Diese Aussage gilt nur für weiblich Torwarte (Torwärterinnen, Torwartinnen). Denn diese Beschreibung stammt von Fußballerinnen. Obwohl, zu Männern würde mir da auch einiges einfallen.
Der Text stand auf einer Mädchenfußballseite, die uns im Streit um Namensrechte abhanden gekommen ist. Einige Fußballmädchen haben an den Texten auf dieser Seite mitgewirkt, aber dies ist eine lange Geschichte und auch schon einige Jahre her.
Für die einzelnen Positionen im Team gab es jeweils eine Beschreibung. Die für den Trainer poste ich hier in "Sonstiges" mal rein.
Es wurde versucht, sämtlichen Vorurteilen mit Texten zu begegnen, z.B.:
Mit zunehmenden Alter steigt die Eitelkeit von Fußballmädchen.
Rückennummern gehören zum Outfit, was die Sache sehr kompliziert macht. Wir treffen uns deshalb immer am Abend vor einem Spiel, um dieses Problem zu lösen. So hat jedes Mädchen dann genügend Zeit Haarschnitt und sonstiges Outfit auf die Rückennummer abzustimmen.
Oder findest Du, zur Rückennummer 5 trägt man das Haar offen?
Viele dieser Texte und Jokes finde ich noch jetzt im Internet auf anderen Seiten wieder. Das ging dann wohl mit "Kopieren + Einfügen".
Beiträge von Uwe
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Hallo Phyl,
die Bilder stammen im Ursprung von Soccergifs.de. Die Page ruht zur Zeit, weil Soccerdrills.de unsere Zeit jetzt rundum ausfüllt.
Die Animationen waren als E-Grußkarten zu versenden. Wir haben das eingestellt, weil der Anbieter für den Versand von E-Cards für Webseiten alles mit Werbung verkleistert hatte. Das war eine Zumutung für alle User. Noch suchen wir nach einem anderen Anbieter, vielleicht gehts dann wieder los.
Weitere Bilder befinden sich auf der Festplatte und warten auf ihren Einsatz. -
Ich habe Beschreibung für diese Thema dem folgenden Link entnommen.
Wie haltet Ihr es mit dem Stretching? Ich bin zwischenzeitlich nicht mehr sicher, ob die Theorien und medizinischen Fakten der Vergangenheit wirklich noch zutreffen.
Zum Einlesen ------------>Was ist dran am Dehnen (Stretching)? -
Hallo Edgar,
gerade nach dem Krafttraining sollte gedehnt werden, da gebe ich Dir recht.
Aber bevor das Thema die Beiträge zu "Weg von den Waldläufen" in den Hintergrund drängt, werde ich zum "Dehnen" ein neues Thema aufmachen.
Irgenwann musste es so kommen, denn gerade das Dehnen sorgt zur Zeit für große Unruhe im Sport. -
Ich würde hier den Vorschlägen von Sven folgen. Nur durch gesondertes Koordinationstraining kann man die Bewegungsstörungen in den Griff bekommen. Das Problem wird die Zeit und die personelle Umsetzung sein.
Das wird aber nur funktionieren, wenn das Problem nicht tiefer sitzt. Spreche doch einmal mit den Eltern der Zwillinge, vielleicht gibt es eine Hintergrundgeschichte. Oft tut man diesen Kindern keinen gefallen, sie einseitig fußballerisch auszubilden, sie benötigen professionelle Hilfe, die wir als Fußballtrainer nicht geben können.
Eventuell ist auch ein Besuch beim Arzt erforderlich.
Einen Artikel hierzu habe ich bei familienhandbuch.de gefunden:
Koordinationsmängel - ohne Bewegung keine Balance -
Zitat:
Kayschi schrieb am 16.08.2006 11:54Zitat:
Uwe schrieb am 13.08.2006 23:26
Nochmal zum Fußballverbot durch die Eltern.
Ich denke, dies ist fehlerhaftes Sozialverhalten durch die Eltern. Nicht nur das Kind wird bestraft, sondern das Team. Das zu bestrafende Kind sollte weiter am Training und am Spiel teilnehmen, mit dem klaren Hinweis: "Dein Team braucht dich und nur deshalb gehst du hin". Die Aktivitäten vor oder nach dem Spiel/Training, die können gestrichen werden, wenn die Eltern meinen, damit die Ursachen des Fehlverhaltens zu beseitigen. Die Kinder verstehen das, nur die Eltern probieren es nicht gerne aus.
Also ich hab hier immer das Gefühl, das euch Erfolg über alles geht. Bei mir ist es sowieso der Fall, das alle Spieler gleich viel spielen (vorausgesetzt, sie kommen regelmäßig zum Training) und dann ist es eh egal, ob dann einer mal fehlt oder nicht. Die Erziehung ist Sache der Eltern und wenn die dem Kind Fussi Verbot erteilen dann ist das nicht schön, aber dann darf doch nicht das ganze Team durch zusammenbrechen. Da muss es doch in der Kabine heißen: "Für den spielen wir jetzt"
In meinem Beitrag geht es nicht um "Erfolg über alles" oder, ob alle Kinder "gleich viel spielen". Hierzu gibt es genügend andere Themen, aber dieses Thema gehört nicht dazu.
Es ist nicht egal, ob "dann einer mal fehlt oder nicht", ganz im Gegenteil. Das Fehlen sollte nur in absoluten Ausnahmefällen in Ordung sein. "Mein Team wartet auf mich" und "Mein Team benötigt mich" gehören zu den wichtigsten Grundsätzen im Teambuilding.
Es darf keinesfalls in der Kabine heißen: "Für den spielen wir jetzt". Das Kind ist weder verletzt, verunglückt oder hat irgendwelche andere Katastophen hinter sich. Es ist nur von den Eltern mit Fußballverbot bestraft worden. Du kannst Dich doch nicht vor dem Team gegen die Eltern des fehlenden Kindes stellen und sagst selbst, die "Erziehung ist Sache der Eltern".
Hier ist, ob man es gut findet oder nicht, absolute Loyalität zu den Eltern gefordert. Das Team empfängt sonst das bestrafte Kind mit "Deine Eltern sind vielleicht doof", oder ähnliche Sätze.
Was ich wollte: Die Eltern sollten darüber nachdenken, ob zum Beispiel Fehlverhalten im häuslichen Bereich, mit Fußballverbot bestraft werden sollte. Hier machen es sich die Eltern häufig sehr einfach. Ich würde dies mit den Eltern persönlich und vorsichtig besprechen. Das Kind hat dabei nichts zu suchen.
Noch besser: Diese Argumentation auf einem Elterntreffen allgemein als Bitte vorbringen, damit sich niemand auf den Schlips getreten fühlt. Die Entscheidung treffen letztlich die Eltern und damit muss ich leben.
PS. Ich habe einige Eltern erlebt, die dieser Argumentation gefolgt sind. In einem sachlichen Gespräch, es darf kein akuter Fall vorliegen, kann man emotionsfrei darüber sprechen. Die Erinnerung kommt dann, wenn das Kind bestraft werden soll.
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Herzlich Willkommen, Micha.
Ja, dieses Thema ist höchst interessant.
Ein Teil Deiner Jungs fordert den Waldlauf! Sie kennen es ja auch gar nicht anders. Überall wird so trainiert und wenn der Trainer da nicht mitmacht, ist er kein guter Trainer. Merkwürdigerweise auch in den Augen der Jungs.
Du schreibst:
Andererseits kann man über den kompletten Platz auch einen Parcour aufbauen und diesen dann mit Ball bewältigen lassen.
Damit sagst Du selbst, dass es vernünftge Alternativen zum Waldlauf gibt.
Lege doch einmal Deinem Team den Bericht über Barcelona vor und ziehe dann den Parcour und andere Übungen statt Waldlauf durch. Sie werden sich reinhängen ins Training! -
Jeder sollte das mit dem "Du" oder "Sie" selbst entscheiden.
Für mich war immer im sportlichen Bereich das "Du" vorgeben und kenne auch keine Probleme, die dadurch entstanden sind. Ich habe nie wirklich über das "Sie" nachgedacht.
fluegi11
1 - Gibt es einen Grund ausser der Verbesserung der Disziplin für das Siezen?
2 - Was haltet Ihr vom Grund, dass sich die Kinder das besser gewohnt sind?
3 - everysingleday: Wie hast du das Sie eingeführt? Klappt das einfach so???
4 - Im Profifussball hat es sich ja eingebürgert den Trainer zu Siezen, ihn aber mit dem Vornamen zu Benennen. Z.B. Sie Felix (Magath) könnten Sie mal......
Was haltet ihr von dieser Variante? Ist diese ev. für ältere Junioren anwendbar?
zu 1 = Es gibt durch das Siezen keine Verbesserung der Disziplin.
zu 2 = Selbst, wenn das Siezen Gewohnheit sein sollte (bezweifle ich), ist das nach kurzer Zeit erledigt.
zu 4 = Finde ich noch schlimmer als Siezen. -
Ich bin auch erschüttert.
Das Vorlegen von Zeugnissen hat doch bei der privaten Freizeitgestaltung nichts zu suchen und kann schon gar nicht erzwungen werden. Was sagen denn die Eltern dazu? Dort stehen Daten drin, die dem Trainer und dem Verein nichts angehen.
Mit dem "Muttiheft" kann ich auch nichts anfangen. Gut, hier könnten Termine oder andere organisatorische Dinge eingetragen werden, damit diese die Eltern erreichen. Aber doch keine Tadel! Solche Dinge sollten doch besser besprochen werden. Erinnert wirklich alles an Schule und nicht an Freizeit.
Nochmal zum Fußballverbot durch die Eltern.
Ich denke, dies ist fehlerhaftes Sozialverhalten durch die Eltern. Nicht nur das Kind wird bestraft, sondern das Team. Das zu bestrafende Kind sollte weiter am Training und am Spiel teilnehmen, mit dem klaren Hinweis: "Dein Team braucht dich und nur deshalb gehst du hin". Die Aktivitäten vor oder nach dem Spiel/Training, die können gestrichen werden, wenn die Eltern meinen, damit die Ursachen des Fehlverhaltens zu beseitigen. Die Kinder verstehen das, nur die Eltern probieren es nicht gerne aus. -
Die Sache Klinsmann hat sich ja nun erledigt. In der Bundesliga wird es nichts Neues geben. Die ganze WM wird von den Clubs und insbesondere von den Trainer lächelnd als Eintagsfliege abgetan. Sieger sind am Ende dann doch wieder die Abwehrkünstler und dies wird in der Championsleague so weitergehen.
Der alte Trott geht weiter und ich befürchte, insbesondere auf internationaler Ebene.
Noch ein Beispiel:
Klinsmann forderte die Deutschland-Spiele zu vernünftigen Tageszeiten stattfinden zu lassen, damit auch die jüngsten Kids diese Spiele sehen können. Nur über das Sehen und die Begeisterung bekommen wir die Kinder zu Fußball. Die Spiele werden wohl weiter um 20:30 Uhr angepfiffen und bei der Championsleague legen wir noch 15 Minuten drauf, um sicher zu sein, dass die Kids wirklich schon schlafen. -
Ein altes Thema, aber immer wieder aktuell. Immer gibt es Probleme mit dem Duschen. Ich habe dies generell zur Pflicht gemacht und zwar in allen Altersklassen, die ich trainieren durfte. Aber immer wieder gibt es Auseinandersetzungen. Wie haltet ihr das? Pflicht oder freiwillig? Wenn Pflicht, wie setzt man das durch?
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....Werden die Leistungen von Mädchenmannschaften in den eigenen Vereinen überhaupt erkannt und damit anerkannt und die Mannschaften ausreichend gefördert?
Bei uns im Verein ist dies mit einem eindeutigen jein zu beantworten. ...
So habe ich das auch erlebt. Mädchenfußball wird noch nicht 100%ig anerkannt. Es ist zwar schick und modern ein Mädchen- oder Frauenfußballteam im Verein zu haben, aber mehr dann bitte auch nicht. Niemand wird dies offen zugeben, weil es nicht mehr in die Zeit passt. Als Trainer benötigt man einiges an Durchsetzungsvermögen im Verein, um bei der Vergabe von Trainingszeiten oder Anstoßzeiten nicht übergangen zu werden. Einfacher wird es dann über den Erfolg, wie bcefferen es beschreibt.
Dies sind meine Erfahrungen aus einigen Jahren der Trainertätigkeit im Mädchenfußball. Vielleicht hat sich die Situation zwischenzeitlich entspannt.
Schade, dass die WM in China stattfindet. Die Chance zum wirklichen Durchbruch wäre gewesen, auch diese WM in Deutschland auszutragen. -
Ich halte dieses Thema einfach für sehr wichtig und möchte es nochmals aufgreifen, weil ich es immer wieder sehe, wie die Kids um die Plätze gescheucht werden.
"Kondition" ist für mich überhaupt nur trainingswürdig für "alte" Jahrgänge und auch dort nur in Verbindung mit Bällen oder im Rahmen des Koordinationstrainings. Das beste Konditionstraining findet statt, wenn es keiner merkt, das es gerade stattfindet.
In den jungen Jahrgängen ist das klassische Konditionstraining absolut überflüssig. Häufig glaube ich, dass Platzrunden oder Waldläufe veranstaltet werden, weil der Trainer sich dann nicht lange auf das Training vorbereiten muss. Kinder laufen im Spiel sowieso so lange, bis irgendwo eine Wand kommt.
Wer sich nicht traut auf das Konditionstraining im Kinderfußball zu verzichten sollte folgendes machen:
Passübungen, Dribbelübungen, selbst Torschussübungen lassen sich problemlos als "Ersatz" für Platzrunden durchführen. Es ist nur eine intensivere Vorbereitung und Planung des Trainings erforderlich. Die passenden Übungen zu finden ist nicht das Problem. Spaß macht es den Kindern auch noch.
Warum schreibe ich das alles wieder? Ich habe heute eine F-Jugend bei der "Saisonvorbereitung" gesehen! -
Die Torhüterin
Das kennen wir: Wer eigentlich auf keiner Position so richtig zu gebrauchen ist, wird ins Tor gestellt.
Sie ist die einzige Spielerin, die die Gesundheitsrisiken der Torwartposition nicht kennt. Von Ihren Mitspielerinnen unterscheidet sie sich durch die Trikotfarbe und ihren, extra für sie abgegrenzten Raum, wo sie nicht angegriffen werden darf. Deshalb verläßt sie diesen Raum auch nur ungern, denn hier fühlt sie sich sicher.
Keine wird so schnell zur Looserin, ein einziger Fehler und niemand spricht mehr mit der Torhüterin.
Sie liebt Hechtsprünge für die Galerie und das lautstarke Antreiben der Hintermannschaft bei Freistößen und Eckbällen.
Ihre größten Feinde sind die Sonne und das Flutlicht.
Eigentlich mag sie keiner so richtig, aber sie wird dringend benötigt, weil sich sonst keine findet, die sich ins Tor stellt. Die Abneigung der Mannschaft gegen sie geht häufig soweit, dass sie abgesondert vom Team trainiert. Ihr wird das als Sondertraining verkauft, damit sie nicht beleidigt ist.
Kontakt zur Mannschaft versucht sie durch die ständig gleichen Witze und Scherze zu bekommen, aber auch das gelingt ihr nur selten.
Sie hat eine Vorliebe für Rechtecke und die Zahl "0". Ausflüge mag sie nicht und verläßt deshalb ihre Wohnung nur, um im Tor zu stehen. Auch im Sommer trägt sie gerne eine Mütze und Handschuhe.
Im Alter lebt sie häufig vereinsamt und zurückgezogen. -
Ich bin auch der Meinung, ein Torwarttraining sollte angeboten werden. Häufig fehlen nur die Möglichkeiten dies vernünftig zu tun.
Der Idealfall wäre, für alle Kinder das Torwarttraining ins "normale" Training zu integrieren. Einige Dinge können über Koordinationstraining gelöst werden.
Nur auf diese TW-Position sollte kein Kind in den jüngeren Jahrgängen festgelegt werden. Ein guter Torwart muss auch als Feldspieler ausgebildet werden.
Aber wer rotiert wirklich auf der Torwartposition? Hat nicht jedes Team, auch in den jungen Jahrgängen, eine Nummer1?
Big Bopper, "Der TW ist sowieso schon recht "isoliert" von der Mannschaft". Dazu fiel mir ein Text ein, den wir mail auf einer anderen HP Veröffenzlicht hatten. Habe ich unter "Sonstiges" ------> Charakter der Torhüterin eingestellt.
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Hallo Katja, erstmal "Herzlich Willkommen"!
Informiere dich erstmal kräftig. Hier im Forum gibt es sehr viele gute Diskussionen und Vorschläge für eine optimale Trainingsgestaltung.
Im "Geschlossenen Mitgliederberiech" gibt es Diskussionen zu den, auf Soccerdrills veröffentlichten, Texten. Links zu den Texten sind direkt in den Beiträgen angegeben. Informiere dich zunächst über "Optimale Trainingsplanung und Gestaltung" und wichtig: "Sozialverhalten"!
1. Gutes Buch: 1020 Übungen
Dieses Buch wurde hier von denen, die sich dazu geäußert haben, sämtlich empfohlen.
2. Trillerpfeife? Davon halte ich nichts, jedenfalls nicht bei Übungen. Erinnert mich immer ein wenig an Turnvater Jahn.
3. Große Gruppen? Versuche viel in kleinen Gruppen zu trainieren. Es ist viel effektiver, die Kinder stehen nicht andauernd rum und warten. Besser 6 Gruppen x 3 Kinder Gruppen als 1 Gruppe mit 18 Kindern. Auch Übungen in Wettkampfform kommen immer gut an.
Viele Übungen findest du auf Soccerrdills, die sich entsprechend anbieten. -
Lies nochmal die Beiträge im "Geschlossenen Mitgliederbereich" zur "Optimalen Trainingsgestaltung". Dort wird einiges auf den Punkt gebracht. Ich zitiere hier einmal fluegi11: Nicht nur jede Trainingseinheit sollte vorbereitet werden sonder das ganze Jahr oder zumindest die gesamte Saison. Man sollte darauf achten alle Grundlagen zu Trainieren. Dazu eignet sich ein Jahresplan.
Ich würde auf eine Saisonvorbereitung völlig verzichten. Wie Big Bopper schreibt: Kleine Gruppen - mit Ball. Kurzfristiger Erfolg hilft den Mädchen nicht weiter, sie benötigen eine gute Ausbildung. Im Gruppentraining kannst du auch verschiedene Schwierigkeitsstufen anbieten, so wirst du auch dem Leistungsvermögen gerecht. Dies ist aber ein großer Aufwand mit ca. 30 Spielerinnen. Besser wäre eine kleinere Gruppe.
Optimale Traingsplanung und Gestaltung:
1. Grundsatz: Der Ball ist der Mittelpunkt des Trainings.
2. Schulung aller Techniken
3. Erlernte Techniken erweitern, verfeinern und festlegen.
4. Leichter Einstieg in das Training von Schnelligkeit, Ausdauer und Kraft.
5. Schulung der Antrittsschnelligkeit
6. Vorsicht - Pubertät: Schnelleres Wachstum kann Rückschritte in der Körperbeherrschung bedeuten. Entwicklung der Persönlichkeit!
7. Unterschiedliche körperliche Entwicklungsstufen können verschiedene Programme für das Training erforderlich machen. -
Hab ich einfach kopiert. Solche Einträge bei euch sagen ja alles. Klasse, was ihr auf die Beine stellt.
Mit einigen Tagen Abstand noch einmal herzlichen Dank für das perfekte und mit viel Liebe zum Detail organisierte Turnier. War echt eine gelungene Aktion, bei schönem Wetter, vielen Aktionen um den Sportplatz herum, vielen Fans die richtig gute Stimmung gemacht haben und natürlich die super Spiele auf dem Platz. Zwei gelungene Tage der ohne so vielen Helfern nicht hätte statt finden können. Also an alle Mitwirkenden ein gaaaaaanz großes Dankeschön. -
Gemeinsame Aktivitäten halte ich für besonders wichtig. Die "Neuen" und die "Alten" haben so die beste Möglichkeit sich besser kennenzulernen. Beim Training oder bei Spielen ist dies so nicht möglich.
Hirachien im Team werden neu verteilt, Leistungsträger müssen sich durchsetzen. Da stecken auch eine Menge Gefahren in den ersten Wochen. Der Trainer muss diese Dinge stärker steuern als in "normalen" Zeiten. Immer wieder Gruppengespräche durchführen, jedes Problem ist schnellstens zu lösen. Gerade bei Neulingen haben kleine Schwierigkeiten eine andere Dimension und führen schnell zur Aufgabe. Sie müssen wissen, das sie für das Team wichtig sind.
Chris, deinen Weg würde ich so mitgehen. -
Mehr als immer trainieren kannst du nicht machen. Habe Geduld und du bemerkst ja auch schon selbst, es wird besser. Hier wurde in deiner Kinderzeit wohl ein bißchen was versäumt. Jetzt -im Alter
-, wirds schwerer.
Häufig wird das "beidbeinig" Trainieren bei den KIndern vernachlässigt. Der Trainer ist froh, wenn die Übungen mit dem starken Fuß gut laufen. Auch die Kinder wollen ihr Erfolgserlebnis und das bekommen sie schneller mit dem starkem Fuß. Deshalb sollte jede Aktion, die mit dem schwachen Fuß ausgführt wird besonders gelobt werden.
Es hilft alles nichts: Gerade im Kinder- und Jugendbereich immer "beidbeinig" trainieren.
