Hallo,
ich denke ein Rückkehrangebot bringt in diesem Falle nichts, da ich bei den Eltern unten durch bin.
Die Mutter von dem Kind was nicht mehr mit den "Luschen" spielen wollte, kommt eh nicht mir mir klar.
Weil sie ist ja Sozialpädagogin (hat sie an der Abendschule gemacht) und weiss ganz genau wie man Kinder erziehen muss
!
Hat mir unter anderem vorgeworfen auf der Mannschaftsfahrt meine Aufsichtspflicht verletzt zu haben, weil ihr Junge ohne Grund
plötzlich auf seine Mannschaftskameraden eingeschlagen hat. Dabei bin ich ca. im Abstand von 10m zu den Jungs auf der Bank
gesessen und kann natürlich hellsehen, dass der Junge gleich seine Mannschaftskameraden angreift.
Aber das ist ein anderes Thema.
Der Vater von dem der dann mit zum anderen Verein gewechselt ist, konnte mich eh nie leiden und hat nur auf so eine Gelegenheit
gewartet den Verein zu wechseln. Er war in der G-Jugend mal Trainer meiner Mannschaft und weiss jetzt immer noch alles besser.
Meckert auch immer rum wenn etwas nicht genauso läuft wie als er klein war und in der Jugend gespielt hat.
Ein Beispiel: Ich möchte gerne bei Auswärtsspielen 45min. vor dem Spiel am Spielort sein. Bedeutet, Anpfiff 15 Uhr, Fahrzeit 30min.,
5min. Wartezeit eingeplant: Treffen zum Spiel dann um 13:40 Uhr. Als der Vater klein war sind diese immer 1 Stunde vor dem Spiel
losgefahren, also gab es was zu meckern für ihn! Die Familie ist dann auch nicht zum Treffen erschienen, sonder der Vater ist immer
erst 1 Stunde vor dem Spiel von zuhause losgefahren!
Es ist sogar soweit gekommen, dass seine eigene Frau ihn davon abgehalten hat zu den Spielen mitzukommen, damit es da nicht
immer zoff gibt.
Meiner Meinung nach ist das erste Kind genötigt worden zu sagen das es wechseln will und das zweite Kind hatte dazu gar nichts zu
sagen, da der Vater das so bestimmt hat!
Schöne Grüße,
Michael
