Ich muss mich da madd!! anschließen. Das ganze ist ein heikles Thema. Ich würde erst nochmal ein persönliches Gespräch mit den Vorständen suchen. Denn du musst dir bei einem solchen Brief auch der Konsequenzen bewusst sein. Wenn du dir die Eltern mit ins Boot holst und hier die Welt rebellisch machst, dann musst du je nachdem wie es ausgeht ja in der Konsequenz sagen sucht euch einen anderen Verein, oder musst die Eltern einzeln wieder "Einfangen" damit sie dir wieder helfen. Hol dir die Vorstände alle an einen Tisch und erklär ihnen wie sich das aus deiner Sicht darstellt. Oft sind es nämlich aus Vorstandsicht wirtschaftliche Gesichtspunkte die am Ende hier entscheiden und dir am Ende indirekt zu Gute kommen. Es wird nicht immer alles so heiß gegessen wie es gekocht wird. Ein offenes Gespräch wirkt hier oft Wunder.
Beiträge von Michl
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Ich glaube es geht hier vor allem um die Identifikation mit lokalen Gegebenheiten. Ich denke das ist ein natürliches Bedürfnis von Menschen. Den "Ausländer" der in der dritten Generation hier aufgewachsen ist, nimmt man als "Ausländer" doch so garnicht mehr war. Da sagt jeder, dass ist einer wie ich, der halt auch schaut, dass er so gut wie möglich durchs leben kommt, wenn er Büros putzt, Gemüseläden betreibt usw.
Im Sport müssen Ausländer aber mit dem Vorurteil kämpfen nur die Kohle abzuzocken die ja mehr ist als die meisten Fans verdienen. Dieses Geld sieht der Fan dann halt lieber in den Nachwuchsspieler investiert als in irgendeinen Spielen aus Turkmenistan. Die Spieler eines Vereins verändern sich eben regelmäßig, Fan bleibt man aber ein Leben lang. Frag mal einen BVB-Fan ob es ihn stört, ob ein Dede Braslianer ist oder einen Clubfan nach Marek Mintal oder Javier Pinola. Denen sind diese Spieler mit Sicherheit wesentlich lieber als ein Mario Gomez oder Kevin Kurany. Frag aber im Gegenzug mal einen Clubfan nach Charisteas oder Boakye und du wirst erstaunt sein. Da sind Fans meiner Meinung nach sehr sensibel und sehen das Geld, das sie für den Eintritt bezahlen möglicherweise falsch investiert und akzeptieren daher solche Aussagen, weil sie meinen, dass das Geld so vielleicht besser ausgegeben wird. -
Da bin ich bei euch ja in guter Gesellschaft. Bei uns sieht es ähnlich aus. Wir hatten auch einmal vor ca. 10 Jahren einen goldenen Jahrgang in der C-Jugend, alle Mannschaften besetzt und die 1.Mannschaft hat im Vergleich zu den 5 direkten Nachbarn am höchsten gespielt. Danach das gleiche Dilemma wie bei euch. Nichts mehr gemacht, nichts mehr überprüft usw. Wir fangen seit einem zwei Jahren wieder an, etwas auf die Beine zu stellen. Bei uns sieht es zwar nicht so schlecht aus wie bei dir Danny, aber es war schon ähnlich. Wir haben jetzt wieder eine A Spielgemeinschaft, und je eine C, D, E, F und G im Spielbetrieb. Speziell in der G brummt es bei uns, da haben wir 24 Kinder und zwei Toptrainer. Was wir zunächst getan haben, war alles in Frage gestellt. Wir haben teilweise Trainern die die letzten Jahre Jugendmannschaften gemacht haben diese weggenommen, weil sie den Umgang mit den Kindern nicht drauf hatten. Dann haben wir Werbung in den nahegelegenen Schulen und Kindergärten ausgehängt. Wir veranstalten jetzt wieder regelmäßig eigene Turniere in allen Altersklassen und versuchen dies auch so gut wie möglich nach außen zu verkaufen. Dazu versuchen wir auch so viele Turniere wie möglich zu spielen, damit sich unsere Jungs auch mal mit guten Gegnern messen können, denn wir spielen überall in der untersten Klasse. Zudem kommen Abschlußfahrten und Trainingslager auch gut bei Kindern an. Wenn es den Kindern dann gut gefällt, kommt der Zulauf von allein. Wichtig dabei ist auch, und das wird unser nächster Schritt, dass man diese Abläufe und den Grund dafür auch mal schriftlich festhält. So ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass es nachhaltig wird. Ich gehe nämlich davon aus, dass du hier nämlich etwas auf die Beine stellst, was später jemand anderes weiterführen muss. Denn bis deine U11 in die Herren kommen, dauert es schließlich 8 Jahre ohne Rückschläge. Das ist eine verdammt lange Zeit und ich prophezeie dir jetzt schon, dass wenn du zu wenig Mitstreiter findest, du dich nach zwei Jahren frägst, für wen du das ganze machst. Das nur mal so als Tipp.
Danny
Kannst dich auch gerne mal per Mail oder PN bei mir melden. So weit liegen wir ja räumlich nicht auseinander. Vielleicht lassen sich da ja gegenseitige Ausflüge organisieren (Ihr besucht uns, wir besuchen euch). -
Hallo Ronaldina,
dass mit den Jugendteams fördern und eventuell in Landes- oder Westfalenliga (bei uns wäre es Bayernliga) zu spielen ist mit Sicherheit ein gutes Argument. Der Erfolg wird sich bei euch dann auch höchstwahrscheinlich einstellen.
Meine Bedenken gehen halt dahin, dass wenn das jetzt im Kreis alle 4-5 Vereine machen, die räumlich in der Nähe liegen, spielt dann in der Landesliga nur noch JFG A 1, JFG B 1, JFG C 1 usw. und in den unteren Klassen JFG A 3, JFG H 4, JFG Y 2 usw.? Verlieren Kinder dann nicht die Lust, weil sie von Ihren Klassenkameraden verarscht werden, weil sie nur in Team 5 spielen? Verlernen Kinder dann nicht auch den Umgang mit Mannschaftskammeraden die Leistungsmäßig schwächer sind? Hat man als Dorf- oder Stadtteilverein nicht eigentlich eine andere Aufgabe als den Leistungsgedanken mit Landesligen? Wie willst du einen einigermaßen vernünftigen Trainer für eine C5 finden, der sich dann mit dem Rest vom Rest vom Rest eines Jahrgangs abgeben muss? Das sind die Dinge, die mich bei der ganzen Sache nachdenklich stimmen und an der ganzen Thematik zweifeln lassen. Mir ist das persönlich zu viel Streben nach Leistung und Effizienz und führt meiner Meinung nach zu einem Zusammenbruch des Breitensports. Wie gesagt, für die beteiligten Vereine im ersten Moment sinnvoll und für die guten Spieler eine hervorragende Förderung. Aber ist es auch der richtige Weg für die Zukunft? -
Ich denke mal der hat wenig mit den vom Peter Schreiner zu tun
Also für mich sieht das sehr wohl nach dem Kamm von Peter Schreiner aus. Siehe Kapitel 3.5.2.5 in Peter Schreiners Perfekte Ballbeherrschung.
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Nur wollen die Senioren auch noch irgendwann trainieren. Wir haben da z.B. mit 15 Jugend- und 8 Seniorenteams jetzt schon genug Probleme entsprechende Platzzeiten zu finden.
Trainerlegende: Ohne zu wissen, wie es bei euch abläuft, aber das klingt mir nach einem Fehler in der Priorität. Bei uns wurde der gleiche Fehler mit Privatmannschaften auch gemacht. Bei den 8 Seniorenteams geh ich jetzt mal von mindestens 4 Altherren bzw. Privatteams aus. Die müssen in der Konsequenz sehen, was an Trainingszeiten übrig bleibt, notfalls von 9 - 10:30. Alles andere ist ein Fehler im System und wird der Fußballabteilung mittelfristig die Existenz kosten.
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Hi Ronaldina,
ich habe zwar selbst keine direkte Erfahrung damit, kann aber zumindest etwas aus der Entfernung in unserem Kreis dazu sagen. Bei uns, Raum Nürnberg Fürth, haben speziell im Umland einige Vereine, die vereinzelt Probleme hatten, alle Jugendmannschaften zu stellen sich zu sogenannten Jugendfördergemeinschaften zusammengeschlossen. Das sind bei uns dann eigene Vereine die den Spielbetrieb meist für U13 -U19 der Stammvereine übernehmen. Die Konsequenz ist dann, zumindest für den ausenstehenden und anhand der Tabellen erkennbar, dass alle Jugendmannschaften durchgehend besetzt sind (meist mehrfach) und mindestens eine Jugendmannschaft in jedem Jahrgang höherklassig spielt, also das Niveau spürbar steigt.
Was die internen Abläufe und die langfristige Entwicklung angeht, dass ist aber nur meine persönliche Meinung, bin ich bei diesen JFGs eher skeptisch. Zum einen nimmt man sich den regionalen Konkurrenzkampf zwischen den Nachbarvereinen, der ja in gewisser Weise auch der Antrieb für Verbesserungen und Entwicklung ist. Gerade in den kleinen Vereinen, und nur für die kommen JFGs in Frage, denn wer alle Jugendmannschaften mehrfach besetzt hat hat keinen Grund eine JFG zu gründen, steht und fällt die Entwicklung mit den beteiligten Trainern und Betreuern. Hier ist meine Befürchtung, dass mittel- bzw. langfristig, die JFG nicht besser da steht wie die Einzelvereine vorher, also die JFG irgendwann auch nicht mehr alle Jugendmannschaften stellen kann. In unserem und unseren Nachbarvereinen gibt es jede Menge Trainer die verlieren unter dem Strich jedes Jahr 2-5 Kinder, weil diese keine Lust mehr auf Fußball haben. Das liegt aber meiner Meinung nach an den Trainern und nicht an den Kindern. Und wenn ich meine JFG-Mannschaften mit solchen Trainern besetze, dann ist meine Prognose, dass in spätestens 10 Jahren die JFG das gleiche Problem hat. Daher bin ich der Meinung, dass der Weg der umgekehrte sein muss, also nicht einfach eine JFG nach der anderen Gründen, sondern die Trainer für ihre Altersgruppen sensibilisieren und mit den Kindern auch ihrem Alter entsprechend umgehen. Dann verliert man die Kinder auch nicht an Playstation und Co. Die nächsten Zweifel habe ich bezüglich deiner letzten Frage. Hier seh ich nämlich die Gefahr, dass die besten A-Jugendspieler immer zum höchstklassigsten Verein wechseln und die anderen sich um den Rest streiten. Stammverein hin oder her, wer 8 Jahre in einer JFG gespielt hat, für den gibt es keine gesunde Rivalität zwischen Nachbarvereinen mehr. Der geht dorthin, wo er am höchsten Spielen kann.
Das ist aber wie gesagt meine persönliche Meinung. Bin auch mal gespannt, was direkt beteiligte einer JFG hier kundtun, denn unsere Nachbarvereine wollen alle schon länger mit uns kooperieren. Deren Vorsschläge gehen von JFG bis zu kompletten Vereinsfusionen. Ich frage mich nur warum, denn die stehen aktuell in der Jugend und im Seniorenbereich besser da. Unter sich möchten sie aber alle nicht kooperieren. Ein Schelm wer böses dabei denkt. Möglicherweise ist es doch die Angst, wir könnten mal wieder anfangen Dinge in der Jugendarbeit richtig zu machen und sie nicht mehr von unseren Fehlern profitieren. -
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FRAGE:
was machen eigentlich diejenigen, die auf Grund ihrer (Fußball)sportlichen Vergangenheit eine gewisse "sportinvalidität' erreicht haben? Ist für diese Gruppe die C-Lizenz (oder höher) in unerreichbare Ferne gerückt, wenn sie z.B. mit kaputten Knien kein Fußball mehr spielen können, und wenn da, wie beschrieben, die Praxis Schwerpunkt ist, es den Leuten kaum noch möglich ist die Übungen Leistungsgerecht auszuführen?
Das heißt ja nicht, dass sie den Kids deshalb Übungen nicht erklären, oder 'langsam demonstrieren' können. Gehen uns die Erfahrungen und das Wissen dieser Leute verloren? Wie wurde das denn bei euch gehandhabt?Gruß
Also ich habe hier bei uns die Eignungsprüfung zur C-Lizenz absolviert. Ich habe selbst "Schwierigkeiten" bestimmte Übungen perfekt auszuführen (2 Kreuzbandrisse und 4 Meniskusschäden im linken Knie). Trotzdem war der Eignungstest kein großes Problem. Es wurden bei uns genau die Basics abgeprüft, die in der Beschreibung der Eignungsprüfung stehen. Die Prüfer haben auch lediglich getestet ob du bestimmte Dinge grundsätzlich drauf hast, unabhängig von der körperlichen Fitness. Also bei einem Flachpass vor der Annahme dem Ball entgegen gehen und eine Körpertäuschung machen usw. Ich glaube, dass es ein Ammenmärchen ist, dass Leute den Eignungstest wegen der Fitness nicht bestehen. Die bestehen ihn nicht, weil sie elementare Dinge falsch machen. In der Beschreibung zur Eignungsprüfung steht genau, auf was bei jeder einzelnen Übung geachtet wird. Das muss man nur machen.
Bin schon gespannt auf den ersten Lehrgang. Hab da aber etwas Angst vor ob ich den körperlich durchstehe. Zehn Trainingseinheiten in 5 Tagen könnten etwas viel für mich sein. -
ich suche eine möglichst sinnvolle Provokationsregel mit der sich die Fähigkeit einer Mannschaft verbessern lässt die Kugel nicht hoch und weit nach vorne zu prügeln sondern begünstigt, das Bälle flach und kontrolliert gespielt werden, wobei gewartet wird bis die komplette Mannschaft von Defensive auf Offensive umgeschaltet hat (quasi Anti-Konter-Taktik).
Ich denke du hast hier letztlich zwei Anforderungen, nämlich Ballkontrolle und kollektives umschalten von Abwehr auf Angriff. Mir fällt hier zwar keine "Provokationsregel" für beide Anforderungen ein, habe aber zumindest was die Ballkontrolle angeht noch eine gute Auflage für ein Spiel. Jeder muss den Ball einmal berühren, bevor ein Tor erziehlt werden kann. Wenn der Gegner den Ball zwischendurch einmal berührt, muss man wieder von vorne anfangen. Dadurch zwingst du auch den passiven Abwehrspieler im Angriff zu mindestens einem Ballkontakt und es kommen bei wiederholtem üben innerhalb kürzester Zeit ganz tolle Ballstaffetten zustande. Die Übung eignet sich am besten im 6v6. Wenn die Gruppe zu groß ist, wird es zu schwierig, wenn sie zu klein ist, ist es zu einfach. -
Grundsätzlich bin ich zwar auch der Meinung, dass das schrittweise anheben der Feldgröße und Mannschaftsstärke aus Sicht der Entwicklung der Kinder bezogen auf räumliches Sehen und Orientierung im Raum ein guter Schritt wäre, die Argumente die jedoch teilweise angeführt werden sind mir dann aber doch oft zu speziell auf den eigenen Verein und die dortige Situation gemünzt.
Beispiel 1: Spielerzahl: Dies ist in jedem Verein unterschiedlich und kann so oder so zu Problemen führen. Ein User schrieb er hätte in zwei mal 12-13 Kinder. Dann sind 9er Teams ideal. Ich werde 2011 voraussichtlich 15 Kinder der Jahrgänge 99/2000 haben. Für mich wäre 9er eine Katastrophe da mir mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit 3 aufhören und ich 2013 dann ein Problem mit einer 11er habe. Rahmenbedingungen sind natürlich Dorfverein (Breitensport) und begrenzte Möglichkeiten Spieler zu "Scouten".
Beispiel 2: Platzgröße: Bei uns gibt es Vereine die haben "Großfelder" die gerade den Minimalmaßen entsprechen. Wenn man darauf 11 gg. 11 spielt hast du wesentlich mehr zweikämpfe wie bei anderen von 16er zu 16er im 9 gg. 9.Die Rahmenbedingungen die vom Verband vorgegeben werden sind zwar wichtig, aber in meinen Augen hier nicht entscheidend. Viel wichtiger sind doch die Trainer. Du kannst die Spielgröße variieren wie du möchtest, wenn du einen Trainer hast, der Kinder nur anbrüllt wenn sie Fehler machen, werden sie dir der Reihe nach aufhören. Und hier hab ich im letzten Jahr so einiges erlebt.
Und die Anzahl der Ballkontakte und 1v1 Situationen kann ich doch im Training viel besser steuern als in einem Spiel. Ich zum Beispiel spiele mit meiner D-Jugend in der untersten Spielklasse, weil in der Vergangenheit bei uns im Jugendbereich viel falsch gemacht wurde. Ich habe aber einen Jahrgang der zu den besseren im Kreis gehört. Das heißt das meine Spieler im Training wesentlich mehr gefordert werden als in den Spielen. Da hilft auch keine 9er Mannschaft. Um die Jungs voran zu bringen muss ich sie im Training fordern (Die Coerver-Methode ist hier ein Weg) und in den Spielen zu bestimmten Aufgaben zwingen (9v11, 2 Kontakte, jeder muss den Ball berühren bevor ein Tor erziehlt wird, zwingend 1v1 von jedem Spieler usw.), auch wenn das Ergebniss dann mal nicht so läuft wie es soll. Dazu spiele ich dann möglichst viele Freundschaftsspiele gegen gute Mannschaften und gutbestzte Turniere.
Und zum Thema Ausbildung und Schein möchte ich sagen, dass man da mit Sicherheit viel lernt, der Schein alleine aber noch keinen guten Trainer ausmacht. Auch hier habe ich schon Trainer erlebt, speziell diejenigen die die alte Schule vertreten, welche D und E-Jugendliche Runden laufen und Steigerungsläufe über die Diagonale des Großfeldes machen lassen. Oder in einer D-Jugend 60% des Traings mit 14 Kindern Eckbälle. Und dafür geben Dorfvereine dann auch noch Geld aus. Das ist in meinen Augen viel schlimmer als wenn man in der D-Jugend 11v11 spielt. Das sind "Verbrechen" an Kindern und Jugendlichen, für die gehören Jugendleiter, Abteilungsleiter und Vorstände gesteinigt.
