) der Vater des Spielers ist. Deshalb liegt ihm sein Sohn natürlich auch näher als die anderen Spieler. Also im Training kommt dann manchmal das Kommando "Spiel den Ball doch ab", aber sehr leise und im Spiel hört es sich dann meistens so an: "Mach es alleine." Also es ist für alle nicht die optimale Konstellation: Das Talent ist unterfordert, macht ALLES alleine, hat allerdings auch nicht die Mitspieler. Und die Mitspieler bleiben auf der Strecke, weil sie fast nie an den Ball kommen. Ich habe mit dem E-Jugendtrainer überlegt, was eine Lösung sein könnte, da er mich auf das Problem ansprach, weil er natürlich auch selber sagt, dass er dadurch, dass es sein eigener Sohn ist, vielleicht auch Dinge anders sieht. Nächste Woche ist nun ein Kreisauswahlsichtungstraining (98er Jahrgang), dort wird er mitfahren. Ich bin mir ziemlich sicher, dass er es auch bei den 98ern in die Auswahl schaffen wird. Die Lösung wäre dann, 1x in der Woche Auswahltraining mit gleichwertigen Spielern, wo er lernt im richtigen Moment den Ball zu spielen und sich weiterentwickeln kann und 2x in der Woche Vereinstraining mit seinen Freunden, was ihm aber entwicklungstechnisch nicht allzu viel bringen wird. Eine gute Lösung? Oder fallen euch noch andere Lösungmöglichkeiten ein? Und wie sieht eine optimale individuelle Förderung im Vereinstraining für ihn aus, ohne das die anderen Spieler zu kurz kommen? Registrierungsdatum: 21. Mai 2009
Geschlecht: Männlich
Team: U12/U10 zZ. Jahrgang 97 und Jünger
Und wie schon gesagt, habe ich auch ein Problem damit wenn die anderen Kinder zu kurz kommen, was Ballberührungen im Training/Spiel betrifft.
. Und wahrscheinlich mache ich mir sowieso zuviele Gedanken......aber besser als wenn ich mir gar keine machen würde
Registrierungsdatum: 26. Dezember 2008
Geschlecht: Männlich
Team: Bambinis bis 9er D-Jugend Dorfverein
Tu ich das? Wo denn? Ich habe doch nur festgestellt, dass es bei den blauen kaum individuelle Aktionen zu sehen gibt, sondern nur Passspiel und dass das für eine U8 sehr ungewöhnlich ist. Zu den roten habe ich mich überhaupt nicht geäußert.Finde es hart von euch hier den Trainer des anderen Teams zu kritisieren.
Wie gesagt, Passspiel ist extrem effektiv, aber abgerechnet wird zum Schluss. Ob diese Art des "Drills" für die individuelle Entwicklung wirklich so toll ist, werden wir sehen.Hallo Andre: Haben am WE bei 2 Turnieren in FFB und Köln teilgenommen. Die Mannschaften aus NRW (Köln, Fortuna Köln, Bayer 04, Mainz 05) spielten alle aggressiv gegen den Ball. In der Vorrunde ging das gut, aber ab dem VF waren diese Mannschaften "platt", so dass die U 8 beide! Turniere mit ihrem Passspiel gewinnen konnte.
Ich sehe lieber Kinder die Spaß haben und die zeigen, was sie drauf haben!Also, ich sehe lieber schöne Passe und Kombinationen als Aggressivität und Laufbereitschaft bis zum "Umfallen".
Warum willst Du das im Spiel nicht sehen? Kann ich nicht verstehen. Das ist doch das Salz in der Suppe. Robben, Ribery, Zidane, Ronaldo usw. sind doch nicht für Ihr geniales Passspiel bekannt, oder? Ich will von meinen Jungs im Spiel alles sehen, was sie können, und nicht nur langweiliges, aber effektives Ball hin- und hergeschiebe. Ich finde es schade, dass Dein Sohn dass was er kann im Spiel offenbar nicht anwenden darf. Wenn nicht jetzt, wann denn dann? Später wird der taktische Druck und das Effizienzdenken nur noch stärker.Mein Sohn z.b. kann ungemein gut dribbeln, Übersteiger, Zidane, ... das macht er aber nur in der Freizeit, doer wenn es nicht anders geht beim Spiel.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Andre« (10. Dezember 2009, 23:25)
Wir reden in Deutschland von rund 1000 Profispielern. Davon vermutlich rund die Hälfte Ausländer. Von den wenigen wirklich talentierten Jugendspielern, schaffen es nur einige wenige Profi zu werden. Bei diesen wenigen kannst Du ziemlich sicher davon ausgehen, dass die auch als Kind schon richtig gut waren. Die Profis, die ich persönlich kenne, waren auch hervorragende Jugendspieler, wobei sich noch lange nicht immer die fußballerisch talentiertesten durchgesetzt haben. Um Profi zu werden braucht es einiges mehr als Talent, vor allem Fleiß, Will und Durchhaltevermögen.Da hab ich gleich mal eine Frage: Meint ihr sher gute Fußballspieler waren als kleine Kinder auch schon so gut? Oder gibt es auch welche, die mit 8 Jahren relativ schlecht waren in ihren Heimvereinen? Kann ein vermeindlich schlechter Spieler in der D-Jugend auf einmal alle überholen und kann sehr hoch spielen oder muss man in der F bereits sehen, dass er das Zeug zu mehr hat.











