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NF

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1

Mittwoch, 30. Juni 2010, 07:47

System 9er Feld

Hallo

wer hat den Erfahrungen mit D-Jugend oder C-Jugend 9er Mannschaft? Wie habt Ihr bisher gespielt 3-3-2, oder 4-3-1, 3-2-1-2 .... und wie waren sind Eure Erfahrungen mit dem jeweiligen System gewesen was könnt ihr positiv erwähnen was war weniger positiv bin mal auf Eure Erfahrungen gespannt:-)

olli77hajnal

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2

Mittwoch, 30. Juni 2010, 10:40

Wichtig ist vor allem, dass ihr die Außenpositionen bestzt, da das Feld ja fast quadratisch ist.
Signatur von »olli77hajnal«

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NF

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3

Mittwoch, 30. Juni 2010, 14:28

so mein erster Gedánke war auch 3 Abwehr LV , Mitte und RV dann RM und LM und in der Mitte ein Spielmacher der sich in den Angriff in der Mitte einschaltet zum rechten und linken Flügelstürmer hat da schon jemand Erfahrung gemacht mit oder anderweilig gute Erfahrungen?

Hans

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4

Mittwoch, 30. Juni 2010, 23:02

hat das spielfeld die normale spielfeld breite?
wie lang ist das Spielfeld?
lg
Hans

Sir Alex

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5

Donnerstag, 1. Juli 2010, 00:05

Ich habe mit 9er Fussball nur einmal bei einem großen 2-Tagesturnier Erfahrungen gesammelt, und musste mich daher in der Systemfrage erstmal ausprobieren.
In meinem Landkreis spielen wir 7er (E-Jugend und jünger) und 8er Fussball (D-Jugend) und ich bin ein absoluter Verfechter von einer Dreierkette hinten. So erreicht man schon die Vorstufe zur Viererkette, da man erste Grundzüge des ballorientierten Verteidigen automatisch praktiziert (im Gegensatz zu Systemen mit 2 Abwehrspielern,=> reines Manndecken).

Im 9er Fussball waren nun die Wege zwischen den Abwehrspielern zu weit bzw. die Abstände zu groß, um die Mitte mit einer Dreierabwehr gut zu machen zu können. Erst recht, wenn meine Abwehrspieler mit nach vorne gingen, was ich stets einfordere (gerade die Außen).
Als bestes System hat sich für mich daher das 4-3-1-System herauskristallisiert, mit offensiven Außenverteidigern, 3 zentralen Mittelfeldspielern (ein absolut zentraler 6er und zwei offensive, die viele Freiheiten haben, aber keine Außenstürmer sind) und einer zentralen Spitze. Bei gegnerischen Ballbesitz verschieben die beiden offensiven und der Stürmer zusammen mit dem zentralen Mittelfeldmann zur Ballseite.

Sowohl aus der Sicht des "maximalen Erfolges" als auch aus der Sicht der besten Ausbildung für mich das beste System. Keine reinen Manndecker: die Außenverteidiger stürmen auf ihrer Seite mit, die Innenverteidiger werden wechselweise zu Spielmachern, der zentrale Mittelfeldmann ist der Dreh-und Angelpunkt, die offensiven Mittelfeldspieler haben offensiv viele Freiheiten, können Dribbeln, in die Spitze vorstoßen, punktuell nach Außen ausweichen, und ein zentraler Stürmer.
Defensiv fällt das erlernen der ballorientierten Verteidigung wie erwähnt leicht.
Signatur von »Sir Alex« "Wenn zwei Menschen immer der gleichen Meinung sind, dann ist einer von ihnen überflüssig." Winston Churchill

NF

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6

Donnerstag, 1. Juli 2010, 09:12

@ Hans

die genauen Daten kenn ich nicht bei unseren Heimspielen in diesem 1. Jahre D-Jugend hatten die auf alle Fälle im auf kleine Tore von 16er zu 16er gespielt von der Länge und am einen 16er die Seitenlinie gezogen auf der anderen Seite wars die Aussenlinie

NF

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7

Donnerstag, 1. Juli 2010, 09:21

@Sir Alex

Gefällt mir gut wie Du das 4-3-1 beschreibst allgemein guter qualitativer Eintrag was ich mir bei dem Thema genau so erwünscht habe DANKE! :-)

Mein erster Gedanke war eigentlich hinten mit ner Dreierkette, dann dreier Mittelfeld und 2 Stürmer. Mittelfeldmann in der Mitte ist Spielmacher verteilt die Bälle auf den linken und rechten Flügelstürmer und geht als Mittelstürmer mit vor und bei Angriff des Gegners gleich wieder zurück ins Mittelfeld sozusagen vom Spielmacher zum Mittelstürmer und wieder zurück bisserl doof geschrieben jetzt aber glaub man kann es verstehen:-)

Günter Grafe

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8

Donnerstag, 1. Juli 2010, 09:53

Ausprobieren

Ich habe jetzt 2 Jahre D 9 hinter mir.

habe in dieser Zeit alle bereits beschriebene Formationen ausprobiert.

kann aber immer noch keine eindeutig favorisieren.

je nachdem, welche Spieler ich auf dem Platz hatte, habe ich auch während des Spiels umstellen müssen.

meine Grundformation war 3 - 4 - 1

je nach Spielstärke des Gegners wurde daraus auch ein 3 - 2 - 3 oder ein 3 - 3 - 2, ganz selten ein 4 - 3 - 1

auch bei den gegnerischen Mannschaften war kein eindeutiger Trend festzustellen.

aufgefallen ist, dass die 3 besten Teams in unserer Umgebung mit 2 echten Aussenstürmer, ohne Mittelstürmer, dafür in die Spitze stossende Mittelfeldspieler
agierten. die hatten auch die entsprechende Spieler dafür.
mit 4 Abwehrkette spielt kaum jemand., entweder 3er Kette, oder 2 Veteidiger mit Libero..

wg. des sehr breiten Feldes (wurde schon mal erwähnt) , war bei mir das Verschieben der ganzen Mannschaft ein Schwerpunkt der Ausbildung.
erforderlich auch dadurch, dass keine allzu schnelle und körperlich grosse Spieler vorhanden waren.

beachtet bitte bei meinem Beschriebenen, dass ich eine Gegner des Systems wg des Systems bin, sondern meine System nach dem vorhandenen
Spielermaterial ausrichte.

probiert doch einfach aus. es ist einfach Neuland

Günter

Tom Bombadil

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9

Donnerstag, 1. Juli 2010, 13:58

Wichtig ist vor allem, dass ihr die Außenpositionen bestzt, da das Feld ja fast quadratisch ist.
Das ist de facto falsch und kommt nur vor, wenn der Trainer/Platzwart zu faul ist, die Außenlinie neu zu ziehen.
Im FVN sind die vorgegebenen Maße 70 x 45 Meter (ca.Maße). Auf jeden Fall alles andere als quadratisch.
Signatur von »Tom Bombadil« Das einzige, was wirklich gerecht verteilt ist, ist die Intelligenz.
Ich habe noch nie jemanden sagen hören, er hätte zu wenig davon.

koeppchen

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10

Donnerstag, 1. Juli 2010, 20:22

Ich habe bei einer D-Jugend unseres Vereins genau das 4-3-1 System gesehen, das SirAlex beschreibt. Mein Eindruck war, das dieses System - v.a. für den älteren D-Jahrgang - sehr gut funktioniert hat. Die Vorteile sind aus meiner Sicht:
  • Abdeckung der ganzen Spielfeldbreite
  • Verschieben ist gut möglich
  • V.a. die Außenspieler der Viererreihe, aber auch die Innenspieler konnten sich immer wieder variabel nach vorne einschalten, es gab keine "reinen" Verteidiger
  • Gutes Flügelspiel durch Zusammenspiel der Außenspieler der Viererreihe mit den Mittelfeldspielern auf den Halbpositionen
  • Optimale Vorbereitung auf ein 4-4-2 System in der C.
  • Auch wenn das System sich defensiv anhört, ist es meist offensiver als ein 3-3-2 mit drei "reinen" Verteidigern

Hans

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11

Donnerstag, 1. Juli 2010, 22:55

hey
ich würde entweder 4-3-1 oder 3-4-1 spielen lassen je nach dem was besser zu den spielern passt
hast du eher mehr flügel spieler dann würde ich des 3-4-1 wählen
bei mehr zentrums spieler würde ich eher das 4-3-1 wählen
lg
hans

Günter Grafe

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12

Freitag, 2. Juli 2010, 16:50

vielleicht hilfts

habe gestern das Endturnier der 4 besten Stüztpunkte im Rheinland verfolgt (D 9)

Rahmenbedingungen: gute Platverhältnisse, begrenzte Platbreite (45 m), 30 Grad, 25 Minuten spieldauer, gute erfahrene Schiris, gleichstarke Mannschaften

alle 4 Mannschaften spielten von der Grundaufstellung 3 : 3 : 2

jedoch unterschiedlich

Mannschaft A: in der Abwehr im Raum, Aussenpositionen der Mittelfeldreihe stark aussenorientiert, die beiden Stürmer relativ zentral
optisch guter spielaufbau über aussen, wenig Gefahr vor dem Tor, da es ab 20 m vor dem Tor sehr eng wurde.
sehr anfällig, wenn Gegner durch die Mitte kam, meist in Überzahl und oft 1:1 Situtation

Mannschaft B: hier gingen 2 Abwehrspieler meist schon in Höhe der Mittellinie zur Manndeckung über. die Mittelreihe stand enger zusammen, verschob sehr gut,
dadurch oft Übergewicht im zentralen Mittelfeld. , manchmal ergab sich auch eine Viererkette in der Abwehr, schnelles Umschalten
durch die Mitte in den Angriff

Mannschaft C und D spielten ähnlich wie B, jedoch wurden die Angriffe stärker über die Flügel vorgetragen.


augenfällig: kaum Torchancen für die Sturmspitzen, wg. der kleinen Tore kein Tor von ausserhalb des Stafraumes, die meisten Tore vielen aus schnell vorgetragenen
Kontern durch die Mitte, aber auch das ein und andere Tor durch schnell vorgetragene Flügelangriffe.


nebenbei eine interessante Beobachtung:

ein Stützpunkttrainer wechselte einen Spieler genau 10 Sekunden vor Schluss ein.

2 Stützpunkttrainer hielten sich aussen sehr zurück, kritisierten keinen Fehler, gaben nur kurze taktische Anweisungen

2 Stützpunkttrainer gingen sehr emotional mit und korrigierten ständig von aussen, einer begleitete fast jeden Spielzug verbal mit.
bei beiden wurde sehr deutlich, dass sie unbedingt gewinnen wollten.

man könnte also sagen: nur 50 % der Lehrenden machen das, was sie von uns verlangen bzw. einfordern, die andere Hälfte handelt selbst anders wie sie reden.

Günter Grafe

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13

Freitag, 2. Juli 2010, 19:16

Realität

Das ist de facto falsch und kommt nur vor, wenn der Trainer/Platzwart zu faul ist, die Außenlinie neu zu ziehen.
Im FVN sind die vorgegebenen Maße 70 x 45 Meter (ca.Maße). Auf jeden Fall alles andere als quadratisch.


de facto hat Tom recht. aber ich habe mit meiner D in 2 Jahren nicht ein einziges mal mit redzierten Aussenlinien gespielt. d. H. mindestens 55 m Breite.
das ist zwar immer noch nicht quadratisch, kommt aber einem so vor. der Kreisverband hatte es auf einer Jugendtagung den Vereinen überlassen, ob noch zusätzliche
Linien gezogen werden, oder die volle Breite genutzt wird. den Offiziellen der Vereine waren das dann schliesslich zuviel Linien auf dem Platz.
Ob man das gut findet oder nicht, es war die Realität.

man kann es aber auch nachvollziehen. auf einem Platz alle Markierungen von Bambini bis Aktive, da siehst du nur noch Linien.

ich habs mal mit Hütchenabgrenzung versucht, da hat sich der Gegner mokiert, darauf hab ich es gelassen.

leider ist nicht alles was gut ist auch machbar.

Günter

Günter Grafe

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14

Freitag, 2. Juli 2010, 19:39

Ich habe mich mich mit einem befreundeten Trainer einer guten D-jugendmansschaft unterhalten, der jetzt 3 Jahre D 9 hinter sich hat.

er tendiert ganz klar zu einem 3 :. 4.:.1

die 3er Kette als wirkliche Kette und vorstufe zur 4er Kette

von den zentralen Mittelfeldspieler agiert einer defensiv, woraus sich zwangsläufig öfters eine 4er Kette ergibt,, andererseits dem zentralen Mann
in der 3er Kette erlaubt, sich immer wieder in das offensive spiel einzuschalten.
der 2. zentrale Spieler übernimmt vorrangig offensive Aufgaben, und unterstützt ständig seinen Mittelstürmer
die beiden Aussenpositionen haben je nach Spielstärke des Gegners defensivere oder offensivere Aufgaben.

im Gegensatz zu einer 4er Kette mit offensiven Aussenpositionen, sind die Laufwege für die einzelnen Spieler nicht so gross.

dies sei seine Grundformation, es ergäben sich dann im Laufe des Spielgeschehens automatische alle andere Formationen., ohne dass die Grundordnung verloren ging.

ich finde seine Ansichten gut, er hat auch Erfolg damit.

Günter

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Günter Grafe« (2. Juli 2010, 19:54)


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Samstag, 3. Juli 2010, 09:31

Das Feld muss - aus meiner Sicht - zwingend verkleinert werden. Je breiter das Feld, desto weniger Ballkontakte haben die Spieler. Sollte es nicht möglich sein Linien zu ziehen, dann ist auch eine Hütchenlinie vorstellbar. Ist bei uns in Österreich gar kein Problem. Auch der Strafraum kann mit Hütchen abgegrenzt werden. Klar gibt es manche Trainer, die das stört, da immer wieder Bälle an Hütchen hängen bleiben, aber.. ach ihr wisst ja eh.. Thema: Joysticktrainer, gewinnen über alles...

Zum System:

Die meisten spielen bei uns mit einem 3:3:2 mit Libero - gute Raumaufteilung und stets eine Absicherung nach hinten dabei. Der Gegner darf ja kein Tor schiessen.

Auch schon gesehen ein 4:3:1, jedoch ist eine 4er Kette in dem Alter einfach noch kein Thema (für mich).

Meine Lieblingsvarianten:

Entweder 3:3:2, aber hinten immer auf einer Linie um vor allem 1:1 Situationen auch im defensiven zu provozieren und
3:2:3 mit 2 echten Außenstürmern. Wenn eine Mannschaft das Spielen kann - Herrlich
Signatur von »a.einstein« Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. (Albert Einstein [1879-1955])

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16

Montag, 5. Juli 2010, 08:56

genau Günter das ist auch mir bisher aufgefallen und war erstmals mein Gedanke mit 3-3-2 wie dass die 3 besten Teams in Eurrer Umgebung mit 2 echten Aussenstürmer, ohne Mittelstürmer, dafür in die Spitze stossende Mittelfeldspieler gemacht haben hab ich in der defensiven im ein Dreier Mittelfeld und eine Dreier Abwehr und in der Offensive ein Dreier Mittelfeld wenn einer aus der Abwehr nachrückt und ein Dreier Sturm

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17

Montag, 5. Juli 2010, 09:02

@nter und a. einstein

Libero halte ich gar nichts von. Hab das nun auch schon gesehen aber die meisten benutzen einen Libero dann als Ausputzer der weit die Bälle nach vorne schlägt - NICHTS mit kontrolliertem Spielaufbau etc nee halt ich nichts von

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18

Montag, 5. Juli 2010, 09:07

@ köppchen



genau das war meine Ersterfahrung bisher auch. Favorisierte das 3-3-2 oder Mittelstürmer wo der Mittelfeldmann in der Mitte nach vorne stösst

aber wie Du sagst

auch wenn das 4-3-1 System sich defensiv anhört, ist es meist offensiver als ein 3-3-2 mit drei "reinen" Verteidigern aus den von Dir genannten Gründen

und ich hätte den Vorteil dass ich schon in Richtung C-Jugend auf eine Viererkette umgestellt habe.

Muss eh mal sehen was in der D-Jugend bisher gespielt wurde und welche Spieler raus kommen und welche übrig bleiben weil wenn noch einige 98er bleiben und diese die Runde schon Viererkette gespielt haben wäre es zumindest für die D1 weniger geschickt von der 4er Kette wieder abzuweichen und es wäre wohl eher sinnvoll den Rest der D1 ran zu führen und mit der D2 kann man sich dann ggf. andere Sachen überlegen muss mal das Spielermaterial abwarten und wie die Mannschaften sich zusammen setzen.

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Montag, 5. Juli 2010, 09:12

Günter schreibt wg. des sehr breiten Feldes (wurde schon mal erwähnt) , war bei mir das Verschieben der ganzen Mannschaft ein Schwerpunkt der Ausbildung

Bei Köppchen liest man von

Abdeckung der ganzen Spielfeldbreite

Verschieben ist gut möglich

Flügelspiel ....

von daher würde mich mal interessieren auch wenn ich die DFB Seite lese was sollte man taktisch in einer D alles machen und wie weit sollte das alles gehen wäre für mich mal interessant ohne die Jungs zu überfordern und wie man das Ihnen viell. ohne viel reden spielerisch am einfachsten beibringen könnte

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20

Montag, 5. Juli 2010, 09:14

wenn so an das 3-4-1 denke hab ich kein gutes Bauchgefühl bisserl arg defensiv noch dazu zuviel Betrieb im Mittelfeld wobei auf der anderen Seite wenn Rechts und Linksaussen offensiv mit in die Spitze geht die Mitte nachrückt und defensiv ein kompaktes 4er Mittelfeld wo die 2 Mittelfeldspieler aus der Mitte mit nach hinten arbeiten sozusagen als "Doppelsechs" probieren kann man ja viel nur ob man die Zeit hat lach

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