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Registrierungsdatum: 21. März 2010
Team: Trainer D-jugend
Landesverband: Rheinlandn und Saarland
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Andre« (11. Dezember 2011, 19:54)
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Registrierungsdatum: 3. Oktober 2007
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Registrierungsdatum: 1. Januar 2011
Team: E-Jugend, 2002er, Trainer
Landesverband: Berlin
Meistens ist der Satz eine kleine Zusatzmotivation.
also ich finde diesen Satz sehr gut. Denn das 1v1 schult eben nicht nur das "gegnerüberwindende Dribbling" sondern auch das "ballhaltende- oder ballsichernde" Dribbling. Dribbling ist für mich nicht damit gleichzusetzen immer einen Gegenspieler ausspielen zu müssen. Nur durch eine sehr gute Dribbling- und 1v1-Fähigkeit ist ein Spieler auch mal in der Lage in Unterzahl oder großem Druck den Ball zu behaupten.Für mich ist es ganz einfach; Ein Spieler der nicht dribbeln kann ist kein guter Spieler.
Was macht so ein Spieler, wenn er mal keine Anspielstationen hat? Vermutlich den Ball verlieren...
Könnte man nicht aber auch ganz böse behaupten, dass so wenige 1:1 Situation im Spiel vorkommen/ vom offensiv Spieler versucht werden, weil diese es entsprechend nicht so trainiert haben (oder es im Spiel versuchen durften) , dass sie es sich zutrauen (und/oder einfach andere immer super frei stehen).
ich habe gute interessante kleine Erfahrungen damit gemacht, mal in die Offensive zu gehen. Das Gegenüber -ein Elternteil oder ein Trainerkollege- erzählt wichtig wie toll sie schon passen etc.. und ich höre dann gespannt zu und lasse ihn erzählen. DANN....ich bin da anderer Meinung -sorry- und berichte von den Alterszielen, bringe einen Vergleich zur Schule (die rechenen in der Schule in der Klasse X das Minus und Plus und noch nicht das Wurzelziehen) was die Altersziele angeht.
Erst jüngst habe ich einer Mutter davon berichtet, dass es in der F und E noch nicht auf das Passspiel ankommt und sie die Freiheit haben müssen, IHR Spiel durchzuziehen und das es in diesem Zusammenhang absolut richtig und förderlich ist, dass sie viel fummeln im Sinne von Dribbeln und Zweikampf dürfen und müssen, was sie mit Verwunderung aufnahm.
Ich bin der festen Überzeugung, dass gerade die Elternschaft eine scharfe Waffe ist, die es gilt neben sich stehen zu haben, statt im Rücken oder vor sich. Diesen Zustand so zu erreichen bedeutet für mich, sie über freundliche sachliche Information auf meine Höhe zu hohlen. Das bedeutet für mich nicht, sie damit einlullen zu wollen oder zu müssen, aber da wo es sich ergibt, wirds dann Zeit für mich, auch offen und ehrlich Stellung zu nehmen. Die sollen wissen, wie ich warum ticke.
Das ist übrigens ein wichtiger -wenngleich zugegebener Maßen seltsamer Grund dafür, warum ich derzeit den Trainerschein mache- Gruß Andre

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »tobn« (13. Dezember 2011, 14:05)
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