Beiträge von fl_ix21

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    Hallo Mal wieder in die Runde, ich hab ja bereits des öfteren verzweifelt nach Hilfe hier gesucht und habe mir eure super Vorschläge angenommen und mehr Übungen vom DFB, Advance Football etc gesucht, welche kindgerechter sind. Es sind jedoch leider keine Fortschritte zu erkennen. Wir hatten heute ein Funino Turnier zu welchem wir 4 Mannschaften stellen könnten. Jedoch waren wir immer auf den letzten beiden Spielfeldern mit unseren 4 Mannschaften. Natürlich haben wir eine relativ junge Truppe mit vielen 2016 und 2017er Jahrgängen (nur 3x 2015er Jahrgang). Jedoch ist es immer wieder erstaunlich wie gut die anderen Kinder im selben Alter sind.


    Es geht auch oftmals um viele banale Dinge, wie Konzentration, Motivation, zuhören etc. (viele Träumer, wenig Fußballer) und nicht ausschließlich um fußballerische Defizite. Immer wieder zu beobachten, wenn man mit eigenen Mannschaften gegeneinander spielt läuft es relativ gut, sobald andere Kinder ins Spiel kommen wird der Ball nicht verteidigt sondern lediglich der Gegenspieler begleitet bis er ein Tor schießt.


    Habt ihr noch Ansätze wie man die Kinder erreichen und entwickeln kann? Ich bin aktuell echt ratlos, da keine Fortschritte zu erkennen sind.

    Hallo in die Runde, ich wollte Mal fragen was ihr für die Kleinen (in dem Falle Bambinis/G-Junioren) für "Preise" zu den Turnieren parat habt.


    Mittlerweile werden kleine Medaillen, Urkunde und Gummibärchen sehr eintönig und sind für die Kinder bei regelmäßigen Turnieren an fast jedem Wochenende keine Besonderheit mehr.


    Deshalb könnt ihr gern Mal eure Ideen einfließen lassen, natürlich sollte es im erschwinglichen preislichen Bereich liegen.

    im Rahmen unsere konzeptentwicklung haben wir den jugendfussball im Verein einen eigenen Namen gegeben.kennt man von den Großen z.B. die Knappenschmiede usw. Und ein Maskottchen angeschafft. Beim Abschlusstraining G jugend dieses Jahr darf dann ein Papa da reinschlüpfen. Dabei geht es hauptsächlich darum langfristig eine hohe Vereinsbindung bei den Kids und auch Trainern zu schaffen. Die erste spielt auch Landesliga, im Jugendbereich hat ein nachbarverein uns aber teilweise ganze Jahrgänge genommen wodurch wir sehr tätig werden mussten.

    Genau das beschreibt unsere Lage sehr treffend, bei uns hat auch der Nachbarverein ein großen Teil der Kinder "weggenommen". Die haben jetzt in der G-Jugend immer mindestens 25 Kinder an Board. Deshalb sind wir jetzt am Ideen sammeln, was man alles noch umsetzen könnte.

    Das mit dem Spitznamen haben wir auch schon umgesetzt, Masskottchen ist eine gute Idee.

    Hallo in die Runde,


    ich bin seit der Saison 2020/2021 als Trainer bei den Bambinis (G-Junioren) bei einem Mehrspartenverein (Fußball, Leichtathletik, Turnen, Kegeln) unserer Stadt tätig. Seit Dezember 2021 bin ich auch alleinig verantwortlich für die Kinder in der Altersklasse.


    Mir geht es in diesem Thema darum, welche Möglichkeiten und Mittel ihr nutzt, um Kinder für den Verein zu gewinnen bzw. genau von eurem Verein zu überzeugen.


    Hierzu kurz ein Abriss zu unserer aktuellen Situation. Wir sind in die Saison 2021/2022 mit 4 Kindern gestartet, die Entwicklung für einen Verein einer 15.000 Einwohner Stadt war besorgniserregend (zumal Vereine von umliegenden Dörfern keine derartigen Probleme in diesem Altersbereich haben). Das Ganze habe ich auch im Verein beim Koordinator angesprochen (zur Info: unsere Männermannschaft spielt in der Landesliga, demzufolge lag leider die letzten 3 bis 4 Jahre der Fokus hierauf und nicht auf der Jugendarbeit). Ich habe deutlich gemacht, dass wir gerade im Bereich der Bambinis (G-Junioren) und F-Junioren aktiver werden müssen in der Öffentlichkeitsarbeit um weiterhin Kinder für den Verein gewinnen zu können (erfahrungsgemäß hat man ja in den beiden Altersgruppen den größten Zuwachs an neuen Kindern). Vor allem auch unter dem Gesichtspunkt, dass unser Stadiongelände beste Trainingsbedingungen zu bieten hat (2 Rasenplätze und ein Kunstrasenplatz).


    Mittlerweile sind wir wieder bei 21 Kindern angekommen, vor allem auch durch eine erstklassige Unterstützung der Eltern, welche über "Mundpropaganda" viele weitere Kinder aus der Kita des Sohnes bzw. der Tochter oder aus dem Bekanntenkreis anwerben konnten.

    Außerdem wurden Flyer zum Probetraining in Kitas, Grundschulen und der Stadtinformation etc. ausgelegt. Ich habe privat noch Werbung über die sozialen Medien (Facebook, Instagram und WhatsApp) gemacht, zum Beispiel auch in verschiedenen Gruppen den Flyer oder Aktivitäten der Kinder in Vereinskleidung (z.B. Teilnahme Turnier, Faschingstraining o.ä.) hochgeladen.


    Da das Ganze natürlich ein Laufender Prozess ist und man sich auf der positiven Entwicklung nicht ausruhen sollte und auch immer dazu lernt bzw. andere oder noch bessere Ideen sucht, wollte ich euch fragen, welche Art und Weisen ihr noch wählt, um Werbung zu machen und die Kinder (bzw. in der Altersgruppe natürlich auch die Eltern) vom Verein zu überzeugen. Mein Ziel ist es, trotz jährlicher altersbedingter Abgänge in die F-Junioren weiterhin zwischen 20 und 30 Kinder in den Bambinis zu haben.


    Berücksichtigt bitte, dass wir alle ehrenamtlich tätig sind. Ein regelmäßiger Besuch in Kitas zu einer Spielstunde am Vormittag ist auf Grund beruflicher Einbindungen leider nicht möglich.


    Für eure Anregungen möchte ich mich bereits im Voraus bedanken!

    Gestern bin ich mit 6 Kindern losgezogen zur Spielrunde, gespielt wurde leider nach der alten Spielform, also 6+1. Es wurde teilweise entweder einen Abend vorher abgesagt und zwei sind einfach nicht erschienen. Die letzte Spielrunde musste ich absagen einen abend vorher, weil plötzlich soviele Absagen eintrudelten und ich kein Team stellen konnte. Als ich das mal bei den Eltern ansprach, kam als Antwort, "ja ist halt ein wundervolles Hobby, die Kids haben auch total Spaß bei dir aber ist ja auch keine Pflichtveranstaltung" 🤷🏼‍♀️.


    Sehen das bei euch die Eltern auch so? Ich finde, wenn man sich für einen Mannschssport entscheidet, dann muss man auch seine Termine dementsprechend koordinieren. Das man mal nicht kann oder kurzfristig krank wird, alles kein Ding, aber so grob sollte man das doch schon planen oder sehe ich das falsch? Es gibt Kinder, die waren noch nie dabei bei der Spielrunde, weil die Eltern dann immer Ausflüge oder so machen 🤔.


    Ich bin zwar auch erst seit der Saison 2020/2021 aktiv als Trainer bei den Jüngsten (Bambinis) dabei und hier auch seit Dezember letzten Jahres alleinig hauptverantwortlich, aber ich kann dir gern einen kurzen Einblick geben, wie die organisatorischen Dinge bei uns laufen.


    Kurz vornweg, dass ist natürlich nicht so, dass alles gleich funktioniert, vieles ist halt auch einfach abhängig vom Elternhaus und von den Eltern als Gemeinschaft an sich (zumindest ist es bei uns so, dass es Jahrgänge gibt wo die Eltern erstklassig mitziehen und unterstützen wollen wo es nur geht, während es auch Jahrgänge gibt, wo sich die Eltern gern aus allem raushalten wollen, was Unterstützung betrifft - ich nenne hier nur das Beispiel Betreuung/Verantwortlicher Mannschaftskasse).


    Jedenfalls ist es bei uns aktuell so, dass wir einen Jahrgang haben, der recht gut mitzieht, was die Eltern betrifft, vor allem auch, weil sich die Eltern untereinander gut verstehen (viele kennen sich ja bereits aus dem Kindergarten etc.).

    Für die Spieltermine ist meine Erfahrung, dass man die Eltern so zeitig wie möglich ins Boot holen sollte, für die grobe Wochenendplanung der jeweiligen Familien. Der Rahmenterminplan einer Saison kommt ja bereits vor einer jeden Saison und beinhaltet (zumindest bei uns) die vorgesehenen Wochenenden, an denen Turnierfestivals vom Verband vorgesehen sind. Diese Wochenenden erhalten die Eltern von mir direkt zum 1. Elternabend einer jeden Saison schriftlich in die Hand (ich denke, dass vor allem das wichtig ist, zumindest ist meine Erfahrung, dass vom Trainer ausgehändigte Zettel wichtiger rüberkommen, als schnell mitgeschriebene Sachen in einem Heft, welches spätestens zu Hause in der Schublade landet, wobei ein vom Trainer ausgehändigter Zettel mit den Spielterminen bzw. die Wochenenden an denen Spiele stattfinden, an einer Pinn- oder Magnetwand zu Hause landen können und so der Familie immer direkt ins Auge fallen werden - das sind im Übrigen auch meine eigenen Erfahrungen, als ich selbst noch gespielt habe als Kind). Außerdem betone ich bei der Bekanntgabe der Turnierwochenenden immer, dass es sich bei Turnieren vom Verband um Pflichtveranstaltungen handelt und bei einem Nichtantritt eine Strafe für den Verein droht (ob das sinnvoll bzw. gut ist, mag eine andere Rolle spielen, da gab es ja hier im Forum auch schon Diskussionen dazu, ich persönlich finde es auch nicht sinnvoll, aber es ist nicht meine Entscheidungsmacht und ich habe es so hinzunehmen). Durch diese aktive Einbindung, ist den Eltern bewusst, ok wir müssen daran teilnehmen (indirekt entsteht auch der Gedanke, ok eine Pflichtveranstaltung, das könnte wirklich ein Erlebnis für unser Kind werden).

    Diese Liste mit den bekannten Terminen wird dann nach und nach immer wieder aktualisiert von mir an die Eltern herausgegeben (zum Beispiel, wenn man für ein weiteres Turnier zugesagt hat), sodass die Eltern immer einen aktuellen Stand haben.

    Auf der Liste steht bei mir immer Datum, Spielort, Uhrzeit, Treffpunkt (Ort und Zeit), damit die Eltern besser planen können. Meistens geht ja bei den Kleinen nur ein halber Tag ins Land, falls man zu einem auswärtigen Turnierfestival fährt. Insofern stehen ja noch 1,5 Tage vom Wochenende für andere Ausflüge zur Verfügung.

    Natürlich wird es immer so sein, dass du nicht alle Kinder zur Verfügung hast (außer man richtet selbst ein Turnier aus und sagt den Eltern, dass ein Kuchenbasar gemacht werden kann um Geld für die Mannschaftskasse einzunehmen, welches dann z.B. für einen Ausflug der Kinder genutzt wird - da ist die Beteiligung meistens deutlich höher), aber das musst du vorher mit einkalkulieren. Ich habe aktuell zum Beispiel 21 Kinder und im Schnitt sind wir zum Training bzw. zum Turnier 10 bis 15 Kinder (natürlich auch mal nur 6 Kinder, wenn Feiertage, verlängerte Wochenenden oder eine Krankheitswelle im Umlauf ist, das zeichnet sich ja aber meistens schon im Training ab).


    Was ich dann noch mache ist, anfangs der Woche (spätestens Dienstags früh) in unserer WhatsApp-Gruppe, in der alle Eltern der Kinder sind, die verbindlichen (das Schreibe ich auch so dazu!) Zusagen und Absagen für das Turnier am Samstag bzw. Sonntag einzuholen. Somit besteht mehr Planungssicherheit und falls wirklich zu wenig Kinder zur Verfügung stehen sollten, kann man immer noch beim Veranstalter absagen bzw. nachfragen, ob ein Mixteam gestellt werden kann von mehreren Vereinen (geht natürlich nur bei Funino-Turnieren). Ich schreibe immer dazu, dass ich bis zum nächsten Tag Abends die Rückmeldungen zur Planung benötige (so haben die Eltern fast 2 Tage Zeit das abzuklären und du hast bis spätestens Mittwoch Abend Gewissheit). Alle die sich nicht gemeldet haben (d.h. weder explizit zu- oder abgesagt haben, werden nicht mit eingeplant).

    Solltest du das Phänomen haben, dass Eltern immer absagen, wenn die besten Freunde der Kinder ebenfalls nicht mit dabei sind, empfiehlt sich eventuell die Teampunkt-App oder Spielerplus wo die Eltern unabhängig voneinander antworten können oder du schreibst sie natürlich privat über WhatsApp an. Meine Erfahrungen diesbezüglich sind jedoch, dass es in der Altersklasse der Bambinis noch nicht solche Probleme gibt (das ist eher ein Phänomen der E-Jugend oder D-Jugend).

    Vielen Dank für eure ganzen Ideen und das Input.


    Was mir einfach extrem schwer fällt, ist diese Kreativität bzw. Fantasie zu haben, Geschichten oder Symbole um die Übungen zu basteln, damit es für die Kinder noch mehr Spaß macht. Vielleicht sind die Kinder dadurch demotiviert oder überfordert, es geht ja auch jedes Kind anders damit um. Auch wenn es mal Streit gibt oder ein Kind nicht so mitzieht wie es soll oder wieder nur laut rumschreit oder weint (davon haben wir immer wieder ein paar vereinzelte die das zu jedem Turnier machen müssen) weiß ich manchmal nicht wie ich damit umgehen soll, da ich keine eigenen Kinder habe und deshalb null Erfahrungen in diesem Bereich besitze.


    Wir haben vom Jahrgang 2015 bis 2017 alles dabei, das heißt schon relativ große Unterschiede. Ich versuche die Trainingsgruppen nach Möglichkeit immer leistungsgerecht zu trennen, d.h. eine Gruppe "leistungsstarke" und eine Gruppe "leistungsschwächere" Kinder. Ist aber nicht immer möglich, da ich meistens allein zum Training bin mit 12 bis 18 Kindern.


    Von der Trainingsgestaltung an sich starte ich immer mit einem Fang-/Bewegungsspiel, i.d.R. ohne Ball für circa 15min. Danach gehen wir zu einer Übung mit dem Ball, meistens etwas mit dribbeln. Ich habe auch überlegt Passspielübungen einzubauen, aber da tue ich mich mit der Altersklasse wirklich schwer Übungen zu finden, an denen die Kinder Spaß haben. Viele sagen ja auch, wie auch hier im Forum, dass Bambinis viel zu sehr "Ich-fokussiert" sind und deshalb ein Zusammenspiel kaum trainiert werden kann.

    Im Anschluss an diese Dribbling-Übung (meistens eine oder zwei verschiedene falls ich einen Co-Trainer an der Seite haben sollte) gehen wir meistens zum 1gg1 Spiel über mit verschiedenen Feldformen bzw. Toranordnungen, ich will dadurch das die Kinder die Angst vor dem Gegenspieler verlieren und den Überblick für ein freies Tor haben und flexibel dribbeln können (d.h. auch seitlich und nicht nur geradeaus).

    Danach folgt dann meistens das "Abschlussspiel" natürlich wieder leistungsgerecht getrennt auf 2 Funino-Feldern.


    Die Kinder haben eigentlich am meisten Spaß am Tore schießen, für andere Übungen sind sie kaum zu begeistern, mein Eindruck ist auch, dass sie durch das Spiel an sich am meisten lernen. Deshalb lasse ich circa die Hälfte (45min) des Trainings in Spielformen trainieren (1gg1 oder Funino) und baue nur 20 bis 30min eine reine Trainingsübung ein (der Rest ist 15min Erwärmung mit einem Bewegungsspiel wie oben beschrieben). Wir veranstalten auch während unserer Trainingszeit regelmäßig kleinere Testspielturniere gegen andere Vereine, da nicht an jedem Wochenende ein Funino-Turnierfestival stattfindet.


    Das Thema ist auch, wie stelle ich Mannschaften für Turniere zusammen. Viele machen eine leistungsstarke und eine leistungsschwache Mannschaft, weil gleichstarke von gleichstarken Kindern lernen. Das mag auch für die starken Kinder Spaß machen, da sie die Möglichkeit haben Spiele zum Turnier zu gewinnen. Ich habe nur Bedenken, dass die schwächere Mannschaft nach 2 oder 3 Spielen die Lust verliert, wenn sie gar keine Chance gegen die Gegner hat, weil unter Umständen dauert es beim Funino-Turnierfestival bis zum vorletzten Spiel bis man annähernd das Spielfeld erreicht hat, auf welchem man sich leistungsmäßig auch befindet.


    Ich hoffe ihr könnt meine Probleme und Gedankengänge etwas nachvollziehen und verstehen.

    Hallo zusammen,


    ich hatte mich ja bereits des öfteren hier im Forum zum Thema Bambinis erkundigt. Es gibt Phasen wo es wirklich gut läuft mit den Kids, aber auch Phasen wo es tatsächlich schwierig ist. Am Spaß liegt es nicht, den haben alle Kinder (was für mich auch immer am wichtigsten ist in der Altersklasse).


    Da ich leider über keine offizielle Trainerausbildung verfüge und selbst auch auf Grund meines Alters (25) keine großen Erfahrungen im Umgang mit kleinen Kindern habe, verzweifel ich ab und an und denke das es an meiner Trainingsgestaltung oder am Umgang mit den Kindern liegt, das es keine signifikanten Fortschritte gibt.


    Trainingsübungen gestalte ich meistens mit Übungen von Kickplan und AdvanceFootball, wobei die Kinder kaum von gewissen Übungen zu begeistern sind. Die Begeisterung geht bei vielen erst beim Tore schießen oder bei einem richtigen Funino (Abschluss- oder Test-)spiel los.


    Meine Erfahrungen bei den letzten Funino Turnieren musst ich leider auch in "negativer" Art und Weise sammeln. Ich hatte versucht immer 2 größere Kinder und 2 kleinere Kinder in eine Mannschaft zu geben. Die anderen Vereine gehen den Weg, eine Mannschaft mit allen großen Kindern und eine Mannschaft mit allen Kleinen. Mir ist bewusst das Kinder mit gleichstarken Gegnern am besten lernen und auch gezwungen sind mitzuspielen da es kein hervorstechendes Einzelkind mit besonderen Fähigkeiten gibt, jedoch will ich nicht riskieren, dass die Mannschaft mit den kleinen Kindern jedes Spiel verliert und keinen Spaß mehr am Fußball hat, wenn gleich die größere Mannschaft auch Mal Spiele gewinnen wird.


    Allgemein habe ich das Gefühl, das ich etwas grundlegend im Training bzw in der Trainingsgestaltung ändern muss, damit Fortschritte im Spiel zu erkennen sind, ähnlich wie es auch andere Kinder von anderen Verein im Umkreis schaffen.


    Vielleicht habt ihr ein paar Anregungen in alle möglichen Richtungen für mich.

    aber sobald man eine Minute auf einem anderen Spielfeld war wurde diskutiert, geschubst, kein Fußball mehr gespielt sondern rumgealbert usw.

    Aus diesem Grunde hatte ich nach drei Wochen das Training von einer Stunde auf 1:15 Stunden erhöht. So war genügend Zeit, die Albernheiten der kleinen Kinder geduldig zuzulassen. Die Aufmerksamkeitsspanne ist einfach deutlich geringer und der Beginn und das Ende des Trainings wollen ja irgendwie gemeistert werden. Immer Geschichten parat haben, Rollenspiele. Lass die Kinder spielen und toben, fußballerische Ausbildung ist da noch nicht so arg gefordert.

    Ansonsten Eltern mit einbinden, die an einer Station Aufpasser sind.

    Wir trainieren immer 1,5h damit eben effektiv vielleicht 1h übrig bleibt mit Trinkpausen und rumalbern, Toilette gehen usw. Die Eltern kann man leider nicht wirklich vom Aufpassen überzeugen, teilweise sind auch kaum Eltern während des Trainings dabei. Das ist eigentlich immer so das größte Problem, ich will gern viel 1gg1 und 2gg2 spielen lassen egal wie viel aufgebaut werden muss, aber ich kann halt die Betreuung für 18 Kinder nicht gleichzeitig absichern.

    Das kann natürlich passieren.

    Es gibt allerdings auch mittlerweile viele Verfechter davon, dass die Kinder das selber regeln. Da die Kinder sich immer seltener nach der Schule auf dem Bolzplatz treffen fehlt es nicht nur an fußballerischer Übung sondern auch an sozialen Kompetenzen.

    Es dauert etwas aber nach einiger Zeit wird es besser. Am Anfang wurde bei mir noch über jeden Einwurf diskutiert und mittlerweile läuft es flüssig. Gibt natürlich schonmal komische Entscheidungen. Bei mir gab es letztens Elfmeter weil einer vom eigenen Mann umgeschubst wurde ;)

    Ich habe es probiert, 4 Felder 1gg1 bzw 2gg2 mit Co-Trainer und es ging tatsächlich drunter und drüber. Ich muss auch dazu sagen es ist Bambini Alter, aber sobald man eine Minute auf einem anderen Spielfeld war wurde diskutiert, geschubst, kein Fußball mehr gespielt sondern rumgealbert usw.

    Du musst auch nicht immer Hilfestellungen geben.

    Ich habe fast immer 20 Kinder bei Training. Ich lasse sie einfach spielen.

    Ich gehe da nach dem Ball-im-Tor-Effekt.


    Ball-im-Tor-Effekt (der Lerner lernt Autonom)

    • Der Lerner hat voll Kontrolle (Jeder hat seine eigene Technik)
    • Er ist nicht abhängig von Lehrer, Eltern, etc. (wie früher auf dem Bolzplatz)
    • Wenn es nicht klappt sehen die Kinder das selber und korrigieren selber

    Sehr interessanter Ansatz! Ich glaube nur das Problem wird sein, dass viele Kids dann irgendwann abschweifen und kein Fußball mehr spielen sondern umherrennen vom Spielfeld weggehen, sich in die Tore legen, auf dem Boden wälzen etc.


    Vielleicht kann ich ein bis zwei Elternteile überzeugen sich zumindest hinzustellen und darauf zu achten das Fußball gespielt wird und sich nicht gegenseitig abgelenkt oder die Nase eingerannt wird. Das mit wenigen Anweisungen stimmt, lieber die Kinder loben für das was sie richtig gemacht haben. Die lernen von selbst.

    Hallo,

    ich lasse im Training viel 1 gegen 1 oder 2 gegen 2 spielen.

    Ich muss zwar viel kleine Felder aufbauen aber ich finde das lohn sich.

    Mach ich auch gern, die Kinder lieben es auch, aber bei 16 Kindern kann man halt leider nicht auf jedem Spielfeld gleichzeitig sein um Hilfestellungen zu geben, selbst wenn ich ab und an Mal einen Co-Trainer zur Hand habe.

    Im Buch von Horst Wein sind Vereinfachte Spieler für Zweiermannschaften enthalten.

    Das sind glaube ich 12 Stück. Das müsste das sein was du suchst, da damit die wichtigsten Situationen abgehandelt werden, die im Funino auftauchen.

    Die Spieler werden dabei vor verschiedene Probleme gestellt die sie dann halt lösen müssen. Z.b. laufen 2 Angreifer auf einen Verteidiger zu und entscheiden sich dann für das Dribbling oder den Querpass. Das ganze wird auf dem Funinofeld gemacht.

    Ich brauche eigentlich gar nicht soviel erzählen, das Buch ist definitiv was du suchst: "Spielintelligenz im Kinderfussball".

    Habe ich mir bestellt danke für den Hinweis!


    Welchen Ansatz sollte man bei der Teambildung im Training und bei Turnieren verfolgen?

    Ich mach gern in jede Mannschaft 1 oder 2 starke Kinder und dazu immer 1 bis 2 schwache Kinder. Gibt aber auch Vereine die machen eine Mannschaft nur mit starken Kindern und eine Mannschaft mit schwächeren Kindern.

    Hallo, eine Frage zu euren Erfahrungen im Funino Bereich, gerade im Hinblick auf die kommenden Monate/Jahre wenn sich der Spielmodus noch viel weiter und flächendeckender durchsetzen wird in den jüngeren Altersklassen.


    Auf was sollte man den Fokus im Funino Spiel legen? Bei mir ist momentan viel Dribbling im Fokus, die Kinder können teilweise, wenn sie schon etwas länger dabei sind, vom eigenen Tor bis zu den gegnerischen Toren dribbeln (Problem Tor zählt nicht weil kein Abspiel vorhanden wenn der Ball eingedribbelt wird). Jetzt die Frage auf was man den Fokus eurer Meinung nach im Funino Spiel und Training legen sollte.


    Meine Erfahrungen sind so viele Testspiele wie möglich zu machen, die haben für die Kinder den größten Lerneffekt. Dies ist natürlich nicht jede Woche möglich und untereinander spielen wir auch viel im Training (meistens mindestens 30min der Trainingszeit auf 2 Funino Feldern mit 4 Mannschaften). Aber es gibt mit Sicherheit auch Übungen wo man Kindern etwas für die Spiele an die Hand Geben kann. Das Zusammenspiel fällt teilweise schwierig, aber reine trockene Passübungen und Ballannahmeübungen catchen die Kinder natürlich überhaupt nicht.


    Bin da gern für vieles neues offen, da ich selbst erst 1,5 Jahre im Funino Bereich trainiere und noch meine Erfahrungen sammeln muss.

    Das habe ich auch schon gemerkt, dass wirklich viel Kreativität gefordert ist. Das ist halt vermutlich einer meiner Schwachpunkte, dass ich gerade das nicht so beherrsche. Wobei ich sagen muss, viele der Kinder freuen sich immer enorm auf das Abschlussspiel, das zeigt mir, dass ich einfach mehr Spielformen einbauen sollte, wo die Kinder nicht nur stur dribbeln sondern sich mit Toren belohnen können, weil das wollen alle Kinder erzielen. Deswegen werde ich versuchen das Training zeitlich etwas anders zu strukturieren. 10 bis 15min Erwärmung in Form von Fangspiel, wie du schon sagtest, Koordination und Mal kurz austoben. Danach kurze Übungen mit dem Ball (Dank deinem Hinweis weniger Zusammenspiel sondern mehr dribbeln, Ballstoppen oder ähnliches um kleinere Fortschritte in der Technik machen zu können) und dann viel 1gg1, 2gg2 und ein längeres Abschlussspiel Funino 3gg3 bzw 4gg4. Alles Spiele bei denen viele Tore erzielt werden können. Gleichzeitig hoffentlich die Angst vor dem Ball und dem Gegner verloren geht.


    Das Thema Coaching hatte ich mir heute (Trainingsturnier gegen einen Nachbarverein) Mal bewusst vorgenommen. Ruhig agiert, mehr gelobt als verbessert und beim verbessern das Kind einzeln zu mir geholt und nicht die Lösung vorgegeben, sondern mit offenen Fragen die Kinder selbst zum Lösungsvorschlag und denken animieren. Siehe da, es wurde tatsächlich bei der ein oder anderen Situation im Anschluss einiges besser durchgeführt. Kann Zufall sein, kann aber auch schon mit den Fragen zusammenhängen. Das Turnier lief heute sehr gut und deutlich geordneter, disziplinierter und auch "erfolgreicher" als die letzten Spiele, gibt insgesamt Mut für die nächsten Spiele.

    Das ist auch mein Gedanke, wobei wir immer bei den Kleineren viel mehr Grundlagen noch gemacht haben, während es bei den Größeren schon mehr zur Sache ging im 1 gegen 1 zum Beispiel.

    Aber meine Unsicherheit oder wie man es auch immer bezeichnen mag, fängt ja schon damit an, auf was lege ich den Fokus neben dem Spaß und bewegen. Bisschen Fußball soll ja dabei sein, machen ja alle. Viele sagen, dribbeln, dribbeln, dribbeln in dem Alter, das Zusammenspiel kommt von allein und da wird der Fokus in der F-Jugend drauf gelegt. Das sehe ich auch, dann gibt's aber halt Probleme wie gehe ich damit um, wenn ein Mitspieler mir einen Ball zuspielt (erst stoppen und dann weiterspielen, nicht den Ball laufen lassen und hinterherrennen). Die nächste Frage ist, wie aktiv greife ich in das Spiel ein. Verbessere ich, wenn ich Fehler sehe oder sollen sie selbst lernen aus den Situationen.


    Was die Erwärmung betrifft, die leichten Übungen mit dem Ball, also Jonglieren, Innenseite dribbeln, Außenseite dribbeln, Ball zwischen den Beinen pendeln machen wir meistens nach dem Fangspiel. Ich will damit erstmal noch erreichen, das die Kinder sich kurz auspowern bzw. ihre Gedanken und Informationen loswerden, welche sie mitteilen möchten.


    Mein Ziel ist das die Kinder nicht die Lust verlieren, vor allem wenn sie bei allen Turnieren jedes Spiel verlieren. Klar ist das bei Funino nicht so entscheidend, aber jedes Kind bekommt mit, dass der Gegner mehr Tore schießt als man selbst. Es geht mir nicht darum, jedes Spiel zu gewinnen. Gerade wenn Mannschaften mit älteren Spielern antreten, aber das mitspielen und nicht so eindeutige Niederlagen, das die Kinder sehen, es zahlt sich aus was wir im Training machen.

    Vielen Dank für die interessanten Anhaltspunkte. Gerade das Thema mit dem 1/3 Fußballer trifft voll und ganz auf unsere Truppe zu. Wir haben von 15 Kinder vielleicht 3 bis 5 die Interesse am Ball haben. Viele Kinder stehen teilnahmslos herum sobald es um den Ball geht. Bei der Erwärmung (Fangspiele) sind alle noch ganz gut dabei. Erstaunlich finde ich, wie es im Nachbarverein klappt (alles Trainer mit DFB Lizenz). Dort wird viel mit dem Ball gemacht und wirklich wenige verlieren die Interesse. Bei den Funino Wettbewerben haben die Kinder eine extrem hohe Aufmerksamkeit und wenig Angst vor dem Gegner. Das erstaunt mich immer wieder. Ich werde versuchen künftig weniger auf Dribbling uns Pass-/Stoppübungen zu setzen, sondern mehr Übungen einzubauen (wenn der Ball Mal im Spiel ist) bei denen die Kinder ein Erfolgserlebnis haben (Tore schießen können). Das bereitet eigentlich allen Kindern eine Freude. Natürlich gibt es, wie du auch schon erwähnt hast, immer wieder Kinder die gern im "Mittelpunkt" stehen wollen. Weinen und beschweren sich das sie den Ball nicht bekommen, wollen daraufhin nicht mehr mitspielen, 5min später "ich will mitspielen, warum lässt du mich nicht mitspielen" oder dergleichen.


    Da wir 2 Gruppen bilden (Leistungsstarke und Neuankömmlinge) hätte ich noch eine Frage an dich. Empfiehlst du, immer denselben Trainer für die einzelnen Gruppen anzusetzen oder die Trainer zu wechseln (wir sind ohnehin eine Mannschaft und haben dieselbe Trainingszeit und auch bei den Turnieren sind alle dabei) um neue Übungen/Anreize zu schaffen?

    Hallo
    ich habe zunächst ein paar Fragen:
    Wieviele Kinder hast du im Training?
    Wie alt sind die Kinder? Zwischen dem Jahrgang 15 und 18 besteht ja durchaus ein großer Unterschied
    Wie oft und wie lange trainierst du? Wann (Uhrzeit)?
    Hast du dich mal mit der Altersklasse auseinander gesetzt? Also wie ticken Bambinis, was kann ich erwarten, was ist unrealistisch?

    Wenn alle Kinder da sein sollten sind es insgesamt 15, es sind aber meistens zwischen 8 und 12 Kinder da.

    Die Kinder sind zwischen 4 und 6 Jahre alt. 4 Kinder 2015er Jahrgang (davon aber 2 Mädchen die noch ein Jahr länger spielen dürfen), 6 Kinder 2016er Jahrgang und 5 Kinder 2017er Jahrgang.

    Ich trainiere 2x die Woche (montags und donnerstags) von 17:00 Uhr bis 18:30 Uhr, also 1,5h.

    Da ich tatsächlich sehr unerfahren bin und nur auf Grund des Ausfalls des Trainers in die derzeitige Situation hineingeraten bin vermutlich nicht so ausführlich wie es notwendig ist. Ich habe mich ein wenig im Internet belesen und mir vom DFBnet und AdvanceFootball ein paar Trainingseinheiten rausgesucht und ein paar Übungen mitgenommen, die der alte Trainer bereits gemacht hat. Man findet ja nicht viel dazu, es ist ja meistens erst ab F-Jugend wirklich viel zu finden.

    Mach Dich vom Gedanken frei was andere, in dem Fall die Eltern, über Dich denken.

    Lass sie in der G Jugend toben und spielen, alles andere kommt mit der Zeit.

    Eine längere Konzentrationsfähigkeit ist in dem alter einfach noch nicht gegeben.

    Das Du bildliche Sprache benutzt ist sehr gut 👍

    Ja über den Ansatz habe ich auch schon Mal nachgedacht mit dem einfach toben und spielen lassen. Ich habe da nur Angst, dass es gar keine Ordnung, Aufmerksamkeit und Disziplin mehr gibt. Die Kinder sollen ja auch den Ablauf eines Trainings kennenlernen und was dazugehört und bei den Funino Turnieren muss ja auch Ordnung herrschen. Dann kommt der Punkt dazu, greife ich als Trainer ein und gebe Anweisungen oder lass ich sie spielen, weil sie selbst erlernen wie es besser funktioniert?

    Auch das Thema mit den Funino Turnieren ist schwierig. Es gibt Vereine, die stellen eine spielstarke Mannschaft und eine Mannschaft mit Kindern die gerade angefangen haben. Mein Ansatz zu den Turnieren war immer einen starken Spieler und zwei schwächere Spieler in eine Mannschaft zu stellen. Hat beides sicherlich Vor- und Nachteile.

    Die Kinder sind ja am Anfang ihrer Fußballkarriere, da ist der Fußball selbst gar nicht so wichtig. Die Kinder sollen sich bewegen, spielen und Spaß haben.

    Den Technikteil würde ich deutlich verringern und die Kinder lieber öfter 3 gegen 3 oder auch 2 gegen 2 spielen lassen. Als Einstieg ein Fangspiel ist super, ansonsten kannst du die Spiele (bitte mit Ball und jedes Kind ein eigenen Ball) mit einer Geschichte schmücken, beispielsweise Ritter gegen Drache oder so was. Die Piraten bringen die Kanonenkugel zum Hütchen, die Musketiere schießen die Festung des bösen Graf Dracula (Du im Tor) kaputt. Solche Sachen.

    Danke für den Tipp! Ich versuche immer schon kleine Aufgaben mit Geschichtencharakter zu verpacken. Fangspiele mit Zauberwald oder ein "Brennballspiel" als Inselspiel zu bezeichnen, damit es verständlicher wird.

    Hallo in die Runde,


    kurz zu mir. Ich bin ein relativ unerfahrener Trainer, erst 25 Jahre alt und nun in meiner 2. Saison als Trainer. Normalerweise bin ich als Co-Trainer bei den Bambinis (G-Jugend) tätig, aufgrund eines längerfristigen Ausfalls des Trainers aber nunmehr für alles verantwortlich.


    Kommen wir zu den Problemen, welche eventuell wegen meiner Unerfahrenheit zustande kommen. Ich würde euch um Rat bitten, was man besser machen könnte.


    - Disziplin und Aufmerksamkeit: Die Kinder hören nicht wirklich zu wenn ihnen eine Übung kurz erklärt wird. Da sich viele aus dem Kindergarten kennen toben sie während des Trainings herum.

    - Angst: Vor allem bei Funino Turnieren ist zu sehen, dass die Kinder Angst haben, insbesondere den Gegner anzugreifen (sie laufen lediglich neben dem Gegner). Im Training ist von dieser Angst nicht zu sehen, im Gegenteil man muss aufpassen das sich niemand verletzt.


    Kurz zu meiner Trainingsgestaltung. Wir (ein Elternteil hilft mir momentan) trennen die Gruppe in der Regel in Leistungsstarke Spieler und Kinder die gerade erst angefangen haben. Die Erwärmung machen zunächst alle Kinder zusammen (meist eine Fangspiel Variante oder ein Spiel ohne Ball). Im Anschluss wird kurz ein wenig Technik trainiert (Dribbling). Danach folgen 1 gegen 1 Übungen in verschiedenen Varianten oder Pass-/Stoppübungen. Zum Abschluss spielen wir Funino 3 gegen 3 als Abschlussspiel.


    Mir ist bewusst das es in dieser Altersklasse nicht um gewinnen oder verlieren geht, dennoch ist es frustrierend zu sehen, wenn es keine Fortschritte in den Turnieren (und auch im Training wegen der fehlenden Disziplin) gibt. Auch die Eltern denken sich, was macht der nur im Training, jedes Spiel geht verloren.