Das ist ein interessanter Ansatz! Wechselnde Teams schaffen allerdings wieder neue Probleme...
Ich finde die Idee auch interessant. Die Grundschule, die ich (im Ausland) besuchte, hatte einen ähnlichen Ansatz: es gab Trimester und jede Klasse war dreigeteilt, so dass man, je nach Fortschritt, ein bis drei Trimester in der Klasse verbrachte, wobei die längste Verweildauer auch der Regel entsprach. Im Unterricht erhielten die drei Gruppen mal gemeinsame, mal unterschiedliche Aufgaben. ich weiß nicht mehr, ob es so war, aber grundsätzlich wäre es in diesem Modell auch denkbar, dass ein Kind der ersten Gruppe, das in Mathe besonders stark ist, in diesem Fach bei der zweiten Gruppe mitmacht.
Da du sie befürchtest: welche Probleme siehst du bei Tottenhams Ansatz entstehen?
