Heisst das nun, dass ich einem Herrenspieler nicht mehr beibringen kann sich beispielsweise den Ball nicht zu weit vorzulegen?
Die Beziehung von den Veranlagungen der Eltern zu denen der Eltern ist sicher ein schweres Thema, da Veranlagungen schlecht bis gar nicht gemessen werden können.
Die Beziehung von den Veranlagungen der Eltern zu denen der Eltern ist sicher ein schweres Thema, da Veranlagungen schlecht bis gar nicht gemessen werden können.
Du meinst doch sicher "Veranlagungen der Kinder zu denen der Eltern" oder?
Gruß Elpawo
@TW_TrainerIch habe die Feststellung gemacht, das es häufig eine Verbindung gibt zwischen der Sportlichkeit von Eltern und Kinder. Wenn es aber ein besonders hoch veranlagtes Talent war, hatten selten meist weder Eltern noch Geschwister ein besonders ausgeprägtes Talent in dieser Richtung.
Sehr schön
Tja, da hab` ich`s wohl leichter als TW-Trainer. Wenn sie gut sind, dürfen sie ruhig groß, aber auch klein, schnell oder etwas langsamer, frech, aber auch ein bißchen lieb sein, wenn sie nur ausreichend "durchgeknallt" sind und Spaß daran haben, mit mir einen Weg auf ein noch unbestimmtes Ziel zu gehen. Das, was andere dann als besondere Leistungen feststellen, ist dann einfach nur das Ergebnis von Spaß ohne Leistungsdruck. Positives Feedback kann auch geeigneter sein, als nach den Ergebnissen der akribischen Messungen junge Menschen in 2 Gruppen (geeignet - ungeeignet) einzuteilen. Gerade die jüngsten Resultate der Überforderung im Spitzensport sollten zeigen, das es kein erstrebenswertes Ziel sein kann, den perfekten und fehlerlosen Menschen zu "züchten"! Auch wissenschaftliche Erkenntnisse dürfen nicht einem Selbstzweck dienen, sondern immer in Verbindung mit Werte- und Moralvorstellungen der Gesellschaft stehen.
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