Beiträge von Uwe

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    na ja ;) ;


    der DFB besteht aus dem Verband, GmbHs, die Internetseiten werden von der Telekom und andern Unternehmen vermarktet.
    Die DFL und damit der Profifußball wurde vor Jahren ganz schlau vom DFB getrennt.


    Der DFB ist es nicht, jedenfalls nicht mehr, er trägt aber die Vernatwortung und kann sich dieser nicht entziehen, nur weil "gestaltet" wird. rechtlich ist das ok, aber.....
    Der DFB ist nunmal der Dachverband und zieht sich immer mit der Begründung "wir haben keinen Einfluss" raus, wenn es kritisch wird. Dann sind die Verbände, die Vereine schuld, man macht es sich ganz schön einfach.
    Gemeinsam mit der DFL schafft der DFB ja auch andere Dinge.

    Ach Uwe, ist doch nicht wahr - ich hab argumentiert,


    kann ich hier nicht erkennen: http://www.trainertalk.de/fuss…sen/index7.html#post58157 , aber ist auch egal.


    Nun könnte man gar soweit gehen und sagen, dass die FPL ein (verzweifelter) Versuch ist diesen Missstand auszutreiben - ein Schelm, wer dabei sofort auf die Idee kommt, dass man hier lediglich bemüht ist die Symptome zu bekämpfen anstatt an der Ursache mehr Engagement und vor allem mehr "Pflicht" daraus macht. Nach wie vor bin ich der Meinung, dass JEDER Kinder- und Jugendtrainer entsprechende Qualifikationen erwerben, sprich zumindest die Teamleiter-Lizenz machen sollte; warum Verband und Vereine darauf nicht bestehen ist mir schleierhaft - wahrscheinlich weil sie alle Schiss haben, dass man dann nur noch ein Drittel aller Trainer hat, und Trainer sind bekanntlich ja schon eh Mangelware. Aber dies wäre für mich eine Ursachen-Bekämpfung, alles andere ist nicht wirklich konsequent und wird letztlich auch nicht soweit gehen können - wie soll denn ein Trainer der alten Garde den FPL-Gedanken verstehen können, wenn er noch nicht einmal mit dem zeitgemäßen Kindertraining vertraut ist?


    Es wird dich überraschen, aber ich stimme dir völlig zu. ich hatte dir auch schon geschrieben, dass wir gar nicht soweit voneinander entfernt sind. Über viele Jahre wurde versucht mit vielen klugen Reden den Kinderfußball zu reformieren. Es geht in die Betonköpfe aber nicht rein. Jetzt bekommen wir Erwachsenen das was wir verdient haben, die FPL. Feste Regeln und darn haben wir uns irgendwann zu halten und dann ist die Freiwilligkeit vorbei, wie bei den Tabellen und Spielfeldgrößen.


    Die FPL gibt klare Regeln vor und in der Breite haben wir nur die Chance weiter aufzuklären, aber für die vielen Unbelehrbaren müssen Regeln her. Erreichen könne wir das nur von unten, dass ist die einzige Chance. Zwischenzeitliche springen ja auch viele Verbände und der DFB auf diesen Zug auf. Wir können das zum Dogma machen und uns an die Regeln halten, andere haben Angst, ihre Ehrenamtler zu verprellen.


    Du erkennst, wie dicht wir zusammen sind. Ich glaube nur, dass die Zeit der großen Reden, mit der Hoffnung es ändert sich was, vorbei sind. Aufklären ja und da happert es noch gewaltig und wer nicht versteht, muss trotzdem mitmachen.


    Die drei kleinen Regeln der FPL bestimmen eigentlich das,was völlig normal sein sollte. Nochmal DanielOcean, was für dich völlig normal ist und du dir nicht vorschreiben lassen möchtest, sieht auf vielen Plätzen noch ganz anders aus. Die, die verstanden haben, sollten Andere davon überzeugen. Wenn alle deine Einstellung hätten, wäre die FPL wahrscheinlich überflüssig, aber leider sieht die Realität anders aus.


    Wenn wir uns bei der Schiedsrichter-Regel nicht ganz einig sind, dann ist das Pipifax. Ich sehe das anders und wir sollten denen, die krampfhaft die Gesamtentwicklung stoppen wollen, keinen Zündstoff liefern. Das ist unsere Verantwortung und deshalb sollten gerade wir uns an die Regeln halten.

    Stefan67,
    letztendlich suchen wir nur nach gesellschaftlicher Anerkennung, allein schon da mangelt es gewaltig. Ich hab das über 30 jahre gemacht und bis auf wenige Jahre, jeden Monat Geld mitgebracht. Wer Geld verdienen will, sollte was anderes machen und wahrscheinlich ist das auch gut so. Von deinen Hundert Euro bleibt ja nichts über, wenn du deine Kosten gegenrechnest. Das was du beschreibst, läuft doch fast überall so und das ist der eigentliche Frust.


    Folkao,
    ich stimme dir in den Punkten völlig zu.
    Thema Beitragserhöhungen: Fußball soll Breitensport und bezahlbar bleiben, es ist keine Elitesportart. Diesen Stempel hat der Fußball und es gibt immer noch viele sozialen Schichten, für die Fußball der Sport der "unteren Schichten" ist. ich habe das oft beruflich erlebt: "Fußball interessiert mich nicht!" und abends beim Bier kannten diese Leute jeden Spieler und jeden Verein. Fußball ist als Breitensport mehr "billig" als "schick".
    Beim Tennis und nehmen wir ruhig den Musikunterricht dazu, ist das anders und deshalb geben die Leute dafür auch gerne mehr Geld aus.


    Aber gerade deshalb list Fußball toll und für Kinder ein Sport, wo sie lernen müssen, dass viele soziale Schchten und Hautfarben miteinander auskommen können. Ich bin mir deshalb nicht sicher, ob außergewöhnliche Beitragserhöhungen dem Fußball diesen Charme nehmen. Der Profifußball verkommt schon immer mehr zur Champagner-Gesellschaft, wollen wir das für den dreckigen Fußball an der Basis auch?


    Angemessene Beitragserhöhungen würde ich mir wünschen, der Unterschied zu anderen Beiträgen sollte nicht mehr bei 1000% liegen. Die Vereine würden besser klar kommen, vorausgesetzt die Gelder werden richtig eingesetzt. Wenn dann die Verteilung von oben nach unten hinzukommt (Profifußball-Breitensport), kann schon richtig was bewegt werden.

    Saison 2010/2011, Quelle: Bild.de: Die Einnahmen der Bundesliga stiegen um fünf Prozent auf 1,746 Milliarden Euro............ der DFB-Pokal wird auch neu vermarktet : Link. Dazu kommt noch die CL und "Bundesliga- Rummenigge rechnet für 2013 mit noch höheren TV-Einnahmen" und und ................ davon könnte man zumindest die Transparente "Danke Ehrenamt" größer gestalten. 8)


    Soviel dazu ......... und der Basistrainer schämt sich, wenn er Geld bekommt? Die Bundesliga könnte doch einen zusätzlichen Show-Spieltag einführen. Teile ich die o.g. Summe naiv durch 34 Spieltage, dann sind das ca. 50 Mio., wenn ich richtig mit den Nullen gerechnet habe.Bei 25.000 Vereinen wären das rund 2.000 €/pro Verein im Jahr, oder die kostenlos Trainerausbildung, oder 5.000 zusätzliche Minispielfelder pro Jahr, oder 500.000 Vereinspakete pro Jahr, oder tolle Kampangen für die öffenliche Darstellung der Basistrainer und pro Kinderfußball, oder.......... Könnten die Profis doch mal machen, für "das Lächeln der Kinder".


    Der Trainer sollte sein schlechtes Gewissen ablegen, wenn er Geld bekommt.

    DanielOcean,


    in einer offenen Diskussion ist es doch mein Recht zu sagen, dass ich es nicht gut finde, wenn man sich nicht an die Regeln hält. Siehst du in deinem Posting irgendein Argument, auf das ich eingehen kann? Bist du irgendwo auf die Argumente eingegangen, warum der Schiedsrichter weg muss? Ich kann nichts finden, denn du fühlst dich jedesmal sofort persönlich angegriffen und reagierst entsprechend, mit "rumhacken" oder "dann pfeife ich auf".


    Ich habe dir geschrieben, warum ich glaube, der Schiedrichter gehört weg und warum ich glaube, die Regeln müssen konsequent eingehalten werden. Für solche wirschen Reaktionen gibt es keinen Grund, denn daraus wird keine von dir geforderter Diskussion. Du glaubst, dass jeder Trainer für sich entscheiden sollte, was "authentischer, zeitgemäßer Umgang" im Spielbetrieb (nur darüber reden wir) bedeutet. Somit hält sich jeder Trainer an die Regeln, die er gut findet. denn du musst dann nicht nur dir das Recht zubilligen, sondern den anderen zigtausenden Trainern auch. Ich glaube, dass ist ein großer Fehler und ich möchte nur, dass du meine Meinug akzeptierst und dich nicht gleich angegriffen fühlst.


    Ganz ehrlich, ich wollte hier durch meine Geschichte einen Gedankenaustauch - eine offene, nicht-dogmatische Diskussion... aber das ist nicht möglich sobald man eben etwas hinterfragt oder eben gar einen Verbesserungsvorschlag hat,


    Wenn du einen Verbesserungsvorschlag hast, ist es auch mein Recht, diesen nicht für gut zu halten, die Begründungen aus meiner Sicht habe ich doch geliefert und verlange gar nicht, dass du damit einverstanden bist. Es reicht mir nicht, über eine dogmatische Diskussion zu reden, nur weil es andere Meinungen gibt.

    Ich will mein Geld schließlich wert sein. Fußball ist mein Hobby. Es dient zur Entspannung und zum Ausgleich. Druck brauche ich da nicht. Den habe ich schon im Job.


    Das kenne ich auch und würde es ehrlich gesagt nicht mehr machen. Aber das ist eine ganz persönliche Einstellung und hat mit dem eigenlich Thema nichts am Hut. ich würde das deshalb niemals pauschalieren.

    "Die lachenden Kinder", die "fröhlichen Blicke", "Hobby", natürlich sind das die Gründe, weshalb man in der Jugendarbeit oder als Trainer tätig ist.
    Es sind aber auch die Gründe, die immer wieder geannt werden, wenn nach einer Entlohnung gefragt wird. Man könnte auch sagen: "Du hast doch deinen Spaß, was willst du denn noch?"


    Trainer die danach fragen zu verurteilen, damit sollte man vorsichtig sein. Vielleicht fordern sie nur etwas, was völlig normal sein sollte. Der Musiklehrer,der Tennistrainer und viele Andere leben von den lächelnden Augen der Kinder, nur der Fußballtrainer darf nichts bekommen, dann ist es schon geldgier und er macht es nicht wegen der Kinder.


    Vielleicht sucht der Fußballtrainer auch nur nach gesellschaftlicher Anererkennung und manchmal ist es einfacher, sein Hobby und die vielen Abwesenheitsstunden daheim durchzusetzen, wenn es auch den einen oder anderen Euro dafür gibt.


    Wir reden hier auch nicht über eine wirkliche gemeinnützige Arbeit. die Vereine mögen zwar gemeinnützig sein und es fehlt an Geld. Der Fußball selbst ist aber ein Millionengeschäft und die, die dem Sport immer wieder gute Spieler zuführen und die Kinder für Fußball begeistern, arbeiten für die "lachenden Augen" und bekommen dafür einmal im Jahr den "Tag des Ehrenamtes". Wir sollten aufhören zu jammern, denn keinem Sport geht es so gut wie dem Fußball, nirgends fließt mehr Geld.

    Wir hatten gestern eine etwas umschweifende Diskussion in unserem Basiswissen-Lehrgang - also nach dem offiziellen Teil...
    In unserer Gruppe herrschte Einigkeit bzgl. der Trainer- und Zuschauer-Regel, ...................Bei der Schiedsrichter-Regel hingegen scheideten sich wieder die Geister, wobei grundsätzlich auch von allen das regeln unter den Kids durchaus bevorzugt wurde - der einzige Unterschied ist, dass die einen die Regel so umgesetzt haben wollen wie es die FPL vorsieht, die anderen hingegen mit einer Art Spielleiter, also ein zurückhaltender Schiedsrichter, der für Begrüßung, Anpfiff, Halbzeit Ab- und Anpfiff und auch den Schlusspfiff verantwortlich ist ................Begründet wurde dies vor allem dadurch, dass es letztlich Quatsch ist die Kids erst den Fußball ohne Schiedsrichter zu vermitteln und dann später eben doch mit; letztlich gehört ein Schiri doch auch zum Fußball wie Pfosten und Ball, und das wissen auch die Kleinsten.


    DanielOcean, wenn das ein Ergebnis eurer Gruppe war, kann ich es gar nicht glauben und nur darum ging es mir, ich wollte nur mal nachfragen. Ihr hattet sicherlich die Möglichkeit nach dem Sinn der Regel zu fragen. Wenn mir jemand entgegenwirft "..das ist alles Quatsch", gehen mir nicht die Argumente aus, es ist nur schwer darauf zu antworten. Eigentlich sind wir gar nicht weit voneinader entfernt.


    Was ist in den letzten Jahren passiert? Ich könnte dir diese Argumente der Gegner der Reformen nennen:
    - Das Großfeld wurde dem Kinderfußball genommen, dabei gehörte es zum Fußball wie Pfosten und Ball.
    - Die Tabellen wurden abgeschafft, dabei gehören sie zum Fußball wie Pfosten und Ball.
    - Der Schiedsrichter wird abgeschafft, dabei gehört er zum Fußball wie Pfosten und Ball.
    - Die Fan-Zone grenzt die Eltern aus.
    - Die Coachoing-Zone bevormundet die Trainer.


    Was fällt dabei auf? Auch die letzten beiden Punkte gehören seit Jahren zum Fußball wie der Pfosten und Ball. Die Zuschauer stehen beim Fußball nicht am Feldrand und die Trainer haben eine Coachingzone.


    Das deine Kids es komisch fanden ohne Schiedsrichter zu spielen ist dabei völlig normal, sie kennen es ja nicht anders. Zwei oder drei Spiele und es ist für die Kids Alltag.
    Durch die Abwesenheit des Schiedsrichters lernen die Kinder frühzeitig Verantwortung für sich und die anderen Kinder zu übernehmen. Es besteht die Hoffnung, dass sie etwas davon in die späteren Jahre übernehmen und sich auf dem Feld anders verhalten. Ohne Schiedsrichter fehlt den Trainern auch der "Sündenbock" auf dem Platz, sie können sich nur noch untereinander streiten und das wird auf Dauer peinlich. Zwischen zwei Trainern im Kinderfußball muss kein Aufpasser stehen, damit man die Verantwortung für ein reibungsloses Spiel abgeben kann.


    Ihr hättet euch darauf einigen sollen die Regeln der FPL konsequent einzuhalten. Selbst wenn es bei euch vernünftig abläuft, bedeutet dies nicht, dass es im Nachbarkreis auch so ist, oder in Bayern oder in Hamburg. Wir fordern immer eine einheitliche Spielregelung und die bekommen wir nur, wenn wir uns an die 3 kleinen Regeln halten.


    Ihr findet die Schiedsrichter-Regelung nicht so gut, also setzt ihr, vielleicht nur du, einen Spielleiter ein. Die nächsten Trainer finden, die Coaching-Zone ist überflüssig, deshalb lassen sie sie weg. Die Fan-Zone ist dann bei andern Trainern nicht so beliebt, weil sie es den Eltern nicht erklären können. Wenn man FPL spielt, dann mit allen Konsequenzen, sonst hat die Liga keine Chance. Es kann doch nicht so schwer sein, drei Regeln einzuhalten, benötigen die Trainer die dafür verantwortlich sind einen Aufpassser? Für mich ist das die Flucht aus der Verantwortung. Gerade wer freiwillig FPL spielt, sollte sich an die Regeln halten, an alle drei.

    dass es letztlich Quatsch ist die Kids erst den Fußball ohne Schiedsrichter zu vermitteln und dann später eben doch mit; letztlich gehört ein Schiri doch auch zum Fußball wie Pfosten und Ball, und das wissen auch die Kleinsten.

    Wer braucht denn den Schiedsrichter, die Kinder oder die Erwachsenen? Warum spielt die FPL denn ohne Schiedsrichter, welchen Hintergrund hat das?

    Ich muss sagen, ich vertrete diese Meinung ebenfalls, wenn der ernannte Schiedsrichter sich ebenfalls so zurückhält wie die Trainer und Zuschauer, dann sollte das doch kein Problem sein.

    Sind zwei Erwachsene Trainer nicht in der Lage das zu übernhemen?

    Stella, ja so ist es!


    Print-Medien können wir uns noch nicht leisten, arbeiten aber dran, ist leider so. Diese Bücher wird es nur als E-Books geben, die Vorteile von E-Books würde ich dabei nicht unterschätzen. Eine Trainerin hatte uns geschrieben, sie sammelt E-Books nicht auf ihrem Rechner, sie hat einen E-Book-Reader, da haut sie nicht nur Bücher rauf, sie sammelt dort auch alle interessanten PDFs, die es zum Thema gibt.


    Nach und nach wird es weitere Bücher geben mit Themen, die es so nicht an jeder Ecke gibt. Dazu haben wir einige hochkarätige Autoren, die sonst die Zulieferer der 1A-Gilde sind. Gut Ding will Weile haben und wir werden Monate brauchen, um überhaupt ein größere Angebot zu haben.

    Und wen du in der zweiten das Stickersystem hättest, dann will keiner mehr in die Erste :)


    Nochmal ernsthaft: bei Teambuilding4ids haben wir nicht den Anspruch, dass alle Übungen für jeden Trainer fantastisch sind. Es gibt Trainer, die nutzen vielleicht 4 Übungen immer wieder, andere 8 oder, oder. allein Naka-Naka aus der Leseprobe ist eine Übung für ein Trainerleben, auch Profis wollen das übrigens immer wieder spielen, ihr könnt das in jeder Altersklasse einsetzen.
    Da ist ja eine große Spur Gehirntraining dabei und auch Profis können das manchmal gut gebrauchen, Kinder sowieso. Der Trainer muss es nur mit Begeisterung vortragen, Spaß vermitteln, die Kids herausfordern und viel mit den Kindern lachen, wenn man gegeneinander Antritt.
    Nehmen wir "St. Pauli - die etwas andere Reise nach Jerusalem". Sicherlich im Groben bekannt und Stanislawski hat dies mit den Profis von St.Pauli manchmal gespielt, die Strafen waren dabei nicht jugendfrei. Hier muss man tanzen oder singen. Wenn ich frühzeitig lerne, dass ich mich vor meinem Team nicht blamieren kann und auch der Trainer auch nicht, dann ist das ein Riesenschritt in Sachen Teambuilding. Nicht Jedermanns Sache, aber das wollen wir auch nicht.


    Matthias Nowak wird häufig von den Eltern einiger Kinderteams gebucht und es ist schon erstaunlich, wenn man sieht, dass die Kinder nach einem Jahr angelaufen kommen und fragen, ob wieder Naka-Naka gespielt wird. Wenn die Eltern Pech haben, werden sie beim Zuschauen plötzlich in Übungen mit eingebunden, auch das ist Teambuilding. Es hängt viel von der Begeisterung des Trainers und dem Vortrag ab, aber ist das nicht immer so? Gleiches gilt für "Play2win-Das Spielerseminar".

    Kicker,


    dazu muss ich was schreiben. Das E-Book "Play2win - Das Spielerseminar" wurde von Matthias Nowak und uns gemeinsam umgesetzt. Ich durfte in den letzten Monaten unglaublich viel über Motiavationstechniken lernen und halte mich hier bewusst aus entsprechenden Diskussionen raus, sonst würde das zu sehr nach Werbung aussehen und die wollen wir hier alle nicht im Übermaß.


    Wir geben das Spielerseminar mit einer Altersklasse ab C-Jugend aufwärts an, weil es ab dieser Altersklasse bis in den Senioren-Bereich erfolgreich praxiserprobt ist und Kinder überforden würde. Es ist tatsächlich ein "Seminar", dass vom Trainer geleitet wird. Bedeutet, er muss sehr gut vorbereitet sein und sollte begeistern können. Die Spieler erarbeiten dabei in kleinen und großen Gruppen gemeinsame Lösungen, die dann am Ende des Seminars zu gemeinsamen Zielen führen, die in den nächsten 90 Tagen erreicht werden sollen. Es geht dabei um solche Dinge wie: Ich bin okay - du bist ok! Warum ist das wichtig für unser Team? oder um kleine Aufgaben, die aber alle ein Ziel haben: das Team und die Kommunikation miteinander und mit dem Trainer.


    Ein Teambulding E-Book für Kinder bieten wir gesondert an (Teambuilding4Kids - Ich bin gut - wir sind besser). Hierbei handelt es sich um 22 Übungen, die teilweise sehr gewagt sind. Ein Trainer muss dabei schon über seinen Schatten springen können, denn es handelt sich nicht nur um Fußballübungen. Es sind vielleicht auch bekannt Übungen dabei, oder sie wirken im ersten Moment nicht als Teambuilding-Maßnahme werden es aber spätestens dann, wenn die Mannschaft gegen den Trainer antritt. Kinder müssen Teamgeist spielerisch lernen.


    Leseproben gibt es hier, insbesondere bei Teambuilding4Kids empfehle ich euch die Leseprobe zu "Naka-Naka", ein Kult-Spiel aus Namibia:


    Teambuilding4Kids - Ich bin gut - wir sind besser
    Play2win - Das Spielerseminar