Guter Beitrag. Sehe ich auch so. Man nennte das auch Entwicklung der Spielintelligenz. Die Kinder lernen letztlich dadurch, indem man sie beteiligt und zum nachdenken bringt. Macht man in einer Situation einfach nur vor wie es der eigenen Meinung nach richtig laufen sollte, dann haben die Kinder das schnell wieder vergessen. Wenn sie allerdings zunächst selbst mit der Lösung des Problems konfrontiert werden, dann lernen sie auch was.
Ist in der Schule ja auch nicht anders: man gibt ihnen das Handwerkzeug ( z. B. Division, Multiplikation ), stellt ihnen eine Aufgabe, die sie selbst lösen sollen und erklärt ihnen anschließend den Lösungsweg, wenn sie es nicht selbst schon korrekt gelöst haben.
Ich glaube auch das es besonders wichtig ist die Kids in die Übungen zu integrieren. Nur stupides vortragen und dann nachmachen bringt auf Dauer wenig.
So haben die Kids auch ein Erfolgserlebnis und das motiviert besonders und hilft dabei das sie bei der Sache bleiben.
