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Registrierungsdatum: 23. November 2008
Team: Jugendleiter & A-Jugend Trainer
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Registrierungsdatum: 26. September 2010
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Registrierungsdatum: 27. September 2011
Team: D_Juniorinnen JFC Mondorf-Rheidt Co-Trainer
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »TW-Trainer« (29. September 2011, 13:37)
Einmal bitte weg von der "Fair-Play-Liga" und den jüngeren Kindern (so wichtig das sein mag):
Mich würde von den "alten Hasen" interessieren, was sie heute anders beim Training und während des Spiels machen als noch zu ihrer Anfangszeit?
Was sind denn eure Erkenntnisse durch häufige Erfahrungen?
Danke schon einmal im Voraus!
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Registrierungsdatum: 27. September 2011
Team: D_Juniorinnen JFC Mondorf-Rheidt Co-Trainer
danke für die ausführliche antwort, zum glück sind die mädels (noch) nicht so pingelig was die farbe des trikots angehtHallo tibo!
Erst mal recht herzlich willkommen im Forum. Zunächst einmal möchte ich die Überschrift kurz erläutern. Das Training ist dazu da, um das Team sportlich weiterzuentwickeln. Das Spiel ist dazu da, damit sich das Team weiterentwickelt! Alle im Training angeeigneten Kenntnisse sollen ausprobiert werden, wodurch eine kontinuierliche Verbesserung des Spiels erfolgt. Der Trainer sollte dann möglichst nicht eingreifen, sondern gelungenes Loben. Gerade bei Mädchen kann man gar nicht genug Glücksbotschaften versprühen. Wenn man aber mal vom Spielfeldrand eingreift, dann sollten es kurze, klare Botschaften sein.
Beispiel:
Der Gegner dribbelt in den eigenen torgefährlichen Raum. Deine Spielerinnen stehen unbeteiligt herum, weil jeder glaubt, ein anderer machts! Was ändert die Situation, wenn der Trainer ruft: "jemand muß drauf"? Welche Person fühlt sich angesprochen und was ist genau damit gemeint? Wenn jetzt Rosi, die am weitesten von allen entfernt steht, aus dem Mittelfeld in den eigenen 16-er rennt, dann ist jemand draufgegangen. Rosi zuckt mit den Achseln, denn leider kam sie zu spät!
Besser wäre gewesen, die ballnahe Innenverteidigerin mit dem Kommando: "Jessica, sofort zur 9" zur Aktion aufzufordern. So wäre die (richtige) Person, die Aufgabe und den Zeitpunkt der Erledigung genannt worden. Und soviel Fussballsachverstand sollte man seinen Spielerinnen schon zutrauen, das die Verteidigerin dann weiß (stellen, attackieren), was sie zu tun hat.
Ansonsten wünsche ich dir viel Glück mit deinen Mädchen. Team bedeutet dort übrigens häufig toll, ein anderer machts). Das fängt schon beim Spielgerät an und hört nicht bei den Hütchen auf. Alles wollen die Grazien getragen haben. Und wehe die Leibchen riechen nicht nach "Perwoll" oder die neue Tricotfarbe paßt nicht zur aktuellen Trendfarbe des Lidschatten oder die Mannschaftsaufstellung wurde vorm Spiegel aufgehängt und und und .. Und wenn du mal ganz verzweifelt bist, dann lies dir noch den Thread durch, wie die Mädchen den Ball am besten nach vorne bekommen! Ich hoffe Uwe hat ihn noch nicht gelöscht. Das bringt dich gleich wieder auf andere Gedanken!
Hab also viel Geduld mit ihnen und sei mit Kritik besonders behutsam. Denn sonst könnten deine Anmerkungen schnell als persönliche Beleidigungen, statt Trainerhilfen interpretiert werden. Dann stellen die Mädels auf stur und nichts geht mehr. Wenn dir mal ausversehen etwas herausrutscht - gleich entschuldigen - dann ist es aus der Welt!

), danke für den rat ich werde ihn auf jedenfall das nächste mal beherzigen
Zitat
1. Wissen, das Leistungen auf Dauer nur auf freiwilliger Basis mit Spaß und Leidenschaft am Fussball erzielt werden könen.
(kein Drill und Stanktionen)
Zitat
9
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Donnerstag, 10. Februar 2011, 10:07
Von Andre
Heute würde ich die Eltern besser informieren
Heute würde ich die Kinder spielen lassen, statt vom Rand zu peitschen und zu dirigieren
Heute würde ich den gegnerischen Trainer bei einem Spiel auf unserem Platz ansprechen und ihn bitten, dass er Ruhe hält
Heute würde ich -wenn ich überhaupt etwas sagen würde- den Spieler an den Rand holen und "notfalls" kurz auswechseln
Heute würde ich hierbei nur einen Punkt ansprechen, wenn er seinem Altersziel entsprechen würde
Heute würde ich versuchen, das Verschieben der G auch in der F und E erhalten, damit sie das Verschieben nicht aufhören
Bis auf das "Dirigieren" habe ich die Kifu-Merkmale schon damals unbewußt beherzigt.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »tobias.Hameln« (3. Oktober 2011, 12:35)
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