Genau, habe den Auszug nicht extra rausgesucht. Unter anderem besteht dann auch kein Versicherungsschutz, welches bei einer auftretenen Verletzung dann schnell zu Problemen führen kann. Daher immer vorher den anderen Verein informieren ![]()
HW4
Genau, habe den Auszug nicht extra rausgesucht. Unter anderem besteht dann auch kein Versicherungsschutz, welches bei einer auftretenen Verletzung dann schnell zu Problemen führen kann. Daher immer vorher den anderen Verein informieren ![]()
HW4
Zitat
Wenn die Jungs jetzt zu besuch kommen, würdet ihr verlangen das Sie ihrem aktuellen Trainer bescheid geben müssen?
Nein.
Wenn es Spieler anderer Vereine sind auf jeden Fall. Alles Andere halte ich für sehr unfair den anderen Vereinen gegenüber, die dann aus heiterem Himmel Spieler verlieren und ihrerseits Probleme bekommen. Aber dies ist oftmals halt die Methode, die von größeren Vereinen gegenüber kleineren Vereinen praktiziert wird. Zumindest eine frühzeitige Information, dass der Spieler bei einem anderen Verein zur Probe trainiert ist das Mindeste.
HW4
Alles zusammen eine gute Symbiose!
gute Zusammenfassung
Da gebe ich dir Recht. Eine Kombination von beidenn Trainertypen ist mit Sicherheit noch besser, da ja beide ihe Vorteile haben. Ist bei meiner Mannschaft übrigens genau so, also zwei junge Trainer und ein Elterntrainer. Probleme zwischen Eltern und mir kann ich nicht bestätigen. Auch da kommt es auf die jeweilige Person an, wie die allgemeine Stellung im Verein/Dorf/Stadt/Stadtteil ist, also ob man allgemein schon vorher bei den Eltern gut angesehen ist oder nicht. Da es ja in den meisten Vereinen sowiso ehrenamtliche Trainer fehlen, ist bei motivierten und korrektem Auftreten nicht mit Konflikten zu rechnen. Wegen der körperlichen Verfassung ist es auch richtig, dass es bei F und E Jugend nicht nötig ist fit zu sein. Ab der D-Jugend, auf die ich mich beziehe, da ich sie trainiere, aber schon. Natürlich können das auch noch fitte 50 jährige schaffen, doch in der Regel nimmt das Vermögen bei den meisten doch etwas ab, wenn man nicht selber mehr aktiv ist.
HW4
Das stimmt natürlich. Meiner Meinung nach sollte man sich 3 mal die Woche treffen. Also 2 mal Training und Spiel oder bei spielfreien Wochen 3 mal Taining.
Noch häufiger zu trainieren macht in meinen Augen für eine normale tiefklassige Mannschaft keinen Sinn. Gerade wo die Kinder mitlerweile immer länger zur Schule müssen und so ihre restliche Freizeit auch immer geriner wird. Wenn diese 3 mal immer durchgezogen werden, kann man schon innerhalb von weniger Monate merklich Fortschritt bei den Kinder, die mitziehen, feststellen.
Halte es mit meiner D-Jugend auch so. Es ist wirklich klar zu sehen, wer gescheit und regelmäßig trainiert und wer nicht. Nur gerade in der D-Jugend ist es sehr wichtig diesen Übergang vom Kinderfussball (kleiner Platz) zum Jugendfussball (großer Platz) zu schaffen. Gerade dafür wurden ja auch die Regelungen geändert vor einigen Jahren (9 Spieler/kleiner Platz), um diesen Übergang zu schaffen. Wer diesen vom körperlichen und mentalen (beißen und sich quälen können) Punkt aus nicht schafft, wird in der C-Jugend erhebliche Probleme bekommen.
HW4
Hört sich auch nach Spaß an.
Muss es auch. In der D-Jugend bringt es nichts stupide Kondition zu knüppeln. Es muss mit Spass verbunden sein und dann machen es die Kinder auch gerne und man sieht Fortschritte. Mit einfachen Konditionseinheiten (Runden laufen) verschreckt man viele Kinder zu schnell.
HW4
Es gibt auch die Möglichkeit einer Art "Biathlon".
Der Ablauf ist recht einfach. Du kannst aus diversen Kraft-, Schnelligkeits-, Koordinations- und Technikübungen auswählen, die dann nach Möglichkeit alle mit dem Ball zu absolvieren sind. Diese Übungen baust du dann in einer großen Runde auf (D-Jugend in etwa 1/2 Platz). Zu beachten ist, dass nicht zu viele Übungen ausgewählt werden (max. 6-7) und, dass zwischen jeder Übung auch ein wenig Distanz ist (20-25 Meter), in denen sich die Spieler langsam laufen aber nicht gehend oder stehend leicht erholen können, ehe sie die nächste Übung angehen. Ausgangspunkt der Runde ist ein Tor, in welchem du neben dem rechten und linken Pfosten jeweils ein 0,5 Meter breites Hütchentor (besser Stangen wegen der Höhe) aufbaust. Die Kinder müssen nun aus 10 Metern versuchen die kleinen Hütchentore zu treffen. Treffen sie gehen sie auf die normale Runde, terffen sie nicht, müssen sie im Sprint eine kleine Stafrunde (50-75 Meter) bewältigen, ehe sie in die Runde gehen.
Habe ich schon in meiner D-Jugend gemacht. Kam gut an, da es zwar anstrengend ist, trotzdem aber einen Wettkampfcharakter hat durch die Strafrunde.
Grüße, HW4
ein 20jähriger hat im Kinderfussball bestimmt mehr Nachteile als Vorteile gegenüber einem Vatertrainer (wohlgemerkt verantwortungsbewussten)
Würde ich nicht unbedingt sagen. Kommt auf den Altersabstand zwischen dem Trainer und Spielern (sprich welche Jugend) und auf die Persönlcihkeit des 20 jährigen Jugendtrainers. Ist der Abstand zu klein(weniger als 4-5 Jahre), bist du im Recht. Dann hat man in der Regel zu wenig Autorität um eine Mannschaft zu Trainieren, sodass einem die Kinder auf der Nase herumlaufen. Ist dieser Abstand aber gegeben, sehe ich einige Vorteile von jungen Jugendtrainer im Vergleich zu Elterntrainern. Ohne eigenes Kind ist man automatisch neutraler, oder wirkt auf jeden Fall viel eher so als ein Elterntrainer. Außerdem spielen diesen jungen Trainer sehr häufig selber und können einige Dinge daher besser vormachen oder mitmachen (Stabi-Einheiten, Laufeinheiten) als manche Elterntrainer, die dann doch hin und wieder nicht mehr den Fintnessstand haben um dies leisten zu können. Ein weiterer Vorteil ist auch in manchen Fällen der geringere Altersabstand von Trainer zu Spielern. Der Trainer kann so häufig ein vertrauteres Verhältnis zu den KIndern aufbauen als ein älterer Elterntrainer, vor dem dann doch viele Kinder größeren Respekt oder Scheu haben. Aber wie oben schon gesagt, kommt es vorallem auf die Persönlichkeit des Trainers an. Bei manchen 20 jährigen ist die dann stärker ausgeprägt als bei 40 jährigen Elterntrainern. Deswegen kann man pauschal nicht behaupten, dass Eterntrainer im Vergleich zu jungen Trainern die besseren Trainer sind.
HW4
Das Gegenteil von Bevorteilen ist Benachteiligen. Und das sehe ich durchaus als Problem.
Ja war in meinem Fall so. Ich konnte damit aber sehr gut umgehen. Kommt halt immer auf das jeweilige Kind an, ob es eine oftmalige Benachteiligung( häufige Kritik im Vergleich zu anderen Kindern) verträgt oder eben nicht. Deswegen sage ich ja auch, dass diese Konstellation allgemein nicht günstig ist, oftmals in kleinen Vereinen aber nicht zu vermeiden ist.
HW4
Bin mit der geschilderten Konstellation, die gerade in kleineren Vereinen oftmals vorkommt, sehr gut vertraut. Ich wurde selbst von den Minis bis zur A-Jugend von meinem Vater trainiert. Dabei kam es nie ein Problem.
Meiner Meinung nach hängt es von einigen Faktoren ab, ob solche Probleme entstehen oder nicht.
1. Verhalten des Trainers/Trainerin also dem Elternteil:
Ist das Verhalten gleich gegenüber allen Spieler, also auch zum eigenen Sohn, wird es innerhalb der eigentlichen Mannschaft(Trainer und Spieler) keine Probleme geben.Ist es nicht so, wird das trainierende Elternteil und das Kind nicht lange Spass haben. Denn mein Co-Trainer in dieser Zeit hatte eben auch einen Sohn in der Mannschaft, den er bervorteilte. Schnell wurde der Co-Trainer und sein Sohn an den Rand geträngt und von den anderen Spielern nicht mehr normal behandelt. Da mein Vater das Gegenteil praktizierte gab es da für ihn und mich kein Problem.
2. Stellung des eigenen Kindes in der Mannschaft (sozial und fussballerisch):
Allgemein gilt: je besser das eigene Kind in das Sozialgefüge der Mannschaft integriert ist, desto seltener treten derartige Probleme auf. Ist das Kind an sich schon eher ein Aussenseiter, dann wird es auch schneller Probleme geben. Fussballerisch gesehen ist es relativ egal wie gut das eigene Kind ist, es kann so oder so zu Problemen geben. Zum einen wenn man ein schlechteres Kind einem besseren Kind ständig bervorzugt. Diese Gefahr wird mit zunehmender Stärke im Vergleich zur Mannschaft geringer. Ist das eigene Kind sehr gut, besteht die Gefahr für Neid durch die anderen Eltern. -> 3.
3. Einstellung und Verhalten der anderen Eltern:
Gerade im tiefen Juniorenbereich (bis D-Jugend) schätzen viele Eltern ihre Kinder sehr falsch ein und sehen in ihnen künftige Profis. Oft ensteht dann Neid wenn das Trainerkind gut ist "Es ist nur gut, weil es bervorteilt wird"... Dementsprechend warten sie dann auch nur auf den kleinsten Grund den Trainer oder den Spieler zu kritieseren, welches dann häufig sehr undifferenziert ist.
Deiner Schilderung zur Folge würde ich daher auf Punkt drei tippen, da die Punkte 1 und 2 durch deine Schilderung ausgeschlossen werden. Ich würde ein Gespräch mit diesen Eltern suchen, in dem man diese Probleme bespricht. Gegebenenfalls würde ich anbieten, dass auch diese Eltern mal ein Training leiten oder eine Betreuertätigkeit einnehmen und sich so ein genaures Bild deiner Arbeit und deinem Verhalten zu den Kindern zu machen. Dann solten diese Probleme ein Ende finden.
Allgemein gesagt wäre allerdings eine Konstellation ohne eigenes Kind in der Mannschaft deutlich zu empfelen, da diese Probleme dann im Keim erstickt sind.
Gruß, HW4 ![]()
