Die Situation ist folgende:
In dem Training sind 7 Kinder des Jahrgangs 05, die im nächsten Jahr zur F Jugend mutieren:) Dazu werden sich in nächster Zeit noch 6 Spieler im Rahmen einer Sg einfinden.
Beim Training sind in der Regel 13 bis 15 Kinder, sprich 6 oder 7 sind dann entsprechend jünger.(Bis JG 08)
Wir sind in der Regel 2 Trainer, sodaß wir ein bisschen differenzieren können.
Eine Stunde Training am Stück ist bei dieser Truppe die absolute Obergrenze. Man merkt bei einigen schon nach einer halben Stunde, das die Luft raus ist, egal, was man für Geschichten erzählt oder es sonstwie spannend macht. Die ziehen sich dann raus, bei den Eltern auf den Schoß oder pflücken Blümchen(Sinnbildlich, weil wegen Halle und so)
Der Verein gibt nun folgendes heraus: Eine Spielstunde in der Woche ist völlig ausreichend, von dieser Seite also keinerlei Rückendeckung gegenüber den Eltern.
Diese widerum sagen: Mehr als einmal die Woche können und wollen wir nicht leisten, die Kinder sollen sich noch nicht auf eione Sportart festlegen, sollen vieles ausprobieren usw.
Also ein ganz klares NEIN der Eltern für einen 2ten Termin in der Woche.
Daran ist ja auch im Endeffekt nichts auszusetzen, sollen sie ein bisschen ausprobieren.
Fakt ist aber auch: Der Verein wird diese Truppe im nächsten Jahr ganz klar im Spielbetrieb der F Jugend anmelden. Nix Fair Play Liga oder so etwas.
Meine Frage: Wie soll das gehen? Ich glaube ich muss dann vorher noch schnell das Tröster Diplom in Gold erwerben um die wöchentlichen Abreibungen abzuarbeiten.
Dazu habe ich eigentlich keine Motivation. Das schreit eher nach verheizen.
Begründung des Vereins: Das haben wir schon immer so gemacht.
LG Tobias