Vergiss dabei aber nicht, das wichtigste ist die Technik. Alles andere können die Jungs später noch lernen. Kann ich in der E-Jugend den Ball nicht annehmen, dann werde ich das auch in der B-Jugend nicht mehr lernen!
Und Überfordere die Kinder nicht. Dein Ansatz ist gut, deine Idee auch. Aber können die Kinder das überhaupt umsetzen? Versuch nicht sie in ein starres Konzept zu zwingen. Ich konstruktiere für meine Mannschaft gerne Torschussübungen, in denen ich ihnen einen Lösungsansatz vorgebe, aber ihn nicht zu Ende denke. D.h. sie müssen einen bestimmten Pass spielen, was sie danach machen, bleibt ihnen selbst überlassen. Kommt dabei kompletter Mist heraus, dann korrigiere ich sie!
Vor Jahren hab ich ne Mannschaft übernommen und die Jungs haben mich bei einer Torschuss-Zweikampf Übung gefragt, ob sie auch von hinten drauf schießen dürfen. Bei meinem Vorgänger durften sie das nicht. Mein Ziel ist es, dass die Kinder den Ball ins Tor bringen sollen. Wie sie das machen, ist mir ziemlich egal. Hauptsache der Ball landet im Tor. Wenn ich ihnen vorgebe, was sie zu tun haben, bringt das nichts. Sie müssen es selber lernen und ich führe sie in die richtige Richtung.
Nimm die Schule als Beispiel. Da wird auch viel gemeinsam mit dem Lehrer erarbeitet und der Lehrer steht nicht vorne und bestimmt wie es ist. Natürlich weiß er was richtig ist und seine Aufgabe ist es, die Schüler auf den richtigen Weg zu bringen.
Bezüglich der "taktischen Formation/Aufstellung" an sich würde ich noch das 3-2-1 ergänzen, sofern es noch nicht genannt wurde.
Hat theoretisch die Vorteile einer gut besetzten Mitte, womit man häufig dominanter spielen, und behält gleichzeitg immernoch seine breite, durch die sogennante beiden Außenverteidiger, die aber eigentlich keine wirklichen Verteidiger sind, da sich a) bei jeden Angriff zumindest einer mit nach vorne einschalten soll, und b) sowieso immer alle Spieler aufrücken und keiner hinten stehen blieben soll, egal wie man spielt.
Dass aber nicht alle bis in den gegnerischen 5er miteirnücken sollen, ist auch klar.
Eine ungefähre AUfteilung der Spieler ist also schon hilfreich, selbst beim Straßnefußball legen die SPieler ja auch immer unter sich fest, wer eher vorne und wer eher hinten , wer eher links und wer eher rechts spielt.
Ein interessantes Experiment wäre aber sicherlich mal, ein paas f ode re jugendlichen einfach so aufs Feld zu schicken, habe ich aber noch nie gemacht, zumindest meine Spieler wollen auch immer eine Aufstellung.
Worin wohl konsens herrscht ist, dass es wichtig ist, dass die Kinder einen vernünftigen Spielaufbau lernen und den Ball nicht einfach lang nach vorne kloppen.
Um das zu Sischern beginnt die Arbeit dafür aber nicht bei der Aufstellung, sondenr bei der allgemeinen Philosophie und bei Training.
Undabhängig davon mit welchen System man spielt, denke ich sollte den Kindenr gsagt werden, dass sich einige SPiler außen und einige in der Mitte anbieten sollen, damit der Torwart einen kurzen Pass spielen kann. Auch wenn dabei mal ein Gegentor fallen sollte, ist das ncith schlimm, das müssen die Kinder verstehen.
Was das betrifft eigenen sich das 3-2-1 eigentlich ganz gut, da man 2 Anspielstatioen naußen und 1-3 innen für einen kurzen Pass vom Towart aus hat.
Das Problem bei dieser ANrdnug ist eher der 2. Pass.
Aber darum sollte e sgar nicht unbedingt gehen.
Das einizige wirkliche Problem was ich momentan bei den Formationen sehe, ist dass es zu statisch werden kann. Dass die Kinder einfach stur ihre Position halten, daei aber das wichtigste, nämlich ständige, kluge bewegung.
Deshalb kan es in meinen Augen sinvoll sein, eine ungefähre Grundordung wie dass 2-3-1 vorzugeben, indem die 4 vorderen Spieler rocheiren und sich anbeiten und bewegen sollen was das Zeug hält. Das "3-1" darin gilt nur als orientierung.
DIe beiden anderen dahinter sollen natülich nicht etwa hinter stehen bleiben, aber zur prävetion vor Gegensößen, sicher sie hinter den 4 anderen ab und verteilen die Bälle. Sie sind also auch am Angriffspiel beteiligt, nur horizontal etwas weiter hinten.
Zu vermeiden, dass irgendwer zu einseitig ausgebildet wird ist dabei ganz einfach, jede rspielt einfach mal überall und lernt jede Position ode runefähre ANordnung.
PS.: man kann das in der offnsive nach meiner Erfahrung auch starrer nach Positionen spielen, wodurch man defensiv nicht so anfällig ist, jedoch offensiv zum Tei lsehr abhängig von überragenden EInzespielern ist, ähnlich wie Barcelona von Mesi oder Bayern von seiner Flügelzange.
LG
