Trainer*innenausbildung in Deutschland

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  • "Ich denke wir sollten von der verkopften Ausbildung in die verantwortungsvolle Ausbildung kommen."



    Hallo Dirk, um in eine verantwortungsvolle Ausbildung zu kommen sollte ein Grundwissen vorhanden (Mindestanforderung) sein, eine pädagogische, sportwissenschaftliche oder fußballspezifische Grundausbildung mit paralleler Praxis ist das Beste was es geben kann, denn Theorie ist dann kein blanke Theorie mehr, sondern kann 1 zu 1 in der Praxis umgesetzt werden. Denn die beste Lizenzausbildung bildet nicht pädagogisch oder sportwissenschaftlich aus, sondern fußballspezifisch. Um Menschen, Trainer*innen dann in die Betreuung, Begleitung, Erziehung und Bildungsauftrag (Bildunsgpläne der Länder) zu schicken, ist ein Mindestmaß an pädagogischem Wissen und Lernpsychologie uvm. etc. von Nöten. Es gibt PIAs, also praxisintegrierte Ausbilldungen, von Erzieher*innen, das wäre eine richtig gute Sache bei Fußballvereinen. Anstatt nur die Lizenzausbildung zu durchlaufen, wäre eine Kopplung der Nachwuchstrainerausbildung des DOSBs und der Erzieherausbildung mit fußballspezifischen Inhalten eine richtig gute Sache. Das wäre ein Win-Win-Win-Win Situation (KiJu-Verein-Eltern-und man selbst). Denn mit abgeschlossener Erzieherausbildung kann man noch Lehramt Sport und oder Sportwissenschaften studieren gehen, so damals bei mir geschehen. Während der Erzieherausbilung gibt es Aufstiegs-Bafög. Und Punkte für die B+, A und A+ gibt es dazu.