nur mal schildern, jedr kann sich dann ja das herausfiltern, was zu ihm passt


    sollte jemand Rückfragen oder Diskussionsbedarf haben, so eröffne er bitte ein Rebruk:Diskussion zur elternarbeit.


    bin gespannt ob das ankommt. warten wirs halt ab.



    vorab: meine Beiträge beruhen auf langjähriger Erfahrung und vielen gemachten Fehler, aus denen ich oft gelernt (leider nichrt immer)
    habe. Ich musste 53 Jahre alt werden, 11 oder 12 (das weiss ich jetzt nicht mehr genau, Jugendarbeit und 5 Jahre Aktiventrainer
    hinter mich bringen um in den letzten .8 Jahren eine einigermassen erfolgreiche Elternarbeit abzuliefern.
    und die ich heute rückblicken noch besser gestalten könnte.


    ich hatte alle Fehler gemacht, die es zu machen gibt. bin voll auf die Schnauze gefallen und zum Glück aber wie auferstanden.
    diese Erfahrung möchte ich den jungen Trainer zum Teil erspraren (einiges müssen sie selbst regeln, halt lernprozess)


    ich werde meine positiven Erfqhrungen kundtun, denke aber vorrangig, dass andere Kollegen ihre Erfahrungen berichten,
    ich denke da jetzt z.B. an Andre (Entschuldigung) der einen elternabend plant, wie er ihn durchführt, und später
    mit welcher Resonanz.


    nochmals eine Bitte:



    diese Rubrik sollte einer Ideensammlung und Erfahrung reservierqt bleiben, zur diskussion bitte einen anderen Ort wählen.
    Lasst hier einfach so sthen. Jeder kann das dann für sich aussuchen was zu ihm auch passt.



    was ganz persönliches: Tippfehler sind Folge meiner Faulheit, ich sitzte hier unter einem Bewegungmelder und bin oft zu faul aufzustehen, und tippe stattdessen blind. bin halt ein fauler Fussballer.



    gg

    Norde nur vorher die ehrgeizigen Gästetrainer ein: lernen statt siegen als Ziel. Wer das nicht teilen mag, sollte wegbleiben


    dazu meine Empfehlung, mit bester positiver Erfahrung, glaub hab ich schon von mir mal gegeben.
    aber gute Sachen, kann man wohl ruhigf öfters wiederholen.


    leg dir ein Kontaktbuch an.mit Trainern und Vereinen mit denen du kannst, die deinen Vorstelleungen ähneln,,da hast du schnell mit ausreichenden Adressen gefüllt, (Sommerturniere, Hallenturniere, Saisonspiele)


    Turniere waren für mich Kontaktbörse. das von Kicker berechtigterweise geforderte Norden ist nicht mehr notwendig,
    es geht dann nur noch um passt es zeitlich oder nicht.


    mein kontaktbuch ist voll. leider auch mit Trainern, die wie ich aus Altersgründen nur noch Zuschauer sind.
    aber gerade die können oft weiterhelfen, so wie auch ich von jüngeren ehemaligen Trainerkollegen immer wieder wegen Kontakten
    angerufen werde.


    gg

    . Aber Vereine, die Kinder links liegen lassen und in Kauf nehmen, dass die ganz aufhören hören sich für mich nicht erstrebenswert an.


    welcher Verein nimmt das denn bewusst in kauf, ausser der wieder mal berühmten Ausnahme, einzelne handelnde Personen ja, aber jeder Verein ist doch dankbar,
    ich sprech jetzt von Dorfvereinen, die eh Personalmangel und Kindermangel haben, wie das ja in unserem jetztigen Beispiel der Fall zu sein scheint.


    und in solchen Fällen sind doch Leute, wie Kicker, so wie er sich darstellt, mit seiner Kompetenz überlebensichtig. und da straubt sich in mir alles, wenn solche Personen ihr Können abseits vom Verein zur Wirkung bringen.


    Du schreibst, dass du in einem Verein , der leistungsbezogen konzeptionell und mit homogen bestzten Mannschaften tätig bist.


    Meine Vermutung,dass dies in dem anderen Verein nicht so ist. Dann kennst du doch die Unterschiede, die Problematik bei nicht homogenen Mannschaften,
    wo erst recht jeder Junge oder Mädel gebraucht wird.


    Umso wichtiger ist dann doch, dass es Personen in diesen Vereinen gibt, die das einbringen, was Kicker tut, wenn es denn so ist, anderweitig tut.


    Ich , als Trainer dieser Mannschaft, mit einem solchen Vater, würde ihn entweder einbinden, ihm empfehlen ein anderen Verein zu suchen oder, was wahrscheinlich wäre, hinzuwerfen, weil ich erkenne, dass ich eigendlich inkompetent wäre. Auf jeden Fall würde ich erkennen, dass meine Akzeptanz so nicht mehr gegeben wäre.


    Ich wünschte mir, dass sich Kicker, jetzt zu der zwischen uns diskutierten Punkten äussert.
    aber bitte nicht geschwollen (auch wenn ich Deinen,Kicker, Stil nicht ganz vermissen möchte)
    dies ist wirklich nicht böse und abwerten jetzt gemeint, aber ich glaub du (Kicker ) verstehst mich. ich möchte eigendlich nur nicht 3 mal lesen müssen, um zu begreifen, was du mitteilen willst.bin halt einfacher gestrikt Wenn wenn Frau auch nie versteht, was ich ihr eigendlich sagen will.


    gg


    gg






    Hört sich nicht nur interessant an, ist auch interessant, schnell erklärbar und erlernbar, und den Jungs macht es Spass.
    zwar nicht mit Stoppuhr, aber ähnlich praktiziert. positiver Erfahrung.


    hier noch eine Spielform, die auf ähnliche Grundgedanken basiert.


    3 gleichstarke Mannschafte, gelb, rot, blau


    gelb und blau bilden ein Team, rot muss Ball abjagen, verliert nun ein Spieler von gelb (sei es durch Fehlpass oder verlorenen Zweikampf)
    spielen automatisch blau und rot zusammen und gelb ist die ballabjagende Mannschaft.


    kleiners Feld: Kurzpasspiel, und kurze schnelle Sprints


    grösseres Feld: längere Pässe und längere Laufwege. viele Variationsmöglichkeiten z.B. nach Kurzpass muss ein langer Pass erfolgen.


    in D-Jugen praktiziert, anfangs etwas schwierig, öfters eingreifen, bzw angeben wer zusammenspielt, aber nach kurzer Zeit ging das richtig mit Tempo ab.
    kam auch gut an.


    Mannschaftsgrösse ist eigendlich egal, anfangs empfielt sich jeoch zum eingewohnen kleinere Gruppen.


    gg

    Steini


    ich seh das anders wie du.


    jemand der, dere wie Kicker ganz offensicht die fusbballereische Kompetenz und auch organisatorische Fähigkeiten hat, würde ich mit allen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten dazu bringen in die Mannschaftsführung mit einzubauen. und sei es nur für Sonderaufgaben.


    das Engagement, das er derzeit ausserhalb der Mannschaft und des Vereins bei der Mannschaft seines Sohnes eingebracht hat, würde mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit dazu führen, dass es keine mengenmässige Personalprobleme gäbe.


    vielleicht denke auch etwas mehr vereinsbezogener wie du. bei meiner Tränertätigkeit stand nicht nur das Interesse der Spieler sondern auch der jeweiligen
    Vereine gleichberechtigt im Vordergrund.


    gg

    Hallo Kicker,


    ich möchte dich auch nicht unbedingt als Vater in der Mannschaft haben, bzw aneinanderrasseln.


    deine viele Aktivitäten an der Mannschaft und Trainer vorbei sind absolut kontraproduktiv für den Trainer und die Mannschaftsbildung, auch wenn du es mit
    Sicherheit gut meinst.


    ich würde dich auffordern, wenn du schon keine Mannschaft übernehmen kannst (Gründe lassen wir mal aussen vor) dich in die Mannschaftsführung zu integrieren,
    sei es als Co-Trainer (auch wenn nicht immer aus zeitlichen Gründen anwesend), sei es als Betreuer, sei es als Freizeitorganisator usw. es gibt vieles.


    wärest du dazu nicht bereit, würde ich dich bitten, deine Aktivitäten zu unterlassen.


    bring doch dein Können und Wissen, dort ein, wo es gebraucht wird: bei der Mannschaft.ö


    gg

    @GC


    doch, doch


    wir liegen beide richtig.


    ich hab die negative Ich-Botschaft angesprochen, die von dir geforderte Absonderung der Ich-Botschaft, hab ich als Vermeidung bzw. aussondern aufgefasst.



    deine letzte Kommentierung, geht da in eine andere Richtung, die darauf bezogen natürlich vollkommen richtig ist.


    also nicht neneneeee oder doch, doch


    beides ist richtig, behandelt nur eine andere Thematik.


    gg

    1. keiner muß zum Training kommen; jeder darf zum Training kommen und Freunde mitbringen (Wer freiwillig kommt, kommt gern und ist motiviert)


    @TW


    Punkt 2-7 volle Übereinstimmung


    aber versteh ich obiges richtig?
    Spieler können zum Training kommen bzw. wegbleiben je nach Lust und Laune?
    erweitert dann natürlich auch wann sie kommen, pünktlich oder halt später?


    das kannst du doch wohl nicht gemint haben, oder?


    wäre dem so, dann müsste ich einen längeren Beitrag schreiben, um dich vom Gegenteil zu überzeugen.


    gg

    DAS AUS MEINEM MUND....als von jemandem, der von sich sagt, er sei auch ein schlechter Diplomat! Gibt Dir das nicht zu denken???


    P,S. Versuch mal auf Null zu stellen und versuche dich in die Lage des Gegenüber zu denken und dann jongliere und fahre wieder hoch. Ich denke, du siehst die Dinge dann anders ;)


    Andre, stimmt,bin auch etwas überrascht,


    aus früheren Beiträgen hatte ich den Eindruck, dass du eher zur anderen Richtung, der der härteren Tour wie TRPietro neigst.
    hatte ich das falsch interpretiert oder ist das eine Weiterentwicklung (von dir ja auch immer wieder gefordert)


    in der Sache bin ich eindeutig deiner Meinung.


    gg

    mit der Absonderungen von ICH-Botschaften eine Klärung zu erreichen versucht, s


    ist hier dein Anspruchsdenken an die Trainer nicht etwas zu hoch. ?


    wer hat schon eine pädagogische Ausbildung oder für mich genauso wichtig eine Ausbildung in richtiger Gesprächsführung.


    wer kennt eigendlich schon die Auswirkungen, die eine Ich und eine Du - Botschaft haben?


    Und obwohl ich sie kenne, verfalle ich selbst immer wieder dazu.


    [i]Ich bin immer da und auch pünktlich, ich erwarte dass Du dann dein Kind auch regelmässig und pünktlich zum Training bringst
    [/i]


    vielleicht etwas überspitzt, aber in der Diskussion fällen schnell solche oder ähnliche Sätze, die dann natürlich beim Gesprächspartner auf Widerspruch stossen.


    den Satz:" Ich bin der Trainer, ich entscheide" (in Gedanken; was für dein Kind gut ist), mag zwar richtig sein, hat aber in der direkten Aussage gegenüber einem Elternteil, oder der Elternschaft direkt konfrontäre Auswirkungen.


    aber wie gesagt, für mich ist das Anspruchsdenken an die Trainer, auch hier von uns eigendlich gefordert, viel zu hoch. zumal es ja eigendlich für die meisten nur ein Hobby ist.


    gg