Beiträge von Ringheimer

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    so mal zu Belastung:
    was macht der Junge, an Tagen, an denen kein Training im Verein ist??

    Fahrrad fahren oder doch irgendwo auf eine Bolzplatz oder sonst wo Fußball spielen?

    Ich denke, dass dürfte nicht ein Problem sein.

    Aber dürfen Jugendliche überhaupt zwei Spiele an einem Tag machen??
    Und bei uns spielen F und E beide Samstags. Also kann/darf dieser Spieler laut Jugendordnung gar nicht für beide Mannschaften spielen.

    Und @ TRPietro:
    die Übersättigung kommt wohl eher davon, dass heute bereits mit 3 oder 4 Jahren angefangen wird.
    Zu meiner Zeit (ich bin Jahrgang 1966) gab es erst ab E-Jugend - also vier Jahre später. Und nun rechne mal jeweils 10 Jahre dazu:

    heute = 14. Lebensjahr = C-Jugend - als nächstes kommt B-Jugend = der gleiche Trott

    früher = 18. Lebensjahr = A-Jugend - als nächstes kommt Senioren/Aktive - neue Herausforderung !!!

    das denke ich auch, die Trainer sollten ausgewechselt werden!!!

    Bevor es dem nächsten Spieler stink und den Verein verlässt - und der nächste usw.

    Und ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Mannschaft extra schlecht spielt um einem noch Mitspieler eine "auszuwischen".
    Oder betraf die Frage den Trainer??
    Ist auch egal - die schneiden sich doch ins eigene Fleisch.

    Hallo Meistermacher,
    ich habe zur Zeit überhaupt keine Jugend, aber in den letzten 10 Jahren drei unterschiedliche C-Mannschaften.
    Es gab darunter auch Spieler, die über fast die gesamte Spielzeit in Bewegung waren, welche die sich im laufe einer Saison läuferisch verbessert haben, aber auch welche, für die Laufbereitschaft eher ein Fremdwort war.
    Mir ist nicht bekannt, in wieweit Du die Spieler kennst, ob festlegen zu können, welche Spieler für diese laufintensive Position/Aufgabe in Frage kommen. Ansonsten müsstest Du dies eben ausprobieren.

    dito, dito.
    Je größer der Anteil an Ausländern in einer Mannschaft ist, des eher können Probleme mit der Mannschaftsbildung entstehen. Dies ist vor allem dann auch im Altersbereich von C-Jugend zu spüren, evtl. schon ältere D oder jüngere B. Vorher und später eigentlich nicht mehr so stark.
    Wir sind ein Ortsteil, in dem der Ausländeranteil überhaupt groß ist. Und man kann im laufe der Jahre verfolgen, dass diejenigen Mannschaften mit weniger Ausländeranteil reibungsloser funktionieren.
    Noch schwieriger wird dann die Situation, wenn eine größere Gruppe aus einem Kulturkreis stammt.

    Ausnahmen gibt es immer wieder. So hatte ich mal eine A-Jugend, die zu 80 % aus "Nicht-Deutschen" bestand. Vorteil damals war, dass diese aus 4 oder 5 unterschiedlichen Nationen stammten, und somit meist Ruhe und Ordnung herrschte.

    Was noch ein großes Problem ist, dass einige sich leicht in Ihrem Stolz gekränkt fühlen und sich leicht provozieren und zu unüberlegten Handlungen hinreisen lassen.

    Andereseits hatten wir aber auch schon mal eine C-Jugend, bei der es gar nicht passte und die Mannschaft nach der Winterpause aufgelöst wurde. Dies ist in unserem Verein eine schwere Entscheidung, weil wir jede Altersgruppe nur einmal besetzt haben.

    Hallo Quequeg,
    so sehe ich das auch, aber nicht nur die Viererkette muss den "Rückwärtsgang" einlegen, sondern auch der Rest der Mannschaft, um hinten die Räume für den Gegner eng zu machen.
    Vorne den ersten langen Ball verhindern, schnellstens defensiv sortieren und den Gegner kommen lassen. Damit sollten im Gegenzug dann wieder genug Räume für eigene schnelle Angriffe vorhanden sein.


    ich denke auch, dass hier das Alter eine Rolle spiel.
    Bei jüngeren Spielern helfen die kleinen Strafen wie mic. beschrieben hat bestimmt, bei älteren vielleicht nicht mehr. Hier würde ich vorschlagen, dem Spieler nahe zu bringen, dass er eine wichtige Rolle spielen könnte, wenn er statt zu motzen seinen jüngeren Kollegen helfen kann.
    In beiden Fällen vorher ein kleines Gespräch, damit er weiss, was Sache ist.

    Und hilft weder das Eine noch das Andere, musst Du entscheiden, ob Du ihm den "Laufpass" gibst.

    hallo großer,
    da habt Ihr ja Großes vor.

    Wir hatten dieses Jahr unser 14. E-Jugendturnier mit Zeltlager (zwischen 16 und 20 Mannschaften von Freitag bis Sonntag). Obwohl ich bei der Grundorganisation nicht oft mitwirke, habe ich in der Vergangenheit so einiges mitbekommen.

    - wie lange sollen die Gastmannschaften bleiben
    - wie viele Mannschaften sollen eingeladen werden
    - spielen sowohl E als auch D- Jugend auf Kleinfeld (7er)

    Zeltlagerordnung verfassen: was ist erlaubt, was geduldet, was verboten!

    Entsprechend der vorgesehenen Mannschaften sollten genügend Sanitäre Einrichtungen vorhanden sein (Toiletten, Duschen), sowie Peronal, dass mehrmals am Tage diese säubert.

    Wie ist die Verpflegung geplant? - Achtung: moslemische Mitbürger
    - Verkauf an Ständen oder
    - für alle das gleiche von einem "Service"
    - Geschirr - von Euch gestellt, oder soll jeder sein eigenes mitbringen = Spülgelegenheit.


    Hat die Schule auch eine Sporthalle, oder gibt es in der Nähe eine - falls es tatsächlich viel regnet, damit die, welche zelten evtl. dort übernachten können.

    Sanitäter: wenn irgendwie möglich,nicht nur für die Zeit des Turnierbetriebes, denn auch danach kann etwas passieren.

    Rahmenprogramm, für Mannschaften die gerade Pause haben!!?? - Soll da was stattfinden - wenn ja was?

    Nachtwachen (wie von bcefferen bereits erwähnt)

    Ich könnte mal nachschauen, ob ich einen Organisationplan unserer Turnier auftreibe, da dürfte jede Kleinigkeit notiert sein, und, wenn gewüscht, zur Verfügung stellen.

    ich würde mich fast geschlagen geben. Mal abgesehen davon, dass ich selbst auch nichts von sturer Manndeckung halte.

    oben steht: 4-4-2 = einfaches System. ok, soweit komm ich mit.

    darauf aufbauend = ein System festigen und dann mit "kleinen" Veränderungen optimieren.

    oha - soweit weg bin ich dann doch nicht

    hallo,
    ich würde nicht sagen, dass der Trainer versagt hat, eher, dass er ein potentielles Problem abgeschoben hat - vielleicht, weil er ruhe haben möchte - der Weg des geringeren Widerstandes.
    Gibt es leider immer.
    Ich finde dies sehr schade, aber hast Du oder habt Ihr die Möglichkeit dem Trainer den Spieler "aufzuzwingen"? - ich denke nicht, und wenn, wird dieser auch Möglichkeiten finden sich des Problems zu entledigen.
    Kann es sein, dass Euer C-2-Trainer den Kollegen von der C-3 nicht mag?

    Ich sehe dass so, er mag diesen Jungen nicht und hat nicht die Absicht mit diesem zu arbeiten = Wunschkonzert.

    Ich finde es schon merkwürdig, Dich zur Sichtung einzuladen und dann Deine Meinung doch aussen vor zu lassen.

    Fazit: vom mir kein Grund, dass Du etwas falsch siehst.


    ist ja soweit ganz toll, und die Umsetzung?
    Trainer überlegt sich ein System, dass ihm gut gefällt und die Spieler müssen dieses spielen, oder Trainer nimmt meherere Systeme und wechselt alle 4 - 8 Wochen (damit möglichst viele Systeme erlernt werden).

    mmm, wohl beides nicht das Gelbe vom Ei.

    Also würde ich, ich spreche hier von mir, muss ja keine übernehmen, als erstes mal schauen, was für ein System könnten die Jungs spielen und auf dieser Tatsache versuchen dieses eine System ständig zu verbessern - auch durch wechseln von Spielern auf einer Position: z.B. "A" spielt den 6er sehr gut, aber vielleicht kann "B" das ähnlich gut und ich könnte "A" mal auf der 10er Position spielen lassen.

    Achtung: dies ist nur ein Beispiel

    Ich habe so etwas auch noch nicht gemacht, habe aber trotzdem was dazu zu melden:
    sich so etwas mal anzusehen ist bestimmt hilfreich nur:
    1. Bundesligaspiel im Fernsehen = schlecht, weil man sehr selten nur den Mannschaftteil komplett sieht, den es betrifft und sehr selten auch mal eine Totale.
    2. Bundesligaspiel live = noch schlechter, weil man nicht anhalten oder zurückspulen kann, um etwas zu verdeutlichen.
    3. Und ein Lehrvideo für Trainer könnte für die Jungs dann doch zu langweilig sein.

    Ansonsten sind solche Dinge (Video- und Tafeltaktik) eher für Trainingstage, die Wetterbedingt nicht im freien stattfinden können - bis diese sind läuft aber die Runde schon.
    Ich finde die Animation auf "socerrills" sehr gut.

    Kapitän wählen ist sicherlich "OK", wenn im Team schon jeder jeden kennt.
    Aber wie oben beschrieben handelt es sich um einen "zusammengewürfelten Haufen".
    Und da gäbe es doch zunächst einmal die Möglichkeit, dass sich jeder mal vorstellt.
    Hierzu hatte ich im letzten Trainerlehrgang auch mal eine kleine Übung mitgemacht:
    Es wurden 4 Teams gebildet - je 2 in einem Viereck (mit oder ohne Ball) - durcheinanderlaufen und auf Komando "gelb" ging z. B. dann ein gelber zu einem roten (Leibchen), und sagte seinen Vornamen - dies ging zwei oder drei mal so. Weiterführunde Variante: man sagt seinen Vor- und Zusamen.
    Der Trainer gibt dann immer vor, welche Auskünfte zu geben sind: z. B. auch Wohnort, Schule, Ausbildungsberuf oder Beruf. Am Anfang wenig Information später dann immer mehr - damit jeder weis, mit wem er es zu tun hat.

    MIC
    habe ich was von "ballern" geschrieben?

    wie ist es den mit TechnikÜbungen? macht man das nicht meist mit Partner - und wenn man alleine ist?
    Mit der Wand kann man super Doppelpass spielen, je nach dem wie der Ball gespielt wird, kommt er auch zurück und er könnte sowohl seine Paßgenauigkeit als auch ein Gefühl dafür entwickeln, wann er direkt spielen kann, oder wann er den Ball beruhigen, stoppen sollte.

    Und noch etwas: wenn man sich selber einen Paß zuspielen kann, merkt man doch am ehesten ob ein evtl. Partner mit dem Zuspiel etwas anfangen kann.

    Wie oft sieht man denn Stoppfehler - wobei auch ein schlechter, schlampiger Paß der Grund dafür sein kann.

    ich habe und mache mir über die neue Saison keine Gedanken, alle Prognosen sind da eh von vielen Umständen abhänging und ...

    1. kommt es anderes

    2. als man denkt

    Ich hätte nur zwei Wünsche für den letzten Spieltag:

    1. dass Gladbach nicht gleich wieder absteigt und
    2. dass nicht schon wieder die Bayern Meister werden.

    ob jetzt nun Dicke mittrainieren dürfen oder nicht hängt doch vom Verein, der Mannschaft und vom Trainer ab:
    - Welche sportliche Erwartung hat der Verein
    - Wie hoch ist die Leistungsfähigkeit der Mannschaft: Gruppe oder Liga
    - Welche Ziele verfolgt der Trainer: Spaß und lernen - oder sportlicher Erfolg
    Wir zum Beispiel sind ein kleiner Verein, der A-Jug - D-Jug. Großfeld je einmal hat und im Kleinfeldbereicht E-Jug - G-Jug je zweimal.
    Und wenn ich mich nicht täusche ist in jeder Mannschaft ein oder mehrere, die mehr als ihr Idealgewicht auf die Waage bringen.
    In manchen Jahrgängen sind zu wenig Spieler, in anderen zu viel - da wird dann schon mal nach oben geschoben.
    Wir könnten es uns nicht erlauben irgendwen, solange er sich ordentlich benimmt, nach Hause zu schicken.
    Ein "dicker Spieler" wird lernen seine Fähigkeiten einzubringen, wenn man Ihm die Chance lässt, auch wenn es nicht für höhere Klassen reichen wird.

    Bei uns zählt jeder, der Spaß hat am Fußball. Uns geht es nämlich so:
    die guten verlassen den Verein - zu höherklassigen, und was nach der A-Jugend übrig bleibt soll in die Herrenmannschaften integriert werden.

    ich möchte auch mal:

    ich bin der Meinung, dass jedes Talend die Möglichkeit haben sollte seine Leistungsgrenzen auszutesten.

    Zeitpunkt:
    Dieses Talend sollte aber schon ein oder zwei Jahre Großfeld gespielt haben. Denn einige gute Kleinfeldspieler können auf Großfeld gar nicht oder schwer.

    Zustimmung:
    Mann kennt eigentlich die Vereine in seiner Umgebung, und da gibt es Gute und .... ! Da fällt es mal leicht und mal schwer. Aber eine Freigabe nach "oben" sollte immer drin sein.

    Trainer ansprechen:
    ich hätte grundsätzlich kein Problem damit, ihm Auskunft zu geben. Jedoch in wie weit hängt dann vielleicht von meiner Tagesform ab, von seinem Auftretten und und und ...

    Versuch zu halten:
    ich denke schon, dass ich das versuchen würde - aber eher so als Alibi: "Ich habe es doch versucht"