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Registrierungsdatum: 8. Juli 2006
Team: Bambini bis A-Jugend
Landesverband: Schleswig Holsteinischer Fußball Verband
Ich denke, so wird ein Schuh draus.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Andre« (29. Januar 2012, 11:33) aus folgendem Grund: "Technikschule" vergessen
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Registrierungsdatum: 21. März 2010
Team: Trainer D-jugend
Landesverband: Rheinlandn und Saarland
3 engagierte fachlich fundierte Trainer lesen 1 Fachartikel und kommen zu 3 unterschiedlichen Ergebnissen.und persönlichen Erkenntnissen.
beziehe das Heft leider nicht mehr, und kann mir deshalb kein eigenes Bild machen.
wär aber wohl für alle hier gut, zu einer einheitlichen Deutung dieses Artikels zu kommen.
gg
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Registrierungsdatum: 21. März 2010
Team: Trainer D-jugend
Landesverband: Rheinlandn und Saarland
Bei den Jüngsten ist der Dribbling-Schieber oben, dann im mitteleren Bereich sind beide Songs gleich laut, hin zum junge Erwachsenenfuß, wo Passen, Verschieben, Kreuzen, Räume finden nach oben gezogen wird, ohne dass das Dribblinglied ganz verklingt.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »TW-Trainer« (30. Januar 2012, 16:52)
Auch, wenn beim DFB immer etwas länger dauert, heißt das nicht, das man in der Geschichte über Fussballkonzepte eine Richtung ändern darf. Auch, wenn wir im internationalen Fussball eine der letzten führenden Nationen waren, die sich schweren Herzens vom "Kampf Mann gegen Mann" trennen mußten, bedeutet dies nicht, das wir unsere neuen Fussballtypen nicht lieben. Viele altgediente DFB-er genießen von heute vor ihrem inneren Auge die Dribbelkünstle eines Pierre Litbarski oder Thomas Hässler. Manche sehen die individuelle Dribbelfähigkeiten in Spielern wie z.B. Özil wiedergeboren. Doch stellen auch sie fest, das sich im Laufe der Jahre der Fussball dahingehend verändert hat, das nicht allein mit individueller Stärke Spiele zu gewinnen sind (wie unlängst der FC Bayern gegen die Gladbacher Fohlen bitter erfahren mußten), sondern der Fussball sich gruppen- und manschaftstaktisch in rasender Geschwindigkeit übers gesamte Spielfeld verteilt hat. Jeder ist nur noch dann effektiv, wenn er wie ein Zahnrad im Getriebe der erfolgsversprechenden Trainertaktik funktioniert. Dortmund und Schalke demonstrierten in ihren letzten BuLi-Spielen, das man auch dann auf die individuellen Stärken ihrer Leistungsträger zeitweilig verzichten kann, wenn das Konzept soweit von der Mannschaft verinnerlicht ist, das eine Positionsrotation keinerlei Einflüsse hat!
War man sich vor Jahren noch beim DFB sicher, das das "raumorientierte Spiel" nur etwas für Profis ist, werden heutzutage die DFB-Stützpunkttrainer dazu angehalten, dem Talentnachwuchs bereits im D-Jugend-Alter die Grundprinzien des ballorientierten Spiel zu vermitteln. Mag sein, das in Frankfurt manchmal die linke Hand nicht weiß, was die rechte tut. Dennoch halte ich den bereits eingeschlagenen Weg für unumkehrbar.
So steht zu vermuten, das durch die verbesserte Spieler- und auch Trainerausbildung immer mehr junge, engagierte Leute einen ballorientierten Fussball auch im Breitensportbereich mit mehr oder weniger Erfolg einführen. Ob man nun den Grad der Perfektion immer noch als Schmalspurfussball bezeichnen mag, hängt zum einen von den Vermittlungsfähigkeiten der Trainer ab und zum anderen auch vom Blickwinkel des Betrachters.
Die Vermittlung des gewünschten Passpiels ist aber nur unter den Voraussetzungen individueller technischer Qualitäten möglich. Die Torvorbereitung wird lediglich etwas weniger dem Zufall einger Dribbelkünstler überlassen, sondern ist immer mehr das Ergebniss einer mannschaftlichen Leistung.
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Registrierungsdatum: 21. März 2010
Team: Trainer D-jugend
Landesverband: Rheinlandn und Saarland
Was soll sich denn schon ändern ausser der Intensität bezogen auf das Thema Passtraining im Erwachsenenbereich und frühestens ab der D.
Zudem wird sich wohl nichts für den unteren Jugendbereich ändern, denn die wissenschaftlichen Erkenntnisse im Hinblick auf die entwicklungstechnischen Möglichkeiten der einzelnen Altersgruppen sind doch irgendwie feststehend und damit unantastbar!
Wenn dem so ist, dann werden diese von den Spaniern aber gepflegt ignoriert. Das Ausbildungsbuch dort erläutert viele Prinzipien, legt aber nicht fest, dass so ein wichtiger Bestandteil des modernen Spiels die ersten 6 Jahre ignoriert werden soll.
Der DFB paßt sich in seinen Vorschlägen und Empfehlungen lediglich zeitversetzt an die Realitäten der gerade führenen und erfolgreichsten Vereine an.
wenn man Bambini 2:2 spielen lässt (haben wir gestern erst in so eine Art Miniturnier gemacht), ist - geschätzt - jede dritte Aktion ein Pass und wechselt sich mit Dribbling und Torschuss gleichmäßig ab. Das alles ohne Druck oder Fordern, einfach aus dem Spielverständnis des Kinder heraus.
Ich will mich gar nicht groß zu diesem Thema äußern, da ich nicht die Zeit und Lust habe, dein ganzes Postung bzw. die ganze Thematik zu kommentieren.Rein fachlich gesehen könnte ich hier auch die Frage stellen, was die Spanier wohl in dem Spiel machen würden, wenn der Gegner nicht den Raum decken würde, sondern wieder den Mann? Geile oder dumme Frage??? Dazu noch ein feines Pressing....wo das den Spanier wohl hinführen würde...jedenfalls geht mir das so durch die Omme (Kopf).![]()
Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, trainierst du doch ältere Mannschaften, oder? Wann siehst du Bambini 2:2 spielen?Das ist eine Erfahrung, die ich noch nie auf dem Platz gesehen habe...
Aber, dieser letzte Satz von dir, bedarf eine Kommentares:
Kein Team spielt eine Raumdeckung, kein einziges. Ein ballorientiertes Verteidigen, was alle Teams praktizieren, impliziert, dass es sehr wohl zu Zweikämpfen kommt. Aus Sicht der Verteidigung entstehen daraus sogar Zweikämpfe in Überzhal, also 2gg1 Situationen.
D.h. auch der Spanier muss sich im Zweikampf behaupten, also die Spieler von Barcelona z.B. gewinnen regelmäßig Zweikämpfe, oft sogar 1gg2 Situationen (Z.B. Messi oder Iniesta).
Deine Überlegungen, Manndeckung zu parktizieren, ist also überhaupt nicht durchdacht. SIe stellen außerdem keinen Gegensatz zur ballorientierten Verteidigung dar.
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