Beiträge von mightygoose

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    Ich habe auch ein triviales Verhältnis zu diesen Sichtungen. In meiner Funktion als D-Jugend Trainer habe ich in den 90zigern auch 4 Spieler zu den Sichtungstrainings gefahren. Mit dem Output, dass die Mannschaft (Kreisauswahl) fast nur mit Spielern aus dem Verein des Auswahltrainer besetzt war.


    Ich habe es damals aufmerksam verfolgt und alle Einheiten sowie Testspiele gesehen und habe auf einigen Positionen bessere Spieler gesehen, wie die die ausgewählt wurden. Nun könnte man argumentieren, dass die Spieler besser in des Auswahltrainers Konzept gepaßt haben. Das ist bei einer D-Jugend aber für mich kein Grund. Meine Jungs waren auch ziemlich frustriert und verärgert. Denn sie haben auch gemerkt, dass es nicht mir rechten Dingen zuging.


    Die größte Genugtung war natürlich für uns, dass wir das Team gespickt mir Kreiswauswahlspielern, in der Runde abgefidelt haben.


    Für mich stand danach dann fest, keine Spieler mehr zu solchen Lehrgängen zu melden. Wenn ein Spieler wirklich gut ist, setzt er sich auch so durch und muß nicht mit Mauschelei und Klüngelei gepusht werden.


    Ich finde, dass Eltern und Spieler richtig reagiert haben.


    LG


    mightygoose

    Hallo Uwe!


    Danke für den Tip, dass man das Dreieckstuch nicht mehr verwenden sollte. Ich finde es nur ein bisschen schwierig, das einem 6jährigen zu erklären. Der auch in diesem Moment mehr mit seinen Schmerzen und der Angst vor einem Gips beschäftigt war. Sicherlich ist das mit dem Gewicht auf die Nackenmuskulatur ein Aspekt. Ich denke aber für einen Weg von 15 Kilometer bis zum Krankenhaus durchaus verkraftbar.


    Hallo Tom!


    Du hast recht! Der Gedanke ist mir dann auch erst nachher gekommen, dass man hätte eigentlich eine Krankenwagen rufen sollen. Habe in der Hektik nicht dran gedacht. Die von Dir angespochenen Probleme wären wohl an mir vorbeigegangen, da seine Eltern jederzeit dabei waren und sie ihn ins Krankenhaus transportiert haben.


    Ich werde trotzdem versuchen demnächst in einer solchen Situation,hoffentlich kommt sie nicht so schnell, daran denken mich auf nichts einzulassen und einen Krankewagen fordern.


    Vielen Dank für die Tips. Man versucht zwar in solch einer Situation etwas zu unternehmen und will helfen, doch zu 100% ist man doch nicht sicher, ob das alles OK ist. Es passiert einem ja auch nicht täglich.


    LG


    Mightygoose

    Hallo zusammen!


    Am letzten Wochenden ist nun bei uns die Spielrunde wieder gestartet. Ich war etwas früher am Platz, da unsere F2 vor meinem Team spielte. Eigentlich wollte ich mir das Spiel ganz in Ruhe ansehen, doch es kam etwas anders.


    Nach 2 Minuten bekommt einer unserer Verteidiger aus ca. 2 Metern Entfernung den Ball auf den Körper. Die Wucht des Schußes hat ihn förmlich umgehauen. Leider ist er dabei unglücklich auf die linke Hand gefallen. Als der Betreuer der Mannschaft das Dilemma sah, rief er mir zu, dass eine Eispackung benötigt werde. Also! Losgeflizt und an die Kühltruhe mit den Eiswürfeln. Eine Packung raus und ab zurück. Mittlerweile stand dann der arme Kerl von senem Papa gestützt vor mir. Der komische Hügel hinter dem Handgelenk verhieß nichts Gutes. Was jetzt? Erstmal Ruhe bewahren und mit dem jungen Mann ruhig sprechen. Da er etwas blaß um die Nase war, haben wir ihn erstmal hingesetzt und Papa hat ihn von hinten Rücken und den lädierten Arm gestützt. Das sind dann so Situationen, wo man(n) froh ist, dass er irgendwann mal was von Erster Hilfe gehört und gelernt hat.


    Wir haben dann zusammen erstmal ein Handtuch und eine Packung Eis auf den Arm gepackt, dass die ganze Sache nicht noch anschwillt. Die nächste Frage war dann, wie machen wir ihn transportfähig? Seine Mama war schon losgelaufen um das Auto zu holen, damit der junge Mann ins Krankenhaus kommt. Da sein Papa ihn aber im Auto nicht den Arm stützen konnte, mußte eine Idee zur Stabilisierung des Armes her. Eine zweite Mutter hatte dann den rettenden Einfall. Warum nicht einfach den Schienbeinschoner benutzen. Der Junge hat ein Paar von diesen Plastikschalen mit zwei Klettverschlüßen. Also Arm noch mal auspacken, vorsichtig in die Schale legen und gleich wieder stützen. Handtuch und Eis wieder obendrauf. Ich bin dann noch mal losgelaufen und habe ein Dreieckstuch für ein Schlinge besorgt. Welch Glück war das alles an unserem Sportplatz vorhanden.


    Danach war der junge Mann dann klar zum Transport. Ich muß noch erwähnen, dass er die ganze Zeit über sehr tapfer war und seine Sache gut gemacht hat.


    Ich habe dann am nächsten Tag mit seinem Papa gesprochen. Er hat mir erzählt, dass der arme Kerl sich Elle und Speiche gebrochen hat und sofort operiert wurde. Nun sind seine Knochen mit 2 Schrauben fixiert, die in 6 Wochen wieder entfernt werden. Er hat mir auch erzählt, dass der Arzt sich schlapp gelacht hat, als er unsere Schiene sah. Er war der Meinung, dass es keine schlechte Idee ist, obwohl er so was noch nie gesehen hat. Auch war er begeistert, dass durch das sofortige Kühlen keine Schwellung entstanden war und sie gleich weiter an dem Arm arbeiten konnten.


    Ich bin ein bisschen stolz, dass wir das so gut hingekriegt haben. Jetzt hoffe ich nur, dass der kleine Mann bald wieder fit ist und wieder dem Ball nachjagen kann.


    Ich habe erst überlegt, ob ich diesen Bericht hier schreiben soll, aber auf der anderen Seite denke ich, dass wir alle von solchen Erfahrungen profitieren können.


    Grüße


    mightygoose

    Also ich habe selbst mit 14 jahren angefangen ein Team zu trainieren. Ich hatte aber das große Glück dabei, dass ich parallel zu meinem Vater damals trainiert habe. Was natürlich für Konflikt- und Notsituationen für mich wichtig war.


    Auch hatte ich das Glück damals sehr tolle Eltern zu haben, die mich sehr unterstützt haben und selbst bei Konfliktsituationen mit dem ein oder anderen Elternteil mir zur Seite standen. Dann kann das durchaus auch in diesem Alter funktionieren.


    Heute habe ich einen 16jährigen Jugendspieler als Co. an meiner Seite. Das klappt super. Die Jungs haben oft nochmal einen anderen Draht zu den Kids, wie ich selbst. Ich würde in trotzdem nie alleine lassen. Nicht, dass ich ihm nicht zu traue die Mannschaft zu führen. Doch weiß ich nicht, wie er mit der ein oder anderen Konflikt- oder Notsituation umgehen würde. Wenn ich also aus irgendeinem Grund nicht zu den Spielen oder Training kommen kann, habe ich bisher immer einen "Erwachsenen" Ersatz gefunden.


    Ich weiß auch gar nicht, wie das versicherungstechnisch geregelt ist. In puncto Aufsichtspflicht. Wer wird denn ggf. belangt, wenn eine Verletzung der Aufsichtspflicht passiert. Die Eltern des Trainers oder der Verein?



    mightygoose

    Hallo zusammen!


    Also ich bin durch Andre auf diesen Thread gestoßen. Da ich in dem Bereich Konflikte/Trainer lässt immer nur dieselben bei Turnieren spielen meine Praxis beschrieben habe, wie ich eben mit diesem Problem umgehe.


    Ich habe mir hier die Aussagen durchgelesen und finde es stellenweise etwas zu extrem. Mir gefällt der Stil mit "Hossiana" und beim Nächsten dann "Kreuzigt ihn!" Etwas zu hart. Sicherlich ist es für kein Kind schön bei einem Spiel nicht oder nur ein paar Minuten zum Einsatz zu kommen, aber trotzdem habe ich dazu mal ein paar Fragen, die ich mir auch selbst oft stelle.


    Bin ich ein schlechter Trainer, wenn ich den ein oder anderen Spieler weniger einsetzte? Ich aber gleichzeitig mich darum kümmere Freundschaftspiele zu machen um eben nur diese Spieler spielen zu lassen?


    Bin ich ein schlechter Trainer, wenn ich im Training oft 2 Gruppen machen, wobei ich die Gruppen nach ihrer Spielstärke einteile? Weil meine Meinung ist, wenn ich die etwas Schwächeren zusammen trainieren lasse, haben sie nicht die Möglichkeit sich hinter ein Starken zu verstecken. Also nix da mit,dem schieb ich jetzt mal den Ball zu und gut ist. Sondern er muß selbst mal in Aktion treten und hat damit auch seine Erfolgserlebnisse. Ausserdem kann ich in einer kleineren Gruppe viel besser auf den Einzelnen eingehen. Das verstehe ich unter Ausbildung eines Jugendspielers. Ich muß dazusagen, dass ich mit 2 guten Co-Trainern gesegnet bin. Es sind beides Jugendspieler (A- & B-Jugend) aus unserem Verein.


    Rede ich mir das nur schön um eine ruhiges Gewissen zu haben? Ich versuche auch viel mit den Spielern und Eltern zu kommunzieren. Ich unterhalte mich dann mit Ihnen über ihre Fortschritte oder Sachen die mir nicht gefallen haben. Für mich ist wichtig, dass Eltern und Spieler das Gefühl haben, sie werden nicht links liegengelassen und sehen, dass jeder beachtet wird. Ich investiere in jeden Spieler egal wie gut oder wie schwach er ist.


    Ich habe zur Zeit mit 17 Spielern für eine Kurzfeldmannschaft einen relativ großen Kader. Aber die hohe Trainingsbeteiligung (im Durchschnitt 14-15 Spieler) und das positive Feedback zeigen mir, dass das Alles nicht so falsch sein kann.


    Ich denke halt auch, dass die Vorgaben vom DFB schon sein müssen, aber ich muß doch nicht diese Vorgaben, als das Allerheiligste gedankenlos umsetzen. Ich bin doch ein mündiger Mensch und muß doch das Recht haben auch solche Vorgaben zu hinterfragen.


    Ich betrachte sie mehr als Leitfaden, aber das Feintuning muß ich doch für mich und mein Team selbst bestimmen.



    Grüße


    eine sehr nachdenklicher


    mightygoose

    Für mich stellt sich auch die Frage. Haben sie Angst vorm Ball oder haben sie Angst vor der körperlichen Berührung.


    Egal für beides würde ich Dir ab und an beim Trainingsspiel einen Softball oder einen großen Gymnastikball zu benutzen. Immer mal wieder so 10 Minuten mit einflicken.


    Die sind nicht so hart wie die normalen Bälle und die können helfen, die Angst vor dem getroffen werden zu überwinden. Ich habe beides schon im Training benutzt und es hat ausser dem Effekt, dass sie die Angst verlieren auch einen hohen Funfaktor für die Kids.


    Gruß


    mightygoose

    Hallo,


    ich bin seit 3 Jahren nun Trainer der Mannschaft meines Sohnes (Jahrgang 2001). Waren wir anfangs gerade mal soviele, dass jeder samstags mitspielen konnte, habe ich jetzt auch seit der Winterpause, das Luxusproblem immer ein paar Spieler zu Hause lassen zu müssen. Zur Zeit habe ich 17 Spieler und max. 11 dürfen nur eingesetzt werden. Du befindest Dich als Trainer immer etwas in der Zwickmühle. Einerseits, möchtest Du jeden spielen lassen, andererseits steckst Du Geduld, Schweiß und Engagement in die Mannschaft, dass sich irgendwie wieder lohnen soll. Ich bin dann halt offensiv mit meinen Eltern umgegangen und habe Ihnen gesagt, dass es Spieler geben wird, die immer spielen werden und andere, die im Wechsel zum Einsatz kommen. Meine Eltern haben das akzeptiert und es gab deswegen noch kein böses Blut. Ich muß noch dazu sagen, dass ich das Glück habe bei den Eltern und bei den Kindern Personen sind, die charakterlich einwandfrei sind. Es gibt kein, wir sind die Kings und ihr seid die Loser. Darauf lege ich auch ganz besondern Wert. Ich versuche den Kindern und Eltern immerwieder klar zu machen, dass mir jeder in der Gruppe wichtig ist. Im Moment funktioniert es.


    Trotzdem habe ich nach einer Lösung gesucht um die Spieler die weniger zum Einsatz kommen, doch auf ein gesundes Maß an Einsatzzeiten zu bringen. Meine Lösung ist die, dass ich mir Freundschaftsspielpartner gesucht habe, wo dann nur die Spieler gespielt haben, die sonst nur selten oder nur sporadisch zum Einsatz kommen. Das ist zwar ein Mehraufwand für mich, aber ich habe den Eindruck es hat sich gelohnt. Denn nun sind bei dem ein oder anderen Spieler aus der zweiten Reihe Fortschritte zu sehen. Da sie mal über einen längeren Zeitraum auf dem Feld waren und auch mehr Verantwortung übernehmen mußten, da die vermeintlichen guten Spieler nicht dabei waren.


    Ich weiß ja nicht, wie bei Euch im Verein die Vorraussetzungen sind. Habt ihr nur einen Trainer? Wieviel Spieler hat die Mannschaft? Ist auf dem Sportplatz genügend Platz um vielleicht parallel zum Training ein Spiel laufen zu lassen? das sind halt Punkte die man abwägen muß.


    Mein Vorschlag:


    Nicht gegen den Trainer arbeiten, sondern mit. Biete ihm eine solche Variante an, wie ich sie für meine Mannschaft gefunden habe. Gibt es einen zweiten Trainer, dann versuche die Sache so zu regeln, dass ihr an einem Trainingstag ein Freundschaftsspiel mit einem anderen Team ausmacht. Ein Trainer betreut das Team, der andere trainiert mit dem Rest. Ich habe zwei sehr gute Co-Trainer, beides A- bzw. B-Jugendspieler bei uns im Verein, die haben da mitgeholfen. Sollte kein zweiter Trainer zur Verfügung stehen, dann bietet ihm an, das ihr Eltern die Freundschaftsspiele betreut. Biete ihm an, das du oder jemand anderes die Organisation dieser Spiele übernehmt. Natürlich in Absprache mit ihm um die betreffenden Spieler festzulegen. Besorgt Euch von Eurem Jugendleiter eine Liste der Vereine bei Euch in der Gegend. Normalerweise verfügt jeder Jugendleiter über eine Liste mit Kontakt Personen der anderen Vereine. Ich habe festgestellt, das es eine Menge Vereine gibt, die die gleiche Schwierigkeiten haben und heilfroh sind, wenn man ihnen so ein Spiel anbietet. Das bedeutet natürlich auch ein bisschen Aufwand, den man betreiben muß. Da ich aber den Eindruck habe, dass du eine sehr engagierte Person bist, denke ich hast du damit keine Probleme. Ich wünsche Dir viel Erfolg.


    Viele Grüße


    mightgoose

    Hallo,



    ich weiß ja nicht wie zum Beispiel Dein Training beginnst. Bei meinen Jungs (Jahrgang 2001) kommt es immer gut, wenn wir zu Beginn ein kleines Spiel machen z. B. Handball mit einem weichen Ball und es zählen nur Kopfballtore, ein Spiel auf 4 Tore wobei jeden Mannschaft 2 Tore zu verteidigen hat oder ich stelle die Tore in der Spielfeldmitte mit den Netzen zueinander und lasse sie darauf kicken. Was ihnen auch Spaß macht sind Fussballspiele mit unterschiedlichen Bällen (Tennisball, Minifussball oder mal ein Rugbyei). Auch habe ich schon mal einen kleinen Hindernissparcours (ohne Ball) mit Hürden, Stangen oder ähnlichem aufgebaut. Dann sind sie schon einmal ein bisschen ausgetobt und danach ist die Konzentration besser.


    Dribblings lasse ich z.B. in einem kleinen Viereck üben, wo sie alle den Ball wild durcheinander führen müssen. Da müssen sie den Kopf hoch nehmen sich umschauen und auf ihren Ball aufpassen. Besonderen Spaß macht es ihnen auch, wenn wir daraus einen Wettkampf machen. Entweder wir spielen dann fangen oder jeder Spieler muß versuchen seinen Ball abzudecken und darf jedem anderen den Ball wegschießen. Wer seinen Ball verliert muß ihn erst wieder holen und darf dann im Viereck weider mitmischen. So kannst Du bei einer Dribbelübung auch ein bisschen Spaß und Action reinbringen.


    Auch beim Slalom durch Hütchen oder Stangentore, versuche ich immer ein bisschen Wettkampfatmosphäre reinzubringen. Indem ich Staffelläufe daraus mache. Das erhöht normalerweise die Stimmung und den Funfaktor im Training. Sicher möchte man als Trainer immer ernsthaft trainieren doch muß man den Jungs und Mädels auch viel Auslauf geben, dann sind sie auch gerne bereit sich in einem ruhigeren Teil auf eine Passübung oder Sonstiges zu konzentrieren.


    Also die ganze Sache nicht so verbissen und versuchen die Stimmung hoch zu halten auch wenn es am Anfang nicht von Erfolg gekrönt ist. Wenn der Spaß trotzdem dabei ist kommen sie auch weiterhin gerne ins Training und es wird bestimmt Schritt für Schritt besser.

    Hallo bcefferen,




    ich bin vor 2 Jahren am Meniskus operiert worden. Sicherlich kommt es auf die schwere des Schadens an, wie lange Du damit ausfällst. Bei mir wurde rund ein Drittel des Meniskus entfernt, da er eingerissen war. Ich war danach 3 Wochen krankgeschrieben,wobei ich in der dritten Woche schon wieder Fahrrad gefahren bin. Es kommt halt auch immer darauf an, wie fit man ist.


    Auch kommt es auf die Nachsorge nach der Operation an. Ich wurde ambulant operiert und konnte nach 2 Stunden wieder nach Hause gehen. Ich durfte sofort an Krücken gehen und das operierte Bein mitlaufen lassen. Nach ein paar Tagen durfte ich das Bein wieder zu 70% belasten. Auch hatte ich gleich nach der Operation eine Eismanschette für das Knie um eine Schwellung zu verhinden. In die wurde Eiswasser eingefüllt und alle 1 bis 2 Stunden ausgetauscht. Das war eine tolle Sache, ich hatte nach der Operation so gut wie keine Schmerzen. Nach ca. 6-7 Wochen habe ich das erste Mal wieder trainiert. Bei mir ist alles super verlaufen und ich habe bis heute keine Schmerzen mehr im operierten Knie. Ich bin sogar ohne Krankengymnastik ausgekommen. Ich denke, wenn Du einen guten Orthopäden hast und Dich an seine Vorgaben hälst, kommst Du wieder schnell auf die Beine.