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@TRPietro
Ich vermute mal, damit ist nicht der klassische Libero gemeint, der als letzter Mann die Fehler seiner Vorderleute ausbügelt. Es ist der freie Mann im Spiel. Je nach den Stärken und Schwächen des Gegners und der Eigenen entscheidet der Trainer, wo er seinen "freien Mann" am besten (Defensive, Mittelfeld oder Offensive) plaziert. Auch und gerate im Jugendleistungsfussball gibt es trotz des höheren Tempos häufig genug Situationen der Pärchenbildung in Ballnähe. Da braucht es einen freien Mann, um die gewünschte Überzahlsituation herzustellen und das Spiel wieder zu öffnen.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Andre« (21. April 2012, 14:41)
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Für mich....nicht....denn das Verschieben und die damit einhergehende Raum.- statt Manndeckung ist für mich persönlich das interessante an Top 1. Welches System ich dabei nutze ist doch erstmal -egal-...glaube ich zumindest.
Entgegen der Philosophie des Dfb interessiert mich das beschulen der offensive im 1:1 usw. zunächst mal überhaupt nicht
Das erwähne ich, weil diese Ausbildung für mich die Grundlage für die "Kette...besser das Verschieben"
dass man vielleicht doch schauen muß, was das Potenzial hergibt unter einklänglicher Berücksichtigung dessen, in welchem Leistungsfeld ich mich bewege
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