Beiträge von Teulen

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    Ich habe mit unserem Jugendleiter, als auch mit dem Trainer unserer 1. Mannschaft geredet, alles erläutert (auch schwächen meinerseits),
    wir kommen zu dem Schluß, dass wer mich nicht akzeptiert, oder mit den Niederlagen unserer Mannschaft nicht zurechtkommt (konkret 2 familien mit Angehörigen)
    kann auf freiwilliger Basis den Verein wechseln. Die Kinder will ich nicht verlieren, aber die Eltern sind ja die tongebenden Menschen.
    Das schließt für die Zukunft aber ein, dass ich mich überdenke, kann aber nicht Zaubern.

    Wie gesagt mein Trainingsprogramm besteht fast ausschließlich aus den Übungen die der dfb für die Altersgruppe vorgibt.
    Manchmal nehme ich Übungen aus Soccerdrills dazu. Nur das Spiel am Ende , konnte ich mich (wie schon erwähnt) nicht
    durchringen.
    Ja, ich muss mich durchsetzen, habe aber den Kindern den Wunsch eines Spieles gelassen.
    Ist das so entscheidend ? Es scheitert nicht an meiner Durchsetzungskraft.
    Ich mache die Übungen, spiele teilweise mit, mache vor, korrigiere was ich meine zu sehen.
    Es drohen mir aber Weggänge, wenn ich o.g.(1.Beitrag) nicht friedlich löse. Im Moment erscheint es mir zweitrangig,
    wie ich mein Training gestalte, und dann fehlen mir jungs.
    Ein gut durchdachtest und umsetzbares Konzept muss her, wenn es nicht reicht an die Leitlinien des dfb zu orientieren.
    Iich habe letzte Saison genauso trainiert, wie jetzt ( manchmal mit der 1.Mannschaft, um den Kontakt nicht...),
    da waren alle zufrieden, weil wir Erfolgerlebnisse hatten.
    Das sieht, wie beschrieben jetzt anders aus. Soll ich also doch auf die Anforderungen der Eltern
    eingehen, obwohl es meiner "Philosophie" nicht entspricht?
    Soll ich auf Teufel komm raus so spielen, das das Ergebnis besser wird ?

    [Ich habe mit meinemn Jugendleiter über das Problem geredet, er toleriert auch nur schwer, schreiende
    Angehörige am Spieldfeldrand.
    Ich solle diesen Eltern sagen, dass wenn sie so unzufrieden sind, gibt es auch noch andere Vereine.
    Find ich sehr hart.
    Mein training besteht aus Passübungen, Schussübungen, kleine Finten, Rouationsübungen, meistens kleine Spiele am Anfang
    und einem Spiel am Ende. Zwar sagen viele Fachleute man solle 3: 3 auf kleinen Toren spielen, doch meine Kinder wollen das nicht, sie mußten
    dies immer machen als noch mit der 1.Mannschaft trainiert wurde.
    Nein , ich habe noch keinen "Elternabend" veranstaltet, immer nur bei Bedarf etwas erzählt. Wenn ich anfrage wegen einem Helfer bei den Eltern.
    Zum "Trainer" hat mich der Trainer unserer 1. Mannschaft gemacht, weil es zu viele Kinder für ihn waren.





    erzähle ich immer was ich mache.


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    Hallo, das geht ja schnell.


    Also, mein Konzept ist, das die Kinder die Grundlagen des Fußballspielens erlernen, das Team und das Zusammenspiel


    zu fördern. Eigentlich sollen die Kinder Spaß haben beim Spielen. Haben sie so aber nicht.


    Das reicht den genannten Eltern nicht, denn Ihr Kind ist ein "Talent" und "kann dies alles schon."


    Es spielt aber in der II. Mannschaft, und hier ist das Leistungsgefälle sehr hoch.


    Gespräche haben stattgefunden, wo ich o.g. gesagt habe.

    Hallo zusammen,


    ich hoffe mein Anliegen ist nicht allzuoft vertreten.


    Ich bin Betreuer einer U 10 II Jungen - Mannschaft ( seit Winter letzten Jahres). Lange Zeit hatten diese Jungs keinen Betreuer


    und sind somit sehr selten mit zu Spielen gefahren. Ich habe das Amt dann freiwillig übernommen und suche bis heute vergeblich


    jemanden, der mir verbindlich hilft.


    Zur Zeit spielen wir in einer qualifikations-Hinrunde, aus der dann die Kreisliga, 1Kreisstaffel und 2. Kreisstaffel entsteht.


    Letzes Halbjahr wurden wir 3. der 2. Kreisklasse.


    Leider verlieren wir bis jetzt jedes Spiel (meistens über 10 Gegentore), was aber kein Wunder ist, denn wir haben 3 Mannnschaften


    die letzes Jahr Kreisliga spielten.


    Ich sehe trotz allem Fortschritte bei den Jungs und kann dem Ganzen (verlieren) noch etwas positives abgewinnen. Die Kinder müssen natürlich immer wieder neu motiviert werden, was mir zum größten Teil gelingt.


    Leider gibt es Eltern die in unserer Situation anfangen an meiner Person zu zweifeln. Sie verlangen Taktiktraining, bessere Aufstellung in der Abwehr,


    sind Beleidiigt wenn ich im Spiel Ihr Kind auffordere etwas bestimmtes zu tun ("Torwart komm raus)(u.a.).


    2 Elternteile sind sich einig das das so nicht weitergehen kann (mit mir) ?


    Ich habe immer wieder um Hilfe gebeten, keiner hilft verbindlich, jeder nur so wie er Lust hat.


    Aber die die nicht helfen, kritisieren negativ. Und das geschieht während des Spiels, quer übers Feld.


    Das stört mich total.


    Ich bin eine Betreuer ohne Trainerschein und belese mich hier bei Soccerdrills und beim dfb online Training.


    Ich wollte mit den Kindern noch kein Taktiktraining machen, fühle mich aber langsam genötigt dazu.


    Was soll ich tun mit dem Umgang der Eltern und Taktiktraining ?




    Danke für Antworten