Beiträge von Alek72

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    Ja das mit den Wahlen ist immer so eine Sache.


    1. Wenn es nach Jahrgängen gehen würde, wären für die C1 genug Spieler vorhanden ohne auf die C3 zurückgreifen zu müssen.

    2. Wenn es nach Leistung gehen würde, müsste die C3 als C1 antreten, aber die Trainer der C1 wollen ihren Posten nicht abgeben.

    3. Die Spieler der C3 verlassen den Verein. Diese Option wurde ihnen vom Jugendvorstand vorgeschlagen, wenn sie nicht "gehorchen". Das wollen die Kinder allerdings nicht, da sie eben schon ewig und 3 Tage dort spielen.


    Die Konsequenz wäre eben einen Leistungsstarken Jahrgang für immer zu verlieren weil das persönliche Ego von drei Leuten mehr wiegt.

    Die Kinder sind in einem Alter, in dem sie zum Teil wissen, was sie wollen.

    Hier hilft nur offene Aussprache.

    Ich kann verstehen, dass die Jugendleitung nur noch zwei Mannschaften dann melden wird, aber es gibt Lösungen, wenn man will.

    Das stimmt, die Kinder haben eine eigene Meinung und stehen auch dazu. Offene Aussprache seitens der Kinder, Eltern und Trainer wird gewünscht, allerdings blockt der Jugendvorstand hier komplett und lässt keine Diskussionen zu. Es werden weiterhin drei Mannschaften werden.

    Der Verein (hier in Form des Jugendvorstands) legt die Prioritäten auf den Verein, die Trainer auf die Mannschaft und die Spieler auf sich.

    Jede neue Mannschaft findet sich nach ein paar Wochen und Veränderungen gehen oft mit Sorgen und Wehmütigkeit einher.


    Solange der Verein ALLE Spieler im Blick hat, werden die Entscheidungen richtig sein, auch wenn der eine oder andere Kompromisse eingehen muss. Gibt es Spieler, die das nicht können, sollten sie sich lieber selbst hinterfragen.

    Der Verein (hier in Form des Jugendvorstands) legt die Prioritäten auf den Verein, die Trainer auf die Mannschaft und die Spieler auf sich.

    Jede neue Mannschaft findet sich nach ein paar Wochen und Veränderungen gehen oft mit Sorgen und Wehmütigkeit einher.


    Der neue Jugendvorstand legt aber nur die Prioritäten auf eben diese Jugend, alle anderen bleiben außen vor und da wird weiterhin so verfahren wie alle Jahre zuvor. Eben weil der Jugendvorstand durch die eigenen Kinder involviert ist, kommt es zu diesem Problem.


    Solange der Verein ALLE Spieler im Blick hat, werden die Entscheidungen richtig sein, auch wenn der eine oder andere Kompromisse eingehen muss. Gibt es Spieler, die das nicht können, sollten sie sich lieber selbst hinterfragen.


    Die Spieler um die es hier geht sind seit den Minis im Verein, der neue Jugendvorstand samt Kinder erst seit etwas über einem Jahr. Auch andere Eltern und Trainer aus anderen Mannschaften haben dies mitbekommen und sagen auch, dass das Vorgehen des Jugendvorstand nicht gerecht ist.

    Anzahl Spieler insgesamt aktuell und nächste Saison? Wird es nach der Anzahl an Kindern wieder 3 Mannschaften geben?:


    Es sind für die kommende Saison in der besagten Altersgruppe mindestens 50 Spieler vorhanden und es sollen auch wieder drei Mannschaften gemeldet werden. Man rechnet dort zusätzlich mit weiteren Zugängen aus anderen Vereinen, die bereits einen Wechselwunsch beim alten Verein gestellt haben.


    Findet so eine Einteilung zum ersten Mal statt? Wie lief das zu Beginn der aktuellen Saison?


    In den letzten Jahren haben die Trainer sich untereinander abgesprochen. Der alte Jugendvorstand hatte die Zustimmung gegeben und alle waren zufrieden.


    Ich würde ansonsten sagen, man hat zugelassen das sich ein Verein im Verein gegründet hat und steht nun vor einem großen Problem.

    Anscheinend sieht sich eine Mannschaft nicht wirklich dem Verein zugehörig sondern will ihr eigenes Ding durchziehen.


    Das ist deine Subjektive Meinung als Außenstehender, das ist auch vollkommen in Ordnung. Allerdings fühlen sich die C2 und C3 mehr dem Verein zugehörig, als die Spieler der C1. Diese Spieler sind schon etwas hochnäsig und auch die Trainer machen sich über die C2 und C3 lustig, da sie eine Klasse niedriger spielen. Im direkten Vergleich haben aber sie aber immer gegen die "unterklassigen" C2 und C3 verloren. Da hier eben der Zusammenhalt der Spieler größer war als das Ego einzelner C1 Spieler.


    Ja, es geht eben um die Interessen aller Spieler und nicht um die Interessen einer Mannschaft.


    Genau, in diesem Fall aber eben um die C-Jugendlichen. In den anderen Jugenden gibt es dieses Problem nicht, da sich der Jugendvorstand dort nicht einmischt. Eben nur in der Jugend, in der die eigenen Kinder involviert sind.

    Servus,


    ich habe eine Frage zum oben genannten Thema:


    Ausgangslage: Aktuell haben wir in einer männlichen C-Fußballjugend drei Mannschaften. Die C1 spielt eine Klasse über den beiden anderen. In der neuen Saison gehen wie üblich die älteren Jahrgänge in die B-Jugend hoch. Soweit so gut.


    In der neuen Saison hat die C1 allerdings zu wenig Spieler. Hier haben die Trainer und der Jugendvorstand es versäumt rechtzeitig nach neuen Spielern zu schauen. Anstelle aber nun Spieler der C2 zu nehmen, die in der aktuellen Saison den zweiten oder dritten Platz in ihrer Liga erreichen, soll die C3 auseinandergerissen werden, dessen Spieler und Trainerteam schon fast drei Jahre zusammenarbeiten und wie auch in diesem Jahr jedes Jahr Meister geworden sind.


    Nun haben sich bis auf 1-2 Spieler der C3 alle für den Verbleib in "ihrer" Mannschaft entschlossen. Sie wollen weiter zusammenbleiben, da sie im Laufe der letzten Jahre eine wirklich tolle Truppe geworden sind, die auch privat sehr viel zusammen unternimmt. Die Trainer und Eltern unterstützen ihre Kinder dabei und fordern auch, dass die Mannschaft zusammenbleiben soll.


    Unter dem bisherigen Jugendvorstand, der fast 8 Jahre aktiv war, standen immer die Spieler im Vordergrund und man ermöglichte ihnen so viel wie möglich. Der neue Jugendvorstand sieht das allerdings anders und pocht darauf, dass die besten Spieler in die C1 müssen. Interessant ist übrigens, dass drei Kinder des neuen Jugendvorstands eben in dieser neuen C1 spielen.


    Nun wollen die Kinder ihr Selbstbestimmungsrecht vorbringen und damit klar machen, dass sie nicht gezwungen werden können in einer Mannschaft zu spielen, in der sie nicht spielen wollen und ihre Eltern diese Entscheidung unterstützen. Der Jugendvorstand sollte doch die Interessen der Spieler vertreten und nicht, ich nenne es mal eigene Profilneurose, nur spezielle Mannschaften, in der zufälligerweise ihre Kinder spielen.


    Wie seht ihr das ganze? Ich freue mich auf eure Antworten und Vorschläge.